Welchen Compiler? Borland? MinGW? Microsoft?



  • 314159265358979 schrieb:

    Wenn du standardkonform programmieren willst, bist du bei Visual C++ definitiv falsch.

    LOL! Aber Fakten für deine Behauptung kannst du nicht liefern? Außer das der Compiler vom Erzfeind Microsoft ist?



  • Was nutzen einem Neuling Fakten, die er eh nicht versteht.

    Aber extra für dich: MSVC ist bei templates zum kotzen.



  • Artchi schrieb:

    Weiterhin erzeugt er für einen kostenlosen Mainstream-Compiler sehr guten Code (nur die Kauf-Compiler von Intel u.a. sind besser).

    In welcher Hinsicht besser?



  • Die Executables sind sehr klein. Auch habe ich beim MSC WPO und PGO, die guten Code erzeugen können:
    http://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa289170.aspx



  • 314159265358979 schrieb:

    Was nutzen einem Neuling Fakten, die er eh nicht versteht.

    Aber extra für dich: MSVC ist bei templates zum kotzen.

    Zum kotzen? Das Argument hat uns überzeugt. 👍



  • 314159265358979 schrieb:

    Aber extra für dich: MSVC ist bei templates zum kotzen.

    Spar dir deine erbärmlichen Versuche, einen weiteren Flamewar anzuzetteln. Wenn du nichts Konkretes nennen kannst, lass es gleich.

    Series schrieb:

    Ich hoffe ihr könnt mir durch den Compiler "wirrwarr" helfen

    Auf Windows würde ich zu Visual Studio 2010 greifen, da du damit ein komfortables Komplettpaket hast (mit Debugger, semantischer Echtzeit-Codeanalyse etc.). Konform zum C++98-Standard ist der Compiler weitgehend, Erweiterungen können auch abgeschaltet werden. Auf Linux kannst du z.B. die CodeBlocks-IDE verwenden, oder je nachdem auch separate Editoren, Compiler und weitere Tools. Hängt von deinen Vorlieben ab. Doch solange du standardkonformen Code schreibst (was sowohl mit MSVC als auch g++ gut möglich ist), sollte ein allfälliger Compilerwechsel keine Probleme bereiten.



  • Ein erbärmlicher Versuch, einen weiteren Flamewar anzuzetteln? 😃
    Also bitte, ich dachte für euch wäre klar, was ich meine, so doof seid ihr doch nicht, oder? Ihr wisst doch, dass VS Probleme mit typename hat, also tut mir bitte den Gefallen und stellt euch nicht dümmer als ihr seid. Richtig schlimm hier 👎



  • ist für nen Anfägner erstmal ziemlich uninteressant. Der VC erlaubt halt mehr und erzwingt typename nicht.

    Hauptsache mal Brandstiften.

    Und Comeau ist Standard konformer als der GCC.



  • 314159265358979 schrieb:

    Ein erbärmlicher Versuch, einen weiteren Flamewar anzuzetteln? 😃
    Also bitte, ich dachte für euch wäre klar, was ich meine, so doof seid ihr doch nicht, oder? Ihr wisst doch, dass VS Probleme mit typename hat, also tut mir bitte den Gefallen und stellt euch nicht dümmer als ihr seid. Richtig schlimm hier 👎

    Typename ist selbstverständlich das erste, was ein Anfänger kennen sollte. Das einzige, was man dahingehend vielleicht mal merkt, dass Code, der unter MSVC kompiliert, mit GCC nicht läuft.

    Ich rate dazu, es mit VC++ zu versuchen, weil es eine sehr gute IDE ist.

    Es tut mir ja irgendwie für den Threaderöffner leid, aber anscheinend sind wir schon beim Flamewar-Zustand angelangt. Stellt sich die Frage, ob man einfach die dazugehörenden Beiträge von Pi (bis auf den ersten) rauslöscht, oder hier dichtmacht.

    Die Sprache Visual C++ ist wie geschrieben eine Erweiterung zu C++, aber letztendlich eine ganz andere Sprache von Microsoft.

    Das ist C++/CLI. Visual C++ ist der C++ und C++/CLI-Zweig der IDE und keine Sprache, afaik.

    Auf Windows würde ich zu Visual Studio 2010 greifen, da du damit ein komfortables Komplettpaket hast (mit Debugger, semantischer Echtzeit-Codeanalyse etc.). Konform zum C++98-Standard ist der Compiler weitgehend, Erweiterungen können auch abgeschaltet werden. Auf Linux kannst du z.B. die CodeBlocks-IDE verwenden, oder je nachdem auch separate Editoren, Compiler und weitere Tools. Hängt von deinen Vorlieben ab. Doch solange du standardkonformen Code schreibst (was sowohl mit MSVC als auch g++ gut möglich ist), sollte ein allfälliger Compilerwechsel keine Probleme bereiten

    Endlich mal eine vernünftige, flame-freie Aussage in diesem Thread 👍



  • Artchi schrieb:

    der MinGW scheint irgendwo bei Windows 2000 stehen geblieben zu sein, der hat nämlich nicht mal die GDI+ API aus WinXP

    Neuere Versionen des w32api-Pakets können auch GDI+. Ich verwende es in einigen Projekten ohne Probleme.
    Prinzipiell ist es aber natürlich richtig, dass die Unterstützung von neueren APIs eine Weile braucht, auch wenn ich selbst noch nichts vermisst habe.

    Artchi schrieb:

    Auch habe ich beim MSC WPO und PGO, die guten Code erzeugen können:

    Naja, beides gibt es auch beim GCC. Oder meintest du mit "gutem Code", dass der Performanzgewinn bei MSVC mit PGO im Schnitt größer ausfällt?

    Aber wie dem auch sei, mit dem MSVC kann man auf Windows nicht viel verkehrt machen.



  • 314159265358979 schrieb:

    Wenn du standardkonform programmieren willst, bist du bei Visual C++ definitiv falsch.

    Du bist so hohl, dass es schon echt weh tut. 👎



  • ❤
    Moment, nur hustbaer kriegt meine Herzen.
    💔



  • Empfehle MinGW und die Windows-Version von KDevelop.


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