[if - else if - else] oder [switch - case - default] ?
-
volkard schrieb:
Tomahawk schrieb:
Welcher Ausdruck ist logischer, besserer Stil, effizienter, ...?
Alle drei Punkte verbucht das if für sich.
Da muss ich dir leider widersprechen. Bei mir erzeugen beide Konstrukte den selben Code. Somit ist keiner von beiden effizienter. Logischer und besserer Stil sind einfach Geschmacksfragen.
-
Tomahawk schrieb:
Welcher Ausdruck ist logischer
Das hängt vom Kontext und mehr noch von Deinem Geschmack ab.
Tomahawk schrieb:
[...] besserer Stil[...]
Das hängt vom Kontext und mehr noch von Deinem Geschmack ab.
Tomahawk schrieb:
[...]effizienter, ...?
Das hängt vom Compiler ab, wobei ich schätze, dass mehr Optimierungspotential beim Switch-Case besteht.
-
HighLigerBiMBam schrieb:
Da muss ich dir leider widersprechen. Bei mir erzeugen beide Konstrukte den selben Code.
Bei mir nicht. Aber bei 2 Spezialfällen sehe ich auch keinen Performance-Unterschied.
-
Als kurzen Einwand noch: Stilmäßig finde ich switch immer dann besser wenn es um enums geht. Da kann der Compiler auch hübsch bei vergessenen Konstanten warnen.
MfG SideWinder
-
Bei nur zwei Fällen tendiere ich auch eher zu if...else if...., allerdings hat er ja auch nur bei werten die als integer dargestellt werden können die Wahl. Denn bei std::string zum Beispiel kann er ohne Umwege switch gar nicht nutzen.
Lg freeG
-
volkard schrieb:
HighLigerBiMBam schrieb:
Da muss ich dir leider widersprechen. Bei mir erzeugen beide Konstrukte den selben Code.
Bei mir nicht. Aber bei 2 Spezialfällen sehe ich auch keinen Performance-Unterschied.
Das finde ich aber dann ziemlich dämlich von den Compilerbauern. Dieser müsste in genau diesem speziellen Fall doch sehen, dass es wie ein if else gebraucht wird. Nun gut ich würde gerne den Fall sehen, wo dies bei dir nicht gleichen Code bei identischer Logik bringt.
-
HighLigerBiMBam schrieb:
volkard schrieb:
HighLigerBiMBam schrieb:
Da muss ich dir leider widersprechen. Bei mir erzeugen beide Konstrukte den selben Code.
Bei mir nicht. Aber bei 2 Spezialfällen sehe ich auch keinen Performance-Unterschied.
Das finde ich aber dann ziemlich dämlich von den Compilerbauern. Dieser müsste in genau diesem speziellen Fall doch sehen, dass es wie ein if else gebraucht wird. Nun gut ich würde gerne den Fall sehen, wo dies bei dir nicht gleichen Code bei identischer Logik bringt.
#include <iostream> using namespace std; int main(){ int a; cin>>a; #if 0 switch (a) { case 0: cout<<"hallo\n"; break; case 1: cout<<"welt\n"; break; default: cout<<"nix\n"; break; } #else if(a==0) cout<<"hallo\n"; else if(a==1) cout<<"welt\n"; else cout<<"nix\n"; #endif }g++ -march=native -DNDEBUG --save-temps -O3 main.cppmovl 12(%rsp), %eax testl %eax, %eax jne .L8 movl $6, %edx movl $.LC0, %esi movl $_ZSt4cout, %edi call _ZSt16__ostream_insertIcSt11char_traitsIcEERSt13basic_ostreamIT_T0_ES6_PKS3_l xorl %eax, %eax addq $24, %rsp .cfi_remember_state .cfi_def_cfa_offset 8 ret .p2align 4,,7 .p2align 3 .L8: .cfi_restore_state decl %eax je .L9 movl $4, %edx movl $.LC2, %esi movl $_ZSt4cout, %edi call _ZSt16__ostream_insertIcSt11char_traitsIcEERSt13basic_ostreamIT_T0_ES6_PKS3_l xorl %eax, %eax addq $24, %rsp .cfi_remember_state .cfi_def_cfa_offset 8 ret .p2align 4,,7 .p2align 3 .L9: .cfi_restore_state movl $5, %edx movl $.LC1, %esi movl $_ZSt4cout, %edi call _ZSt16__ostream_insertIcSt11char_traitsIcEERSt13basic_ostreamIT_T0_ES6_PKS3_l xorl %eax, %eax addq $24, %rsp .cfi_def_cfa_offset 8 ret .cfi_endprocmovl 12(%rsp), %eax testl %eax, %eax je .L6 decl %eax je .L7 movl $4, %edx movl $.LC2, %esi movl $_ZSt4cout, %edi call _ZSt16__ostream_insertIcSt11char_traitsIcEERSt13basic_ostreamIT_T0_ES6_PKS3_l xorl %eax, %eax addq $24, %rsp .cfi_remember_state .cfi_def_cfa_offset 8 ret .p2align 4,,7 .p2align 3 .L6: .cfi_restore_state movl $6, %edx movl $.LC0, %esi movl $_ZSt4cout, %edi call _ZSt16__ostream_insertIcSt11char_traitsIcEERSt13basic_ostreamIT_T0_ES6_PKS3_l xorl %eax, %eax addq $24, %rsp .cfi_remember_state .cfi_def_cfa_offset 8 ret .p2align 4,,7 .p2align 3 .L7: .cfi_restore_state movl $5, %edx movl $.LC1, %esi movl $_ZSt4cout, %edi call _ZSt16__ostream_insertIcSt11char_traitsIcEERSt13basic_ostreamIT_T0_ES6_PKS3_l xorl %eax, %eax addq $24, %rsp .cfi_def_cfa_offset 8 ret .cfi_endprocWie gesagt, ich sehe keinen Performance-Unterschied. Aber die if-Version verteilt den Verzweigungscode weniger.
-
Mit switch kann man auch Sachen machen die mit if/else nur schwer (unübersichtlich) möglich sind.
zb. das hierswitch(int) { case 0: case 1: case 2: case 3: machwas_zuerst(); case 4: kurz_das_noch(); case 5: case 6: so_jetzt_passt_es; break; default: break; }Wieso sollte ich also im Code zwei verschiedene Stil haben?
switch/case ist auch fehlerfreier weil hier sicher ist das immer mit == verglichen wird.Lichtlein
-
Optimiert der Compiler das zu den if-Abfragen? Wenn der hier für jedes case ein == macht, wäre das nämlich ziemlich doof.
-
Der Compiler wird daraus eine Sprungtabelle machen, denke ich. Was Lichtlein sagen wollte war das man z.B. nicht ausversehen
if (x = a)schreiben kann.
-
Lichtlein schrieb:
switch(int) { case 0: case 1: case 2: case 3: machwas_zuerst(); case 4: kurz_das_noch(); case 5: case 6: so_jetzt_passt_es; break; default: break; }Schön wären natürlich reale Beispiele: man kann auch 13 Schleifen verschachteln, und dann von Schleife 9 bei einer bestimmten Bedingung in Schleife 2 springen und das als Argument für goto nehmen.
-
Lichtlein schrieb:
Wieso sollte ich also im Code zwei verschiedene Stil haben?
Das wäre aber ein Grund, switch nicht mehr zu nehmen und nur noch if. Denn das geht auch mit strings.
Lichtlein schrieb:
switch/case ist auch fehlerfreier weil hier sicher ist das immer mit == verglichen wird.
Kein Argument. Die Compilerwearnungen sollten schon an sein.
-
Volkard schrieb:
...
Danke. Den kleinen Unterschied habe ich beim Überfliegen übersehen. In dem Fall hat switch sogar ein ".cfi_restore_state" mehr wenn der else/default-Zweig getroffen wird.
-
ipsec schrieb:
Schön wären natürlich reale Beispiele
Dann wird's bei drei Fällen bleiben, vermute ich:
- Menüschleife in Konsolenanwendung,
- switch über enum,
- Duffs Device.
-
klöklö schrieb:
Der Compiler wird daraus eine Sprungtabelle machen, denke ich. Was Lichtlein sagen wollte war das man z.B. nicht ausversehen
if (x = a)schreiben kann.Ach komm, ich bin der Meister der Flüchtigkeitsfehler, aber das ist mir die letzten 5 Jahre nicht passiert.
-
volkard schrieb:
ipsec schrieb:
Schön wären natürlich reale Beispiele
Dann wird's bei drei Fällen bleiben, vermute ich:
- Menüschleife in Konsolenanwendung,
- switch über enum,
- Duffs Device.Weil ich das grad interessant finde, hab ich beschlossen mal schnell über den Code den ich in den letzten paar Monaten geschrieben habe zu greppen.
Insgesamt hab' ich da drinnen 65x switch gefunden, davon geht der überwiegende Grossteil auf enum Typen.
Zwei mal gibt's ein switch(charset), wobei charset ein int ist, aber hier auch "enum-artig" verwendet wird.
Dann gibt's 1x das hier (in einer Schleife die einen 3x4 Nummernblock bastelt):
for (int i = 0; i < 12; i++) { // ... int const row = i / 3; int const column = i % 3; if (row == 3) { switch (column) { case 0: key->SetKeyType(KeyType_Clear); break; case 1: key->SetKeyType(KeyType_Digit); key->SetValue(0); break; case 2: key->SetKeyType(KeyType_Backspace); break; } } else { key->SetKeyType(KeyType_Digit); key->SetValue(i + 1); }Hier könnte man noch behaupten dass das auch "enum artig" ist - ist aber schon grenzwertig.
Und in einer "BoxMinify" Funktion findet sich folgendes:
switch (xFactor) { case 1: for (int x = 0; x < destSize.x; x++) tmp[x] += s[x]; break; case 2: for (int x = 0; x < destSize.x; x++) tmp[x] += s[2 * x] + s[2 * x + 1]; break; case 3: for (int x = 0; x < destSize.x; x++) tmp[x] += s[3 * x] + s[3 * x + 1] + s[3 * x + 2]; break; case 4: for (int x = 0; x < destSize.x; x++) tmp[x] += s[4 * x] + s[4 * x + 1] + s[4 * x + 2] + s[4 * x + 3]; break; default: for (int x = 0; x < destSize.x; x++) { // accumulate pixels in "accu" UINT accu = 0; for (int j = 0; j < xFactor; j++) accu += s[j]; tmp[x] += accu; s += xFactor; } break; }Das ist für mich jetzt ganz klar nicht mehr "enum artig", da sämtliche integralen Skalierungsfaktoren > 0 unterstützt werden.
Also je nachdem was man noch gelten lässt 1 bis max. 4 aus 65.
BTW... andere Konstrukte befinden sich mit folgender Häufigkeit in dem Code:
30000 lines of code
1300 if (+ 120 else-if)
170 throw
71 for
68 catch
65 switch
24 while
3 do-while (davon 2 do{ ... }while(false) in Makros)
-
hustbaer schrieb:
30000 lines of code
1300 if (+ 120 else-if)
170 throw
71 for
68 catch
65 switch
24 while
3 do-while (davon 2 do{ ... }while(false) in Makros)Nur mal aus Interesse:
Wieviele verschiedene Exception-Typen schmeisst du denn?
Oder welches Exception-Klassen/Klassen-Verhältnis hast du?
-
hustbaer schrieb:
Dann gibt's 1x das hier (in einer Schleife die einen 3x4 Nummernblock bastelt):
for (int i = 0; i < 12; i++) { // ... int const row = i / 3; int const column = i % 3; if (row == 3) { switch (column) { case 0: key->SetKeyType(KeyType_Clear); break; case 1: key->SetKeyType(KeyType_Digit); key->SetValue(0); break; case 2: key->SetKeyType(KeyType_Backspace); break; } } else { key->SetKeyType(KeyType_Digit); key->SetValue(i + 1); }Hmm. Das Keypad ist 4 hoch und 3 breit. Nur wenn die row 3 ist, also nur die letze, macht: Nacheinander case0, case1, case2. Dann könnte ich das Nacheinander auch Am Ende nachschicken und den Code verkürzen zu:
for(int row=0; row!=3; ++row) { for(int column=0; column!=3; ++column) { // ... key->SetKeyType(KeyType_Digit); key->SetValue(row*3+column + 1); } } key->SetKeyType(KeyType_Clear); key->SetKeyType(KeyType_Digit); key->SetValue(0); key->SetKeyType(KeyType_Backspace);
-
hustbaer schrieb:
Und in einer "BoxMinify" Funktion findet sich folgendes:
switch (xFactor) { case 1: for (int x = 0; x < destSize.x; x++) tmp[x] += s[x]; break; case 2: for (int x = 0; x < destSize.x; x++) tmp[x] += s[2 * x] + s[2 * x + 1]; break; case 3: for (int x = 0; x < destSize.x; x++) tmp[x] += s[3 * x] + s[3 * x + 1] + s[3 * x + 2]; break; case 4: for (int x = 0; x < destSize.x; x++) tmp[x] += s[4 * x] + s[4 * x + 1] + s[4 * x + 2] + s[4 * x + 3]; break; default: for (int x = 0; x < destSize.x; x++) { // accumulate pixels in "accu" UINT accu = 0; for (int j = 0; j < xFactor; j++) accu += s[j]; tmp[x] += accu; s += xFactor; } break; }Ja, den Fall habe ich klar vergessen. Eine Variable compilezeitkonstant machen, damit sie als Template-Argument geht oder dem Optimierer zugänglich wird.
Ich hab da mal ein wenig experimentiert...
#include <iostream> struct Size { int x; }; typedef unsigned int UINT; void helper(UINT* tmp,UINT* s,int xFactor,Size& destSize){ for (int x = 0; x < destSize.x; x++) { // accumulate pixels in "accu" UINT accu = 0; for (int j = 0; j < xFactor; j++) accu += s[j]; tmp[x] += accu; s += xFactor; } } void boxMinifyTest(UINT* tmp,UINT* s,int xFactor,Size& destSize) { switch (xFactor) { case 1: helper(tmp,s,1,destSize); break; case 2: helper(tmp,s,2,destSize); break; case 3: helper(tmp,s,3,destSize); break; case 4: helper(tmp,s,4,destSize); break; default: helper(tmp,s,xFactor,destSize); break; } } int main() { UINT tmp[100]; UINT s[100]; Size size; std::cin>>size.x; int xFactor; std::cin>>xFactor; boxMinifyTest(tmp,s,xFactor,size); return 0; }Und der entstehende Code ist faszinierend.
.LFE1237: .size _Z6helperPjS_iR4Size, .-_Z6helperPjS_iR4Size .p2align 4,,15 .globl _Z13boxMinifyTestPjS_iR4Size .type _Z13boxMinifyTestPjS_iR4Size, @function _Z13boxMinifyTestPjS_iR4Size: .LFB1238: .cfi_startproc pushq %rbp .cfi_def_cfa_offset 16 cmpl $2, %edx #switch gebaut, vergleich mit 2 pushq %rbx .cfi_def_cfa_offset 24 je .L17 #wenn gleich 2, dann dahin .cfi_offset 3, -24 .cfi_offset 6, -16 jle .L49 #wenn kleiner 2 dann dahin cmpl $3, %edx je .L18 #wenn gleich 3 dann dahin cmpl $4, %edx .p2align 4,,5 jne .L15 #wenn ungleich gleich 4 dann dahin movl (%rcx), %r10d xorb %dl, %dl testl %r10d, %r10d jle .L14 #wenn size==0, return .p2align 4,,7 .p2align 3 .L40: #kopierschleife mit viererschleife geunrolled movl (%rsi), %eax addl (%rdi), %eax incl %edx addl 4(%rsi), %eax addl 8(%rsi), %eax addl 12(%rsi), %eax addq $16, %rsi movl %eax, (%rdi) addq $4, %rdi cmpl (%rcx), %edx jl .L40 .p2align 4,,7 .p2align 3 .L14: #return popq %rbx .cfi_remember_state .cfi_def_cfa_offset 16 popq %rbp .cfi_def_cfa_offset 8 ret .p2align 4,,7 .p2align 3 .L49: .cfi_restore_state cmpl $1, %edx #noch switch: wenn 1 dann je .L50 #dahin .L15: movl (%rcx), %ebx #ah, es war die 0 oder ungleich 4 testl %ebx, %ebx #es folgt schleife ohne unrolling mit viel mmx .p2align 4,,3 jle .L14 movl %edx, %r10d movslq %edx, %rbp xorl %r11d, %r11d shrl $2, %r10d salq $2, %rbp leal 0(,%r10,4), %ebx .p2align 4,,7 .p2align 3 .L26: xorl %r9d, %r9d testl %edx, %edx jle .L34 cmpl $7, %edx jbe .L37 testl %ebx, %ebx je .L37 pxor %xmm0, %xmm0 movq %rsi, %r8 xorl %eax, %eax .p2align 4,,7 .p2align 3 .L31: movdqu (%r8), %xmm1 incl %eax addq $16, %r8 cmpl %r10d, %eax paddd %xmm1, %xmm0 jb .L31 movdqa %xmm0, %xmm1 cmpl %edx, %ebx movl %ebx, %eax psrldq $8, %xmm1 paddd %xmm1, %xmm0 movdqa %xmm0, %xmm1 psrldq $4, %xmm1 paddd %xmm1, %xmm0 movd %xmm0, -4(%rsp) movl -4(%rsp), %r9d je .L34 .L35: movslq %eax, %r8 leaq (%rsi,%r8,4), %r8 .p2align 4,,7 .p2align 3 .L33: incl %eax addl (%r8), %r9d addq $4, %r8 cmpl %eax, %edx jg .L33 .L34: addl %r9d, (%rdi) incl %r11d addq $4, %rdi cmpl (%rcx), %r11d jge .L14 addq %rbp, %rsi jmp .L26 .L50: #Fall 1 movl (%rcx), %ebp xorl %eax, %eax xorl %edx, %edx testl %ebp, %ebp jle .L14 #wenn size==0, dann return .p2align 4,,7 .p2align 3 .L41: movl (%rsi,%rax), %ebx #kopierschleife, innere schleife geunrolled, addl %ebx, (%rdi,%rax) #äußeren schleifenkörper länger gemacht, dafür zwei ausstiege incl %edx addq $4, %rax cmpl (%rcx), %edx jge .L14 movl (%rsi,%rax), %ebx addl %ebx, (%rdi,%rax) incl %edx addq $4, %rax cmpl (%rcx), %edx jl .L41 jmp .L14 .L18: # gleich 3 movl (%rcx), %r9d # wenn size==0, dann return xorl %edx, %edx testl %r9d, %r9d jle .L14 .p2align 4,,7 .p2align 3 .L39: #kopierschliefe, die innere dreierschleife geunrolled movl (%rsi), %eax addl (%rdi), %eax incl %edx addl 4(%rsi), %eax addl 8(%rsi), %eax addq $12, %rsi movl %eax, (%rdi) addq $4, %rdi cmpl (%rcx), %edx jl .L39 jmp .L14 #return .p2align 4,,7 .p2align 3 .L17: #Fall 2 movl (%rcx), %r8d # wenn size==0, dann return xorl %edx, %edx testl %r8d, %r8d jle .L14 .p2align 4,,7 .p2align 3 .L38: #kopierschliefe, die innere zweierschleife geunrolled movl (%rsi), %eax addl (%rdi), %eax incl %edx addl 4(%rsi), %eax addq $8, %rsi movl %eax, (%rdi) addq $4, %rdi cmpl (%rcx), %edx jl .L38 jmp .L14 #return .L37: xorl %r9d, %r9d xorl %eax, %eax jmp .L35 .cfi_endprocMal sehen, wieviel sich der Compiler bieten läßt...
switch (xFactor) { case 1: helper(tmp,s, 1,destSize); break; case 2: helper(tmp,s, 2,destSize); break; case 3: helper(tmp,s, 3,destSize); break; case 4: helper(tmp,s, 4,destSize); break; case 5: helper(tmp,s, 5,destSize); break; case 6: helper(tmp,s, 6,destSize); break; case 7: helper(tmp,s, 7,destSize); break; case 8: helper(tmp,s, 8,destSize); break; case 9: helper(tmp,s, 9,destSize); break; case 10: helper(tmp,s,10,destSize); break; case 11: helper(tmp,s,11,destSize); break; case 12: helper(tmp,s,12,destSize); break; case 13: helper(tmp,s,13,destSize); break; case 14: helper(tmp,s,14,destSize); break; case 15: helper(tmp,s,15,destSize); break; case 16: helper(tmp,s,16,destSize); break; case 17: helper(tmp,s,17,destSize); break; case 18: helper(tmp,s,18,destSize); break; case 19: helper(tmp,s,19,destSize); break; case 20: helper(tmp,s,20,destSize); break; default: helper(tmp,s,xFactor,destSize); break; }Jetzt ist das switch zu einer Sprungtabelle geworden und alle 20 sind innen geunrolled.
-
Ich habe noch mal überlegt weil mir if/else so gar nicht gefallen wollte.
Und es gibt Unterschiede.Ratespiel: Verhält sich der Code immer gleich?
switch(*ptr) { case 0x11: mach_was_zu11(); break; case 0x64: mach_was_zu64(); break; default: mach_default_was(); break; } if(*ptr == 0x11) mach_was_zu11(); else if(*ptr == 0x64) mach_was_zu64; else mach_default_was();Nein, wenn die variable 'ptr' auf ein volatile Type zeigt.
Dann ist das Verhalten ganz Unterschiedlich.Beispiel währe hier in einer Multithread Anwendung oder wenn man Hardware Register ausliest.
Lichtlein