Das Ende vom Linux-Gaming?
-
SeppSchrot schrieb:
Am besten die Linux-Spielehersteller liefern gleich versiegelte PCs aus, dann wissen sie genau, welche Hardware sie unterstützen müssen.
Dummschwätzer.
Die Idee mit der live-cd is aber garnicht mal so schlecht! Einerseits wird hier beklagt, dass etwas nicht von Haus aus läuft, und nun is hier ein Vorschlag wie mans von Haus aus zum laufen brngen kann.... aber nee
-
Cedega?
Kostet vielleicht, aber wird dir helfen auch weiterhin mit Linux zu zocken.
-
Das Problem mit der Live-CD wird die Performance sein ... und die Tatsache, dass es schon wieder nicht so einfach ist, Spielstände zu speichern.
-
Das verstehe ich nicht. Warum ist eine LiveCD automatisch langsam? Warum kann man die Spielstände nicht einfach auf die Platte legen?
-
Jester schrieb:
Das verstehe ich nicht. Warum ist eine LiveCD automatisch langsam? Warum kann man die Spielstände nicht einfach auf die Platte legen?
Für den Fall, dass der User nur windows besitzen sollte^^ und as game linux-only wird xD
-
Jester schrieb:
Das verstehe ich nicht. Warum ist eine LiveCD automatisch langsam?
Hmm, mal sehen:
- Muss großes Angebot an Hardware abdecken.
- Muss alle mögliche Hardware beim booten abfragen und geeignete Treiber laden.
- CD hat gewöhnlich weniger Datendurchsatz als eine Festplatte.
- Patchen wird schwer und das machen Spieleentwickler am liebsten.
- Auf CD passt nicht soviel rauf, Treiber + OS + Spiel, das geht nur komprimiert.
-
Mal eine Frage, wir reden hier jetzt über Spiele wie Quake4 oder Stalker, und nicht über Dame und Schach?
-
Meister JOhnny schrieb:
Cedega?
Kostet vielleicht, aber wird dir helfen auch weiterhin mit Linux zu zocken.Dann doch lieber Wine. Aber native Versionen machen schon deutlich mehr Spaß. (Und irgendwie seh' ich immer noch keine technisches Problem. ET lief doch auch praktisch überall?!)
-
Das mit der live CD ist eine komplett bescheuerte Idee

Ich will doch zum zocken nicht rebooten
-
also ich hab mal ne weile cedega ausprobiert, und hatte damit ne menge probleme.
imho nicht zu empfehlen.ich halte das so, dass ich normalerweise linux als hauptsystem nutze und nebenbei eine windows-installation zum daddeln habe.
mfg,
julian
-
.filmor schrieb:
Meister JOhnny schrieb:
Cedega?
Kostet vielleicht, aber wird dir helfen auch weiterhin mit Linux zu zocken.Dann doch lieber Wine. Aber native Versionen machen schon deutlich mehr Spaß. (Und irgendwie seh' ich immer noch keine technisches Problem. ET lief doch auch praktisch überall?!)
Cedega setzt auf Wine auf, das mag dir vielleicht entgangen sein.
Generell finde ich aber den Ansatz, den TransGaming Technologies verfolgt ganz gut.
Ich meine, wenn es irgendwann geschafft ist unter Linux die WinAPI komplett abzubilden, also ohne größere Performanceverluste, warum sollte es dann nicht möglich sein, auch (Windows)Spiele unter Linux zu spielen?
-
DirectX wird auch abgebildet?
MfG SideWinder
-
SideWinder schrieb:
DirectX wird auch abgebildet?
MfG SideWinder
Klar. Unten drunter läuft die einzig wahre API: OpenGL.
-
SeppSchrot schrieb:
Jester schrieb:
Das verstehe ich nicht. Warum ist eine LiveCD automatisch langsam?
Hmm, mal sehen:
- Muss großes Angebot an Hardware abdecken.
- Muss alle mögliche Hardware beim booten abfragen und geeignete Treiber laden.
- CD hat gewöhnlich weniger Datendurchsatz als eine Festplatte.
- Patchen wird schwer und das machen Spieleentwickler am liebsten.
- Auf CD passt nicht soviel rauf, Treiber + OS + Spiel, das geht nur komprimiert.- sehe ich voll und ganz ein. 3) halte ich für kein großes Problem... man muß schließlich nicht ständig von der CD lesen. 4) naja, nehmen wir halt ne DVD.

1+2 sind doch hauptsächlich für's booten relevant. Vielleicht kann man sich ja auf der Platte ne kleine Datei mit Default-Konfiguration ablegen, dann muß man das am Anfang nur einmal machen.
- sehe ich voll und ganz ein. 3) halte ich für kein großes Problem... man muß schließlich nicht ständig von der CD lesen. 4) naja, nehmen wir halt ne DVD.
-
W0lf schrieb:
Cedega setzt auf Wine auf, das mag dir vielleicht entgangen sein.
Cedega setzt auf der Prä-LGPL-Version von Wine auf (wegen WineX wurde Wine ja überhaupt erst LGPL, weil die Transgaming-Leute nur profitieren wollten, ohne etwas zurückzugeben). Und die ist von vor über 5 Jahren. Seitdem hat sich da einiges getan.
W0lf schrieb:
Generell finde ich aber den Ansatz, den TransGaming Technologies verfolgt ganz gut.
Ich meine, wenn es irgendwann geschafft ist unter Linux die WinAPI komplett abzubilden, also ohne größere Performanceverluste, warum sollte es dann nicht möglich sein, auch (Windows)Spiele unter Linux zu spielen?Das ist der Ansatz des Wine-Projektes, nicht der von Transgaming. <Behauptung>Transgaming versucht nur, möglichst schnell die APIs hinzurotzen, damit sie weiterhin kassieren können und die als unterstützt angegebenen Spiele halbwegs laufen</Behauptung>.
Und nativ ist dennoch besser. Grundsätzlich.
SideWinder schrieb:
DirectX wird auch abgebildet?
Die Direct3D- und DirectInput-Anteile sogar ziemlich gut (bis Version 9). Das einzige wirkliche Problem ist afaik DirectSound.
-
sdfsdfsdf schrieb:
SideWinder schrieb:
DirectX wird auch abgebildet?
MfG SideWinder
Klar. Unten drunter läuft die einzig wahre API: OpenGL.
War das ernst gemeint???
Der Mist?
Ich hätt jetzt an einen Treiber etc. gedacht der DirectX DIREKT umsetzt
aber da macht der Hersteller dann halt nicht mit
-
Naja ich hab bisher nur negative erfahrungen mit Wine gemacht:
Ich hab mal SimTower istalliert, und einen ansehnlichen Turm gebaut,
und wollt dann speichen und voila -> Abgeschmiert!(Ich hatte Ubuntu+KDE in einer VM auf Vista x64(<- kein 16-Bit mehr))
-
Kommt immer ganz auf die Spiele an. Die Blizzard-Klassiker laufen z.B. ziemlich problemlos mit WINE, wobei die alternative OGL-Renderengine, die diese gleich mitbringen kein Nachteil für die Leistung ist.
Eine Live-CD (oder DVD) ist ja nicht beschreibbar, daher müsen sämtliche einstellungen die nach dem booten vorgenommen werden (automatische!) im RAM gespeichert werden. Eine SWAP-Partition kann man auf einer DVD auch nicht einrichten, und viele aktuelle Spiele haben Bedarf dafür.
Und wer jetzt sagt: "Da käönnte man ja ein Eck HDD für verwenden" muss ich sagen, ich will nicht jedes Mal meine Festplatte repartitionieren wenn ich ein neues Spiel hole. Container auf bestehenden HDDs sind auch nur begremzt eine Lösung.
Bleibt zum krönenden Abschluss noch das Problem jedes mal neu booten zu müssen und es löst das Hardware-Problem nich im Geringsten.
-
SeppSchrot schrieb:
Jester schrieb:
Das verstehe ich nicht. Warum ist eine LiveCD automatisch langsam?
- Muss großes Angebot an Hardware abdecken.
so wie bei knoppix?
- Muss alle mögliche Hardware beim booten abfragen und geeignete Treiber laden.
so wie bei knoppix?
- CD hat gewöhnlich weniger Datendurchsatz als eine Festplatte.
ich sprach von dvd bzw irgend ein hd medium, zudem kann man die hdd als cache nutzen, so wie es jede nextgen konsole macht.
- Patchen wird schwer und das machen Spieleentwickler am liebsten.
sollte doch spieler freuen, bekommt man halt ne stabile version weil sich entwickler nicht leisten wollen alle medien auszutauschen/zurueckzuruefen. die entwickler wuerde es wiederrum freuen weil sie nicht wie sonst 80% nur wegen alter treiber haben und dauuser eklaeren muessen, dass obwohl solitaer laeuft, es trotzdem am treiber liegen kann.
- Auf CD passt nicht soviel rauf, Treiber + OS + Spiel, das geht nur komprimiert.
auf DVD sollte ein spiel mit live-linux passen, wenn schon knoppix mit massig software drauf ist. die muss man ja beim gamerlinux nicht mitschleppen.
dummlaberer schrieb:
Das mit der live CD ist eine komplett bescheuerte Idee
Ich will doch zum zocken nicht rebootenja, waere schlimm es wie jede konsole zu machen. besser ist da schon 2gb ram statt 512mb zu haben, damit im hintergrund windows, icq, msn etc. taskzeit klauen koennen.

-
darthdespotism schrieb:
Und wer jetzt sagt: "Da käönnte man ja ein Eck HDD für verwenden" muss ich sagen, ich will nicht jedes Mal meine Festplatte repartitionieren wenn ich ein neues Spiel hole. Container auf bestehenden HDDs sind auch nur begremzt eine Lösung.
naja, klappt bei live distributionen doch auch, suse live cd brauchte damals als ich es testete 400MB platte als swapfile.
Bleibt zum krönenden Abschluss noch das Problem jedes mal neu booten zu müssen und es löst das Hardware-Problem nich im Geringsten.
1.das hardwareproblem wird zumindestens von der seite geringer, dass die user kein verkacktes system haben und es nur deswegen nicht laeuft, und in sicher 50% der faelle bei denen die spiele an denen ich gearbeitet hatte nicht liefen, war das eben das zerschossene system eines users.
2.die user haben kein stress mit ihrem system. viele (gerade z.b. in den usa) haben eine konsole weil sie ihr system nicht administrieren wollen, nichtmal nur windows wo man mal ein treiber laedt und weiter... weiter... weiter... finish klicken muss. und erst recht nicht linux falls mal etwas nicht laeuft. fuer diese leute waere eine live-linux version optimal.und ein grund weshalb windows auf dem markt so verankert ist, ist dass es dafuer spiele ohne ende gibt. und spiele gibt es dafuer deswegen ohne ende, weil es eben das kleinste gemeinesame ist bei 90% der systeme. was sollte MS als gegensatz zu gamerlinux bringen? gamerwindows? sodass niemand windows selbst kaufen muesste weil er mit linux arbeiten kann und trotzdem windowsspiele zoggn koennte? *hehe*
ich denke gamerlinux waere ne echt feine sache. ich bin aber zu lame sowas umzusetzen.