Gute kostenlose Firewall gesucht.
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Mr Evil schrieb:
Sie hat auch einige Programme die Auto-Patching und so etwas machen, sobald eine Internetverbindung besteht.
Daher wäre es praktisch wenn man sagen kann "Du darfst jetzt nicht ins Internet" usw. – Komponenten-Kontrolle haltNormalerweise bietet jedes Programm mit Auto-Update die Möglichkeit, dieses abzuschalten. Das wäre die einfachste und unkomplizierteste Methode.
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Jedes zweite Progrämmchen will heutzutage ins Internet.
Sogar der Windows Explorer.
Da fragt man sich, was will der denn da ?
Also, ich weiss es nicht !
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egal karl schrieb:
Jedes zweite Progrämmchen will heutzutage ins Internet.
Sogar der Windows Explorer.
Da fragt man sich, was will der denn da ?
Also, ich weiss es nicht !Koffer.
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Christoph schrieb:
Normalerweise bietet jedes Programm mit Auto-Update die Möglichkeit, dieses abzuschalten. Das wäre die einfachste und unkomplizierteste Methode.
Das tun sie auch, aber es sind wirklich viele Programme die das machen, und bei jeder wird das Auto-Patching anders abgeschaltet,
und sich da zu erinnern welches gerade ein bzw. ausgeschaltet ist, welche sind auf aktuellen stand, alle einzeln überprüfen ist zu mühselig,
daher ist es deutlich einfacher es so zu überprüfen.Wie gesagt, Outpost machte auf Windows XP gute dienste,
belastete das System nicht und hat die volle Kontrolle geboten welche Programme raus dürfen.
So etwas fehlt bei Windows Vista nun.
Ich kann mir nicht vorstellen dass es da nichts gibt.
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Die Windows Firewall hat jetzt auch einen auwärtsgerichteten Filter
Einfach im Startmenü Erweitert eingeben, dann kommt WindowsFirewallMitErw...
und dort kann man das irgendwo einstellen
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Muss ich heute Abend direkt mal auf die Suche gehen, hatte davon noch nie was gehört.
Dankeschön.
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hustbaer schrieb:
Koffer.
?

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Ich habe es bisher nicht geschafft bei Windows Vista irgendwas einzustellen das man gefragt wird ob eine verbindung erlaubt werden soll oder nicht, auch google half bisher nicht.
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Mr Evil schrieb:
auch google half bisher nicht.
weil es google ist. benutz live oder lycos!
http://video.google.de/videoplay?docid=-3389980029353435416 << sagt ja shcon alles über google!!!

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itablierter schrieb:
nimm iptables:
# apt-get install iptablesaufm desktop zu 90% schwachsinn.
iptables heißt man ist unter linux -> wofür ip tables, die ports kriegt man über die jeweiligen programme/deamons dahinter eingeschränkt -> statt iptables die configs der deamons nutzen.
iptables kann zwar mehr, aber für 90% der aufm dekstop benötigten einstellungen reichen die configs vollkommen -> iptables ist nur nen weiteres laufendes programm was bugs/sicherheitslücken haben kann.wenn man allerdings ne firewall auf basis von iptables will, dann bitte direkt auf dem router
(firewall auf router + NAT ist für privatzwecke schon mehr als ausreichend)zu personal firewalls: die dinger als schutz vor angriffen von aussen sind schwachsinn. bevor die anspringt ist das packet schon durch zuviele stationen vom os gegangen.
allerdings sind die dinger verdammt nett um zu verhindern das irgendwelche programme nach hause telephonieren, oder das man selber zur virenschleuder wird falls man sich dann doch mal irgendwie was einfängt.
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Hallo
lycos user schrieb:
Mr Evil schrieb:
auch google half bisher nicht.
weil es google ist. benutz live oder lycos!
http://video.google.de/videoplay?docid=-3389980029353435416 << sagt ja shcon alles über google!!!

Also ich habe jetzt al die ersten 40min geschaut und außer viel Blahblah war da ja nun gar nichts gefährliches über google zu hören.
chrische
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Zone Alarm Pro (Testversion) -> seriall(dot)com^^

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Ich hab mal nach einer beschreibung gesucht und hab etwas auf englisch gefunden:
http://searchwindowssecurity.techtarget.com/tip/0,289483,sid45_gci1217062,00.html
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WF.msc ist außerdem der name für das SnapIn, falls du das nicht mit erweiterter... gefunden haben solltest.
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Jetzt hab ich davon noch ein Bild gemacht:
http://img509.imageshack.us/img509/1631/image1wv0.png
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treor schrieb:
itablierter schrieb:
nimm iptables:
# apt-get install iptablesaufm desktop zu 90% schwachsinn.
iptables heißt man ist unter linux -> wofür ip tables, die ports kriegt man über die jeweiligen programme/deamons dahinter eingeschränkt -> statt iptables die configs der deamons nutzen.
iptables kann zwar mehr, aber für 90% der aufm dekstop benötigten einstellungen reichen die configs vollkommen -> iptables ist nur nen weiteres laufendes programm was bugs/sicherheitslücken haben kann.wenn man allerdings ne firewall auf basis von iptables will, dann bitte direkt auf dem router
(firewall auf router + NAT ist für privatzwecke schon mehr als ausreichend)iptables, damit in den zwei minuten, bis man die configs geändert hat, nichts passiert, sollte man eine distribution benutzen, die die sachen bereits im funktionsfähigen zustand installiert
und es ist kein "weiteres" programm, sondern ein "anderes". und einen router zu kaufen, nur um iptables draufzumachen ist irgendwie...
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itablierter schrieb:
und einen router zu kaufen, nur um iptables draufzumachen ist irgendwie...
das hab ich nicht gesagt

itablierter schrieb:
iptables, damit in den zwei minuten, bis man die configs geändert hat, nichts passiert, sollte man eine distribution benutzen, die die sachen bereits im funktionsfähigen zustand installiert
wofür? die dienst kann man auch einfach solange stoppen oder das netzwerkkabel ziehn