vector mit Interface Klasse



  • volkard schrieb:

    Virtuelle Funktion in die Wurzel des Teilbaums.

    Und wie bekommst Du dann von einem Zeiger auf ein Objekt der Wurzelklasse (in diesem Fall THE_ITEM) auf einen Zeiger auf das Objekt der Wurzel des Teilbaums (THE_FILE)?

    volkard schrieb:

    mgaeckler schrieb:

    bool ACTION_ADD_VERSION::acceptItem( THE_ITEM *theItem )
    {
    	doEnterFunction("ACTION_ADD_VERSION::acceptItem");
    	bool	accepted = false;
    
    	const THE_FILE *theFile = dynamic_cast<const THE_FILE *>(theItem);
    	if( theFile )
    		accepted = theFile->canCreateVersion() && ACTION_BASE::acceptItem( theItem );
    
    	doShowLog();
    	return accepted;
    }
    

    Völlig unklar, was das soll. Dein Code smellt nach http://en.wikipedia.org/wiki/Inner-platform_effect

    Designziel war, daß der Klassenbaum erweiterbar sein sollte, ohne, daß die Wurzel geändert werden muß. Das Hauptfenster kennt nur die Basisklasse (ITEM_TREE). Die verschiedenen Actionsklassen kennen dann aber die jeweiligen abgeleiteten Klassen und deren Methoden. Das Hauptfenster hat eine Liste aller Objekte der Actionklassen, kennt aber auch nur die Basisklasse (ACTION_BASE). ALLE Methoden von ACTION_BASE sind pure virtual. Das Hauptfenster ruft beim Aufbau eines Popupmenus daher einfach für jedes Actionobjekt die Methode acceptItem mit der Adresse des Itemobjektes auf und acceptItem entschiedet dann u.a. an Hand der Klasse, ob es was damit anfangen kann.

    Kannst Du eine wartbare Version zeigen, die ohne dynamic_cast auskommt?

    mfg Martin



  • Du hast bislang nur beschrieben, wie du es machst, nicht, was du damit erreichen willst. In der vorgelegten Form kann ich dir nur sagen, dass dein Design hoffnungslos kaputt ist, aber nicht, wodurch man es ersetzen könnte. Aber ich mach mal ein bisschen Kaffeesatzleserei.

    Wenn es nur um den Aufbau von Popup-Menüs geht, sollte die Sache einfach zu regeln sein; immerhin braucht eine Action ja nur eine parameterlose Methode (mehr als anklicken kann man einen Eintrag nicht). Halte einen std::vector<std::function<void()>> menu_entries (oder std::pair<std::string, std::function<void()>> für eine Beschreibung, oder was auch immer du zum Rendern brauchst) und wirf da Binder rein; dann kennen die Binder den konkreten Typ des Kontextobjekts, und du musst das Zeug nicht mehr aus einem Container rauskramen, der sich die notwendigen Informationen nicht gemerkt hat.



  • mgaeckler schrieb:

    volkard schrieb:

    Virtuelle Funktion in die Wurzel des Teilbaums.

    Und wie bekommst Du dann von einem Zeiger auf ein Objekt der Wurzelklasse (in diesem Fall THE_ITEM) auf einen Zeiger auf das Objekt der Wurzel des Teilbaums (THE_FILE)?

    volkard schrieb:

    mgaeckler schrieb:

    bool ACTION_ADD_VERSION::acceptItem( THE_ITEM *theItem )
    {
    	doEnterFunction("ACTION_ADD_VERSION::acceptItem");
    	bool	accepted = false;
    
    	const THE_FILE *theFile = dynamic_cast<const THE_FILE *>(theItem);
    	if( theFile )
    		accepted = theFile->canCreateVersion() && ACTION_BASE::acceptItem( theItem );
    
    	doShowLog();
    	return accepted;
    }
    

    Völlig unklar, was das soll. Dein Code smellt nach http://en.wikipedia.org/wiki/Inner-platform_effect

    Designziel war, daß der Klassenbaum erweiterbar sein sollte, ohne, daß die Wurzel geändert werden muß. Das Hauptfenster kennt nur die Basisklasse (ITEM_TREE). Die verschiedenen Actionsklassen kennen dann aber die jeweiligen abgeleiteten Klassen und deren Methoden. Das Hauptfenster hat eine Liste aller Objekte der Actionklassen, kennt aber auch nur die Basisklasse (ACTION_BASE). ALLE Methoden von ACTION_BASE sind pure virtual. Das Hauptfenster ruft beim Aufbau eines Popupmenus daher einfach für jedes Actionobjekt die Methode acceptItem mit der Adresse des Itemobjektes auf und acceptItem entschiedet dann u.a. an Hand der Klasse, ob es was damit anfangen kann.

    Kannst Du eine wartbare Version zeigen, die ohne dynamic_cast auskommt?

    mfg Martin

    Schwachsinn. Da helfe ich Dir für 500€/Tag (Vorkasse) raus.



  • mgaeckler schrieb:

    Das Hauptfenster hat eine Liste aller Objekte der Actionklassen, kennt aber auch nur die Basisklasse (ACTION_BASE). ALLE Methoden von ACTION_BASE sind pure virtual. Das Hauptfenster ruft beim Aufbau eines Popupmenus daher einfach für jedes Actionobjekt die Methode acceptItem mit der Adresse des Itemobjektes auf und acceptItem entschiedet dann u.a. an Hand der Klasse, ob es was damit anfangen kann.

    Wieso schreibst du Klassennamen komplett groß und mit Unterstrichen? Das ist ja echt hässlich.

    Man kann u.U. schon dynamic_cast verwenden, ich schließe das nicht so kategorisch aus wie die anderen hier. Nur sollte man das wenn nur irgendwie möglich vermeiden und erst recht nicht als Teil des Designs benutzen.
    Man könnte z.B. eine virtuelle Methode itemClass einführen, die einen string zurückgibt und den zum matchen benutzen. Die Funktion könnte man dann vielleicht auch an anderen Stellen verwenden. Man könnte auch IDs verwenden, die irgendwann über den Klassennamen registriert werden (ich denk da an sowas wie Q_DECLARE_METATYPE).



  • Mechanics schrieb:

    Man könnte z.B. eine virtuelle Methode itemClass einführen, die einen string zurückgibt und den zum matchen benutzen. Die Funktion könnte man dann vielleicht auch an anderen Stellen verwenden. Man könnte auch IDs verwenden, die irgendwann über den Klassennamen registriert werden (ich denk da an sowas wie Q_DECLARE_METATYPE).

    Was willst du mit der Information anfangen, wenn du nicht casten willst?



  • mgaeckler schrieb:

    Designziel war, daß der Klassenbaum erweiterbar sein sollte, ohne, daß die Wurzel geändert werden muß.

    Dann kannste gleich Zeiger auf void nehmen. Das Designziel würde ich zuerst überdenken.
    Also ein Hauptfenster kriegt Nachrichten udn verteilt sie an alle EMpfänger, die diese Nachrichtensorte verarbeiten können? Ginge auch pro Nachrichtensorte ein Slot?



  • seldon schrieb:

    Du hast bislang nur beschrieben, wie du es machst, nicht, was du damit erreichen willst. In der vorgelegten Form kann ich dir nur sagen, dass dein Design hoffnungslos kaputt ist, aber nicht, wodurch man es ersetzen könnte. Aber ich mach mal ein bisschen Kaffeesatzleserei.

    Wenn es nur um den Aufbau von Popup-Menüs geht, sollte die Sache einfach zu regeln sein; immerhin braucht eine Action ja nur eine parameterlose Methode (mehr als anklicken kann man einen Eintrag nicht). Halte einen std::vector<std::function<void()>> menu_entries (oder std::pair<std::string, std::function<void()>> für eine Beschreibung, oder was auch immer du zum Rendern brauchst) und wirf da Binder rein; dann kennen die Binder den konkreten Typ des Kontextobjekts, und du musst das Zeug nicht mehr aus einem Container rauskramen, der sich die notwendigen Informationen nicht gemerkt hat.

    Ja ganz so einfach ist es aber nicht. Grundsätzlich habe ich ja so eine Liste. Es muß aber einen Weg geben, mit dem entschieden werden kann, ob jetzt eine konkretet Funktion mit dem konkreten Objekt überhaupt möglich ist. In dem Container könnten verschiedene Objekte enthalten sein. Jedes dieser Objekte kann, muß aber nicht, eigene Einträge in dem Popupmenu enthalten, es könnte sogar möglich sein, daß ein Objekt einen Popupeintrag erhält, von dem es sogar selbst keine Ahnung hat. Das Hauptfenster hat daher einfach eine Liste aller überhaupt möglichen Einträge des Popupmenüs.
    So wird die Liste der Einträge eines Popupmenüs aufgebaut:

    void getItemActions(
    	const USER_OR_GROUP *actUser,
    	THE_ITEM *theItem,
    	Array<ACTION_BASE *> *actions
    )
    {
    	actions->clear();
    
    	for( size_t i=0; i<allActions->getNumElements(); i++ )
    	{
    		ACTION_BASE *theAction = (*allActions)[i];
    
    		if( theAction->acceptUser( actUser )
    		&& theAction->acceptItem( theItem ) )
    			actions->addElement( theAction );
    	}
    
    	actions->sort( actionCompare );
    }
    

    mfg Martin



  • mgaeckler schrieb:

    Ja ganz so einfach ist es aber nicht. Grundsätzlich habe ich ja so eine Liste. Es muß aber einen Weg geben, mit dem entschieden werden kann, ob jetzt eine konkretet Funktion mit dem konkreten Objekt überhaupt möglich ist.

    Aber muss die Funktion das wissen? Kann das Objekt nicht die Entscheidung treffen, ob es mit der Funktion spielen mag?



  • volkard schrieb:

    Schwachsinn. Da helfe ich Dir für 500€/Tag (Vorkasse) raus.

    Nein danke, Deine Qualifikation reicht dafür leider nicht aus. Nachdem Du hier wohl auch eine Moderatorenrolle übernommen hast, solltest Du vielleicht wenigstens diesen Artikel lesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Moderation_(Gruppenarbeit)



  • mgaeckler schrieb:

    volkard schrieb:

    Schwachsinn. Da helfe ich Dir für 500€/Tag (Vorkasse) raus.

    Nein danke, Deine Qualifikation reicht dafür leider nicht aus. Nachdem Du hier wohl auch eine Moderatorenrolle übernommen hast, solltest Du vielleicht wenigstens diesen Artikel lesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Moderation_(Gruppenarbeit)

    Bisher war mein Beitrag hier nicht in der Rolle als Mod.

    Aber da Du Wert drauf legst, lese ich mal nach.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Moderator_(Beruf)#Moderator_.28Internet.29

    Ok, unerwünscht.
    Laß das Trollen mit Deinem vermurksten Code und den daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen. Du bringst den Neulingen damit Mist bei und senkst die Qualität des Forums. Weitere Beiträge dahingehend werde ich löschen.



  • Mechanics schrieb:

    Wieso schreibst du Klassennamen komplett groß und mit Unterstrichen? Das ist ja echt hässlich.

    Hab ich mir mal so angewöhnt. Gefällt mir aber auch nicht mehr. Neuere Klassen bekommen jetzt einen schönderen Namen.

    Mechanics schrieb:

    Man kann u.U. schon dynamic_cast verwenden, ich schließe das nicht so kategorisch aus wie die anderen hier. Nur sollte man das wenn nur irgendwie möglich vermeiden und erst recht nicht als Teil des Designs benutzen.

    Dynamic casts sind noch teurer wie virtuelle Funktionen, daher sind sie nur dann anzuwenden, wenn es erforderlich ist.

    Mechanics schrieb:

    Man könnte z.B. eine virtuelle Methode itemClass einführen, die einen string zurückgibt und den zum matchen benutzen. Die Funktion könnte man dann vielleicht auch an anderen Stellen verwenden. Man könnte auch IDs verwenden, die irgendwann über den Klassennamen registriert werden (ich denk da an sowas wie Q_DECLARE_METATYPE).

    Daran habe ich auch schon gedacht, ist aber nicht besser, wie dynamic_cast. Das Problem dabei nämlich ist, wenn der Entwickler hier irgendein Fehler macht, merkt er das erst zur Laufeit und muß u.U. aufwendig mit 'nen Debugger suchen. Nach 'nen dynamic cast muß ich nur prüfen, ob ich NULL zurückbekommen habe, was wesentlich einfacher ist. Beispiel:

    Ich habe eine Klasse THE_FOLDER, die keine verschiedenen Versionen haben kann. Hätte ich in meinem ursprünglichen Beispiel versehentlioch statt 'nen dynamic_cast auf THE_FILE einen auf THE_FOLDER gemacht, hätte sich spätestens beim Versuch canCreateVersion von THE_FOLDER der Compiler beschwert. Würde ich stattdessen einen Pattern-vergleich oder ID-Vergleich oder was auch immer machen und den Zeiger mit 'nem static_cast in die richtige Form bringen, um canCreateVersion aufrufen zu können. dann würde es irgendwanneinmal zur Laufzeit krachen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß einer von Euch das besser findet.

    mfg Martin



  • volkard schrieb:

    mgaeckler schrieb:

    Ja ganz so einfach ist es aber nicht. Grundsätzlich habe ich ja so eine Liste. Es muß aber einen Weg geben, mit dem entschieden werden kann, ob jetzt eine konkretet Funktion mit dem konkreten Objekt überhaupt möglich ist.

    Aber muss die Funktion das wissen? Kann das Objekt nicht die Entscheidung treffen, ob es mit der Funktion spielen mag?

    Dazu muß das Objekt aber die Funktion kennen. Das ist aber nicht gewährleistet.

    mfg Martin



  • Mir scheint, es ist nur double dispatching, was Du baust.



  • volkard schrieb:

    Mir scheint, es ist nur double dispatching, was Du baust.

    Nein darum geht es nicht. Das ist was anderes. Auch wenn die Probleme ähnlich sind. Beim double dispatching geht es darum eine passende Methode in Abhängigkeit von mehr als einem Objekttyp aufzurufen. Hier habe ich aber nur ein Objekt. Die Actionklassen dienen ausschließlich dem Dispatchmechanismus haben selbst aber keine einzige Membervariable. Es ging einfach darum, daß es möglich sein mußte, das System zu erweitern ohne auch nur eine einzige Zeile im vorhandenen Quelltext zu ändern. Einfach ein neues Modul hinzubinden, fertig.

    Mit der jetzigen Implementierung kann ich eine abgeleitete Klasse von THE_FILE implementieren und alle ACTIONS, die THE_FILE mögen, können auch mit der neuen Klasse, weil der dynamic_cast erfolgreich sein wird. Ich könnte aber auch eine neue Funktion z.b. Copy To Web oder so einführen, die alle Dateien auf 'nen Webserver kopieren kann, ohne THE_FILE ändern zu müssen.

    mfg Martin



  • Beim Arbeiten mit Syntaxbäumen hatte ich häufig die Verlegenheit wissen zu müssen welcher konkrete Knoten sich hinter einem generalisierten Ausdrucksknoten befindet. Ganz unnötig finde ich Downcasting zur Laufzeit nicht. 😕



  • Ethon schrieb:

    Beim Arbeiten mit Syntaxbäumen hatte ich häufig die Verlegenheit wissen zu müssen welcher konkrete Knoten sich hinter einem generalisierten Ausdrucksknoten befindet. Ganz unnötig finde ich Downcasting zur Laufzeit nicht. 😕

    Dann muß Du aber schon prüfen, ob eine andere Methode nicht besser ist. Bedenke, der dynamic_cast ist recht aufwendig. Insbesonders, wenn der Klassenbaum stark in die Tiefe geht, also viele Hierarchieebenen hat.

    mfg Martin



  • mgaeckler schrieb:

    Ethon schrieb:

    Beim Arbeiten mit Syntaxbäumen hatte ich häufig die Verlegenheit wissen zu müssen welcher konkrete Knoten sich hinter einem generalisierten Ausdrucksknoten befindet. Ganz unnötig finde ich Downcasting zur Laufzeit nicht. 😕

    Dann muß Du aber schon prüfen, ob eine andere Methode nicht besser ist. Bedenke, der dynamic_cast ist recht aufwendig. Insbesonders, wenn der Klassenbaum stark in die Tiefe geht, also viele Hierarchieebenen hat.

    mfg Martin

    Muss ja nicht dynamic_cast sein. Enum + static_cast kommt ja auf das Selbe heraus, aus Design-Perspektive, ist aber schneller.



  • Ethon schrieb:

    Muss ja nicht dynamic_cast sein. Enum + static_cast kommt ja auf das Selbe heraus, aus Design-Perspektive, ist aber schneller.

    OK. Da die "hitzige" Diskussion hier um dynamic casts ging, nahm ich an, daß Du für Deinen Syntaxbaum auch diesen benutzen willst. So kannst Du meinen Beitrag natürlich ignorieren. 🙂

    mfg Martin



  • mgaeckler schrieb:

    Ethon schrieb:

    Muss ja nicht dynamic_cast sein. Enum + static_cast kommt ja auf das Selbe heraus, aus Design-Perspektive, ist aber schneller.

    OK. Da die "hitzige" Diskussion hier um dynamic casts ging

    Nee, um Downcasts im Allgemeinen.

    Also, wenn ich dein Problem richtig verstehe:
    Du hast also eine Klasse, die eine Aktion durchführt (ACTION_BASE), abgeleitete Klassen davon implementieren dann jeweils die Aktion.
    Diese Aktion wird auf einem Item durchgeführt (THE_ITEM), abgeleitete Klassen davon implementieren das Item an sich.
    ACTION_BASE hat nun u.a. eine pure virtual Funktion acceptItem, die checkt, ob ein gegebenes THE_ITEM gültig ist, um mit ihm die Aktion durchzuführen.
    Beispiele für Aktion ist ACTION_ADD_VERSION, die arbeitet nur mit dem Item THE_FILE.
    So weit richtig?

    Das Grundproblem hierbei ist, dass entweder Aktionen oder Items für acceptItem ein Type-Switch durchführen müssen.
    In deinem Fall ist der in den Aktionen über dynamic_cast von Items implementiert, könnte aber genauso gut in Item über dynamic_cast von Aktionen implementiert sein.
    Das grundsätzliche Problem hierbei ist der Type-Switch. Type-Switches sind schlecht, da sie eine gewisse Anzahl an Klassen hardcoden.
    Die Lösung dafür sind idR virtuelle Funktionen.
    Das Problem ist jedoch, dass die virtuelle Funktion in Abhängigkeit von zwei Objekten sein muss.
    Im Endeffekt hatte volkard also Recht: du brauchst double-dispatching.



  • Nathan schrieb:

    Im Endeffekt hatte volkard also Recht: du brauchst double-dispatching.

    Ich würde es anders ausdrücken. Volkard hatte nicht recht. Er braucht nicht double-dispatching, sondern er macht es schon. Es gibt sehr viele Wege, double-dispatching zu bewirken, insbesondere nicht nur den einen Weg, den Wikipedia aufzeigt. Ich nehme an, er könnte locker O(1) hinkriegen, wenn er dynamic_cast miede.


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