Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?



  • @abbes sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    Was du allerdsings unterschlägst ist, dass sich das BIP im Kongo über die letzten 50 Jahre verzehnfacht (10x) hat.

    Das ist Augenwischerei. Von 5€ auf 50€ ist auch eine Verzehnfachung, aber reicht immer noch nicht für ein Auto. Abgesehen davon ist die Verteilung des Wohlstands in Afrika noch schlechter als hier, was aber wiederrum rein gar nichts mit uns zu tun sondern meist mit den örtlichen Warlords.



  • Es gibt sicherlich Leute die von den Bedingungen in Afrika profitieren, ich bezweifel allerdings, dass das die normalen Bewohner Deutschlands sind. Wenn es den Afrikanern besser gehen würde, dann würde es uns denke ich nicht schlechter gehen.



  • Als Beispiel mal Kaffee:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kaffee#Weltproduktion

    Die Liste der größten Kaffeeexporteure ist quasi das Who-Is-Who der Armutsnationen. Denkt mal beim nächsten Bürokaffee dran. 😉



  • Ich wollte auf die Ausbeuter-These jetzt auch Stellung beziehen, aber außer der eigenen Mitteilungs-Befriedigung bringt das doch gar nichts?

    Wer auf bestimmte Züge aufspringt, hat doch gar kein Interesse dran, sich diese widerlegen zu lassen. Wie oft ist diese "Weltanschauung" schon zitiert worden und wie oft wurde diese zerpflückt? Ich meine nicht in Foren und nicht bei Anne Will. Aber es gibt Gesprächsrunden, gerade bei Phoenix, nicht nur die runde, wo wirklich kompetente Leute sitzen und wirklich interessantes Zeug erklären. Tut man dies über eine gewisse Zeit lang, einige Jahre zB, kann man sich schon ein Urteil bilden.

    Und dann weiß man auch, das es keinen Sinn macht, auf solche Thesen einzugehen, weil garantiert ein paar Tage später wieder die selbe These kommt.

    Grundsätzlich geht es imo darum, sich der Verantwortung zu entziehen. Wenn man davon spricht, das unser Wohlstand auf Ausbeutung basiert, die NATO eine Kriegstreiberin sei, braucht man sich weder um die wirtschaftlichen Verhältnisse, die Sicherheit oder die Zukunft des Landes zu sorgen, denn dies alles beruht ja auf Unrecht.

    Ganz im Gegenteil, "anständig" sind dann diejenigen, die aktiv gegen dieses Land vorgehen.



  • Nun, wenn man Muemmel Glauben schenkt, dann ist Deutschland im Prinzip sowas wie ne autarke Nation, nur dass wir aus reiner Bequemlichkeit auf die mögliche Autarkie verzichten und damit dem unterprivilegierten Asiaten/Afrikaner/Südamerikaner die Möglichkeit geben, für uns ein paar Südfrüchte vom Baum schütteln zu dürfen, damit er überhaupt was zu tun hat. Aus Nächstenliebe versteht sich.

    Zur Sicherheit betonen wir in unserer Signatur natürlich noch mal, dass wir weiß sind. Ist wichtig!



  • @it0101 sagte in [Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?]

    Ich sag ja auch nicht, dass die westlichen Industrienationen an allem schuld sind, ich sag nur, wir brauchen uns nicht wundern, wenn die Leute aus den Entwicklungsländern weg wollen und hier aufschlagen, denn teilweise wird das von uns mit verursacht.

    Und das Problem lässt sich lösen, indem wir hier diese Leute großzügig aufnehmen?
    Um deiner Frage zuvor zu kommen, das Problem ist nicht lösbar und die Menschheit wird sich in absehbarer Zeit selbst gerichtet haben. Alles was wir tun können, ist es dafür zu sorgen, dass es hier noch etwas länger dauert bis es uns trifft. Und das erreicht man nicht mit offenen Grenzen.



  • Ich schreibe hier nicht, um mich mit jemanden zu solidarisieren, oder aus irgendeiner Vorstellung davon, das es verschiedene Gruppen mit homogenen Ansichten gibt, die sich gegeneinander in Position bringen.

    Ich schreibe, das es eine gewisse Holpflicht gibt, bevor man sich an existentielle Thesen wagt. Es geht hier ja schließlich nicht um ein privates Hobby, sondern mit solchen Thesen wird Politik gemacht.



  • Hi It0101,
    it0101 sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    Nun, wenn man Muemmel Glauben schenkt, dann ist Deutschland im Prinzip sowas wie ne autarke Nation

    Nun, eine der letzten Nationen die das probiert hat war die DDR (zwangsweise), und die ist damit krachend vor die Wand gefahren.

    Ja wir könnten uns z.B. autark ernähren (derzeit nicht, weil wir zu viel Flächen mit nachwachsendne Rohstoffen und Fotovoltaik belegen und zu viel wegwerfen. Aber es wäre kein Problem, alle Deutschen mit der in Deutschland zur Verfügung stehenden landwirtschaftlichen Nutzfläche satt zu bekommen.

    Rohstoffmäßig sieht es schon anders aus, aber da gibts genügend Lieferanten, die Deutschland mit allem notwendigen versorgen können.

    Eine andere Frage ist die industrielle Produktion sowie die Forschung. Da gibt es eigentlich nur 3 Länder, die eine Chance auf echte Autarkie hätten, und dass sind Russland, die USA und China. Wobei China insoweit eingeschränkt ist, als sie ernährungsmäßig keine Autarkie schaffen und dabei auf andere Länder angewiesen sind.

    Alle anderen Länder sind heutezutage auf internationale Arbeitsteilung angewiesen. Nur dadurch lassen sich Spezialisierungen erreichen und ausreichend große Produktionsmargen erreichen. Man braucht sich doch nur mal die Made-in-Germany-Autos angucken. In wirklichkeit müsste da assembled-in-Germany draufstehen. 80 - 90% sind zugekauft unbd werden nur noch eingebaut. Dadurch sind hocheffizient gefertigte hochentwickelte Autos zu bezahlbaren Preisen überhaupt erst möglich.
    Das Gegenteil war die DDR. Der Trabant und der Wartburg waren wirklich noch Made in GDR. Ebenso wie die LKWs, Motorräder, Traktoren, Maschinen... Wenn man mal so ein Auto komplett in alle seine Bestandteile zerlegt und guckt wieviele unterschiedliche Teile es sind und bedenkt dass für JEDES davon eine Fertigungslinie vorhanden sein muss, dann wundert es einen nicht mehr, dass zum Beispiel der Wartburg Tourrist (heute als Kombi bezeichnet) nur in einer Stückzahl von maximal 20 Stück pro Tag vom Band gelaufen ist.

    Es musste, von ein paar Ausnahmen die aus den anderen sozialistischen Ländern gekauft werden konnten praktisch alles von Grund auf selbst gefertigt werden.

    nur dass wir aus reiner Bequemlichkeit auf die mögliche Autarkie verzichten

    Nein, sondern weil es sich rechnet und im Interesse einer wirtschaftlichen Fertigung notwendig ist.

    und damit dem unterprivilegierten Asiaten/Afrikaner/Südamerikaner

    Es war von Afrka die Rede, Asiaten und Südamerikaner spielen in einer ganz anderen Liga, zumindest solange sie nicht gerade versuchen wieder aller besseren Erfahrungen doch noch den Sozialismus einzuführen, wie z.B. Venezuela.

    die Möglichkeit geben, für uns ein paar Südfrüchte vom Baum schütteln zu dürfen, damit er überhaupt was zu tun hat. Aus Nächstenliebe versteht sich.

    Nicht aus Nächstenliebe, sowas gibts im Internationalen Maßstab nicht, sondern aus gegenseitgen Interessen und Gewinnvorteilen. Stichwort "Komparativer Kostenvorteil" von David Ricardo.
    Jeder macht dass was er anteilig am besten kann. So haben alle was davon.
    Wenn durch korrupte Regimes bei denen die die eigentliche Arbeit machenden von dem Nutzen dann nichts mehr ankommt
    (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/afrika-verliert-jaehrlich-148-milliarden-dollar-durch-korruption-15416808.html)
    liegt das an der internen Korruption und Despotie dort unten und nicht an den jeweiligen Handelspartnern Afrikas.

    Zur Sicherheit betonen wir in unserer Signatur natürlich noch mal, dass wir weiß sind. Ist wichtig!

    Ja, der gilt ja derzeit als der Maximal Böse der an allem Schuld ist, und da bekenne ich mich dazu, auch einer von denen zu sein.

    Ob Du nun meinem Schriebs was entnehmen kannst und willst weiß ich nicht, vermutrlich hab ich da eher in die Wüste gepuller. Aber ich habs zumindest versucht. 😉

    Gruß Mümmel



  • @it0101 sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    Das ist Augenwischerei. Von 5€ auf 50€ ist auch eine Verzehnfachung, aber reicht immer noch nicht für ein Auto. Abgesehen davon ist die Verteilung des Wohlstands in Afrika noch schlechter als hier, was aber wiederrum rein gar nichts mit uns zu tun sondern meist mit den örtlichen Warlords.

    Vor 200 Jahren könnten die Leute sich auch kein eigenes Auto leisten, bzw. das finanzielle Äquivalent.
    Die Menschen in Europa wurden vom Adel ausgebeutet. Dann kam irgendwann die Industrialisierung. Von da an wurden die Europäer von den Industriebossen ausgebeutet. Danach wurde die Automatisierung eingeführt, später die Fließbandarbeit. Immer noch Ausbeutung, aber aus irgendeinem Grund hat heute grundsätzlich jeder ein Dach über dem Kopf, ist satt, medizinisch versorgt UND über 30 Millionen Deutsche haben mindestens einen PKW.
    Es ist also irgendetwas anders als in Afrika, aber mit Ausbeutung hat das mit Sicherheit nichts zu tun.

    Als Beispiel mal Kaffee:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kaffee#Weltproduktion

    Die Liste der größten Kaffeeexporteure ist quasi das Who-Is-Who der Armutsnationen. Denkt mal beim nächsten Bürokaffee dran.

    Ich vermute sogar, dass der Barista, bei dem ich meinen Kaffee kaufe nicht mal die Hälfte meines Stundenlohns bezieht. Allerdings hat er ein Auto. Wenn sich das nun in einer anderen Preisklasse bewegt als meins, sollte ich da auch dran denken und Mitleid haben? Vielleicht das doppelte oder dreifache für einen Kaffee zahlen?
    Vielleicht kaufe ich dann aber auch garkeinen mehr und der arme Kerl wird arbeitslos.

    ... nur dass wir aus reiner Bequemlichkeit auf die mögliche Autarkie verzichten und damit dem unterprivilegierten Asiaten/Afrikaner/Südamerikaner die Möglichkeit geben, für uns ein paar Südfrüchte vom Baum schütteln zu dürfen, damit er überhaupt was zu tun hat. Aus Nächstenliebe versteht sich.

    Das hat nichts mit Nächstenliebe zu tun, sondern mit Nachfrage. Wir können auch Bananen verbieten, aber was werden die Menschen in Afrika oder Südamerika tun wenn die Nachfrage einbricht? Außerdem; wer hält sie davon ab, eine lokale Industrie mit Produktion und Vertrieb zu errichten? Gerade Afrika hätte nach der kurzen europäischen Kolonialzeit die Möglichkeit gehabt, Infrastruktur zu nutzen, haben sie aber größtenteils lieber zerstört und verkommen lassen. Gerade China und Indien waren da cleverer. Südamerika ebenso.

    Mal ein konkrete Frage dich, it0101:
    Angenommen wir machen es wie in Star Trek und wenden die oberste Direktive an. Afrika wird komplett abgeschottet. Grenzen dicht, kein Handel, kein Rohstoffabbau, aber auch keine medizinische Hilfe, keine Schulen, keine Lebensmittel, usw. - absolut kein Kontakt für sagen wir 150 Jahre (das war ungefähr der Kolonialzeitraum durch die Europäer).
    Wird es den Menschen besser oder schlechter gehen?



  • @abbes sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    Gerade Afrika hätte nach der kurzen europäischen Kolonialzeit die Möglichkeit gehabt, Infrastruktur zu nutzen, haben sie aber größtenteils lieber zerstört und verkommen lassen.

    Nicht nur Afrika, auch den Völkern des Nahen Ostens wollte man abendländische Segnungen aufs Auge drücken. Am Chaos dieses missglückten Versuchs haben die heute noch zu knabbern. Wie war doch gleich die Startrek-Direktive bezüglich fremder Kulturen?



  • Die besagt, keinerlei Hilfen technologischer Art, ob nun zum Überleben benötigt, oder als Waffe mißbrauchbar.

    Schätze, das hat seinen Ursprung, das in der Realität beim Erkunden anderer Planeten dieses System die Sonden extrem sorgfältig desinfiziert werden, um Fremdkontamination möglichst auszuschließen.

    Auf Star Trek bezogen, das die technische Evolution anderer Welten auf keinen Fall kontaminiert werden darf. Denke ich jedenfalls. Natürlich hält sich keiner der großen Sprücheklopfer daran. Allen voran Janeway, die den kleinsten Anlass nimmt, ständig diese Direktive zu brechen. War doch nur gut gemeint... Erinnert mich an Merkel 🐕



  • @rapper sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    Nicht nur Afrika, auch den Völkern des Nahen Ostens wollte man abendländische Segnungen aufs Auge drücken. Am Chaos dieses missglückten Versuchs haben die heute noch zu knabbern.

    Ich stimme dir absolut zu. Demokratie scheint ein gewisses Wesen vorauszusetzen, das in arabischen und afrikanischen Kulturen nicht vorhanden ist.
    Allerdings lassen sich Afrika und Vorderasien hier nur schwer vergleichen. Auf der einen Seite steht die Kolonialisierung durch europäische Staaten in Afrika (hauptsächlich Mittel-Süd, teilweise auch Nord, nach Rückzug des osmanischen Reichs) inklusive Aufbau der erwähnten Infrastruktur, auf der anderen die Einflussnahme europäischer Staaten im von dir erwähnten nahen Osten.

    Wie war doch gleich die Startrek-Direktive bezüglich fremder Kulturen?

    Im Kontext zu meiner Aussage spielt das keine Rolle. Die Frage ist ja, wieso entwickelt sich Afrika trotz der gegebenen Möglichkeiten nicht weiter?
    In Mittel- und Teilen von Nordeuropa beispielsweise ist das kulturelle Erbe der römischen Besatzung noch heute zu finden. Es wurde, über einen,zugegebenermaßen langen Zeitraum, weiterentwickelt und verbessert.
    China und Indien gehen um einiges besser und schneller vor, was das Nutzen des europäischen (hauptsächlich britischen) Erbes angeht.



  • @lemon03 sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    Die besagt, keinerlei Hilfen technologischer Art, ob nun zum Überleben benötigt, oder als Waffe mißbrauchbar.
    Auf Star Trek bezogen, das die technische Evolution anderer Welten auf keinen Fall kontaminiert werden darf.

    Nicht nur das, es geht um strikte Nichteinmischung.
    Ein moralisches Dilemma.



  • @abbes sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    Nicht nur das, es geht um strikte Nichteinmischung.
    Ein moralisches Dilemma.

    Ahja, danke. Ist ja noch schlimmer 😯 Für die Voyager jedenfalls. Die ganze Serie dreht sich nur darum, wie sie sich woanders einmischen, um weiter zu kommen. Wäre ja nicht verwerflich, wenn nicht Janeway in jeder Folge diese oberste Direktive anmahnen würde.



  • Ähm. Die Prime Directive gilt nur im Umgang mit Präwarp-Zivilisation.



  • Ok. dann sieht die Sache wieder anders aus.



  • Dieser Artikel beschreibt, dass wir in einer Zeit des Irrsinns leben, in der sich die Bürger gegen ihre eigenen Interessen verhalten.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/italien-nationen-entscheiden-systematisch-gegen-ihre-eigenen-interessen-kolumne-a-1210911.html
    Da fragt man sich, ob die Ereignisse im Jahre 2015 (Griechenland-Fast-Pleite, Massenhafte Migration und offene Grenzen) vergessen sind. Mahnende Bürger wurden als Nazi und Rassisten beschimpft, die Vernunft außer Kraft gesetzt, so dass England sich aus der EU verabschiedete. Italien ist nun der nächste Sargnagel der EU. D und F werden das Spiel wohl bald alleine weiterspielen. Die Menschen reagieren auf den drohenden Kulturwandel. Orban und Trump zeigen, wie man es anders machen kann. Deutschland wird wohl den richtigen Weg finden, wenn notwendig mit der guten alten D-Mark und einer konservativen Regierung, die links-grün und auch die EU-freundliche FDP auf die Plätze verweist.



  • @erhard-henkes sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    und einer konservativen Regierung, die links-grün und auch die EU-freundliche FDP auf die Plätze verweist.

    Aber weder links-grün noch FDP sind im Bund an der Regierung. Vielleicht liegt das Problem woanders?



  • Hi,

    vielleicht sollte man doch ein wenig von den Italienern lernen. Wie es zu dem dortigen Wahlergebnis gekommen ist und was es zu bedeuten hat kann man an diesem Artikel ganz gut entnehmen:
    https://www.welt.de/kultur/stuetzen-der-gesellschaft/article176943208/Salvini-und-Grillo-Die-klugen-Ideen-der-sogenannten-Populisten-Italiens.html
    Nicht dass ich jettz gleich sage von Italien lernen heist siegen lernen, aber wenn an einem Bahnsteig schon lange kein Zug mehr vorbeigekommen ist sollte man vielleicht mal nachsehen, ob überhaupt noch Gleise daliegen.
    Immer das gleiche wählen und dennoch was anderes erhoffen ist halt die höchste Form von Schwachsinn.

    Gruß Mümmel



  • @provieh-programmierer sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    @erhard-henkes sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    und einer konservativen Regierung, die links-grün und auch die EU-freundliche FDP auf die Plätze verweist.

    Aber weder links-grün noch FDP sind im Bund an der Regierung.

    Das ist jetzt aber ziemlich unfair, hier auf einmal mit Fakten um die Ecke zu kommen!

    Ich zerstöre dein Argument mal mit einem "trotzdem!".
    Das sollte die Diskussion wieder in die gewohnten Bahnen lenken.


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