Wie schaut eurer Desktop beim Arbeiten aus?
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Neugierig schrieb:
Wie schaut euer Desktop beim Arbeiten aus?
Auf dem rechter Monitor ist die IDE (maximiert), auf dem Linken alles andere, was ich konkret benötige (Sei es die eigentliche Anwendung beim Debuggen, sei es der Emailclient...).
Zu hause habe ich keine 2 Monitore, da ist auf dem Desktop der Bildschirm groß genug für eine 2-Teilung (ähnlich wie bei dir), auf dem Laptop ist die IDE in der Regel Bildschirmfüllend.
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Für jedes Projekt eine eigene Arbeitsfläche. Darauf viele X-Terminals und Emacs, je nach Bedarf verteilt. Auf jeder Arbeitsfläche auch ein Browser und/oder pdf-Reader in dem aktuell benötigte Dokumentation zu dem Projekt angezeigt wird. Der große Taskumschalter auf der linken Seite dient dabei als große Übersicht über die verschiedenen Quelltextdateien. Größe der Fenster ist je nach Bedarf verschieden, wobei ich eigentlich nur zwei verschiedene Größen nutze: ca 1/4 Bildschirmfläche für kleine Sachen oder gleich auf einen der Bildschirme maximiert für alles andere.
Dazu noch eine weitgehend freie Arbeitsfläche, wo ein Browser auf dem linken Monitor und auf dem rechten ein Emailclient laufen, dazu noch ein X-Terminal und ein Emacs in dem kleine Beispielprogramme entwickelt werden (zum Beispiel für dieses Forum). Dies ist die Entspannungsarbeitsfläche für kurze Pausen.
Und möglichst auch immer eine ganz freie Arbeitsfläche irgendwo, falls ich mal irgend etwas anderes am Rechner machen will. Da ist es schön, nicht gleich mit zig anderen Fenstern auf der Arbeitsfläche zu beginnen.
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Visual Studio >>>>>>>>>>>>>> Eclipse >> Code::Blocks >>>>> KDevelop >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Rest >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> vi
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Matlab, Simulink, Excel, Powerpoint, Explorer, Lotus Notes, Ultraedit und ein paar Eigenentwicklungen wild auf zwei Bildschirmen verteilt

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SideWinder schrieb:
Maximiert != Fullscreen. Ich habe auch nahezu alles immer maximiert, außer vielleicht den Mp3-Player und Skype-Fenster, etc.
Schon klar. Ich kann nicht genau sagen, warum (und möchte damit bitte auch keine OS-Diskussion anzetteln), aber: Als ich noch primär Windows verwendet habe, hatte ich auch immer alles maximiert und konnte nicht verstehen, wozu man Zeugs überhaupt in Fenstern haben wollen sollte.
Heutzutage habe ich auch nur Video-Player oä im Fullscreen-Modus geöffnet. Und ganz selten am Laptop auch mal Terminals, wenn ich irgendwelche heiklen Sachen mache und mich gerade sehr schlecht konzentrieren kann und Platz brauche. (Browser im Fullscreen-Modus sind in meinen Augen auf Bildschirmen jenseits der 22" äußerst mühsam. Bei sehr vielen Seiten passt dann die Zeilenlänge überhaupt nicht.)
Da müssen irgendwelche subtilen Kleinigkeiten mehr Einfluss haben, als man ihnen zugesteht. Ich empfinde ein paar Details des Windowmanagements unter Windows als wenig hilfreich zum Arbeiten mit Fenstern, aber sehr gut geeignet zum Arbeiten im Fullscreen-Modus. Ich habe genau dieses Gespräch schon öfters miterlebt und kann immer noch nicht sagnen, was mein Umdenken verursacht hat. Ich bin in meinem Bekanntenkreis nicht der einzige, dem es so geht.
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Artchi schrieb:
IDE im maximierten Fenster. Wie soll der Desktop sonst anders aussehen?

Bis heute frage ich mich allerdings, warum ich "Fenster" brauche, wenn ich eh alles (IDE, Browser, EMail-Client etc.) im maximieren Zustand habe.Mache ich auch. Und umgeschaltet wird mit ALT+TAB
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Also bei mir is das alles bisschen mehr was da so im workflow drin is

(Naja nicht ganz so viel wie bei SeppJ
)
Hab 2 Bildschirme und unter Ubuntu nochmal 4 Virtuelle Bildschirme. Also 8 praktisch^^ Erste Zahl ist immer der virtuelle- und die zweite Zahl der wirkliche Bildschirm
http://img33.imageshack.us/img33/2698/8desktops.png
1.1: Messenger(ICQ,MSN,Skype) um mit Freunden und auch andern Programmieren im Kontakt zu sein 1.2: Rythmbox Musikplayer. Ohne Musik geht bei mir gar nix ;) 2.1: Browser. Zum nachschlagen verschiedener Sachen 2.2: E-Mails 3.1 IDE 3.2 Geöffneter Ordner in dem ich gerade arbeite 4.1 GIMP um die graphics immer passend dazu zu machen 4.2 GIMP toolbars und geöffneter Ordner in dem ich gerade Bilder bearbeiteSprich eigtl. 8 Bildschirme
Hach ja was man net so alles braucht^^gruß,
FinnPS: Ja...der 2. Bildschirm is kleiner^^
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IDE & evtl. ein kleines Terminalfenster auf dem Hauptbildschirm. Doku (= PDF oder Web oder beides) aufm Nebenbildschirm. Und dazu meistens noch IMs und e-mail client im Hintergrund (oder vordergrund, wenn mir grad mehr nach chatten als arbeiten ist
).
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nman schrieb:
Da müssen irgendwelche subtilen Kleinigkeiten mehr Einfluss haben, als man ihnen zugesteht. Ich empfinde ein paar Details des Windowmanagements unter Windows als wenig hilfreich zum Arbeiten mit Fenstern, aber sehr gut geeignet zum Arbeiten im Fullscreen-Modus. Ich habe genau dieses Gespräch schon öfters miterlebt und kann immer noch nicht sagnen, was mein Umdenken verursacht hat. Ich bin in meinem Bekanntenkreis nicht der einzige, dem es so geht.
Geht mir auch so. Wenn ich irgendwo an einem Windows sitze, dann wird direkt maximiert. Unter OS X oder Linux stört mich das, aber ich kann nicht genau sagen wo jetzt der Unterschied liegen soll. Auch bin ich unter Windows ziemlicher Singletasker, von IM-Clients o.ä. mal abgesehen. Woanders lasse ich einfach so viele Sachen auf wie ich will, obwohl es Quatsch ist dies unter Windows nicht genauso zu tun. Ist wahrscheinlich ähnlich wie oben. Ich verliere bei Windows mit vielen offenen Programmen leichter den Überblick, selbst wenn sie minimiert sind. Ich kenne aber Leute, die ganz anders arbeiten, von daher ist das alles ziemlich subjektiv zu werten.
Ontopic: Ich habe 6 (virtuelle) Desktops mit je zwei Bildschirmen. Davon werde ich aber keine Screenshots machen, weil es eh keinen interessieren wird
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Stört dich das viele Schwarz nicht?
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Sqwan schrieb:
Stört dich das viele Schwarz nicht?
Also mir persönlich würde dieser schwarze Hintergrund stören. Naja, früher war das schwarz noch normal - also zu der Zeit, als Microsoft noch in den Kinderschuhen lief und man die ersten Pixel auf den Bildschirm zeichnen konnte.
Das liegt aber auch daran, dass ich von Anfang an mit Visual Studio programmiert habe und mir das default-Codelayout am Besten gefällt.
Mich würde es auch interessieren - was reizt Euch so an diesem schwarzen Hintergrund? Ich sehe in sehr vielen Foren, dass es anscheinend mehrere Leute gibt, die kunterbunten Quelltext auf schwarzem Hintergrund sehr ansprechend finden.
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satanfreze schrieb:
Mich würde es auch interessieren - was reizt Euch so an diesem schwarzen Hintergrund? Ich sehe in sehr vielen Foren, dass es anscheinend mehrere Leute gibt, die kunterbunten Quelltext auf schwarzem Hintergrund sehr ansprechend finden.
Es ist cool, weil es die ganzen bösen Hacker- und Counterstrikeclanseiten als Hintergrundfarbe haben
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Ich habe mal gehört das soll schonender für die Augen sein. Ich bekomme da aber auch Augenkrebs, wenn der Editor schwarz ist. Ein Terminal gehört traditionell schwarz, aber der Editor muss bei mir weiß sein
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Soll wohl daran liegen das man einen leuchtenden Bildschirm nicht mit einem Blatt Papier vergleichen sollte. Was bei einem Medium was beleuchtet wird gut fürs Auge ist kann bei einem Medium was selbst leuchtet ganz anderes sein. Hier wird das Auge von Weiß geblendet während beim Papier das Weiß hilf das Umgebungslicht optimal zu nutzen und so einen guten Kontrast ergibt.
Gruß Blue-Tec
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blue-tec schrieb:
Soll wohl daran liegen das man einen leuchtenden Bildschirm nicht mit einem Blatt Papier vergleichen sollte. Was bei einem Medium was beleuchtet wird gut fürs Auge ist kann bei einem Medium was selbst leuchtet ganz anderes sein. Hier wird das Auge von Weiß geblendet während beim Papier das Weiß hilf das Umgebungslicht optimal zu nutzen und so einen guten Kontrast ergibt.
Gruß Blue-Tec
Und weshalb setzt sich dann das System mit dem schwarzen Hintergrund nicht richtig durch? Also soviel ich weiß, benutzt der Großteil aller Entwickler IDE's mit weißem Hintergrund - oder irre ich mich und bin der Einzige, der das tut?

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Es setzt sich nicht immer das Beste durch, so wie in der Natur. Bsp.: Betamax vs VHS

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Was hilft mir jede schonung wenn ich nichts sehen kann?
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Dann nutzt es selbstverständlich garnix. Wenn ich auf dem Balkon programmiere dann habe ich auch einen hellen Hintergrund, aber meist habe ich nur leichtes bis normales Umgebungslicht und hier ziehe ich die Variante Weiß auf Schwarz vor, ich empfinde das halt als weniger ermüdend.
Aber auch hier hat jeder seine persönlichen Vorlieben.
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Ehm das schwarz beim 2. Bildschirm sieht man nicht. Das kommt daher, dass der 2. Bildschirm kleiner ist und wenn ich einen SCreenshot von beiden mache, kommt nunmal das dabei raus...
