Wie schaut eurer Desktop beim Arbeiten aus?


  • Mod

    satanfreze schrieb:

    Mich würde es auch interessieren - was reizt Euch so an diesem schwarzen Hintergrund? Ich sehe in sehr vielen Foren, dass es anscheinend mehrere Leute gibt, die kunterbunten Quelltext auf schwarzem Hintergrund sehr ansprechend finden.

    Es ist cool, weil es die ganzen bösen Hacker- und Counterstrikeclanseiten als Hintergrundfarbe haben 🕶 .



  • Ich habe mal gehört das soll schonender für die Augen sein. Ich bekomme da aber auch Augenkrebs, wenn der Editor schwarz ist. Ein Terminal gehört traditionell schwarz, aber der Editor muss bei mir weiß sein 😉 .



  • Soll wohl daran liegen das man einen leuchtenden Bildschirm nicht mit einem Blatt Papier vergleichen sollte. Was bei einem Medium was beleuchtet wird gut fürs Auge ist kann bei einem Medium was selbst leuchtet ganz anderes sein. Hier wird das Auge von Weiß geblendet während beim Papier das Weiß hilf das Umgebungslicht optimal zu nutzen und so einen guten Kontrast ergibt.

    Gruß Blue-Tec



  • blue-tec schrieb:

    Soll wohl daran liegen das man einen leuchtenden Bildschirm nicht mit einem Blatt Papier vergleichen sollte. Was bei einem Medium was beleuchtet wird gut fürs Auge ist kann bei einem Medium was selbst leuchtet ganz anderes sein. Hier wird das Auge von Weiß geblendet während beim Papier das Weiß hilf das Umgebungslicht optimal zu nutzen und so einen guten Kontrast ergibt.

    Gruß Blue-Tec

    Und weshalb setzt sich dann das System mit dem schwarzen Hintergrund nicht richtig durch? Also soviel ich weiß, benutzt der Großteil aller Entwickler IDE's mit weißem Hintergrund - oder irre ich mich und bin der Einzige, der das tut? 😃



  • Es setzt sich nicht immer das Beste durch, so wie in der Natur. Bsp.: Betamax vs VHS 😃



  • Was hilft mir jede schonung wenn ich nichts sehen kann?



  • Dann nutzt es selbstverständlich garnix. Wenn ich auf dem Balkon programmiere dann habe ich auch einen hellen Hintergrund, aber meist habe ich nur leichtes bis normales Umgebungslicht und hier ziehe ich die Variante Weiß auf Schwarz vor, ich empfinde das halt als weniger ermüdend.

    Aber auch hier hat jeder seine persönlichen Vorlieben.



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  • Ehm das schwarz beim 2. Bildschirm sieht man nicht. Das kommt daher, dass der 2. Bildschirm kleiner ist und wenn ich einen SCreenshot von beiden mache, kommt nunmal das dabei raus... 😛



  • Ich hab sowohl in der Arbeit, als auch zu Hause nur einen Monitor. Ich verbreite mich lieber in die Tiefe, als in die Weite 😉

    Ich verwende immer fluxbox, weil es extrem minimal ist (dadurch auch extrem schnell, vor allem beim Starten, in wirklich 3 Sekunden bin ich arbeitsbereit): keine Knöpfe, keine lästige Icons, kein bescheuerte Taskleisten, usw... einfach minimal, zeichnet die Ränder der Fenster und merkt sich ein Paar Einstellungen. Für jemand, der Minimalist ist, ist das Goldwert.

    Ich hab 12 virtuelle Workspaces, zu denen ich mit Alt + F<x> wechseln bzw. den vorigen/nächsten mit Alt+x/Alt+c erreiche. Das tolle an Fluxbox ist, es kann sich merken, dass bestimmte Anwendungen automatisch in ein bestimmtes Workspace gestartet werden sollen, egal in welchen Workspace ich mich befinde. Z.b. mein Opera startet stets im Workspace 9, Thunderbird im 8, amarok im 10. So kann ich schon im (sagen wir mal) 2. Workspace arbeiten, Strg+O drücken, opera startet und werde trotzdem daduch nicht unterbrochen.

    Ich starte mit Strg+Shift+A ein gnome-terminal. Das tolle an gnome-terminal ist, dass wenn man Strg+Shift+T drück, ein weiteres Terminal in einem Tab erscheint. Mit Strg+Bild Up bzw, Strg+Bild Down kann ich zwischen den Tabs wechseln. So kann man zusammenhängenden Shells im selben Workspace haben, ich hatte sogar schon mal über 10-Shell gnome-terminal Tabs. Das ist was ich gemeint habe mit "in die Tiefe sich verbreiten". Bis auf gelegentlich Copy&Paste, und Opera/Thunderbird verwende ich so gut wie nie die Maus, und das spart in meinen Augen viel Zeit.

    Mein Tischnachber ist eher einer der sich in die Weite ausbreitet, bei ihm sieht es eher wie im Cockpit eines Fliegers aus, mind. 3 Monitore, er hatte schon mal 5 gehabt. Ich muss sagen, dass mich das eher verwirrt, die Tiefe ist mir lieber.



  • Also momentan ist mein Desktop noch ziemlich eingeschränkt in der Thematik Platz. Mit meinem 19" BENQ-Monitor kann ich zwar gut arbeiten, doch stört es recht oft, wenn man zwischen mehreren Applikationen immer wieder hin und her wechseln muss.

    Deshalb habe ich mir überlegt, den SyncMaster P2450H zu kaufen. Ich glaube, dass sich mit dieser Investition an 24"-Monitor und meinem momentanen Monitor im Duo eine prima Arbeitsatmosphäre bilden wird. 🙂



  • @supertux: Dein Kollege bekommt bestimmt keinen steifen Hals. 😃



  • supertux schrieb:

    Ich verwende immer fluxbox, weil es extrem minimal ist (dadurch auch extrem schnell, vor allem beim Starten, in wirklich 3 Sekunden bin ich arbeitsbereit): keine Knöpfe, keine lästige Icons, kein bescheuerte Taskleisten, usw... einfach minimal, zeichnet die Ränder der Fenster und merkt sich ein Paar Einstellungen. Für jemand, der Minimalist ist, ist das Goldwert.

    vll wär wmii was für dich 😉
    Hab ich mal ne zeitlang genutzt. Interessantes Konzept, statt fester Workspaces die Fenster über Tags zu gruppieren



  • Mich würde es auch interessieren - was reizt Euch so an diesem schwarzen Hintergrund?

    In einer hellen Umgebung mag ich gern hellen Hintergrund/Arbeitsflaeche. In einer dunklen eher das schwarz, ist mir sonst zu grell wenn man abends noch programmiert.

    Ich habe mal gehört das soll schonender für die Augen sein. Ich bekomme da aber auch Augenkrebs, wenn der Editor schwarz ist. Ein Terminal gehört traditionell schwarz, aber der Editor muss bei mir weiß sein

    Was passiert, wenn du in einem Terminal einen Editor startest, oder aus deinem Editor heraus ein Terminal aufmachst?





  • zwutz schrieb:

    vll wär wmii was für dich 😉
    Hab ich mal ne zeitlang genutzt. Interessantes Konzept, statt fester Workspaces die Fenster über Tags zu gruppieren

    das kann fluxbox auch, aber ich gruppiere liebe nur Fenster zum selben Programm.



  • nman schrieb:

    Bei meinem letzten Auftrag hatte ich vor Ort einen 27"-Schirm und einen 24"-Schirm im Hochformat. Bin schwer versucht, mir privat ein ähnliches Setup anzuschaffen, das war in Sachen Produktivität einfach toll.

    Hab ich auch schon für zu Hause überlegt. Ist das aber nicht ein bisschen zu groß für einen Schreibtisch?

    nman schrieb:

    Als ich noch primär Windows verwendet habe, hatte ich auch immer alles maximiert und konnte nicht verstehen, wozu man Zeugs überhaupt in Fenstern haben wollen sollte.

    Welches OS verwendest du denn jetzt? Ich persönlich finde ja Kwin (KDE) als den derzeit besten Fenstermanager, den man so benutzen kann. Windows ist nicht nennungswürdig, aber MacOS ist fast genauso grottig imho.



  • arbeiten?



  • Ich habe meistens offen: Code::Blocks, Firefox (mit vielen Tabs), ChatZilla (bis hierhin alle maximiert); außerdem Miranda, ProcessExplorer(Taskmanager-Ersatz von Sysinternals), ein Konsolenfenster, den „Fensterordner“ (selbstgeschriebenes kleines Skript) und den VLC (diese alle „normal“).
    WinXP mit klassischem Aussehen, die Taskleiste ist am rechten Rand, alles auf einer physischen und virtuellen Anzeige, manchmal noch eine zweite, für Referate oder ähnliches, dann fällt das Konzentrieren leichter.



  • W0lf schrieb:

    Welches OS verwendest du denn jetzt? Ich persönlich finde ja Kwin (KDE) als den derzeit besten Fenstermanager, den man so benutzen kann. Windows ist nicht nennungswürdig, aber MacOS ist fast genauso grottig imho.

    Ich verwende schon seit langer Zeit kein Windows mehr, mein Haupt-OS ist GNU/Linux, ich besitze aber auch ein MacBook (früher ein PPC-PowerBook), mit dem ich sehr zufrieden bin.

    KDE habe ich früher (bis KDE 3.2 sowas) auch verwendet, aber aktuell benutze ich fluxbox. Wobei das primär daran liegt, dass ich bis dato zu wenig Zeit hatte, mich mal genauer mit xmonad auseinanderzusetzen, das ist mein nächster Wunsch-Windowmanager. Fluxbox ist klein und schnell und ich finde den Slit recht praktisch. Meine Arbeitsumgebung ist aber etwas untypisch, ich habe zB. meistens keine window decorations, keine Desktop-Icons, keine Taskbar und möglichst wenig Eyecandy.

    KDE 4 empfand ich persönlich als enttäuschend, weswegen ich auch KWin nicht mehr viel Beachtung schenkte.

    Das Windowmanagement unter OS X stört mich eigentlich beim Multitasken überhaupt nicht. Ich mag da die Trennung zwischen Fenster und Anwendung sehr gerne und benutze exzessiv Exposé und Spaces, was mit den Swipe-Gesten am Multitouch-Touchpad auch sehr schön funktioniert. (Ich würde mir für GNU/Linux auch das tolle Inertial-Scrolling vom Mac wünschen. Bin gespannt, ob die Multitouch-Extensions von Ubuntu 10.10 für sowas benutzbar sind. Der Umstieg von Mausrad auf Multitouch-Touchpad mit Inertial-Scrolling war ein ziemlich gewaltiger Schritt nach vorne.)

    Ach ja, zu 27"+24": War zwar nicht bei mir zuhause, aber mein Schreibtisch da wäre auch ziemlich groß. Würde sich da sehr gut ausgehen.


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