Wie schaut eurer Desktop beim Arbeiten aus?



  • Visual Studio >>>>>>>>>>>>>> Eclipse >> Code::Blocks >>>>> KDevelop >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Rest >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> vi



  • Matlab, Simulink, Excel, Powerpoint, Explorer, Lotus Notes, Ultraedit und ein paar Eigenentwicklungen wild auf zwei Bildschirmen verteilt 😞



  • SideWinder schrieb:

    Maximiert != Fullscreen. Ich habe auch nahezu alles immer maximiert, außer vielleicht den Mp3-Player und Skype-Fenster, etc.

    Schon klar. Ich kann nicht genau sagen, warum (und möchte damit bitte auch keine OS-Diskussion anzetteln), aber: Als ich noch primär Windows verwendet habe, hatte ich auch immer alles maximiert und konnte nicht verstehen, wozu man Zeugs überhaupt in Fenstern haben wollen sollte.

    Heutzutage habe ich auch nur Video-Player oä im Fullscreen-Modus geöffnet. Und ganz selten am Laptop auch mal Terminals, wenn ich irgendwelche heiklen Sachen mache und mich gerade sehr schlecht konzentrieren kann und Platz brauche. (Browser im Fullscreen-Modus sind in meinen Augen auf Bildschirmen jenseits der 22" äußerst mühsam. Bei sehr vielen Seiten passt dann die Zeilenlänge überhaupt nicht.)

    Da müssen irgendwelche subtilen Kleinigkeiten mehr Einfluss haben, als man ihnen zugesteht. Ich empfinde ein paar Details des Windowmanagements unter Windows als wenig hilfreich zum Arbeiten mit Fenstern, aber sehr gut geeignet zum Arbeiten im Fullscreen-Modus. Ich habe genau dieses Gespräch schon öfters miterlebt und kann immer noch nicht sagnen, was mein Umdenken verursacht hat. Ich bin in meinem Bekanntenkreis nicht der einzige, dem es so geht.



  • Artchi schrieb:

    IDE im maximierten Fenster. Wie soll der Desktop sonst anders aussehen? 🙄
    Bis heute frage ich mich allerdings, warum ich "Fenster" brauche, wenn ich eh alles (IDE, Browser, EMail-Client etc.) im maximieren Zustand habe.

    Mache ich auch. Und umgeschaltet wird mit ALT+TAB



  • Also bei mir is das alles bisschen mehr was da so im workflow drin is 😃
    (Naja nicht ganz so viel wie bei SeppJ 😃 )
    Hab 2 Bildschirme und unter Ubuntu nochmal 4 Virtuelle Bildschirme. Also 8 praktisch^^ Erste Zahl ist immer der virtuelle- und die zweite Zahl der wirkliche Bildschirm 😉

    http://img33.imageshack.us/img33/2698/8desktops.png

    1.1: Messenger(ICQ,MSN,Skype) um mit Freunden und auch andern Programmieren im Kontakt zu sein
    
    1.2: Rythmbox Musikplayer. Ohne Musik geht bei mir gar nix ;)
    
    2.1: Browser. Zum nachschlagen verschiedener Sachen
    
    2.2: E-Mails
    
    3.1 IDE
    
    3.2 Geöffneter Ordner in dem ich gerade arbeite
    
    4.1 GIMP um die graphics immer passend dazu zu machen
    
    4.2 GIMP toolbars und geöffneter Ordner in dem ich gerade Bilder bearbeite
    

    Sprich eigtl. 8 Bildschirme 😃 Hach ja was man net so alles braucht^^

    gruß,
    Finn

    PS: Ja...der 2. Bildschirm is kleiner^^



  • IDE & evtl. ein kleines Terminalfenster auf dem Hauptbildschirm. Doku (= PDF oder Web oder beides) aufm Nebenbildschirm. Und dazu meistens noch IMs und e-mail client im Hintergrund (oder vordergrund, wenn mir grad mehr nach chatten als arbeiten ist 😉 ).



  • nman schrieb:

    Da müssen irgendwelche subtilen Kleinigkeiten mehr Einfluss haben, als man ihnen zugesteht. Ich empfinde ein paar Details des Windowmanagements unter Windows als wenig hilfreich zum Arbeiten mit Fenstern, aber sehr gut geeignet zum Arbeiten im Fullscreen-Modus. Ich habe genau dieses Gespräch schon öfters miterlebt und kann immer noch nicht sagnen, was mein Umdenken verursacht hat. Ich bin in meinem Bekanntenkreis nicht der einzige, dem es so geht.

    Geht mir auch so. Wenn ich irgendwo an einem Windows sitze, dann wird direkt maximiert. Unter OS X oder Linux stört mich das, aber ich kann nicht genau sagen wo jetzt der Unterschied liegen soll. Auch bin ich unter Windows ziemlicher Singletasker, von IM-Clients o.ä. mal abgesehen. Woanders lasse ich einfach so viele Sachen auf wie ich will, obwohl es Quatsch ist dies unter Windows nicht genauso zu tun. Ist wahrscheinlich ähnlich wie oben. Ich verliere bei Windows mit vielen offenen Programmen leichter den Überblick, selbst wenn sie minimiert sind. Ich kenne aber Leute, die ganz anders arbeiten, von daher ist das alles ziemlich subjektiv zu werten.

    Ontopic: Ich habe 6 (virtuelle) Desktops mit je zwei Bildschirmen. Davon werde ich aber keine Screenshots machen, weil es eh keinen interessieren wird 😉 .



  • @Finn

    Stört dich das viele Schwarz nicht?



  • Sqwan schrieb:

    @Finn

    Stört dich das viele Schwarz nicht?

    Also mir persönlich würde dieser schwarze Hintergrund stören. Naja, früher war das schwarz noch normal - also zu der Zeit, als Microsoft noch in den Kinderschuhen lief und man die ersten Pixel auf den Bildschirm zeichnen konnte.

    Das liegt aber auch daran, dass ich von Anfang an mit Visual Studio programmiert habe und mir das default-Codelayout am Besten gefällt.

    Mich würde es auch interessieren - was reizt Euch so an diesem schwarzen Hintergrund? Ich sehe in sehr vielen Foren, dass es anscheinend mehrere Leute gibt, die kunterbunten Quelltext auf schwarzem Hintergrund sehr ansprechend finden.


  • Mod

    satanfreze schrieb:

    Mich würde es auch interessieren - was reizt Euch so an diesem schwarzen Hintergrund? Ich sehe in sehr vielen Foren, dass es anscheinend mehrere Leute gibt, die kunterbunten Quelltext auf schwarzem Hintergrund sehr ansprechend finden.

    Es ist cool, weil es die ganzen bösen Hacker- und Counterstrikeclanseiten als Hintergrundfarbe haben 🕶 .



  • Ich habe mal gehört das soll schonender für die Augen sein. Ich bekomme da aber auch Augenkrebs, wenn der Editor schwarz ist. Ein Terminal gehört traditionell schwarz, aber der Editor muss bei mir weiß sein 😉 .



  • Soll wohl daran liegen das man einen leuchtenden Bildschirm nicht mit einem Blatt Papier vergleichen sollte. Was bei einem Medium was beleuchtet wird gut fürs Auge ist kann bei einem Medium was selbst leuchtet ganz anderes sein. Hier wird das Auge von Weiß geblendet während beim Papier das Weiß hilf das Umgebungslicht optimal zu nutzen und so einen guten Kontrast ergibt.

    Gruß Blue-Tec



  • blue-tec schrieb:

    Soll wohl daran liegen das man einen leuchtenden Bildschirm nicht mit einem Blatt Papier vergleichen sollte. Was bei einem Medium was beleuchtet wird gut fürs Auge ist kann bei einem Medium was selbst leuchtet ganz anderes sein. Hier wird das Auge von Weiß geblendet während beim Papier das Weiß hilf das Umgebungslicht optimal zu nutzen und so einen guten Kontrast ergibt.

    Gruß Blue-Tec

    Und weshalb setzt sich dann das System mit dem schwarzen Hintergrund nicht richtig durch? Also soviel ich weiß, benutzt der Großteil aller Entwickler IDE's mit weißem Hintergrund - oder irre ich mich und bin der Einzige, der das tut? 😃



  • Es setzt sich nicht immer das Beste durch, so wie in der Natur. Bsp.: Betamax vs VHS 😃



  • Was hilft mir jede schonung wenn ich nichts sehen kann?



  • Dann nutzt es selbstverständlich garnix. Wenn ich auf dem Balkon programmiere dann habe ich auch einen hellen Hintergrund, aber meist habe ich nur leichtes bis normales Umgebungslicht und hier ziehe ich die Variante Weiß auf Schwarz vor, ich empfinde das halt als weniger ermüdend.

    Aber auch hier hat jeder seine persönlichen Vorlieben.



  • Dieser Thread wurde von Moderator/in rüdiger aus dem Forum Rund um die Programmierung in das Forum Themen rund um den PC verschoben.

    Im Zweifelsfall bitte auch folgende Hinweise beachten:
    C/C++ Forum :: FAQ - Sonstiges :: Wohin mit meiner Frage?

    Dieses Posting wurde automatisch erzeugt.



  • Ehm das schwarz beim 2. Bildschirm sieht man nicht. Das kommt daher, dass der 2. Bildschirm kleiner ist und wenn ich einen SCreenshot von beiden mache, kommt nunmal das dabei raus... 😛



  • Ich hab sowohl in der Arbeit, als auch zu Hause nur einen Monitor. Ich verbreite mich lieber in die Tiefe, als in die Weite 😉

    Ich verwende immer fluxbox, weil es extrem minimal ist (dadurch auch extrem schnell, vor allem beim Starten, in wirklich 3 Sekunden bin ich arbeitsbereit): keine Knöpfe, keine lästige Icons, kein bescheuerte Taskleisten, usw... einfach minimal, zeichnet die Ränder der Fenster und merkt sich ein Paar Einstellungen. Für jemand, der Minimalist ist, ist das Goldwert.

    Ich hab 12 virtuelle Workspaces, zu denen ich mit Alt + F<x> wechseln bzw. den vorigen/nächsten mit Alt+x/Alt+c erreiche. Das tolle an Fluxbox ist, es kann sich merken, dass bestimmte Anwendungen automatisch in ein bestimmtes Workspace gestartet werden sollen, egal in welchen Workspace ich mich befinde. Z.b. mein Opera startet stets im Workspace 9, Thunderbird im 8, amarok im 10. So kann ich schon im (sagen wir mal) 2. Workspace arbeiten, Strg+O drücken, opera startet und werde trotzdem daduch nicht unterbrochen.

    Ich starte mit Strg+Shift+A ein gnome-terminal. Das tolle an gnome-terminal ist, dass wenn man Strg+Shift+T drück, ein weiteres Terminal in einem Tab erscheint. Mit Strg+Bild Up bzw, Strg+Bild Down kann ich zwischen den Tabs wechseln. So kann man zusammenhängenden Shells im selben Workspace haben, ich hatte sogar schon mal über 10-Shell gnome-terminal Tabs. Das ist was ich gemeint habe mit "in die Tiefe sich verbreiten". Bis auf gelegentlich Copy&Paste, und Opera/Thunderbird verwende ich so gut wie nie die Maus, und das spart in meinen Augen viel Zeit.

    Mein Tischnachber ist eher einer der sich in die Weite ausbreitet, bei ihm sieht es eher wie im Cockpit eines Fliegers aus, mind. 3 Monitore, er hatte schon mal 5 gehabt. Ich muss sagen, dass mich das eher verwirrt, die Tiefe ist mir lieber.



  • Also momentan ist mein Desktop noch ziemlich eingeschränkt in der Thematik Platz. Mit meinem 19" BENQ-Monitor kann ich zwar gut arbeiten, doch stört es recht oft, wenn man zwischen mehreren Applikationen immer wieder hin und her wechseln muss.

    Deshalb habe ich mir überlegt, den SyncMaster P2450H zu kaufen. Ich glaube, dass sich mit dieser Investition an 24"-Monitor und meinem momentanen Monitor im Duo eine prima Arbeitsatmosphäre bilden wird. 🙂


Anmelden zum Antworten