Verwendungszweck fuer den eeePC?
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DEvent schrieb:
rüdiger schrieb:
btw. finde ich es erstaunlich wie viele Leute nicht einsehen wollen, dass ein eeePC kein billig Notebook ist...
Mir gehts um Mobilitaet. Mein neuer Dell Latitude haellt mit Linux drauf 5 Stunden. Dann habe ich noch einen zweiten Akku. Den kann ich ueberall mitnehmen und damit arbeiten, auch wenn kein Stromanschluss da ist. (5 Stunden meine ich nicht im Idle, sondern Eclipse, Umbrello und sonstwas die 5 Stunden lang)
Aber was fange ich mit'n eeePC an, der 3,5 Stunden haellt? Deswegen denk ich vom eeePC das er ein billig Notebook ist, der im Haus in einer Ecke rumsteht und als Multimedia-Box oder als Email-Box seine Arbeit verrichtet.
Okay, du hast es offenbar auch nicht eingesehen/verstanden
.DEvent schrieb:
Im Grunde ist mein Traum, dass ich ueberall auf der Welt arbeiten kann. Ob in der Wueste Afrikas, auf einer Insel im Pazifik, auf dem Ayers Rock oder im Grand Canyon.
Da gäbe es wohl nur ein XO. Aber den gibt es leider derzeit nicht im freien Handel :(.
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hab mir das video mal angeschaut.
mein fazit:
- 4gb festspeicher
LOL
- miese tastatur
- viel zu kleines display. es gibt auch subnotebooks die es schaffen den laptop-deckel optimal zu nutzen
- zu geringe akkulaufzeiteinziger vorteil: der preis
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.wiczer schrieb:
- 4gb festspeicher
LOLBin auch nicht so begeistert vom eeePC, aber das ist doch ein völlig dämliches "Argument". 4 GB Festspeicher sind für einen ultraportablen Arbeitsrechner völlig in Ordnung, wofür sollte man da viel mehr brauchen?
Wenn ich Protokolle schreibe, Mails lese, meinen Webbrowser verwende etc., brauche ich nicht mehr. Höchstens für Audioprotokolle oä kann mal ein bisschen mehr zusammen kommen, aber dank Ogg Vorbis ist auch das kein ernsthaftes Problem.
Schlechte Tastatur, Minidisplay und zu kurze Akkulaufzeit mögen sein. Aber der Festspeicher ist einfach kein Problem, das lasse ich nicht gelten nur weil andere Rechner wesentlich mehr haben. Zum Arbeiten braucht man sowas idR schlichtweg nicht.
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nman schrieb:
Schlechte Tastatur, Minidisplay und zu kurze Akkulaufzeit mögen sein.
Schlecht ist die Tastatur nicht, die Tasten sind nur etwas klein. Aber wenn man nicht gerade Wurstfinger hat, kann man da mit etwas Übung ganz gut darauf tippen.
Zum Display: Der EeePC ist nun mal ein Subnotebook. Klar, dass das Display klein ist. So what?
Und wegen der kurzen Akkulaufzeit bitte mal eine Seite zurückblättern. Danke.Damit sollten alle Missverständnisse geklärt sein.
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kein wixxer schrieb:
Schlecht ist die Tastatur nicht, die Tasten sind nur etwas klein. Aber wenn man nicht gerade Wurstfinger hat, kann man da mit etwas Übung ganz gut darauf tippen.
Habe sie noch nicht ausprobiert, aber viele Notebook-Tastaturen haben miserable Druckpunkte, auch bei wesentlich teureren Geräten.
Zum Display: Der EeePC ist nun mal ein Subnotebook. Klar, dass das Display klein ist. So what?
Schon klar. Aber den Rahmen finde ich persönlich einfach doch eher enttäuschend.
Und wegen der kurzen Akkulaufzeit bitte mal eine Seite zurückblättern.
Klar, ganz nett. Aber aus dem XO lässt sich mehr herausholen und genau damit muss sich der Eee messen.
Insgesamt denke ich durchaus auch, dass der EeePC seine Daseinsberechtigung hat. Nur gefällt mir in dieser Preisklasse das XO wesentlich besser, auch wenn natürlich der Eee in Punkto Rechenleistung besser abschneiden dürfte.
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nman schrieb:
Insgesamt denke ich durchaus auch, dass der EeePC seine Daseinsberechtigung hat. Nur gefällt mir in dieser Preisklasse das XO wesentlich besser, auch wenn natürlich der Eee in Punkto Rechenleistung besser abschneiden dürfte.
Wo kann man das XO kaufen?
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Nur in Entwicklungsländern.
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Mr. N schrieb:
nman schrieb:
Insgesamt denke ich durchaus auch, dass der EeePC seine Daseinsberechtigung hat. Nur gefällt mir in dieser Preisklasse das XO wesentlich besser, auch wenn natürlich der Eee in Punkto Rechenleistung besser abschneiden dürfte.
Wo kann man das XO kaufen?
Einige Kollegen haben an "Give One, Get One" teilgenommen. Wird wohl auch wiederholt werden. Habe Anfang des Jahres auch mit einem OLPC-Mitarbeiter darüber gesprochen, der es ebenfalls für wahrscheinlich hielt, dass es eine Neuauflage davon geben wird, sobald sich die Produktion einigermaßen stabilisiert hat.
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Nur wann?
Gibt es dann endlich auch die G1G1 XOs mit Reißleine?
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Er kommt in größer und besser: http://www.heise.de/newsticker/meldung/104507
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Badestrand schrieb:
Er kommt in größer und besser: http://www.heise.de/newsticker/meldung/104507
Groesser auf jeden Fall. Koennte ich mir eigentlich ein Ubuntu auf dem Ding installieren?
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Euch ist schon bewusst, dass es kein anderes Subnotebook gibt das so klein und so leicht ist und für 300€ zu haben ist?
Ein Subnotebook ist übrigens auch nicht für Marathon-Sessions in Eclipse o.ä. gedacht...
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nman schrieb:
.wiczer schrieb:
- 4gb festspeicher
LOLBin auch nicht so begeistert vom eeePC, aber das ist doch ein völlig dämliches "Argument". 4 GB Festspeicher sind für einen ultraportablen Arbeitsrechner völlig in Ordnung, wofür sollte man da viel mehr brauchen?
Wenn ich Protokolle schreibe, Mails lese, meinen Webbrowser verwende etc., brauche ich nicht mehr. Höchstens für Audioprotokolle oä kann mal ein bisschen mehr zusammen kommen, aber dank Ogg Vorbis ist auch das kein ernsthaftes Problem.
Schlechte Tastatur, Minidisplay und zu kurze Akkulaufzeit mögen sein. Aber der Festspeicher ist einfach kein Problem, das lasse ich nicht gelten nur weil andere Rechner wesentlich mehr haben. Zum Arbeiten braucht man sowas idR schlichtweg nicht.
Man kann die Speicherkapazität leicht mit einer Flash-Card aufstocken.
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Badestrand schrieb:
Auf 1GB RAM kann man auch selber aufrüsten. Der größere Bildschirm ist allerdings ganz nett. Verbraucht aber auch mehr Strom.
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DEvent schrieb:
Mein Traum-Lapi waere: Kein DvD/CD-Laufwerk,
warum denn das?
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Bitte geben Sie einen Ben schrieb:
DEvent schrieb:
Mein Traum-Lapi waere: Kein DvD/CD-Laufwerk,
warum denn das?
Wozu den? Ich habe meine 2,5" Usb Festplatte, Usb Sticks speichern ueber 4gigs. Wozu dvd/cd? Ich finde das optische Medium nutzlos, seit man Flash ueber 4gigs nachgeworfen kriegt. Das einzige wozu man es braucht sind aeltere Mainboards, die kein Boot from USB kennen.
Deswegen finde ich den ganzen rummel um HDDVD/BluDVD sinnlos. Das Geld haetten die einfach in flash-Disks investieren sollen, dann haetten wir jetzt schon 128Gigs Flash fuer 10 Euro. Aber fuer die Content-Industrie ist es ja ein Alptraum ein Medium zu haben, das von jedem gelesen werden kann (Fat32 oder irgendwas besseres) und ein Format zu benutzen, das man ueberall abspielen kann (Divx oder Xvid mit mp3/flaac).
Ja meine Damen und Herren, so einfach koennte das Leben sein: Flash-Disk in der Groesse eines USB-Sticks mit einem HD-Video drauf im Divx/Flaac Format. Ein Video-Spieler haette die groesse einer Kaffeetasse mit 4 USB-Ports forne und Audio+VGA/DVI-Anschlus hinten. Auf dem Video-Spieler steht kein "HD-Ready", "HD-Capable" oder "HD-Irgendwas", nein, da steht einfach: "DivX/Xvid Mp3,ogg,Flaac". Der kann dann nicht nur die selbstgedrehten Filme von der Oma abspielen, sondern gekaufte runtergeladene Filme und gekaufte HD-Filme und sogar zukuenftige 3D-HHHHD-Filme (mit einem einfachen Firmware-Update).
Es geht noch besser: Das Teil hat einen Lan-Anschluss und kann von jedem angeschlosenem Geraet Filme auf dem TV und Musik auf der Anlage abspielen. Man kann mit dem Teil sogar Filme und Musik aus dem Internet kaufen und abspielen.
Aber nein es wird einem weisgemacht das man unbedingt so eine Plasikscheibe braucht, irgendwelche HD-Logos die nach 3 Monaten eh veraltet sind. Es wird erzaehlt dass das mit dem Internet und Filme kaufen gaaaanz kompliziert sei. Es wird erzaehlt das man mit jeder neuen Video-Generation erstmal ein Jahr lang ein Format diskutieren werden muss, und das man gaaanz viel DRM braucht, weil sonst alle zu Raubkopiermoerder werden und keiner mehr Musik und Filme kaufen wuerde.
Sorry musste mal den ganzen Frusst rauslassen wegen dem ganzen Misst der in der Welt passiert.
Meine Meinung ist halt, dass die Geraete, die eine Mechanik erfordern, keinen Platz im Computer und vor allem keinen Platz in einem Laptop haben. Dvd+Cd+Festplatte+Luefter. Muss alles raus und durch elektronische Komponenten ersetzt werden. DVD+CD: Internet, Flash-Stick. Festplatte: Flash, Luefter: Heatpipes.
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wenn du kein optisches laufwerk willst und ein subnotebook, nimm einen IBM thinkpad (jetzt lenovo) serie X. sind imho die besten laptops, habe schon oft damit gerabeitet und die werden auch in meiner derzeitigen firma eingesetzt. persönlich habe ich einen thinpad der T serie.
(und die qualität hat unter lenovo nicht gelitten)
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DEvent schrieb:
Deswegen finde ich den ganzen rummel um HDDVD/BluDVD sinnlos. Das Geld haetten die einfach in flash-Disks investieren sollen, dann haetten wir jetzt schon 128Gigs Flash fuer 10 Euro.
Das ist nicht richtig. Nur weil man einen technischen Pfad aufgibt, wird der Fortschritt auf einem anderen nicht schneller. Die Firmen, die sich auf Flash-Disks spezialisieren, sind ja nicht die Firmen, die Optical Discs machen (bzw. die Anlagen zur Herstellung).
Und die technische Entwicklung der USB-Sticks hängt an Fortschritten in der Halbleiterei und den Energieverbräuchen im Mikrostrukturbereich, das wäre nicht dadurch schneller geworden, nur weil sich eine andere Firma nicht mehr auf Optical Discs konzentriert.
Letztlich arbeiten die Firmen sogar schneller, WEIL es eine Konkurrenz gibt. Die USB-Flashleute haben ja von dem Formatstreit bei Optical Disc profitiert, gäbe es jetzt die BluRay-RW bereits für Pfennige, so wären USB-Sticks mit 4GB nicht so interessant.
DEvent schrieb:
Es wird erzaehlt das man mit jeder neuen Video-Generation erstmal ein Jahr lang ein Format diskutieren werden muss,
Das ist aber wirklich eine komplexe Sache, es gibt in der Industrie mit den vielen Firmen so viele Interessenlager, das ist tatsächlich nicht einfach, bis ein derartiges Thema diskutiert ist. Letztlich kann man ja eben nicht einfach "alles" als Format zulassen, sondern benötigt schon gewisse Eckwerte. Aber da gibt's viele politische Lager, bis sich die abgestimmt haben, das ist eine heikle Kiste.
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Ich würde ja eher zu einem ThinkPad X300 raten.
