2 verschiedene Rückgabetypen per Template
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SeppJ schrieb:
Das lässt sich nicht beantworten, weil in der abstrakten Beschreibung mittels "Base", "Derived", usw. nicht zu sagen ist, wo der Fehler in der Modellierung liegt. Es ist eben nur zu sehen, dass es falsch ist, über einen Base-Zeiger einen exklusiven Member von Dev1 ansprechen zu wollen. Denn woher weißt du, ob der Zeiger auf ein Dev1 zeigt?
Achso...
boost::variantist soviel ich herausgefunden habe nicht dazu in der lage verschiedene Klassen/Typen zurückzugeben.
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heyo schrieb:
SeppJ schrieb:
Das lässt sich nicht beantworten, weil in der abstrakten Beschreibung mittels "Base", "Derived", usw. nicht zu sagen ist, wo der Fehler in der Modellierung liegt. Es ist eben nur zu sehen, dass es falsch ist, über einen Base-Zeiger einen exklusiven Member von Dev1 ansprechen zu wollen. Denn woher weißt du, ob der Zeiger auf ein Dev1 zeigt?
Achso...
Du könntest uns genauere Details geben, dann können wir dir bei der Modellierung helfen.
boost::variantist soviel ich herausgefunden habe nicht dazu in der lage verschiedene Klassen/Typen zurückzugeben.Doch. variant<char, int, float> kann entweder einen char, einen int oder einen float halten. variant<c1, c2> also entweder einen c1 oder einen c2.
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Nathan schrieb:
heyo schrieb:
SeppJ schrieb:
Das lässt sich nicht beantworten, weil in der abstrakten Beschreibung mittels "Base", "Derived", usw. nicht zu sagen ist, wo der Fehler in der Modellierung liegt. Es ist eben nur zu sehen, dass es falsch ist, über einen Base-Zeiger einen exklusiven Member von Dev1 ansprechen zu wollen. Denn woher weißt du, ob der Zeiger auf ein Dev1 zeigt?
Achso...
Du könntest uns genauere Details geben, dann können wir dir bei der Modellierung helfen.
boost::variantist soviel ich herausgefunden habe nicht dazu in der lage verschiedene Klassen/Typen zurückzugeben.Doch. variant<char, int, float> kann entweder einen char, einen int oder einen float halten. variant<c1, c2> also entweder einen c1 oder einen c2.
Welche Details würdet ihr benötigen?
boost::variant wird jedoch nicht so funktionieren wie ich es gerne hätte:
boost::variant<Dev1, Dev2> dat; Dev1 track; Dev2 playlist; dat = track; dat = playlist; template<class T> T getThat(void) { return boost::get<T>(dat); } //Impossible /* T getThat(void) { if(foo) return Dev1; else return Dev2; } */
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Spricht was gegen
template <typename T> T getThat() { static_assert(false, "Not implemented!"); } template <> int getThat() { return 1; } template <> double getThat() { return 2.5; } int main() { auto varInt = getThat<int>(); // Geht auto varDbl = getThat<double>(); // Geht auch auto varChr = getThat<char>(); // Fehler, not implemented }?
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heyo schrieb:
Welche Details würdet ihr benötigen?
Was Dev1 und Dev2 repräsentieren.
boost::variant wird jedoch nicht so funktionieren wie ich es gerne hätte:
Für sowas ist apply_visitor glaube ich gedacht.
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Ja, denn es würde dann nur wieder auf dasselbe hinauslaufen:
if(foo) auto var = getThat<Dev1>; else auto var = getThat<Dev2>; var; //Unsichtbar //-------- auto var; //Nicht möglich if(foo) ...
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Nathan schrieb:
heyo schrieb:
Welche Details würdet ihr benötigen?
Was Dev1 und Dev2 repräsentieren.
boost::variant wird jedoch nicht so funktionieren wie ich es gerne hätte:
Für sowas ist apply_visitor glaube ich gedacht.
Baserepräsentiert die Basisfunktionen/Variablen, die dannTrack(Dev1) undPlaylist(Dev2) erben.
TrackundPlaylisthaben jedoch noch unabhängige Funktionen, welche nur in den einzelnen Klassen vorhanden sind.
Dann gibt es noch eine Klasse, welche eineTrackund einePlaylistbesitzt, sowie einen indikator, ob es jetzt ein Track oder eine Playlist ist.
Nun wäre es ja geschickt wenn der Endbenutzer der Bibliothek nicht immer beide Anweisungen behandeln muss, obwohl er nur eine benötigt.apply_visitorist jedoch nicht in der Lage (sowie keine andere Funktion) dynamisch andere Typen zurückzugeben.
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Was ist denn die Gemeinsamkeit von Tracks und Playlists? Dass man sie abspielen kann? Das klingt irgendwie nach Wurstbrot erbt von Supermarkt, weil beide was mit "kaufen" zu tun haben. Klingt eher so, als bestünde eine Playlist aus Tracks.
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SeppJ schrieb:
Klingt eher so, als bestünde eine Playlist aus Tracks.
Genau das habe ich auch gedacht. In dem Fall bietet sich doch an den Track als Playlist mit nur einem Track (sich selbst) zurück zugeben.
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Dann würde sich das Composite-pattern anbieten.
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Ja eine Playlist enthält auch einen
std::vector<Playlist>, jedoch enthält die Klasse Playlist eigene Funktionen, wie zB. die anzahl der Tracks usw. Tracks können jedoch auch alleine sein, heißt also dass Tracks zwar in einer Playlist vorhanden sind, jedoch auch alleine "stehen".
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heyo schrieb:
Ja eine Playlist enthält auch einen
std::vector<Playlist>, jedoch enthält die Klasse Playlist eigene Funktionen, wie zB. die anzahl der Tracks usw. Tracks können jedoch auch alleine sein, heißt also dass Tracks zwar in einer Playlist vorhanden sind, jedoch auch alleine "stehen".Und wo kommt in dieser Beschreibung eine gemeinsame Basis von Track und Playlist vor?
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@heyo
D.h. du willst Playlisten aus Tracks und weiteren "Unterplaylisten" zusammensetzen können?
Also wie Verzeichnisse Files und weitere Unterverzeichnisse enthalten können?In dem Fall könnte man z.B. machen...
Variante 1:class PlaylistItem abstrakt class Playlist : PlaylistItem ptr_vector<PlaylistItem> items; class Track : PlaylistItem ...Analogie zu nem File-System wäre:
PlaylistItem entspricht FileSystemEntity
Playlist entspricht Directory
Track entspricht FileVariante 2 (IMO sauberer, da der Track so nix von dem Playlisten-Gedöns wissen muss):
class Playlist abstrakt class SingleTrackPlaylist : Playlist Track track; class CompositePlaylist : Playlist ptr_vector<Playlist> items;Analogie zu nem File-System wäre:
Playlist entspricht FileSystemEntity
SingleTrackPlaylist entspricht File
CompositePlaylist entspricht Directory
Track entspricht dem Inhalt des Files (BLOB)
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hustbaer schrieb:
class Playlist abstrakt class SingleTrackPlaylist : Playlist Track track; class CompositePlaylist : Playlist ptr_vector<Playlist> items;Und zum Traversieren dann das Visitor-Pattern benutzen. (Kein dynamic_cast!)
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Weil Track und Plalist zB beide ein Artwork, Länge, Titel usw. haben.
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Ups, sorry hab die neuen Beiträge nicht gesehen.
Werde heute Abend noch Antworten.
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heyo schrieb:
Weil Track und Plalist zB beide ein Artwork, Länge, Titel usw. haben.
Dann haben sie eine gemeinsame Basis, aber das heißt noch lange nicht, dass diese Objekte auch gemeinsam über Basisklassenzeiger verwaltet werden müssen. Es sei denn, deine Playlists haben Eigenschaften, wie von hustbaer beschrieben, dann kannst du auch eine seiner dort vorgeschlagenen Lösungen nehmen.
Wenn aber beispielsweise Playlists nur aus Tracks bestehen können (im Gegensatz zu Tracks und Unterplaylists) und dein Playerhauptprogramm bloß mit Playlists arbeitet, dann kommst du nie in die Verlegenheit, nicht zu wissen, welche Art von Objekt vorliegt. Weil dann dein Hauptprogramm einen vector<Playlist> (oder sonstigen Container) hat und deine Playlists einen vector<Track>. Trotzdem kannst du diese Objekte dann auch in Funktionen nutzen, die auf der Basisklasse arbeiten, denn jeder Track und jede Playlist ist dann schließlich auch eine gültige Instanz der Basisklasse.
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hustbaer schrieb:
D.h. du willst Playlisten aus Tracks und weiteren "Unterplaylisten" zusammensetzen können?
Also wie Verzeichnisse Files und weitere Unterverzeichnisse enthalten können?Nein, Unterplaylisten existieren nicht.
Wenn ich euch richtig verstanden habe, dann meint ihr einfach
Playlistals Base-Klasse fürTrackzu verwenden?
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eher:
#include <vector> struct playable { void something() {} }; class track : public playable {}; class playlist : public playable { std::vector< track > tracks; }; void bar( playable &thing ) { thing.something(); } int main() { std::vector< playlist > playlists( 3 ); track foo; playlists[ 0 ].something(); foo.something(); bar( playlists[ 0 ] ); bar( foo ); }?