char-Array auslesen in recv-Methode vom TCP/IP Server C++
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Auch auf die Gefahr hin etwas mißverstanden zu haben:
Du musst doch in Matlab irgendwo einenfwriteaufruf haben (http://www.mathworks.de/de/help/matlab/ref/fwrite.html).
Daraus ergibt sich doch, wie die Daten formatiert sind?!
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Es könnte helfen, wenn du den Inhalt des 512-Bytes grossen Buffers hier postest, nachdem du zwei (ungleiche) bekannte Zahlen auf der Serverseite abgeschickt hast. So kann man allenfalls auf das Format schliessen.
Auch sollte dir bewusst sein, dass
recv(..)maximal soviel Bytes liest wie der Speicher gross ist - es kann auch weniger sein. Es ist dann an der Applikation (=an dir) sicherzustellen, dass z.B. beide Zahlen vollständig vorliegen. Dazu musst du auch wieder wissen, wie der Server die Zahlen versendet, z.B. so wie in meinem Bsp. als 2 x 4 Bytes hintereinander (Endianess mal ignoriert).@Furble Wurble: Aus der Doku kann ich das Format nicht ablesen, oder habe ich das übersehen?
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theta schrieb:
@Furble Wurble: Aus der Doku kann ich das Format nicht ablesen, oder habe ich das übersehen?
Nee - da hast Du recht. Das habe ich auch nicht gemeint.
Ich meinte, dass wenn er/sie uns denfwrite()Aufruf angibt, den das Matlab-Skript(?) benutzt, wissen wir, wie das Format ist.Quasi die genaue Form dieses Teils:
baronsocke schrieb:
Ich habe in Matlab eine Klasse der Lichtquelle. In dieser spreche ich den TCP/IP Server an. Ich übergebe dabei zwei Zahlen (Integer) für Kanalnummer und Intensität.
Könnte sein, dass das hier schon funktioniert:
#include <cstdint> #include <cstring> void f(){ // ... iResult = recv(ClientSocket, recvbuf, recvbuflen,0); if (iResult>0){ enum{channel, intensity}; int32_t values[2]; memcpy(values, recvbuf, sizeof(values)); setChannelIntensity(values[channel], values[intensity]); } }
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Nach der Lektüre dieses Posts denke ich an:
... int kanalID, Intensity; char comma; std::stringstream ss(recvbuf); ss >> kanalID >> comma >> Intensity; ...
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Caligulaminus schrieb:
...
Könnte sein. Bleibt allerdings noch sicherzustellen, dass die ganze Meldung empfangen wird. Vermutlich wird mit '\0'-terminiert.
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Also das steht in der Definition (WinSock2.h). Was anderes habe ich nicht gefunden oder was meint ihr mit Dokumentation?
#if INCL_WINSOCK_API_PROTOTYPES WINSOCK_API_LINKAGE int WSAAPI recv( _In_ SOCKET s, _Out_writes_bytes_to_(len, return) __out_data_source(NETWORK) char FAR * buf, _In_ int len, _In_ int flags ); #endif /* INCL_WINSOCK_API_PROTOTYPES */
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theta schrieb:

Ich kenne mich leider nicht gut damit aus, benötige es aber für meine Abschlussarbeit. Tut mir leid.
Aber ich finde es trotzdem toll und sehr nett von euch, dass ihr mit helft. Danke.
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Moin!
Das Problem, dass es zu lösen gilt: in welchem Format werden die Daten angeliefert?
Die Daten kommen von Matlab, richtig?
Du hast das Skript* für Matlab geschrieben, richtig?
Irgendwo in dem Skript wirdfwrite()aufgerufen, richtig?
Und aus diesem Aufruf ergibt sich, wie die 2 Zahlen codiert sind, dierecv()ausliest.
Deswegen wäre die Stelle in dem Matlab-Skript mitfwrite()wichtig.Einen Schuß in's Blaue habe ich ja in meinem Posting vom 12.08 9:15 mal gemacht. Hast Du das gar ausprobiert?
k.A. ob sich das Skript nennt.
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Furble Wurble schrieb:
Moin!
Das Problem, dass es zu lösen gilt: in welchem Format werden die Daten angeliefert?
Die Daten kommen von Matlab, richtig?
Du hast das Skript* für Matlab geschrieben, richtig?
Irgendwo in dem Skript wirdfwrite()aufgerufen, richtig?
Und aus diesem Aufruf ergibt sich, wie die 2 Zahlen codiert sind, dierecv()ausliest.
Deswegen wäre die Stelle in dem Matlab-Skript mitfwrite()wichtig.Einen Schuß in's Blaue habe ich ja in meinem Posting vom 12.08 9:15 mal gemacht. Hast Du das gar ausprobiert?
k.A. ob sich das Skript nennt.Hallo!
Der Lösungsansatz von dir hat leider nicht geklappt. Da passiert gar nichts. Der Lösungsansatz von "Caligulaminus" hat mich aber weiter gebracht. das funktioniert so, wenn ich das Programm in der Konsole laufen lasse! Super.
Jetzt sitze ich gerade an Matlab und versuche das zu implementieren. Ich schaue mal wegen fwrite(). Bis jetzt sehe ich da nichts von.Ansonsten poste ich gleich mal den Matlab Code.
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Caligulaminus schrieb:
Nach der Lektüre dieses Posts denke ich an:
... int kanalID, Intensity; char comma; std::stringstream ss(recvbuf); ss >> kanalID >> comma >> Intensity; ...baronsocke schrieb:
Der Lösungsansatz von "Caligulaminus" hat mich aber weiter gebracht. das funktioniert so, wenn ich das Programm in der Konsole laufen lasse! Super.
Da bin ich wohl etwas spät eingestiegen, und habe nicht konzentriert genug gelesen.
Caligulaminus hat das besser gemacht...
Nur aus Neugier: poste doch bitte trotzdem den Matlab-Code, der für das Schreiben verantwortlich ist.
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Hier mein Matlab Code. In einem extra Skript, rufe ich die Klasse Licht auf mit:
obj = Licht (5,1000); //(Kanal = 5, Intensität = 1000)
classdef Licht properties target ='E:\msteuerung\Matlab'; batPath; channelID; intens; end methods function obj=Licht(channelID,intens) if(~exist(obj.target, 'dir')) mkdir(obj.target); end; obj.channelID = channelID; obj.intens = intens; obj.batPath = fileparts( mfilename('fullpath')); cmd = ['sendCmd.bat ' , int2str(channelID),int2str(intens)]; oldP = pwd; % pwd: identify current folder, returns the current folder as a string to currentFolder cd(obj.batPath); % cd(newFolder): change current folder to newFolder [ok, res] = system(cmd); % system: execute operating system command and return output cd(oldP); if(ok==2) oldP = pwd; cd(obj.batPath); system('startServer.bat'); cd(oldP); end; end; end endDie sendCmd.bat Datei ist:
@echo OFF echo %1 | ncat 127.0.0.1 27015Die startServer.bat Datei ist:
@echo off start "" "cmd /c ConsoleApplication1.exe"Wenn ich das ganze ohne Matlab laufen lasse (sondern über die Konsole). Funktioniert es einwandfrei. Beim Aufruf "10,1000" in der Konsole wird der Kanal 10 de Lichtquelle auf Intensität 1000 gestellt.
Wenn ich es nun über Matlab machen möchte funktioniert es noch nicht.
Wenn ich eingebe "5,1000", dann steht in meiner cmd-datei: 'sendCmd.bat 51000'
Meine Ausgabe:
Bytes received <iResult>: 8
51000
51000
-858993460Hier habe ich schon alles probiert: Ein Komma zwischen die Zahlen 5 und 1000 bewirkt:
Bytes received <iResult>: 4
5
5
-858993460Übergebe ich von vornherein einen string im ganzen ('5,1000'), kommt das Gleiche wieder:
Bytes received <iResult>: 4
5
5
-858993460Ich brauche ein Komma zwischen beiden Werten, da die Lösung von "Caligulaminus" darauf aufbaut.
Es kommen scheinbar nicht alle Bytes an. Für die Werte "5,1000" müssten 7 Bytes ankommen: 6 für die Zeichen und das Schlusssymbol '/0', oder?
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Und was hat es mit der Zahl
-858993460
am Ende auf sich? Wo kommt die denn her und was bedeutet sie?
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Aha.
Warum denn dieser Umweg über ncat? Matlab bietet doch auch tcp/ip an.
Die Lampe ist der Server, oder? Der sollte doch eh laufen....
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baronsocke schrieb:
Und was hat es mit der Zahl
-858993460
am Ende auf sich? Wo kommt die denn her und was bedeutet sie?
ist CCCCCCCC in hex. Also vermutlich mal nicht initialisierter Speicher o.ä.
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Und was kann ich nun tun, damit die Zahlen richtig in der recv-Methode ankommen? Über die Konsole funktioniert es ja wunderbar. Da gebe ich ja den selben ncat-Befehl ein und danach die Werte 10,1000. Warum klappt das denn nicht in Matlab?
Ich habe auch schon in der sendCmd.bat Datei echo %2 oder echo %3 ausprobiert... Auch nichts.Ein wissenschaftlicher Mitarbeiter hat das mit ncat eingerichtet. Es funktioniert ja, aber die Zahlen kommen aus Matlab scheinbar noch nicht richtig an:(
Die Lampe müsste der Server sein. Sie erhält über die recv-Methode die Daten.Liegt es am nicht initialisierten Speicher? Was muss ich dagegen tun?
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Ich würde sagen, da fehlt die Nullterminierung.
Hier hast Du noch eine drin gehabt.
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Das 0xCCCCCCCC bekommst Du mit Sicherheit weg. Keine Panik.
(Ich hoffe an dieser Stelle, dass man noch normal mit Dir reden kann und du nicht morgen abgeben musst!)
Meinst Du nicht, dass Du es schaffst, tcp/ip direkt aus Matlab anzusprechen? (http://www.mathworks.de/de/help/instrument/tcpip.html)
Erwähnten "wissenschaftlichen Mitarbeiter" hättest Du dann schonmal überholt.
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Die Terminierung ist weiter vorhanden. So sieht aktuell meine recv-Methode aus:
iResult = recv(ClientSocket, recvbuf, recvbuflen, 0); if (iResult > 0) { printf("Bytes received (iResult): %d\n", iResult); recvbuf[iResult] = '\0'; printf(recvbuf); std::stringstream ss(recvbuf); ss >> channel >> comma >> intens; std::cout << channel << std::endl; std::cout << intens << std::endl; led->setChannelIntensity(channel,intens,status);
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Ich könnte auch den CPP-Code des TCP/IP Servers posten, aber das ist ein längerer Code und das möchte ich keinem zumuten.