100% Anfänger
-
Wenn man C++ OOP programmiert, dann ist das schon ein völlig anderes Konzept, als bei C.
Wenn du wirklich Klassen, Vererbung, STL, Ausnahmebehandlung, Operatorenüberladung, Streams etc. vollkommen beherrscht, dann beneide ich dich (wen beneide ich nicht?).
Nagut, jedenfalls coden viele einfach C-Stil mit Klassen und das ist hässlich und diejenigen würde ich nicht als C++ Programmierer bezeichnen wollen.MfG MAV
-
Mis2com schrieb:
Jaja, das sagen die, die nicht richtig C++ können.
Das sagt der richtige! Du kannst doch echt nichts, nichtmal beim Scheissen Stinken kannst du! Ey du, du bist so nooby du
-
Mis2com schrieb:
Jaja, das sagen die, die nicht richtig C++ können.
Du plapperst doch auch nur nach, was andere hier schreiben.
IMHO ist C++ mit seiner C-Last, die nicht wegzuschweigen ist, viel zu komplex als dass man gleich damit anfangen könnte und was man dann programmiert ist codestylisch sowieso nicht der Hit.
Der Gedanke gleich auf einem höheren Level programmieren zu lernen ist zwar gut, aber da ist C++ meiner Meinung nach ziemlich ungeignet für.
-
Ich habe auch direkt mit C++ angefangen und hatte keine großen Probleme.
Im Übrigen:
Ich finde grade OOP und Design viel interessanter, als das, was man mit C machen kann. Wenn man richtige Anwendungen etc. entwickeln möchte kommt man um C++ (oder eine entsrechende andere Sprache) wohl nicht drumherum. Noch ne Empfehlung für ein Anfängerbuch:
C++ IT-Studienausgabe, ist inhaltsglaich mitm C++ Primer, aber ca. 15€ billiger.Mein Fazit: Es kommt auf das Ziel an:
Wenn man einfache, unkomplexe C-Programme, mit unendlichen Funkrionen usw. schreiben möchte wär C besser, wenn nicht dann nimmt man C++Im Übrigen kann man C nur bedingt als Vorgänger von C++ ansehen.
mfg
-
@DrGreenthumb:

Ja, einerseits soll ich nicht nachplappern, andererseits soll ich alles nachmachen, ich weiß gar nicht mehr wohin.
Aber gut, ich sag nichts mehr...@nix da:
Ja, hast ja Recht...Bin ja schon ganz still...
-
nunja möchte mich halt mit programmieren beschäftigen mehr nicht, würde gerne mit c anfangen und dann mit c++ weiter machen!
achja nur mal ne kl. frage, habe heute von nem kollegen nen kl. auftrag bekommen nur so als kl. übung, würde gerne wissen ob das so in ordnung ist:
#include <stdio.h> main () { float verbrauch,gefahren; printf("\n\t Benzinverbrauch Ihres Autos\n"); printf("\n Benzinverbrauch in Liter: "); scanf("%f" ,&verbrauch); printf("\n Gefahrene Kilometer: "); scanf("%f" ,&gefahren); printf("\n Ihr Auto verbraucht bei "); printf("%.2f KM, ",gefahren); printf("%.2f ",verbrauch / 100 * gefahren); printf("Liter Benzin, beschissen was ?"); }achja und vielen dank für ALLE die hier gepostet haben ! echt geiles board hier, kaum ne frage gestellt und gleich so viele antworten hehehe.

-
Ich würde auch mit C++ anfangen.
Als 1. Programmiersprache nicht unbedingt optimal, aber besser als C auf jedenfall.
Mit C anfangen um C++ zu lernen ist blödsinn - denn C und C++ haben nicht viel gemeinsam (aus sicht des Programmierers)
Bei dem Code fehlt ein return 0;
ansonsten ist er OK.
Wobei ich doch int main() schreiben würde, da impliziertes int IMHO nicht gut ist (deshalb wurde es in C99 ja auch entfernt)
-
Mis2com schrieb:
@DrGreenthumb:

Ja, einerseits soll ich nicht nachplappern, andererseits soll ich alles nachmachen, ich weiß gar nicht mehr wohin.
Aber gut, ich sag nichts mehr...och, nu sei mal nicht beleidigt :p
Aber dein Satz war etwas schroff, angesichts dessen dass du vermutlich selber nicht weißt, wieso eigentlich.
Im Übrigen kann man C nur bedingt als Vorgänger von C++ ansehen.
Das habe ich nicht geschrieben. Ich schrieb das C++ den ganzen C-Kram mit sich schleppt und man früher oder später wieder mit irgendwelchen C-Apis konfrontiert wird.
Ich stelle mir vor, dass man mit C++ überfordert ist. Aber ok, wenn hier jetzt alle schreiben sie haben nie C gelernt und sind trotzdem gut zurechtgekommen, irre ich mich wohl.
-
DrGreenthumb schrieb:
Ich stelle mir vor, dass man mit C++ überfordert ist. Aber ok, wenn hier jetzt alle schreiben sie haben nie C gelernt und sind trotzdem gut zurechtgekommen, irre ich mich wohl.
Ich habe zuerst C gelernt und dann hat mich C++ erschlagen. Alles war so gleich und doch so anders. Die Syntax ist zwar gleich - aber das ist mehr ein Problem als ein Vorteil. Also ich möchte die Probleme, die ich hatte ordentliches C++ zu schreiben, Niemanden wünschen.
-
Also mein Tipp für Anfänger ist: "C++ in 21 Tagen". Ich bin selber noch Anfänger und komme ganz gut mit dem Buch klar. Schau mal auf www.fun-soft.de nach und dann unter E-Books und da findest du gute E-Books für Anfänger.
-
c++ ist meiner meinung nach eine sprache, welche man in schüben lernen muss,dh man fängt an zu lernen,wird erstmal total erschlagen, und legt sie beiseite. dann probiert man sich an andren programmiersprachen,findet ein halbes jahr später wieder zu c++, wird schonwieder fast erschlagen,wendet sich dann wieder was andrem zu, und dann fluppt es irgendwann

ok, auch wenn ich in "man" setzen rede, ist es nur meine meinung, und mein leidensweg, aber ich glaub, da bin ich hier nich der einzige^^
und von c++ in 21 tagen kann ich nur abraten,ich habs mir auch mal als ebook angeschafft, und konnte da echt garnichts lernen...dafür brachte mir
dieses Buch den durchbruch.
-
Dann will ich auch mal noch schnell meinen Senf dazu abgeben, ich bin zwar nicht so fortgeschritten wie manch anderer in diesem Forum aber etwas Programmiererfahrung habe ich auch schon.
Ich bin auch ein Verfechter der Meinung das man gleich C++ lernen sollte und sich im späteren Verlauf mit C beschäftigt. Ich finde das wenn man mit C beginnt, verfestigt sich ein gewisser Stiel zu programmieren der für C gemacht ist, jedoch für C++ unschön bzw. unsauberer und fehleranfälliger ist.
Das ist meine Meinung zu diesem Thema, auch wenn sich einige anderer Meinung sind.
P. S.: Achja Bjarne Stroustrup empfielt auch zuerst C++ zu lernen.
-
also leute nocheinmal VIELEN DANK für alles, echt spitze hier in eurem Board,
ich habe 2 bücher, einmal c++ in 21 tagen
und einmal "C - Programmieren von anfang an"
da das 2. dünner ist *ggg* habe ich damit angefangen ! ich will gleich nach dem ich es durch habe bisschen weiter üben und dann sofort mit dem C++ in 21 Tagen Buch weiter machen !
hätte aber zu dem c++ buch noch ne kl. frage, ist es wirklich wahr, dass man nach 21 tagen c++ kann ? oder nur kl. grundlagen ?
wer hat schon erfahrungen mit dem buch ?
vielen dank
bozzy
-
dieser link wird dich aufklären,was das programieren lernen in 21 tagen angeht

-

Teach Yourself Programming in Ten Years
das sagt schon alles, ja nee ich verstehe schon was du meinst ...
-
Das sind dann zb. solche Fragen, die man sich garnicht erst stellt wenn man C kann. Manch einer hier kann noch nichtmal C-Strings mit std::strings auseinanderhalten. In der Praxis kann man zwar meist beides gleich behandeln, aber der Unterschied ist da.
Wieso heißt es nicht int main(vector<string>& args) und wieso muss man fstream(str.c_str()) schreiben? C ist IMHO nicht so einfach wegzudenken und ich bin nach wie vor der Meinung das man es leichter hat, wenn man erstmal pures C lernt.Soll aber nicht heißen, dass man dann auch viel in C programmieren soll. Der Übergang kann ja fließend stattfinden.
-
Diverse Bücher besprechen erst, wie man z.B. Stringklassen und Container langsam selber schreibt, nachher wird dann aber auf die STL hingewiesen und auch erläutert und bekannt gemacht, dass dies die bessere Lösung ist.
Auf so eine Art und Weise hat man das low-Level verstanden und kann sich dem high-Level guten Gewissens zuwenden, das finde ich, um C++ ohne C zu lernen, ziemlich gut.MfG MAV
-
äh, ja. Das klingt gut. Aber wo ist der Unterschied zw. "Lowlevel-C++" und C?
Bei "gleich C++ lernen" denke ich daran, zB. von Anfang an std::string usw. zu verwenden.
-
Ja, eben das ganze kleine Gemetzel mit den einzelnen char-Zeichen innerhalb eines Arrays und das alles wird jetzt sauber weggekapselt, man begibt sich hier auf ein höheres Level.
Allerdings hast du Recht, man wird ja auch andere Algorithmen schreiben und da sowieso genug zu tun bekommen mit dem Zeug, kritisiert wurde am Direkt-C++-lernen wohl, dass man nicht die Übungen hat char* selber zu kapseln oder sich eine eigene verkettete Liste zu schreiben, was natürlich drauf ankommt. Bei Büchern, die direkt nach C++ übergehen ohne sowas selbst schreiben zu lassen, kann es nämlich gut sein, dass man überhaupt nicht weiß, wie man String realisieren könnte und einfach blindlings die STL verwendet.
So habe ich das jedenfalls aufgefasst.Zu deiner Frage:
Low-Level C++ und C unterscheiden sich nur bedingt, das stimmt. So kann man z.B. einen Algorithmus, wo man viel mit Zeigern etc. arbeiten wird, mit Templates schreiben, das ist dann meiner Ansicht nach Low-Level aber dennoch C++.MfG MAV
-
Mit C anzufangen, halte ich für falsch, aber es spricht auch nichts dagegen, mit einem eingeschränkten C++ anzufangen. Was ist z.B. an Referenzen schwer zu verstehen, dass man sie nicht am Anfang mitlernen kann? Überladung? bool? Warum sich mit printf abmühen? Warum erst struct bis zum Erbrechen durchnudeln (womöglich noch mit typedef struct) und dann class als den Gegensatz überhaupt hinstellen, wo doch beides im Grunde das gleiche ist? IMHO sollte man zuerst die unteren Mechanismen der Sprache verstehen und sich dann langsam die Abstraktionsmöglichkeiten aneignen: Funktionen, Klassen, Templates.
Von Accelerated C++ (ich mein jetzt nicht nur das Buch, sondern die gesamte darin vertretene Philosophie, gleich mit vector usw. anzufangen) halt ich aber nach wie vor nicht viel, jedenfalls nicht bis ich mich mit einem Anfänger unterhalten habe, der so gelernt hat.