Klimaerwärmung wichtiger als Finanzkrise!
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Badestrand schrieb:
Die Erwärmung macht mir eigentlich keine großen Sorgen, eher die Abholzung und Überfischung.
Ja, es ist aber nicht, dass es gemacht hat, sondern in welcher Quantität und unter welchen Bedingungen. Ein kleines Beispiel aus eigener Erfahrung: Das für einige hochwertige Musikinstrumente ideale Holz ist der Rio-Palisander. Da dieser aber vom Aussterben bedroht ist, ist der Handel mit ihm verboten. Wenn man als Musiker für ein paarhundert Gramm Holz bereit ist mehrere Tausender hinzublättern (!) - warum geht man nicht her und macht daraus ein Geschäft mit dessen Geld man locker Teile des Regenwaldes schützen und andere gezielt bepflanzen kann sondern verbietet radikal?
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Badestrand schrieb:
zwutz schrieb:
Badestrand schrieb:
Und ich find's schade, dass zwar die Klimaerwaermung die Menschen erreicht hat, [...]
bist du dir da so sicher? Eine wesentliche Aenderung am Verhalten der Menschen konnte ich bisher nicht wirklich feststellen (und wenn, dann ist nicht die Klimaerwaermung der Grund dafuer)
Nunja, "erreicht" in dem Sinne, als dass sich viele der Problematik ("es wird wärmer"), der Ursache ("es wird zuviel Energie verbraucht") und einer möglichen Lösung ("weniger Strom verbrauchen/Auto fahren") immerhin bewusst sind.
Eine große Veränderung sehe ich auch nicht, allerdings einige kleine Sachen, z.B. wird doch mal eine Steckdosenleiste mit Ein/Aus-Schalter gekauft, beim Kühlschrank auf den Energieverbrauch geachtet oder das Licht im Bad ausgeschaltet, wenn keiner drin ist. Es ist sicher nicht viel, aber es summiert sich ja auf und immerhin macht man sich Gedanken darüber. Ich kann natürlich nur von meinem Umfeld sprechen, es mag vielerorts ganz anders aussehenDu glaubst doch nicht etwa das es irgendetwas ausmacht, wenn die Haushalte in Deutschland 10% Strom sparen? Gleichzeitig werden in China 10 neue Schuh-Fabriken gebaut, in den Vereinigten Arab Emirates werden 5 neue Oelkraftwerke errichtet und an die 20 neue Wolkenkratzer. IMHO in dem Irakkrieg wurde weitaus mehr CO2 ausgestosen, als du jemals in Deutschland einparen kannst (da flogen AWACSs, Tornados, Hellikopter, dort waren Panzen, Oelfelder wurden verbrannt, usw.).
Grohool schrieb:
Aber es sterben auch Menschen an Überbevölkerung.
Wenn du mit "Überbevölkerung" meinst, dass hier Weizen verbrannt wird, die in Arfika aber verhungern; Du mit mit "Überbevölkerung" meinst, dass hier die Bauern streiken weil die Milch nichts wert ist [1], in China aber Milch mit Chemie gestreckt wird [2]; Du mit mit "Überbevölkerung" meinst, dass in den USA ueber 35%, in Deutschland ca. 25% der Menschen uebergewichtig sind [3]; Du mit mit "Überbevölkerung" meinst, dass die Grosskenzerne die irakischen Bauern gezwungen haben ihren Gen-Weizen zu kaufen (Irak ist das Ursprungsland fuer Weizen, sie hatten ueber 100 Sorten Weizen[4]), aber wir hier in Deutschland gegen Gen-Nahrung protestieren. Achja, und das wir jetzt anfangen Nahrungsmittel zu verbrennen wegen den hochen Oelpreisen? Ist wohl auch "Überbevölkerung".
[1] http://www.tagesschau.de/wirtschaft/milchpreis6.html
[2] http://afp.google.com/article/ALeqM5isoG6w_qi7IFqD2brUasLwC7YHvg
[3] http://www.auslandsjahr.eu/2007/04/20/studie-zur-fettleibigkeit-deutschland-und-usa-gleichauf/
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-20972-3.html
[4] http://www.iraqiagriculturists.com/English/History.htm
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Die Klimaerwärmung wird eine enorme Veränderung bewirken und für gewisse Regionen Dürre und Hunger bedeuten. Andere werden davon profitieren, z.B. die nördlichen Regionen.
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DEvent schrieb:
Du glaubst doch nicht etwa das es irgendetwas ausmacht, wenn die Haushalte in Deutschland 10% Strom sparen? Gleichzeitig werden in China 10 neue Schuh-Fabriken gebaut, in den Vereinigten Arab Emirates werden 5 neue Oelkraftwerke errichtet und an die 20 neue Wolkenkratzer. IMHO in dem Irakkrieg wurde weitaus mehr CO2 ausgestosen, als du jemals in Deutschland einparen kannst (da flogen AWACSs, Tornados, Hellikopter, dort waren Panzen, Oelfelder wurden verbrannt, usw.).
Doch, vielleicht bin ich naiv, aber ich denke durchaus, dass das etwas ausmacht. Vielleicht kann irgendwann ein Kohlekraftwerk abgeschaltet (oder eins weniger gebaut) werden, vielleicht bekommen mehr Stromspar-Forschungsprojekte Fördergelder und erzielen nützliche Ergebnisse, vielleicht greift das Stromsparen auf Nachbarländer über.
Das Argument, es mache sowieso nichts mehr aus, mag ich überhaupt nicht, mag so viel dran sein wie es will. Sogar eine simple Laser-Show bei 'ner Kirmes verbraucht wahrscheinlich mehr Strom, als wir beide zusammen in unserem ganzen Leben verbrauchen werden. Dieses "das macht auch nichts mehr aus"-Argument führt aber zu absoluter Verschwendung (bzw das einzige Kriterium ist dann der Strompreis).edit: Btw war ich auch ziemlich erschrocken, als ich gelesen hab, wieviel Uran in Afghanistan verschossen wurde
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Es ist bereits zu spät. Man hätte weltweit in den 90ern, als man es anfang zu begreifen, bei den wichtigsten Prioritäten anfangen müssen. Damals wurden nur Lippenbekenntnisse abgegeben. "Gut gemeint" hilft nicht, nur "gut gemacht". Wie man momentan im Finanzbereich sieht, wird erst bei einer echten Krise schnell und entschlossen gehandelt. Bei der "Klimaerwärmung" ist es dazu noch zu früh. Selbst die Rechtschreibprüfung hier im Forum kennt dieses Wort noch nicht.
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Klimakrise hilft Immobilienkrise lösen:
http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/columnists/chris_ayres/article4938113.ece
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Ausserdem bin ich ueberhaupt nicht ueberzeugt das wir irgendwas am Weltklima veraendern koennen. Z.B. die Tatsache das wir uns z.Z. in einer Eiszeit befinden und das in 1000 Jahren hier auch ohne Menschen weitaus waermer sein wird.
Ebenfalls, jeder denkt das wenn man CO2 erhoeht, dann steigt die Temperator, aber schau dir diese Grafik an:
http://en.wikipedia.org/wiki/Image:Vostok-ice-core-petit.pngHier sieht man ganz deutlich das zuerst die Temperatur steigt/sinkt und dann das CO2 steigt/sinkt. Ebenfalls mit der Staubkonzentration. Erst sinkt die Temperatur, dann steigt die Staubkonzentration.
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Es gibt so viele Gifte die so viel schlimmer sind fuer den Planeten. Z.B. Oel, radioaktives Material, Chemikalien, schwere Metalle. Wir toeten ganze Spezies, fischen die Ozeane leer, holzen Urwaelder ab; Aber nein, am Ende wird uns doch zu viel CO2 toeten und wir koennen uns nur retten indem jeder von uns im Bad das Licht ausmacht, wenn niemand im Zimmer ist.
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Edit:
Dieser Graph ist natuerlich auch vollkommen falsch:
http://cache.backpackinglight.com/backpackinglight/user_uploads/1207555860_05249.gifEr zeigt nicht nur einen absoluten gar keinen Zusammenhang zwischen CO2 und Temperatur, sondern dass wir totales Glueck haben in einer so kuehlen Welt zu leben, dann ca. 80% der Zeit seit Entstechung der Erde betraegt die Temperatur ca. 22 grad Celsius. Wir leben z.Z. in den wenigen 10 Millionen Jahren in denen die Erde auf frostige 12 grad Celsius gekuehlt ist.
Edit:
Es ist wirklich schwer per Google gute Grafen zu finden.
Aber hier sieht man es recht deutlich:
http://www.sciencepoles.org/pics/scientific_articles/co2_temperature_graph_or.jpgZ.B. bei Jahr -350.000, da steigt die Temperatur und danach steigt CO2. Bei -250.000 wieder und bei -140.000 ebenfalls, auch bei -20.000.
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Naja, zur guter letzt noch ein Link
http://maxedoutmama.blogspot.com/2005/05/scientific-rebellion.htmlDr Peiser is not the only academic to have had work turned down which criticises the findings of Dr Oreskes's study. Prof Dennis Bray, of the GKSS National Research Centre in Geesthacht, Germany, submitted results from an international study showing that fewer than one in 10 climate scientists believed that climate change is principally caused by human activity.
Schade das der original Artikel in The Telegraph nicht mehr zu finden ist.
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Hi,
mal aus einem anderen Forum kopiert:
Das ganze nimmt religiöse Ausmaße an.
So schrieb jemand mal treffend die neuen 10 Gebote:
Das erste Gebot: Du sollst dich fürchten!
Das furchtbarste Szenario ist das wahrscheinlichste. Auch wenn es einmal gut ging, so kommt es beim nächsten Mal umso schlimmer.Das zweite Gebot: Du sollst ein schlechtes Gewissen haben!
Wer lebt, schadet der Umwelt – alleine schon durch seine Existenz.Das dritte Gebot: Du sollst nicht zweifeln!
Die Ökobewegung irrt nie. Wer daran zweifelt, dient den Ungläubigen.Das vierte Gebot: Die Natur ist unser gütiger Gott!
Sie besteht aus Pandabären, Robbenbabys, Sonnenuntergängen und Blumen. Erdbeben, Wirbelstürme und Killerviren sind Folgen menschlicher Hybris.Das fünfte Gebot: Du sollst deine Gattung verachten!
Der Mensch ist das Krebsgeschwür des Globus. Vor seinem Auftauchen war der Planet eine friedliche Idylle.Das sechste Gebot: Du sollst die Freiheit des Marktes verabscheuen!
Der Planet kann nur durch zentrale Planung internationaler Großbürokratien gerettet werden.Das siebte Gebot: Du sollst nicht konsumieren!
Was immer du auch kaufst, benutzt oder verbrauchst: Es schadet der Umwelt. Die Zuteilung von Gütern sollte den weisen Priestern des Ökologismus übertragen werden.Das achte Gebot: Du sollst nicht an ein besseres Morgen glauben!
Verhindere Veränderungen und Fortschritte, denn früher war alles besser.Das neunte Gebot: Du sollst die Technik gering schätzen!
Abhilfe kann allenfalls durch fundamentale gesellschaftliche Umsteuerungsprozesse kommen. Niemals durch die Erfindung technikgläubiger Ingenieure.Das zehnte Gebot: Wisse, die Schuld ist weiß, männlich, christlich und westlich!
Die Unschuld ist eine Urwaldindianerin.Na denn,so laßt uns zahlen und Buße tun.
Gruß Mümmel
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DEvent, ich denke wir brauchen nicht noch einen weiteren Thread, in dem über die Rolle des Menschen bei der Klimaerwärmung diskutiert wird.
DEvent schrieb:
Es gibt so viele Gifte die so viel schlimmer sind fuer den Planeten. Z.B. Oel, radioaktives Material, Chemikalien, schwere Metalle. Wir toeten ganze Spezies, fischen die Ozeane leer, holzen Urwaelder ab; Aber nein, am Ende wird uns doch zu viel CO2 toeten und wir koennen uns nur retten indem jeder von uns im Bad das Licht ausmacht, wenn niemand im Zimmer ist.
Ich denke nicht, dass wir groß anderer Meinung sind:
Badestrand schrieb:
Die Erwärmung macht mir eigentlich keine großen Sorgen, eher die Abholzung und Überfischung
Und, falls das falsch rübergekommen ist, ich finde es unabhängig von der "Klima-Frage" richtig, mit Ressourcen (also Strom/Brennstoffe/Materialien/Wäldern/...) sparsam umzugehen.
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2035 reichen die Ressourcen für Energie, Nahrung und Raum nicht mehr für alle Menschen!
http://www.welt.de/wissenschaft/article2648789/Der-Mensch-lebt-weit-ueber-seine-Verhaeltnisse.html
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na da fahr ich doch lieber gleich mal zum supermarkt...
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Prof84 schrieb:
2035 reichen die Ressourcen für Energie, Nahrung und Raum nicht mehr für alle Menschen!
http://www.welt.de/wissenschaft/article2648789/Der-Mensch-lebt-weit-ueber-seine-Verhaeltnisse.html
Wird vermutlich aber nicht viel am Status Quo ändern. Schließlich bekommen auch heute schon nicht alle Menschen genug ab.
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Prof84 schrieb:
2035 reichen die Ressourcen für Energie, Nahrung und Raum nicht mehr für alle Menschen!
http://www.welt.de/wissenschaft/article2648789/Der-Mensch-lebt-weit-ueber-seine-Verhaeltnisse.html
Also, speichern und 2035 wieder rausziehen und mit der realen Welt vergleichen. Vielleicht verstehen dann wieder ein paar Leute, daß eine simple Extrapolation der aktuellen Situation fast immer zu absolut lachhaften Ergebnissen führt.
Words of Wisdom: http://de.youtube.com/watch?v=uLQoa_FA_zo&NR=1 ff.
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.filmor schrieb:
Prof84 schrieb:
2035 reichen die Ressourcen für Energie, Nahrung und Raum nicht mehr für alle Menschen!
http://www.welt.de/wissenschaft/article2648789/Der-Mensch-lebt-weit-ueber-seine-Verhaeltnisse.html
Wird vermutlich aber nicht viel am Status Quo ändern. Schließlich bekommen auch heute schon nicht alle Menschen genug ab.
Erinnert mich an meinen alten Lateinlehrer:
"Das mehrere Millionen Menschen verhungern ist doch ganz positiv. Nur so können wir der Überbevölkerung entgegen wirken. Man soll der Evolution nicht ins Handwerk pfuschen!"
Finanzkrise und Ökokrise haben Eins gemeinsam: Der Gradient zwischen der Realisierungsebene und der realen Situation steigt stetig an!
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Hm, das mit den Resourcen ist aber ein echtes Problem. Die Meere sind bald leer, und das fruchtbare Ackerland nimmt auch ab. Die Verwüstung und die zu-asphaltierung zeigen da auch irgendwann ihre Wirkung.
Energie ist grundsätzlich durch Sonne und Wind eigentlich genug auf diesem Planeten vorhanden. Durch die Klimaerwärmung wird es ja auch windiger.
Und dann gibt es ja noch viele regenerative energien. Und die Energieeinsparung.
Alleine wenn wir die Glühbrinen gegen LED wechseln, spart das schon mal viele Kraftwerke.Und dann ist es ja auch so, das wir nicht wirklich wissen wie das mit der Weltbevölkerung weiter geht. Fakt ist, es wird wohl Konflikte geben, und auch andere negative "Events" (aka Katastrophen, Seuchen, etc.), so das es nicht gesagt ist, ob die Weltbevölkerung immer so weiter wächst, wie sie es gerade tut.
Ich denke das dieses Resourcenproblem und der Klimawandel (das eine hat mit dem anderen nur bedingt zu tun) auch als Chance gesehen werden kann. Denn aufhalten, das werden wir wohl nicht mehr können.
phlox
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Wie war noch dieser der Name dieses SFI Films?
Handlung:
In der überbevölkerten Erde können sich die Bewohner einschläfern lassen und ein Jounalist fand heraus, das die Leichen dann recycled wurden, um als "Cyclotron Grün" (oder so ähnlich), das angeblich aus Algen gewonnen wurde, ein Teil der verbleibenden Menschheit zu ernähren.Ich kann mich leider nicht an den Titel erinnern.
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Soylent Green
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Danke!
http://de.wikipedia.org/wiki/Jahr_2022…_die_überleben_wollen
http://en.wikipedia.org/wiki/Soylent_GreenErgänzend:
http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Grenzen_des_Wachstums
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Badestrand schrieb:
Und, falls das falsch rübergekommen ist, ich finde es unabhängig von der "Klima-Frage" richtig, mit Ressourcen (also Strom/Brennstoffe/Materialien/Wäldern/...) sparsam umzugehen.
Resourcen existieren um verbraucht zu werden. Werden sie nicht von dieser Generation verbraucht, werden sie von der naechsten verbraucht. Man muss Resurcen nicht sparen, weil irgendwann werden sie eh verbraucht, man muss sie investieren. Deswegen ist es wichtig die Resourcen die wir jetzt haben in die Forschung zu investieren, damit wir spaeter diese verbrauchten Resourcen nicht mehr vermissen.
Bei diesem "investieren" haben wir aber total versagt. Seit ca. 150 Jahre sind wir schon vom Oel abhaenig und bis heute hat sich so gut wie nichts getan um diese Abhaenigkeit zu mindern/zu beenden. Dabei schickt uns z.B. die Sonne genug Energie um den ganzen Planeten auf angenehme 12 Grad zu heizen. Wenn z.B. die gesammte Oel-Industrie 10% der Einnahmen in Forschung gesteckt haette - Aber wer forscht sich schon seinen Goldesel weg?
Ein Beispiel ist das ITER Projekt. 1990 war der ersten Entwurf eines Versuchsreaktors. Baubeginn soll irgendwann 2009 sein. Gut 30 Jahre sind ins Land gegangen, das ist doch einfach nur laecherlich. Die Staaten diskutieren ueber laecherliche 5 Millaeren Euro an Kosten. Die USA alleine hat gut $515.4 Millaerden an geplante Ausgaben fuers Miliaer fuer das Jahr 2009. Deutschland hat gut $45 Millaerden an Millitaer-Ausgaben.
Hier mal eine Uebersicht ueber den Gewinn der Mineraloelidustrie 2006, in Milliarden USD:
Exxon Mobil 39,5
Royal Dutch Shell 25,4
BP 22,3
Chevron 17,1
Total 16,2
ConocoPhillips 15,5
Eni 11,9> 5 Millaeren Euro an Baukosten, einfach nur laecherlich.
Ebenso ist Recycling wichtig, weil es nunmal auch Elemente gibt die man stetig "verbraucht", in dem Sinne das man sie in andere Sachen bindet und sie somit nicht mehr zur Verfuegung stehen. Z.B. Gold/Aluminium in elektronischen Geraeten. Auch hier haben wir versagt, weil es immernoch mehr kostet zu recyclen als es als Gewinn erwitschaftet.