Suche kostenlose Alternative für kommerzielle Programme
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1. Wie bereits gesagt Maxima (mit wxMaxima oder imaxima als GUI). Leider fehlen Maxima aber einige Features im Vergleich zu Mathematica. Dafür ist die Syntax imho deutlich angenehmer.
2. LyX. Benutze das zwar nicht, aber ist imho was du suchst (=> highlevel LaTeX-Editor)
4. vielleicht Blender.
7. Audacity.
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snOOfy schrieb:
Ich bin gerade auf der Suche nach kostenlosen Programmen, die folgendes ersetzen können:
1. Mathematicafür 1. könnte man auch mal einen Blick auf maple werfen.
Was willst du mit mathtype genau machen (Formate usw.)?
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snOOfy schrieb:
zu 7.
Ich brauche irgendetwas, um über Midi und LineIn aufzunehmen und grundlegende Operationen wie normalisieren, schneiden und als mp3 exportieren durchzuführen.Midi weiß ich nicht, den Rest unterstützt Audacity aber auf jeden Fall.
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Michael E. schrieb:
Was willst du mit mathtype genau machen
Ich schreibe damit die Formeln für meine Internetseite. Die Artikel schreibe ich mit Notepad ++, die Formeln als Latex-Code. Die Formeln werden dann online automatisch in Bilder umgewandelt. (Beispiel: http://me-lrt.de/101-schwingender-balken-nicht-standard-randbedingung )
Ich kann den Latex-Code natürlich auch per Hand schreiben, aber dabei vertut man sich schnell mit den Klammern, besonders bei komplizierten Matrizen. In Mathtype konnte ich die Formeln als WYSIWYG komfortabel eingeben, markieren, mit Strg+C kopieren und in Notepad ++ direkt als Latex einfügen. Bisher habe ich kein anderes Programm gefunden, in dem man so einfach exportieren kann.
u_ser-l schrieb:
für 1. könnte man auch mal einen Blick auf maple werfen
Ja, Maple ist sicherlich gut, aber soweit ich weiß nicht kostenlos, oder?
Ok, entschieden sind dann schon mal
Blender
Gimp
7-ZipOpen Office, Maxima, CoolEdit und Audacity werd ich testen.
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1. maxima
2. lyx
3. gimp
4. blender (man kann damit wohl ordentlich arbeiten: http://www.elephantsdream.org/ )
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2. MathType
Wenn du genug Formeln schreibst, dass du den erweiterten Formeleditor brauchst, dann schau dir auf jeden Fall LaTeX an. Dann sieht auch gleich das ganze Dokument viel besser aus. Falls pures LaTeX nichts für dich ist, gibt's zur Not auch Wysiwyg-Editoren dafür, wie der schon vorgeschlagene LyX.
3. Photoshop
Gimp hat einen kleineren Funktionumfang, aber nichts was der Hobbygrafiker vermisst. Gimp ist von der Bedienung her ziemlich anders als Photoshop.
5. Microsoft Office
Für das ansprechende Gestalten von Dokumenten, Präsentationen und ähnlichem: LaTex (s.o.)
Für die anderen Aufgaben: OpenOffice
Und allgemeiner Tipp: Auf Dateitypen setzen die nicht an ein einziges Produkt einer einzigen Firma gebunden sind. Dann sind die Daten auch in ein paar Jahren noch nutzbar.6. WinRAR
7zip
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SeppJ schrieb:
Wenn du genug Formeln schreibst, dass du den erweiterten Formeleditor brauchst, dann schau dir auf jeden Fall LaTeX an.
Ich nutze Latex ja schon. Aber ich habe keine Lust, ständig Dinge wie
$$ \left| {\begin{array} \left[ {\frac{{EI_y \lambda _j^4 }} {{m_{St} L^3 }}m - k} \right]\left[ {c - ch} \right] + EI_y \frac{{\lambda _j^3 }} {{L^3 }}\left[ {s - sh} \right] & {\left[ {\frac{{EI_y \lambda _j^4 }} {{m_{St} L^3 }}m - k} \right]\left[ {s - sh} \right] + EI_y \frac{{\lambda _j^3 }} {{L^3 }}\left[ { - c - ch} \right]} \\ {\left[ {\frac{{EI_y \lambda _j^4 }} {{m_{St} L^3 }}\Theta _y - c_F } \right]\left[ { - s - sh} \right] - EI_y \frac{{\lambda _j }} {L}\left[ { - c - ch} \right]} & {\left[ {\frac{{EI_y \lambda _j^4 }} {{m_{St} L^3 }}\Theta _y - c_F } \right]\left[ {c - ch} \right] - EI_y \frac{{\lambda _j }} {L}\left[ { - s - sh} \right]} \\ \end{array} } \right| = 0 $$per Hand zu schreiben. Da ist es schöner, in einem grafischen Editor
http://me-lrt.de/wp-content/cache/tex_6fb7f4aab6e54309bef7fac4be71c72c.png
einzutippen und das dann zu exportieren. Ich habe durchaus schon Editoren gefunden, die solche Formeln unterstützen, aber es haperte immer daran, dass ich das als Code (wie oben gezeigt) exportieren möchte. Und zwar jede Formel einzeln.
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snOOfy schrieb:
SeppJ schrieb:
Wenn du genug Formeln schreibst, dass du den erweiterten Formeleditor brauchst, dann schau dir auf jeden Fall LaTeX an.
Ich nutze Latex ja schon. Aber ich habe keine Lust, ständig Dinge wie
$$ \left| {\begin{array} \left[ {\frac{{EI_y \lambda _j^4 }} {{m_{St} L^3 }}m - k} \right]\left[ {c - ch} \right] + EI_y \frac{{\lambda _j^3 }} {{L^3 }}\left[ {s - sh} \right] & {\left[ {\frac{{EI_y \lambda _j^4 }} {{m_{St} L^3 }}m - k} \right]\left[ {s - sh} \right] + EI_y \frac{{\lambda _j^3 }} {{L^3 }}\left[ { - c - ch} \right]} \\ {\left[ {\frac{{EI_y \lambda _j^4 }} {{m_{St} L^3 }}\Theta _y - c_F } \right]\left[ { - s - sh} \right] - EI_y \frac{{\lambda _j }} {L}\left[ { - c - ch} \right]} & {\left[ {\frac{{EI_y \lambda _j^4 }} {{m_{St} L^3 }}\Theta _y - c_F } \right]\left[ {c - ch} \right] - EI_y \frac{{\lambda _j }} {L}\left[ { - s - sh} \right]} \\ \end{array} } \right| = 0 $$per Hand zu schreiben. Da ist es schöner, in einem grafischen Editor
http://me-lrt.de/wp-content/cache/tex_6fb7f4aab6e54309bef7fac4be71c72c.png
Eine so komplizierte Formel möchtest du sowieso keinem Leser antun. Zumindest keinem, den du zum Weiterlesen animieren möchtest.
Der allererste Schritt wäre also, die komplizierte Formel massiv zu vereinfachen, zum Beispiel mit einer handvoll Definitionen, um identische Terme zusammenzufassen.
Die Doppel-Dollar-Zeichen sind auf der LaTeX-Tabu-Liste, von denen sollte man sich in LaTeX fernhalten. Stattdessen sollte man besser [ und ] nehmen, dann passen auch die Abstände.
Dann würde ich dir raten, amsmath zu verwenden. Damit wird die Matrix deutlich übersichtlicher, weil man nicht mehr die array-Umgebung mit manuellen Klammern benutzen muss, sondern die vmatrix-Umgebung zur Verfügung hat.
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snOOfy schrieb:
Hallo!
Ich bin gerade auf der Suche nach kostenlosen Programmen, die folgendes ersetzen können:
1. Mathematica
2. MathType
3. Photoshop
4. Cinema 4d
5. Microsoft Office
6. WinRAR
7. Adobe Audition / SonarVisual C++ Express Edition
Damit kannst du dir sämtliche Alternativen selbst programmieren. Das ist dann für dich auch alles Open Source. Weil der Quellcode ja von dir geschrieben wurde.
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snOOfy schrieb:
Ja, Maple ist sicherlich gut, aber soweit ich weiß nicht kostenlos, oder?
Sorry, hab überlesen, daß nur kostenlose Alternativen gefragt sind.
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snOOfy schrieb:
Michael E. schrieb:
Was willst du mit mathtype genau machen
Ich schreibe damit die Formeln für meine Internetseite. Die Artikel schreibe ich mit Notepad ++, die Formeln als Latex-Code. Die Formeln werden dann online automatisch in Bilder umgewandelt. (Beispiel: http://me-lrt.de/101-schwingender-balken-nicht-standard-randbedingung )
Uff, die Formeln sehen absolut hässlich aus.
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was LaTeX angeht: emacs mit auctex-Mode kürzt etliche häufig vorkommende Befehle durch Tastaturkombinationen ab, darunter kleine + große griech. Buchstaben, \begin{...} .... \end{...} u.v.a.m. - kann man eine Menge Zeit sparen.
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btw. wenn du eh Maxima benutzt, dann kannst du auch Maxima für das Typesetting der Formeln benutzen, da du dir einfach LaTeX-Code ausgeben kannst. (Mathematica kann so was ähnliches wohl auch. TexForm oder so hieß das iirc)
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Geb ich auch noch meinen Senf dazu und stimm der Allgemeinheit zu:
1. mit Maxima kann man idR gut arbeiten, allerdings bietet es nicht den Umfang von Mathematica.
3. The GIMP hat alle Funktionalitaet, die man in der nicht-professionellen Bildbearbeitung benoetigt (sprich: alles was du von Photoshop erwartest kann ziemlich sicher GIMP auch, nur die Bedienung ist anders).
5. OpenOffice.org, mich wunderts dass du davon noch nix gehoert hast, zumindest in meiner Umgebung wird das mittlerweile von mehr Leuten eingesetzt als MS Office.
6. 7zip (hat dank LZMA sogar eine bessere Kompressionsrate als WinRAR, nur die GUI ist hat potthaesslich, aber was solls
)
7. Als Audioeditor verwend ich ebenfalls Audacity, aber k.A. ob das auch die von dir benoetigte Funktionalitaet besitzt -- ich verwends immer nur 1x alle heiligen Zeiten.rüdiger schrieb:
1. Wie bereits gesagt Maxima (mit wxMaxima oder imaxima als GUI). Leider fehlen Maxima aber einige Features im Vergleich zu Mathematica. Dafür ist die Syntax imho deutlich angenehmer.
Grad die Syntax ist IMO das, wo sich Mathematica von den anderen CAS positiv abhebt, weil sie klar strukturiert ist.
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rüdiger schrieb:
Uff, die Formeln sehen absolut hässlich aus.
Im Vergleich zu etwas anderem, das du mir nun als Ersatz vorschlagen möchtest, nehme ich an?
Ich habe jedenfalls noch keine bessere Alternative gefunden, selbst Wikipedia nutzt das gleiche System

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wenn Du LaTeX-Formeln auf webseiten brauchst, könnte tex4ht was für Dich sein - damit verwandelt man einzelne Formeln in Bilder oder auch ganze Dokumente in html, und zwar über den Pfad TeX --> dvi --> ps --> Bild. win und *n*xoide Systeme.
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snOOfy schrieb:
Ich habe jedenfalls noch keine bessere Alternative gefunden, selbst Wikipedia nutzt das gleiche System

Sicher? Bei Wikipedia sehen die Abstände besser aus und das hat Anti-Aliasing drin.
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snOOfy schrieb:
Ich habe jedenfalls noch keine bessere Alternative gefunden, selbst Wikipedia nutzt das gleiche System

Nein, Wikipedia nutzt kein MathType, sondern LaTeX (http://en.wikipedia.org/wiki/Texvc). Aber schau dir nur das Ergebnis an. Allein das \hat{\omega} schaut schrecklich aus.
http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Displaying_a_formula#Functions.2C_symbols.2C_special_characters
das schaut definitiv nicht so aus, wie das auf deiner Homepage.
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http://upload.wikimedia.org/math/f/8/b/f8b0f5cc4bcf58fd117fd4eccb572d4a.png
http://me-lrt.de/wp-content/cache/tex_3b34730a608e81f69138a2b7f83b796b.png
Ich benutze doch auch LaTeX^^
Natürlich erstelle ich die Bilder nicht selber mit Mathtype. Der LaTeX Code steht einfach im html-Quelltext und wird von einem Plugin umgewandelt. Den Wiki Formel-Code kann ich 1 zu 1 übernehmen. Mag sein, dass das Plugin von Wiki ein paar Sachen anders darstellt, aber das kann ich nicht beeinflussen, da ich bisher kein schöneres Wordpress Plugin gefunden habe.ABER im Moment geht es mir ja auch nicht ums Aussehen, sondern darum, wie ich den Code für die Formeln schreibe

Ich drücke in MathType Strg+G w, Strg+6 6 und habe ein kleines Omega mit Dach drüber. Wenn ich das markiere und kopiere, habe ich automatisch \hat{\omega} im Clipboard und kann es in den Artikel einfügen. \hat{\omega} kann man auch per Hand schreiben, kompliziertere Formeln wie oben gezeigt aber nicht (ohne sich ständig mit den Klammern zu vertun).