Usb vs Sd-Karten
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Nur mal so am Rande, Datenverlust mit Usbstickis hatte ich erst einmal zu beklagen, mit SD-Karten schon öfter, und zwar in Form von Lesefehlern, verschlimmern sich - Daten verschwinden, Datenschrott. Gelegentlich löst sich die Umhüllung der Sd-Karten in ihre Bestandteile auf, die Karten sehen beim Kauf schon wie gebraucht aus.
Hat eigentlich schon mal jemand auf neugekauften Sd-Karten Recorverytools laufen lassen?
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Ja, ich habe auch das Gefühl, dass SD-Karten eher Anfällig sind für Datenverlust, wenn man sie oft entfernt und wieder rein tut. Daher würde ich dir davon abraten, anstelle von USB-Sticks SD-Karten zu benutzen. Ich habe in meinem Laptop auch eine SD-Karte drin, die aber nicht als Alternative zu USB-Sticks, sondern als permanente, aber entfernbare Speichererweiterung agiert.
Für alles, was ich hin- und herschieben muss zwischen verschiedenen Geräten gibts dann USB/Wireless.
Ach und beim Kauf der SD-Karten würde ich sehr auf den Hersteller achten. Ich habe vor irgendwelchen Produkten zu Kingston gewechselt. Ich bezahle lieber ein wenig mehr, als mich mit diesen Dingen zu ärgern.
MfG
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SD-Karten gehen mir auch gelegentlich kaputt. Im eeepc als root-Platte mit reiserfs keine Woche. Sind einfach nicht gemacht für sowas.
Bei Sticks unterscheide ich zwischen Transportsticks wie dem http://www.amazon.de/Supertalent-Pico-C-Flash-Memory-USB-Stick/dp/B001BAW7P4 oder dem http://www.verbatim.de/de_7/product_micro-usb-drive-4gb---caribbean-blue_19860.html , bei denen ich drauf achte, daß nicht so oft geschrieben wird ...
und Arbeitsferden wie dem http://sandisk.de/Products/Item(2744)-SDCZ36-032G-E11-SanDisk_Cruzer_USBFlashLaufwerk_16_GB.aspx , die ich als Träger für "Ich bin ein mächtiger Admin"-Hostantaschenlinux nehme, die ich zwar durch Auswahl des Dateisystems und Nicht-Sysloggen auch ein wenig schone, aber keine Angst davor habe, ohne Ramdisk den Kernel durchzucompilieren.