Zweifel an der Echtheit des Nick-Berg-Videos



  • greeneagle schrieb:

    und wenn Du denkst, daß "der Moslem" die Wurzel des Übels ist, dann hast Du ebenso nichts begriffen... es ist die "Überheblichkeit des Menschen"...

    Der Moslem ist nicht die Wurzel de Übels, er ist nur ein Auswuchs.

    So ein Schwachsinn... der Auswuchs beginnt dort, wo sich ein Mensch mehr Mensch fühlt als ein anderer Mensch und aufgrund dieser Ideologie seine Handlungen begründet. Da gabs mal ne Zeit, da wurde diese "Ideologie" entsetzlich organisiert...



  • Früher waren's halt die Juden, heute sind's die Moslems. Aber halt nein! Was für ein unangebrachter Vergleich, schließlich sind es heute wirklich die Moslems! 🙄
    Meines erachtens zeigt sich da wieder sehr schön:
    Wenn uns die Geschichte eines lehrt, dann, dass wir nichts aus ihr lernen.



  • @Franziskus
    Staaten geführt von religiösen Fanatikern sind immer schlecht, egal welcher Religionsangehörigkeit!

    @greeneagle
    Also bei dir kann ich ja nur noch den Kopf schütteln. Das Problem liegt eindeutig nicht nur bei den Moslems. Das Problem ist im Endeffekt ganz einfach: Fehlende Akzeptanz! Und das herrscht auf beiden Seiten vor.

    Dein Szenario mit der Nichteinmischung hat einen Fehler. Es wäre z. B. nie zum 11. September gekommen, wenn sich die USA nicht überall einmischen würde...

    Das mit deinem Nachbarn find ich ja auch nett. So wie ich dich verstanden habe, würdest du ihn einfach abknallen (lassen), nur weil er Moslem wäre (auch wenn er deiner Familie usw. niemals was angetan hätte oder tun würde). Ne tolle Einstellung. 👎

    @all
    Es ist eine Beleidigung für jedes Tier, dass es mit einem Menschen verglichen wird. Der Mensch ist kein Tier, sondern ein Untier!



  • Heute schon Nachrichten gehört ?(Irak)

    Wenn uns die Geschichte eines lehrt, dann, dass wir nichts aus ihr lernen.

    Stimmt. Früher gab es hirnlose Terroristen wie RAF die glaubten durch Terror die Welt zu verbessrn.
    Heute glauben das die radikalen Moslems immer noch.

    Aber immer dieser absolut ideotische Vergleich der deutschen Geschichte.
    Ja mein Urgrossvater hat Juden vergast.
    Würde ich sowas tun ?
    Ne, warum, was haben mir die Juden damals bzw. heute getan ?
    Haben die Juden sowas abgezogen wie heute die Moslems ?
    Wohl nicht.Also was soll dieser Vergleich ?
    Wenn du mir nicht ... so ich dir nicht.
    Wenn die Moslems so einen Krieg heraufbeschören müssen, dann muss man sich halt entsprechend wehren.
    Die Amis sind mir noch viel zu harmlos mit Ihren Reaktion auf Terroranschläge.
    Um den Moslems zu demonstrieren, das ihr Terror nicht die westliche Zivilisation zerbricht, sollten sie viel hemmungsloser sein.

    Ps.:
    Die Juden sind auch kein perfektes Volk.
    Siehe Umgang mit Palästinensern.



  • @greeneagle
    Interesant, auf der einen Seite bist du gegen die Moslems und auf der anderen dafür.
    Übrigens sind das die Israeli, auch wenn der Großteil der Bevölkerung Juden sind.

    Außerdem finde ich, dass man viel öffter einen Vergleich mit dem 3. Reich anstellen sollte. Keinen direkten natürlich. Das wäre am Ziel vorbeigeschossen. Herausgreifen sollte man speziell das Thema: Unterdrückung und Umgang mit anderen Bevölkerungsgruppen.



  • Ich bin nicht gegen diiiieeeee Moslems.
    Ich bin gegen diiiieeeee Terroristen ....
    Die Terroristen mit denen wir es zur Zeit zu tun haben, sind nunmahl radikale Moslems.

    Übrigens sind das die Israeli, auch wenn der Großteil der Bevölkerung Juden sind.

    Das worum es dabei geht hat absolut nichts mit Israel zu tun.Darum habe ich bewusst Juden gesagt.



  • @greeneagle
    In deinen ersten paar Posts hast du aber nur Moslems geschrieben; weder radikal noch terroristisch (und das konnte man auch nicht rauslesen!). Außerdem hast du es befürwortet, dass jeder niedergeschossen werden sollte, der halbwegs wie ein Moslem (wieder kein radikal oder terroristisch; und hier kann man es wirklich beim besten Willen nicht reininterpretieren) aussieht. 👎

    greeneagle schrieb:

    Das worum es dabei geht hat absolut nichts mit Israel zu tun.Darum habe ich bewusst Juden gesagt.

    So? Dann erzähl mal um was es bei dem Konflikt geht. Du bist doch nicht wirklich der Auffassung, dass er nur deswegen ist, weil in den betroffenen Ländern unterschiedliche Religionen vorherrschen, oder?
    Und was hat bitte schön ein Jude damit zu tun, der z. B. in Deutschland geboren und aufgewachsen ist?



  • Und was hat bitte schön ein Jude damit zu tun, der z. B. in Deutschland geboren und aufgewachsen ist?

    Natürlich ....
    Was habe ich mit dem zu tun was meine Vorfahren getan haben ?

    Ich bin wie gesagt nur gen die fanatischen Gotteskrieger.
    Da du die aber im Gefechtsfall kaum von den "harmlosen" unterscheiden kannst, gibt es halt zivilen Verlust.



  • Ps.:Mit dem auf die Goldwaage legen :

    Dein Szenario mit der Nichteinmischung hat einen Fehler. Es wäre z. B. nie zum 11. September gekommen, wenn sich die USA nicht überall einmischen würde...

    Das kann wohl auch nicht dein ernst sein.
    Die über 3500 Toten Zivilisten in den Türmen haben "selber" Schuld ?
    Weil ihre Regierung sich eingemischt hat ?



  • Das hat nichts mit "auf die Goldwaage legen" zu tun, was ich an deinen Äußerungen anprangere. In dem Fall würde ich sogar den Ausdruck "radikaler Moslem" anprangern. Du hast einfach eine unangebrachte Verallgemeinerung gemacht, die ein falsches Bild aufwirft (auch von dir selbst).

    greeneagle schrieb:

    Das kann wohl auch nicht dein ernst sein.
    Die über 3500 Toten Zivilisten in den Türmen haben "selber" Schuld ?
    Weil ihre Regierung sich eingemischt hat ?

    1. Die zwei Fragen widersprechen sich eigentlich.
    2. Habe ich nichts dergleichen angedeutet (mit dem selber Schuld sein). Du hast das Szenario aufgestellt: "Wenn sich die USA nicht überall eingemischt hätte". Und anhand dieses Szenarios ist es sehr unwahrscheinlich, dass es einen 11. September gegeben hätte.
    3. Ich gebe weder den Opfern noch einer Regierung die Schuld. Es liegt wohl einfach "nur" in der Art des Menschen, dass er andere Lebensarten nicht richtig akzeptieren kann. Leider artet das immer wieder über kurz oder lang in Gewalt aus. 😞



  • Sind uns einig, das terroristische Handlungen jeglicher Art verwerflich sind.
    Wer den wahren Feind dann zuerst erkennt wird sich früher oder später zeigen.

    Es liegt wohl einfach "nur" in der Art des Menschen, dass er andere Lebensarten nicht richtig akzeptieren kann. Leider artet das immer wieder über kurz oder lang in Gewalt aus.

    Also mir persönlich ist die Lebensart anderer Personen egal welcher Nation eigentlich ziemlich wurscht. Dem Herrn Bush wohl auch.



  • Wobei der Begriff terroristische Handlung, sehr dehnbar ist. Vielleicht sollte man sich dabei auch mal an der eigenen Nase bzw. der Nase der eigenen Regierung und deren Verbündeten packen.
    Der weise Spruch "Was du nicht willst, das man dir antut, das tue auch keinem Anderen an" ist da wohl sehr passend.

    greeneagle schrieb:

    Also mir persönlich ist die Lebensart anderer Personen egal welcher Nation eigentlich ziemlich wurscht. Dem Herrn Bush wohl auch.

    Die Frage ist nicht, ob sie dir "wurscht" ist, sondern ob du sie akzeptieren kannst.
    Dem "Herrn" Bush ist sie wohl wirklich ziemlich wurscht. Sogar so sehr, dass er sie nicht beachtet bzw. beachten will (also nicht akzeptiert) und sogar noch weiter geht...



  • Die Konflikte treten da auf, wo es Überschneidungen der Lebensbereiche gibt.
    Nehmen wir das Beispiel Deutschland.
    - Der Muslim ärgert sich das das Nicht-Muslime einfacher Arbeitsplätze finden (das ist so, schon allein wegen den "Vorurteilen" einiger Arbeitgeber)
    - Der Nicht-Muslim stößt sich an rituellen Schlachtungen und den damit verbundenen Quälereien für das Tier.
    - Den Nicht-Muslim stört das Muehzin-geplärre
    - Den Muslim stört, das seine Kinder in unseren Schulen keine Islam-Bildung bekommen.

    usw, usw, usw ...

    Was passiert? Man mag sich nicht. Jeder stört sich am andern.
    Vorhandene Meinungsverschiedenheiten führen mit der Zeit zu grundsätzlicher Abneigung.
    Auch durch einzelne Übergriffe für leicht alle Angehörige einer "Volksgruppe" verantwortlich gemacht werden (z.B. Muslim tötet sein fremdgehende deutsche Freundin oder besoffene Nazi-Truppe prügelt Türken tot).
    Am Ende führt das zu Dingen wie offener Schikanie durch die (von der dominierenden Gruppe kontrollierten) Behörden etc.
    Wunderbar im Balkan zu beobachten.

    Wenn eine Gruppe dann irgendwann stark und gedemütigt genug ist, werden sie aggressiv, es entstehen separatistische Strömungen.
    (siehe diverse "Rebellengruppen" in Indonesien/Malaysia oder auch Balkan und Afrika ).
    Man ist plötzlich der Meinung seinen eigenen Staat gründen zu müssen. Und das muss sich die islamische Welt einfach vorwerfen lassen: Wenn ich sehe wie viele separatistische, islamische "Freiheitskämpfer" in alle Welt für ihren Gottesstaat sterben wollen, dann lässt sich das schwerlich anders als durch mangelnden Anpassungswillen an andere bestehende Gesellschaftssysteme erklären.

    Ich bin der Meinung wir sollten von unserem Hausrecht mehr Gebrauch machen und unerwünschte Elemente (ich spreche hier nicht von Ausländern sondern von verfassungsfeindlichen Schwer-Kriminellen egal welcher Nation! ) rausschmeissen. (Islamisten, Nazis, radikale Christen etc.)



  • politikwissenschaftler schrieb:

    (Islamisten, Nazis, radikale Christen etc.)

    Welche Staaten willst du mit unseren Nazis beglücken (mal vorrausgesetzt es sind Deutsche)?



  • @politikwissenschaftler
    Wie nennst du dann das im Irak (um in etwa beim Thema zu bleiben)? Auch mangelnden Anpassungswillen? 😕



  • Welche Staaten willst du mit unseren Nazis beglücken (mal vorrausgesetzt es sind Deutsche)?

    Naja, soweit ich weis kuriseren in diesen Kreisen ja Theorien, von wegen der germanische "Übermensch" würde aus dem Weltraum mit irgendwelchen Ufos gekommen auf die Erde gekommen sein.
    Ich schlage also vor wir schießen sie direkt dort hin zurück (ob ein kräftiger Arschtritt reicht?)

    Alternativ: eine kleine Ostfrieseninsel oder so. Oder auch der Streifen Land den der Deutsche Staat in der Antarktis "zur Nutzung überlassen" ist.(Besitz/Staatsgebiet gibt es nach internationaler Vereinbarung dort nicht)

    🕶



  • lol, an sowas dachte ich auch grad: ein zweites Australien (-> Australien in den Anfängen als Sträflings-"Insel")



  • AJ schrieb:

    @politikwissenschaftler
    Wie nennst du dann das im Irak (um in etwa beim Thema zu bleiben)? Auch mangelnden Anpassungswillen? 😕

    Den Irak hatte ich nicht erwähnt. Die Menschen da haben aber IMHO ein Widerstandsrecht gegen die Besatzer. Denn die Motive der USA sind zwielichtig und was sie dort u.a. vorhaben (Demokratie, Menschenrechte) lässt sich einfach nicht realisieren (sowas braucht min. eine Generation).
    Aber die Mittel die einige Widerständler anwenden sind einfach nur verachtenswert.




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