Neuling sucht hilfe


  • Mod

    vor allem gibt es eg kein ende weilman immer weiter entwickeln kann

    Ja, das ist richtig. Die Community um PrettyOS findet ständig neue Felder, bei denen man quasi wieder bei Null beginnt. Allerdings hat man mit der Zeit ausreichend Expertise gesammelt, so dass man sich nicht mehr so "quält".

    @taljeth: Wie du mein Tutorial nennen möchstest, ist mir völlig schnuppe, solange es Leser gibt, denen es in der Praxis wirklich weiter hilft. Der Linker im DJGPP war breiter einsetzbar als der heutige. makefile ist ein großes Thema für den Build-Prozess, am Anfang jedoch weitgehend egal, Hauptsache es "baut". Was nutzt der genialste Weg, wenn sich in der Praxis nichts bewegt (außer #PF oder #GP). Die Tools sind zu Beginn ziemlich zweitrangig. Wichtig ist, dass der Leser schrittweise aufbauen kann.

    Das "Tutorial" in lowlevel kam erst später, wie auch die Serie bei brokenthorn.com, die sehr detailliert ist, aber leider auch hemmungslos fehlerbehafteten Code verwendet. Ich hatte diese beiden Unterlagen im März 2009 nicht, sondern durfte mit dem Tutorial von James Molloy, das auf Bran's Tutorial aufbaut, arbeiten. Ich würde es heute nur noch als Drittlektüre empfehlen.

    Ein Nachteil hat mein Tutorial allerdings: es ist in deutscher Sprache geschrieben. Dafür könnte ich mich wirklich ohrfeigen. 🙄



  • In den Punkten "DJGPP" und "Makefiles" hat taljeth recht, wobei ich den Punkt "Makefile" eher nebensächlich finde.

    Die Tools sind zu Beginn ziemlich zweitrangig.

    Naja, wenn sie ein Irrweg sind, wie DJGPP, die zahlreiche Probleme bereiten... leading-underscore, dass m.E. ein Relikt dieser DJGPP-Anfänge war, ist nur das jüngste Beispiel einer Altlast, die beseitigt werden musste. Ein anderes Problem ist, dass dein Tutorial auf Win x64 nicht benutzbar ist, weil DJGPP ein 16-bit-Programm ist, dass auf 64-bit-Windows nicht läuft.

    es ist in deutscher Sprache geschrieben. Dafür könnte ich mich wirklich ohrfeigen

    Dann würde die PrettyOS-Community vermutlich heute nicht existieren, weil sie längst in völliger Bedeutungslosigkeit versunken wäre. Wen interessiert das 1000ste englische Hobby-OS-Tutorial?



  • PC-Keks schrieb:

    Aber ich finde den gedanken sehr verlockend nach 1-2 jahren sagen zu können
    Haaa billi nicht 1€ ausgegeben und mein betriebssystem hat fast die gleichen funktionen wie deins xD bzw. auf mich zugeschnittene.

    Öhm, nein. Vergiss das einfach. Nach ein, zwei Jahren hast du bestensfalls eine funktionierende Textmodus-Shell, ein paar Hardwaretreiber und wenn du gut bist ein paar erste portierte Programme.

    PrettyOS ist jetzt seit knapp zwei Jahren in der Entwicklung (und zwar mit mehr als nur einem Programmierer) und soweit ich das beurteilen kann nicht annähernd produktiv benutzbar. tyndur wird seit über fünf Jahren entwickelt und ist zwar so ein bisschen benutzbar, aber sicher nicht mit einem OS wie Windows vergleichbar.

    1. diese link´s die tipps von euch für welches betriebssystem ist das?
    ist es dan ein linux oder win ähnliches system?
    gibt es da noch andere arten oder gibt es nur 3 "Arten" (linux, win, alle die, die selbstprogrammiert sind)

    Vielleicht solltest du dir erst noch ein paar Betriebssysteme anschauen, bevor du selber eins schreiben willst. "Windows" und "Linux" sind konkrete Betriebssysteme, keine Arten. Die Grundlagen sind überall gleich, und ab einem bestimmten Punkt können sich Konzepte in jedem OS unterscheiden.

    Wenn es "Arten" gibt, dann kann man vielleicht eher Mikrokernel vs. Monolith als so eine Unterscheidung nehmen.

    2.Ich habe doch keine größenwahnvorstellungen, wenn ich mir vornehme
    auf meinem betriebssystem win als eigl. benutzeroberfläche zu nutzen,
    halt win programme laufen, ähnliche bedienung usw
    allerding möchte ich einige linux Programme nutzen können.
    z.B. mathe10 usw da solls ganz gute programme geben, die es für win nicht/noch nicht gibt. Laut meinem kollegen ^^

    Doch, hast du. Wine versucht seit bald 20 Jahren, Windowsprogramme unter Linux ausführbar zu machen und es klappt inzwischen zwar in beeindruckend vielen Fällen, aber ist weit davon entfernt, perfekt zu sein. Da steht ein ganzes Team dahinter.

    Wie willst du, ohne jede Vorerfahrung, in ein bis zwei Jahren etwas besseres hinbekommen?

    ist es eigl wichtig welches bios ich habe?

    Geh einfach mal davon aus, dass es nicht allzu fehlerhaft ist. Du brauchst es sowieso nicht für viele Sachen.



  • Erhard, ich hoffe, du bist dir klar, dass ich nicht dich kritisiere, sondern nur das Tutorial. Mir ist schon klar, worauf du aufgebaut hast und warum das Tutorial so aussieht, wie es aussieht. Seine Stärke ist für mich, dass es auf manche Sachen recht detailliert eingeht und die Theorie dahinter ausführlich erklärt. Mit der Umsetzung bin ich dagegen nicht immer einverstanden. Das ist der Grund, warum ich es als Zweitlektüre gut finde, aber den Aufbau meines Kernels nicht daran orientieren würde. (Nichts anderes machst du ja mit James' Tutorial)

    Erhard Henkes schrieb:

    Ein Nachteil hat mein Tutorial allerdings: es ist in deutscher Sprache geschrieben. Dafür könnte ich mich wirklich ohrfeigen. 🙄

    Setz dich halt ein paar Stunden hin und übersetz es. Ist ja nicht so, dass das nicht mehr möglich wäre. Aber wie Mr X schon sagte, was dein Tutorial noch von der Masse abhebt ist eben, dass es deutsch ist und trotzdem weiter geht als nur einen Hello-World-Bootsektor zu beschreiben. Auf englisch wär es eins von vielen.


  • Mod

    In den Punkten "DJGPP" und "Makefiles" hat taljeth recht

    Wir verwenden den DJGPP nicht mehr inzwischen, also ist da etwas dran. Den 16/32 bit-Mix nimmt der moderne ld aber nicht. Sicher kein Hilight im "Tutorial". Vielleicht packe ich das nochmal an.

    Makefile nervt den Einsteiger früh genug, ist aber wichtig, da muss man leider durch. Dieser Punkt ist am Anfang allerdings zweitrangig.

    Das ideale Umfeld für den "Neuling" gibt es wohl einfach nicht. 😉



  • hm danke für die aufklärungen...

    da stellen scih i-wie immer mehr fragen...

    gesagt wurde Win und linux haben die selben Grundbausteine und unterscheiden sich lediglich in den befehlen, die für die ausführungen zuständig sind.
    - halt die unterschiede zwischen linux und win

    jetzt mal ganz leicht erklärt:
    ich kopiere mein win und füge in die stellen bei denen sich win von linux unterscheidet eine unterkategorie ein, die mir dann erlaubt linux anwendungen
    unter win abzuspielen.

    So stelle ich mir das vor, da bei einer 100% linux Programmierung diese programme laufen, das heißt die zeilen, die die programme und extras die man haben will zum laufen bringen laufen ja auf dem selben grundbaustein, das bedeutet die "Socklung" muss nicht geändert werden , es muss lediglich ein neuer slot eingerichtet werden, an dem an diese befehle anbringt.

    Oder sehe ich das falsch?

    es ist ja quasie wie der aufbau eines pc´s ich kann amd gtx usw anschließen, solange der gleiche grundbaustein verlangt wird.
    Klar die programme von win auf linux zubekommen ist schwerer wie anderesrum.
    Allerdings meine ich nur programme wie das amthe programm usw also keine spiele oder so^^


  • Mod

    siehe wine, Emulatoren (VBox, VMWare, Qemu, Bochs, ...)



  • PC-Keks schrieb:

    gesagt wurde Win und linux haben die selben Grundbausteine und unterscheiden sich lediglich in den befehlen, die für die ausführungen zuständig sind.
    - halt die unterschiede zwischen linux und win

    Kommt drauf an, was du mit diesen "Grundbausteinen" meinst. Beide erfüllen die gleiche Aufgabe, also haben beide zum Beispiel eine Speicherverwaltung und beide implementieren Multitasking und so weiter. Das tun sie aber sicher nicht auf die gleiche Art, sondern sie benutzen dazu unterschiedliche Konzepte. Und ein drittes Betriebssystem kann wieder andere Konzepte benutzen, die weder mit denen von Linux noch mit denen von Windows übereinstimmen.



  • PC-Keks schrieb:

    jetzt mal ganz leicht erklärt:
    ich kopiere mein win und füge in die stellen bei denen sich win von linux unterscheidet eine unterkategorie ein, die mir dann erlaubt linux anwendungen
    unter win abzuspielen.

    Wie gesagt, ja Win uns Linux haben Parallelen. Aber bis auf die Tatsache das beide im PM laufen und Paging angeschaltet haben hören die Gemeinsamkeiten schon auf. Die Implementierung ist total verschieden auch z.B. die Syscalls, vielleicht auch die Art diese dem Anwender zugänglich zu machen (Call-Gate, Interrupt, Sysenter,...)

    Und du kannst nicht erwarten einfach so mal eben die Linx/Win-GUI zu kopieren. Außerdem: Wie willst du Win kopieren? Disassemblieren geht nicht wirklich bei den tausenden von Dateien und MS würde es definitiv nicht gefallen wenn du ihr Win auseinandernimmst.

    Wie Erhard schon gesagt hat: Nimm nen Emulator und installier linux, mach vielleicht 'n paar gemeinsame ordener und dann hat sich das.

    Schon die Linux-Syscalls nachzubilden und nen ELF-Loader für die Programme zu schreiben dauert extrem Lange, obwohl die Linux-Sources angesehen werden können. Und für Win kriegst du nach Monatelanger Arbeit maximal nen halbwegs lauffähigen PE-Loader hin; die Syscalls sind sowieso unmöglich nachzubilden ohne den Code (und MS wird dir diesen garantiert nicht rausgeben).

    Wenn du wirklich ein OS schreiben willst (und keinen Win-Linux-Mix), dann nehm dir erreichbare Ziele vor, keine allround GUI und Unterstützung für zwei völlig verschiedene Programmtypen!

    Und noch kurz @Erhard: Dein Tutorial ist mal das einzige deutsche was sinnvoll ist und nicht nur 'n Text ausgibt, auf Tastendruck wartet und dann rebootet! Sich dafür zu ohrfeigen ist eigentlich nicht richtig. Freu dich lieber, das du als einziger in der Lage warst sowas auf deutsch und für jedemann verständlich zu machen!


  • Mod

    @Erhard: Dein Tutorial ist mal das einzige deutsche was sinnvoll ist und nicht nur 'n Text ausgibt, auf Tastendruck wartet und dann rebootet! Sich dafür zu ohrfeigen ist eigentlich nicht richtig. Freu dich lieber, das du als einziger in der Lage warst sowas auf deutsch und für jedemann verständlich zu machen!

    *** Freu *** 🙂


  • Mod

    Neuling sucht Hilfe

    Also diesbezüglich habe ich den Faden verloren. Vom wirren Theoretisieren entsteht keine Zeile Code, schon gar nicht bei einem Anfänger.

    Ich verweise hier auf den "Tanenbaum": http://www.pearson-studium.de/9783827373427.html

    Fallstudie 1: Unix und Linux
    Fallstudie 2: Windows Vista
    Entwurf von Betriebssystemen
    Symbian OS

    Ansonsten vielleicht folgende IRC: euirc.net #lost (chat deutsch) oder freenode.org #osdev (chat engl.)

    Hier gibt es auch schulmeisterliche Belehrungen für Anfänger:
    http://wiki.osdev.org/Beginner_Mistakes 😉

    Anfänger werden in den osdev-Foren zumeist harsch behandelt, weil sie irgendwelchen Code zusammen kleben (copy & paste), ohne ihn zu verstehen, keine manuals und specs lesen (zu faul, zu blöd, finden nix) und nur dumme Fragen in störender Form vorbringen. Daher habe ich mein "Tutorial" geschrieben. Übrigens ist die Serie von www.brokenthorn.com ebenfalls empfehlenswert, allerdings sehr detail-verliebt.



  • Jonas OSDever schrieb:

    Schon die Linux-Syscalls nachzubilden und nen ELF-Loader für die Programme zu schreiben dauert extrem Lange, obwohl die Linux-Sources angesehen werden können.

    Ein paar grundlegende Sachen zum Laufen zu bekommen, ist wohl gar nicht so schwer. Aber danach wird der Aufwand ziemlich schnell ziemlich groß.

    Und noch kurz @Erhard: Dein Tutorial ist mal das einzige deutsche was sinnvoll ist und nicht nur 'n Text ausgibt, auf Tastendruck wartet und dann rebootet! Sich dafür zu ohrfeigen ist eigentlich nicht richtig. Freu dich lieber, das du als einziger in der Lage warst sowas auf deutsch und für jedemann verständlich zu machen!

    Einspruch, Euer Ehren!

    Die Tutorialreihe http://www.lowlevel.eu/wiki/OS-Dev_für_Einsteiger, auf die ich am Anfang des Threads verwiesen habe, macht deutlich mehr als ein Hello World, das einzige ist Erhards also nicht (mehr). Und meiner Meinung macht das Lowlevel-Tutorial manche Dinge richtiger, aber darüber kann man genauso wie über die Verständlichkeit streiten - da will ich mir kein endgültiges Urteil anmaßen. 😉

    Am Ende muss man halt doch immer alles anschauen und dann selber entscheiden, was einem vernünftiger vorkommt.



  • Und noch kurz @Erhard: Dein Tutorial ist mal das einzige deutsche was sinnvoll ist und nicht nur 'n Text ausgibt, auf Tastendruck wartet und dann rebootet! Sich dafür zu ohrfeigen ist eigentlich nicht richtig. Freu dich lieber, das du als einziger in der Lage warst sowas auf deutsch und für jedemann verständlich zu machen!

    Einspruch, Euer Ehren!

    OK, ich geb mich geschlagen! Das einzige ist es vielleicht nicht, aber eines der wenigen deutschen. Es gibt einige andere gute Tutorials auf deutsch, aber der größere Teil ist halt nach dem Kleine-Textzeile-Ausgeben-gelich-OS-Prinzip gemacht.



  • Ja, das stimmt. Viele Tutorials basteln wirklich nur einen Bootsektor, der einen Text ausgibt, und lassen einen dann im Regen stehen.

    Es ist auch ganz interessant zu sehen, dass die meisten Leute immer genau dort hängen bleiben, wo das aktuelle Tutorial aufhört. Früher sind im Lowlevel-Forum viele schon direkt nach dem Bootsektor gescheitert, weil das Tutorial da halt mehr oder weniger zu Ende war; mit der neuen Tutorialreihe ist es eher Paging, was die Leute zum Aufgeben bringt. Wo die typischen Stolperfallen sind, wenn man Erhards Tutorial befolgt, habe ich noch keine Erfahrung, wäre aber auch interessant zu wissen.


  • Mod

    taljeth: im Background schreiben wir an einem ganz neuen Script für den Einstieg, aber die Energie ist gering, dies vorwärts zu treiben. Wir wurschteln lieber an PrettyOS. Da sehen wir etwas und freuen uns gemeinsam.

    Vielleicht muss da auch eine Burgmauer sein, damit sich nicht jeder im OSDev-Bereich tummelt, sondern nur die wirklich zähen Kämpfer. Wer bei meinem einfach gestrickten "Tutorial" stolpert und nicht mehr aufsteht, dem ist wahrscheinlich wenig zu helfen. Der soll liegen bleiben. 😃

    Jetzt sag' doch mal einer was Positives über dieses lowlevel-Tut, sonst gibt taljeth keine Ruhe. 🕶



  • Erhard Henkes schrieb:

    taljeth: im Background schreiben wir an einem ganz neuen Script für den Einstieg

    Cool, ich hoffe, dass ihr damit zu einem Ergebnis kommt. Ich nehme an, ihr werdet da ein paar Sachen anders machen als beim ersten Mal.

    aber die Energie ist gering, dies vorwärts zu treiben. Wir wurschteln lieber an PrettyOS. Da sehen wir etwas und freuen uns gemeinsam.

    Das Problem kenne ich nur zu gut. Wenn ich den Paging-Teil nicht angekündigt hätte und regelmäßig genervt worden wäre, das endlich zu machen, gäbe es den wohl heute noch nicht. 😉

    Jetzt sag' doch mal einer was Positives über dieses lowlevel-Tut, sonst gibt taljeth keine Ruhe. 🕶

    So einfach werdet ihr mich nicht los. :p


  • Mod

    So einfach werdet ihr mich nicht los.

    taljeth: Du gehörst eindeutig zu den bedeutenden Developern in der deutschen Hobby-OS Szene. Daher freut es uns, dass Du uns bei unserem Projekt und dem damit verbundenen Umfeld begleitest. Wir wissen dies zu schätzen. 👍



  • Erhard Henkes schrieb:

    Jetzt sag' doch mal einer was Positives über dieses lowlevel-Tut, sonst gibt taljeth keine Ruhe. 🕶

    Würd ich ja gern machen, aber ich finde das Tutorial nicht wirklich:D 😮
    Ist es das OS-Dev für Einsteiger? Hab das mal gaanz kurz überflogen, aber dachte das ist kein Tutorial, sah auf den ersten Blick wie so ne kurze Zusammenfassung oder so aus?
    Vielleicht kann mich mal kurz jemand aufklären:-P

    Lg freeG


  • Mod

    Das ist ein Fortsetzungsroman, habs auch zuerst nicht gefunden, dass es mehrere Teile sind. 😃

    Ganz unten rechts steht in blasser Farbe "Teil 1 - Entwicklungsumgebung", und so geht das dann weiter. Vom Layout völlig verkehrt gemacht. Der letzte Teil ist "Teil 9 - Paging".

    Der eigentliche One-Page-Wegweiser (also übergeordnetes Inhaltsverzeichnis) ist hier: http://www.lowlevel.eu/wiki/Kategorie:OS-Dev_für_Einsteiger 🙂

    Da gibt es auch was für ARM, wie ich sehe. 👍



  • asoo ok, jetzt check ichs;-). dann les ich nun mal ein bisschen.
    Aber was sind diese Teile mit Ausgabe 1, Ausgabe 2 usw...? Hab ich grad zufällig noch gesehen.

    Lg freeG


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