[emacs] usability study
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endline schrieb:
http://macromates.com/ schrieb:
Created by a closet UNIX geek who was lured to the Mac platform by its ease of use and elegance, TextMate has been referred to as the culmination of Emacs and OS X and has resulted in countless requests for both a Windows and Linux port, but TextMate remains exclusive for the Mac, and that is how we like it!
Das nenne ich mal ein Argument!
Hä? Er sagt doch nur, dass er das Zeug nicht portieren möchte. Textmate ist eine One-Man-Show.
Und das Ding ist so stark auf OSX zugeschnitten, dass eine Portierung wohl wirklich nicht sinnvoll machbar wäre.
Unter Windows gibts ja zB. den etwas hässlichen E-Texteditor, der versucht, Textmate zu klonen. Kenne zwar niemanden, der den verwendet, aber man kann wohl kaum jemandem einen Vorwurf machen, wenn er eine bestimmte Plattform nicht unterstützen möchte. (Als GNU/Linux-User bin ich das gewöhnt.)
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nman schrieb:
endline schrieb:
http://macromates.com/ schrieb:
Created by a closet UNIX geek who was lured to the Mac platform by its ease of use and elegance, TextMate has been referred to as the culmination of Emacs and OS X and has resulted in countless requests for both a Windows and Linux port, but TextMate remains exclusive for the Mac, and that is how we like it!
Das nenne ich mal ein Argument!
Hä? Er sagt doch nur, dass er das Zeug nicht portieren möchte. Textmate ist eine One-Man-Show.
Und das Ding ist so stark auf OSX zugeschnitten, dass eine Portierung wohl wirklich nicht sinnvoll machbar wäre.
Unter Windows gibts ja zB. den etwas hässlichen E-Texteditor, der versucht, Textmate zu klonen. Kenne zwar niemanden, der den verwendet, aber man kann wohl kaum jemandem einen Vorwurf machen, wenn er eine bestimmte Plattform nicht unterstützen möchte. (Als GNU/Linux-User bin ich das gewöhnt.)
Ich kenne jetzt die Details oder den Schwierigkeitsgrad der Portierung nicht. Ich haette mir den Editor gerne angesehen, aber ich habe keinen Mac. Die Aussage, dass "sie" es gerne haben, dass Textmate nicht portiert wird, obschon es scheinbar sehr viele Nachfragen gibt, erscheint mir merkwuerdig bzw. albern. That's it.
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nman schrieb:
kann wohl kaum jemandem einen Vorwurf machen, wenn er eine bestimmte Plattform nicht unterstützen möchte.
Klar, keinen Vorwurf. Wenn der Autor aber schon dazu bereit ist, den Grund zu offenbaren, haette ich einen intelligenteres Argument erwartet.

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endline schrieb:
Die Aussage, dass "sie" es gerne haben, dass Textmate nicht portiert wird, obschon es scheinbar sehr viele Nachfragen gibt, erscheint mir merkwuerdig bzw. albern. That's it.
Nein, das hast Du IMO falsch gelesen. Das "that's how we like it" heißt eher, dass der Autor daran nichts ändern wird bzw. ihn der Markt auch nicht interessiert. Für eine Einzelperson, die einfach nur ein Stück gute Software schreiben möchte, durchaus nachvollziehbar.
Und zum Schwierigkeitsgrad der Portierung: Das Ding ist einfach eine Mac-Anwendung durch und durch. Stell Dir den Schwierigkeitsgrad genauso vor, wie wenn Du eine Windows-Anwendung, die Unmengen Windows-spezifischer Features und APIs benutzt, auf den Mac oder GNU/Linux portieren sollst.
Stell Dir dazu noch vor, dass Du ein One-Man-Shop und eingefleischter Windows-User, der keine anderen Plattformen benutzt, bist und Du verstehst das Statement ganz gut.

Mit der Aussage sollen wohl auch einfach die Anfragen per Mail minimiert werden, irgendwo gabs mal einen Blog-Eintrag, wo er genauer erklärt hat, warum eine Portierung für ihn nicht in Frage kommt bzw. auch keinen Sinn macht oder umsetzbar ist.
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'kay. Dank deiner Erklaerung kann man den Grund viel besser nachvollziehen.
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Wenn ich ein Werkzeug benutze, dann kuemmert mich es nicht, ob es schoen ist. Das gleiche gilt fuer meinen Texteditor. Ich nutze Vim in der Konsole. Da sehe ich nur Text, kaum was vom Editor. Ich verstehe die Kritik nicht.
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Wie kann man dem Emacs unter Linux beibringen z.B. Dejavu Sans Mono zu verwenden?
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DEvent schrieb:
Wie kann man dem Emacs unter Linux beibringen z.B. Dejavu Sans Mono zu verwenden?
Zumindest bei XEmacs kannst du die Einstellung unter Options->Font und Options->Font Size vornehmen. Mit Options->Save Options to Custom File kannst du dafür sorgen, dass die Einstellung auch bei späteren Sessions so beibehalten wird: Die Änderungen werden dann in der ~/.xemacs/custom.el gesichert und beim Start geladen.
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DEvent schrieb:
Wie kann man dem Emacs unter Linux beibringen z.B. Dejavu Sans Mono zu verwenden?
Menubar:
Options -> "Set Default Font..."
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rüdiger schrieb:
DEvent schrieb:
Wie kann man dem Emacs unter Linux beibringen z.B. Dejavu Sans Mono zu verwenden?
Menubar:
Options -> "Set Default Font..."Hast du da Dejavu Sans Mono? Bei mir ist da nur eine kurze Liste mit ein paar fest eingebauten Standardschriften. Wenn man alle zur Verfügung stehenden Schriften zur Auswahl haben möchte, geht das über die "Faces"-Optionen.
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Bei mir kommt dann der GTK-Fontselector-Dialog und ich hab die normale Auswahl aller Fonts die ich installiert habe. (x11 version unter Linux)
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SeppJ schrieb:
Hast du da Dejavu Sans Mono? Bei mir ist da nur eine kurze Liste mit ein paar fest eingebauten Standardschriften.
Hast Du noch einen älteren Emacs? Also Prä-23er?
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nman schrieb:
SeppJ schrieb:
Hast du da Dejavu Sans Mono? Bei mir ist da nur eine kurze Liste mit ein paar fest eingebauten Standardschriften.
Hast Du noch einen älteren Emacs? Also Prä-23er?
Jau, war Emacs 22. Habe mir gerade 23 installiert und habe jetzt auch im Schnellmenü volle Font-Auswahl. Cool
. Danke für den Tipp.