'Vollversion' schützen
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SammyRukka schrieb:
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'Errechnen' ist ja ein einfacher Begriff, aber vielleicht gibt's ja einen Algorithmus der so etwas in Verbindung mit einem Schlüsselwort schon bietet und nicht so durchsichtig ist wie jeden Buchstaben des User als Ascii mal 2 ;).btw: Kann man an die Seriennummer der Festplatte oder des Prozessors heran kommen?
Vorschlag: Spaces vorne und hinten weg, dann Serien von Whitespaces durch ein einzelnes Space ersetzen ("a b" -> "a b"), dann nach Kleinbuchstaben wandeln, dann ne MD5/SHA/... drüber, fertig. Etwas in der Richtung.
Andere Möglichkeit: du generierst ein Textfile (Lizenzfile) wo Name etc. drinnen stehen, welches du dann mit RSA signierst.
Eine fertige Implementierung diverser Hashcodes (MD5, SHA, ...) sowie von RSA und Elliptic Curve findest du in der Crypto++: http://www.cryptopp.com/
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An die Seriennummer der Festplatte kommt man schon ran (weiss aber nicht auswändig wie), bloss ist das doof weil du den Key dann an die Festplatte bindest (ich nehme mal an deswegen fragst du). Das fällt dann schonwieder unter "User nerven".
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Also so einen 'Kopierschutz' werde ich mal in meine Mindmap aufnehmen, falls ich mal wieder etwas 'sinnvolles' suche.
Einen solchen Mechanismus jetzt einzubauen ist mir zu gewagt. Ausserdem möchte ich auch nicht riskieren, dass jemand der 'gespendet' hat verärgert wird. Das paßt nicht.
Als ich eben das Zitat las ('allerdings fehlt mir so ein wenig der Anreiz.'), habe ich mich selbst erschrocken. So habe ich das zwar geschrieben, aber das hört sich jetzt viel schlimmer an, als ich es eigentlich meinte.Ich werde wohl eher eine Plattform mit einem CMS basteln (ist auch neu für mich) und die Software dort anbieten, frei, mit Doku und vielleicht einem Forum und/oder Gästebuch. Und das Programm macht einfach bei jedem 50 Öffnen des Browsers ein Fenster mit einem Hinweis auf meine Seite auf und dazu einen 'Home'-Eintrag im Menü. Falls mir die Option doch nicht gefällt, dann gibt's ja auc hnoch Update oder News per Mail, für Leute die sich angemeldet haben.
Dann hat das Ganze auch wieder mehr von Hobby.
Ist denn ein Jurist oder Steuerberater unter uns, der mir sicher sagen kann, wie so eine 'Spende' für Freeware (oder Donateware oder wie auch immer) zu behandeln ist? Gibt's da einen 'Gewinnfreibetrag' oder kann man z.B. die Entwicklungskosten (Strom, Zeit etc.) als Kosten abziehen?
Will sagen, begehe ich Steuerbetrug, wenn man mir 100 Euro gespendet hat, ich das aber nicht angebe?
Aber bitte keine Spekulationen sondern Fakten, Fakten, Fakten
Aber wie gesagt: Die technische Seite kann gern weiter diskutiert werden, das interessiert mich immer noch, auch, wenn ich's wohl niemals einsetzen werde.
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Das bedeutet, dass rechtlich Deine Software zu Shareware wird. Sobald mehr als eine Person bezahlt, wirst Du rechtlich zum Gewerbetreibenden und musst auf Deine Einnahmen Steuern zahlen.
Deshalb verwendet er ja den term "Spende". Spenden braucht man normal erst ab ner bestimmten hoehe zu versteuern,(ist aber aehnlich wie beim Einkommen) unabhaengig davon, von wieviel Spendern denn die die Gesamtsumme (die zaehlt) getragen wurde. Der Hauptvorteil ist eher, das man fuer Spenden kein Gewerbe anmelden muss, oder ?
Gerichtlich wird er das natuerlich ned durchsetzen koennen, sobald "Spender" vorteile bei der Benutzung des Programms bekommen. Weil dann ist es keine Spende mehr

Oder seh ich das falsch ?
Ciao ...
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Wieso, von unterschiedlichen Versionen bin ich doch schon lange ab.
Eine Version für alle und einen Donate-Button, der, soweit das wirklich korrekt ist, rechtlich auch nicht zu einer Spende sondern einer Bezahlung führt.
Aber ab wann ist das denn nun steuerlich relevant und kann man bsw. Entwicklungskosten gegenrechnen.
Oder habe ich Dich jetzt falsch verstanden?
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Schau mal in die aktuelle PC-PowerPlay in den Leserbriefteil, da wird rein zufällig genau das Thema von einem Anwalt behandelt und beantwortet.
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Ich habe da noch eine Idee.
Wie wäre es mit einer Geschenkeliste bei Amazon oder so. Das habe ich schon öfters gesehen. Finde ich persönlich ganz Nett.Gruß
Tobias
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Aber die Idee hat auch was. Nur mit Versand sind's dann ja keine Kleinbeträge mehr und eigentlich soll's für den User ja auch einfach sein.
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Das meiste ist doch eh Versandkostenfrei.
Und von der Bedienung her war es eigentlich auch ok.Gruß
Tobias
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Artchi schrieb:
Schau mal in die aktuelle PC-PowerPlay in den Leserbriefteil, da wird rein zufällig genau das Thema von einem Anwalt behandelt und beantwortet.
Das Heft war in drei Läden nicht zu bekommen, nicht mal eine alte, zerissene und was auch immer Version. Und mal eban 30 Euro für die Download-Variante ist mir zu viel.
Falls das also noch jmd. liegen hat..... kann er den Artikel ja für mich 'zitieren' oder so
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SammyRukka schrieb:
Artchi schrieb:
Schau mal in die aktuelle PC-PowerPlay in den Leserbriefteil, da wird rein zufällig genau das Thema von einem Anwalt behandelt und beantwortet.
Das Heft war in drei Läden nicht zu bekommen, nicht mal eine alte, zerissene und was auch immer Version. Und mal eban 30 Euro für die Download-Variante ist mir zu viel.
Falls das also noch jmd. liegen hat..... kann er den Artikel ja für mich 'zitieren' oder so
http://www.cynamite.de/magazine/pc_powerplay/hefte/2007/09/
Da kannst es dir für ein bischen mehr als der normale Ladenpreis nachbestellen.Eine Amazon-Wunschliste hat aber den Nachteil, dass der Spender nicht mehr den Betrag wählen kann, sondern sich einen Artikel in seiner Preisklasse aussuchen muss, d.h. man muss in seine Liste Artikel in allen Preisklassen haben (und nur Bücher sind unter 20€ Versandkostenfrei) und das wird unter Umständen schwer, dann doch lieber ne PayPal-Spende das ist für beide Seiten flexibler.
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Also ich finde die Amazon Wunschlisten ganz ok.
Evtl. kann man ja beides machen (Amazon & PayPal).