Etwas vom "D-Day"
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Durhaus schrieb:
16 schrieb:
Weil es in seiner Überheblicheit und dem Irrglauben an die Überlegenheit seiner Rasse einen Krieg begonnen hat das es nie gewinnen konnte, durfte.
Gewinnen konnte schon. Hat zum Glück nicht. Es gab einige Punkte, an denen der Krieg auch durchaus eine andere Wendung hätte nehmen können.
Nicht wirklich, vorerst hätte man den Krieg gewinnen können aber die Atombombe
hätte dann letzten endes halt doch zu einer Niederlage geführt.
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scrub schrieb:
[
ah, massenvernichtung und eroberungsfanatismus sind also nicht ausreichend und dumm. also wirklich, noch mehr kann man ja nicht untertreiben.Was hat Massenvernichtung mit der Mehrheit der Soldaten in diesem Krieg zu tun.
Glaubst du ersthaft, daß die Soldaten der Front vom SS-Offizier in einem KZ gewußt haben.Klar, er hat ja jeden Tag die Bildzeitung gelesen und CNN gesehen.
Tasache ist, sein Oberbefehlshaber sagt: Die Gegner sind die bösen. Kämpfe.
So ist das bei Soldaten. Wenn man jetzt mal bestimmte Greultaten weg läßt und nur den Krieg sieht, sehe ich da durchaus parallelen zum IRAK.
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Klug schrieb:
Durhaus schrieb:
16 schrieb:
Weil es in seiner Überheblicheit und dem Irrglauben an die Überlegenheit seiner Rasse einen Krieg begonnen hat das es nie gewinnen konnte, durfte.
Gewinnen konnte schon. Hat zum Glück nicht. Es gab einige Punkte, an denen der Krieg auch durchaus eine andere Wendung hätte nehmen können.
Nicht wirklich, vorerst hätte man den Krieg gewinnen können aber die Atombombe
hätte dann letzten endes halt doch zu einer Niederlage geführt.Nicht wenn der Krieg die Entwicklung der A-Bombe verhindert/verzögert hätte... .
Wäre Hitler im Osten nicht so barbarisch gegen die dortige Bevölkerung vergegangen, wäre der Krieg gewonnen worden, da die Bevölkerung die Unterdrückung/Terrorisierung durch die Sowjets leid war und bereit an der Seite Deutschlands zu kämpfen. Aber für Hitler warens ja nur "Untermenschen".
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Diesen menschenverachtenden Faden bitte schließen! Danke!
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EnERgYzEr schrieb:
Auch Deutschland hatte für den Krieg Gründe, die aus unserer Sicht nicht ausreichend bzw. einfach nur dumm waren. Also fühlten sich die Soldaten im Recht.
er hat den zusammenhang hergestellt, nicht ich. außerdem ging es nur um die untertreibung als solche.
EnERgYzEr schrieb:
- mit den "ekelhaften glorifizierungsphrasen" drückt ein land/volk seine
dankbarkeit aus. Wärest du nicht stolz auf ein Bundesverdienstkreuz?sicher wäre ich stolz. aber ich würde es sicher nicht bekommen, weil ich andere ermordet habe, oder? schließlich geht von deutschland ja theoretisch nie mehr ein angriffskrieg aus, es gäbe also auch keine gelegenheit für mich.
EnERgYzEr schrieb:
- Pazifismus ist ja schön und gut - aber man muss sich damit abfinden, dass es zur Zeit noch Kriege gibt
genau, und wenn mein auto nen platten hat, dann find ich mich auch damit ab und fahre fortan fahrrad. jawoll, alles klar.
NEIN, MAN DARF SICH NICHT DAMIT ABFINDEN, DENN DIE GLEICHGÜLTIGKEIT ÖFFNET DEM UNTERGANG TÜR UND TOR!!!EnERgYzEr schrieb:
- Das Ausland hat größtenteils nichts dagegen, wenn wir unsere Soldaten ehren oder findet es teils sogar merkwürdig, dass wir ihren einsatz nicht würdigen
ja, kein wunder- sie machens ja selbst. und was für herrschaften die dort in bronze gießen... das ist ja alles ganz süß, und wenn sies brauchen, bitte, einem säugling sollte man ja den schnuller nicht wegnehmen. leute, die sowas brauchen, sind einfach nur bescheuert und armselig. als wenns nichts anderes gäbe, zu dem man aufblicken könnte.
EnERgYzEr schrieb:
- Nachgeben im richtigen Moment ist wichtig und gut - aber die soldaten im 2. wk konnten weder n-tv sehen noch objektive zeitungen lesen.
ne, aber wenn ich mit meiner nachschubeinheit innerhalb weniger monate aus der normandie in die ardennen verlegt werde, kann ich mir schon ausmalen, daß nicht alles nach plan laufen kann. wenn ich mit meiner panzerdivision verlegt werde und die hälfte meiner kameraden nicht mitverlegt werden, kann ich mir auch denken, was mit denen passiert ist. wenn die siege, von denen ich im frisierten rundfunk höre, immer näher am rhein errungen werden, kann ich mir vorstellen, daß sich die front richtung heimat verschiebt. wenn ich luftwaffenpilot bin und kaum noch kameraden habe, weiß ich, in welcher lage die luftwaffe ist. wenn ich dann noch die augen aufmache und den ganzen himmel voller feindflugzeuge sehe, weiß ich, daß ich nicht gewinnen kann, denn ohne luftunterstützung stehe ich auf verlorenenem posten.
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Hallo
ne, aber wenn ich mit meiner nachschubeinheit innerhalb weniger monate aus der normandie in die ardennen verlegt werde, kann ich mir schon ausmalen, daß nicht alles nach plan laufen kann. wenn ich mit meiner panzerdivision verlegt werde und die hälfte meiner kameraden nicht mitverlegt werden, kann ich mir auch denken, was mit denen passiert ist. wenn die siege, von denen ich im frisierten rundfunk höre, immer näher am rhein errungen werden, kann ich mir vorstellen, daß sich die front richtung heimat verschiebt. wenn ich luftwaffenpilot bin und kaum noch kameraden habe, weiß ich, in welcher lage die luftwaffe ist. wenn ich dann noch die augen aufmache und den ganzen himmel voller feindflugzeuge sehe, weiß ich, daß ich nicht gewinnen kann, denn ohne luftunterstützung stehe ich auf verlorenenem posten
und was willst du uns damit sagen

sollten dann alle (???) ihre Kameraden im Stich lassen und abhauen
gerade im Osten war allen (???) klar (43/44/45) der Krieg geht verloren
aber nachdem sie gesehen hatten was da der Zivilbevoelkerung in den von derroten Armee befreiten Laendern passiert ist war doch klar was der deutschen Zivilbevoelkerung bevorstand
UND DANN ABHAUEN ?????

Da zeugt deinerseit doch von grenzenlosen Zynismus
MfG
Klaus
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KlausB schrieb:
Hallo
ne, aber wenn ich mit meiner nachschubeinheit innerhalb weniger monate aus der normandie in die ardennen verlegt werde, kann ich mir schon ausmalen, daß nicht alles nach plan laufen kann. wenn ich mit meiner panzerdivision verlegt werde und die hälfte meiner kameraden nicht mitverlegt werden, kann ich mir auch denken, was mit denen passiert ist. wenn die siege, von denen ich im frisierten rundfunk höre, immer näher am rhein errungen werden, kann ich mir vorstellen, daß sich die front richtung heimat verschiebt. wenn ich luftwaffenpilot bin und kaum noch kameraden habe, weiß ich, in welcher lage die luftwaffe ist. wenn ich dann noch die augen aufmache und den ganzen himmel voller feindflugzeuge sehe, weiß ich, daß ich nicht gewinnen kann, denn ohne luftunterstützung stehe ich auf verlorenenem posten
und was willst du uns damit sagen

sollten dann alle (???) ihre Kameraden im Stich lassen und abhauen
gerade im Osten war allen (???) klar (43/44/45) der Krieg geht verloren
aber nachdem sie gesehen hatten was da der Zivilbevoelkerung in den von derroten Armee befreiten Laendern passiert ist war doch klar was der deutschen Zivilbevoelkerung bevorstand
UND DANN ABHAUEN ?????

Da zeugt deinerseit doch von grenzenlosen Zynismus
MfG
Klaus
Guter Beitrag!P.S. Ich hätts begrüßt, wenn Adolf Hitler den WK1 nicht überlebt hätte, aber das ist ein anderes Thema... .
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scrub schrieb:
EnERgYzEr schrieb:
- mit den "ekelhaften glorifizierungsphrasen" drückt ein land/volk seine
dankbarkeit aus. Wärest du nicht stolz auf ein Bundesverdienstkreuz?sicher wäre ich stolz. aber ich würde es sicher nicht bekommen, weil ich andere ermordet habe, oder? schließlich geht von deutschland ja theoretisch nie mehr ein angriffskrieg aus, es gäbe also auch keine gelegenheit für mich.
1.) Wird das Bundesverdienstkreuz für zivile Verdienste verliehen - Also dafür
das du z.B. Leute rettest. Dürfen die denn an "ekelhaften
glorifizierungsphrasen" teilhaben?2.) Nehmen wir an Kriegen teil (Afghanistan, Kosovo,...)
scrub schrieb:
genau, und wenn mein auto nen platten hat, dann find ich mich auch damit ab und fahre fortan fahrrad. jawoll, alles klar.
NEIN, MAN DARF SICH NICHT DAMIT ABFINDEN, DENN DIE GLEICHGÜLTIGKEIT ÖFFNET DEM UNTERGANG TÜR UND TOR!!!ich wollte damit sagen, dass es realitätsfremd ist zu glauben, dass es nie
wieder Krieg geben wird. Natürlich dürfen wir uns damit nicht abfinden und
bei der nächsten Bundestagswahl z.B. die Parteien abstrafen, die voller
Begeisterung in einen Krieg ziehen wollten
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Humanist schrieb:
Diesen menschenverachtenden Faden bitte schließen! Danke!
Diesen diskussionsverbietenden Poster bitte aus dem Forum aussperren! Danke!
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Mal ne Frage schrieb:
KlausB schrieb:
Hallo
ne, aber wenn ich mit meiner nachschubeinheit innerhalb weniger monate aus der normandie in die ardennen verlegt werde, kann ich mir schon ausmalen, daß nicht alles nach plan laufen kann. wenn ich mit meiner panzerdivision verlegt werde und die hälfte meiner kameraden nicht mitverlegt werden, kann ich mir auch denken, was mit denen passiert ist. wenn die siege, von denen ich im frisierten rundfunk höre, immer näher am rhein errungen werden, kann ich mir vorstellen, daß sich die front richtung heimat verschiebt. wenn ich luftwaffenpilot bin und kaum noch kameraden habe, weiß ich, in welcher lage die luftwaffe ist. wenn ich dann noch die augen aufmache und den ganzen himmel voller feindflugzeuge sehe, weiß ich, daß ich nicht gewinnen kann, denn ohne luftunterstützung stehe ich auf verlorenenem posten
und was willst du uns damit sagen

sollten dann alle (???) ihre Kameraden im Stich lassen und abhauen
gerade im Osten war allen (???) klar (43/44/45) der Krieg geht verloren
aber nachdem sie gesehen hatten was da der Zivilbevoelkerung in den von derroten Armee befreiten Laendern passiert ist war doch klar was der deutschen Zivilbevoelkerung bevorstand
UND DANN ABHAUEN ?????

Da zeugt deinerseit doch von grenzenlosen Zynismus
MfG
Klaus
Guter Beitrag!P.S. Ich hätts begrüßt, wenn Adolf Hitler den WK1 nicht überlebt hätte, aber das ist ein anderes Thema... .
Ich nicht, ich hätte es eher begrüßt, wenn andere Leute die Höhe der Reparationszahlungen festgelegt hätte, dann hätte es nämlich auch keinen 2. WK gegeben.
Die Siegermächte des 1. WK sind meiner Auffassung nach zu einem großen Teil dafür verantworlich das es einen 2. WK geben konnte.
Adolf Hitler war lediglich das Ventil fürs Volk welches nach dem 1. WK Jahrelang mit unverschämten Reparationszahlungen gedemütigt worden sind.Hätte Deutschland den 2. WK gewonnen dann würde das vermutlich auch heute so in den Geschichtsbüchern stehen, aber Geschichte wird nunmal meist lediglich von den Siegermächten geschrieben während ein großer Teil der Wahrheit verloren geht.
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Wahrheit schrieb:
Die Siegermächte des 1. WK sind meiner Auffassung nach zu einem großen Teil dafür verantworlich das es einen 2. WK geben konnte.
Adolf Hitler war lediglich das Ventil fürs Volk welches nach dem 1. WK Jahrelang mit unverschämten Reparationszahlungen gedemütigt worden sind.Ah ja.
Ich greife dich tätlich an, verliere den Kampf und werde dafür von dir bestraft. Deiner Argumentation zufolge bist du also selbst schuld, wenn ich anschliessend versuche, dich umzubringen, weil meiner Meinung nach die Strafe zu hart war?
Hört sich so an, als ob du eine grosser Fan des offenen Strafvollzugs und der sanften Integration von Straftätern wärst!?Und wie wirklich unverschämt diese Reparationszahlungen doch waren! Zanzig lange Jahre brauchte Deutschland, bis es wieder soweit aufgerüstet hatte, dass es meinte, sich erneut mit der Welt anlegen zu können. Ohne die Reparationen hätte es vielleicht nur 10 Jahre gedauert, wäre das nicht toll gewesen!?
KlausB schrieb:
Du verurteilst eine Generation die vor ca. 60 Jahren gelebt hat nach heutigen Masstaeben
Die Anzettelung des Krieges daran war auch nach damaligen Maßstäben nicht gerechtfertigt und ist somit zu verurteilen. Glaubst du, dass z.B. der derzeitige Krieg gegen den Irak in 60 Jahren anders zu bewerten sein wird?
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KlausB schrieb:
Hallo
ne, aber wenn ich mit meiner nachschubeinheit innerhalb weniger monate aus der normandie in die ardennen verlegt werde, kann ich mir schon ausmalen, daß nicht alles nach plan laufen kann. wenn ich mit meiner panzerdivision verlegt werde und die hälfte meiner kameraden nicht mitverlegt werden, kann ich mir auch denken, was mit denen passiert ist. wenn die siege, von denen ich im frisierten rundfunk höre, immer näher am rhein errungen werden, kann ich mir vorstellen, daß sich die front richtung heimat verschiebt. wenn ich luftwaffenpilot bin und kaum noch kameraden habe, weiß ich, in welcher lage die luftwaffe ist. wenn ich dann noch die augen aufmache und den ganzen himmel voller feindflugzeuge sehe, weiß ich, daß ich nicht gewinnen kann, denn ohne luftunterstützung stehe ich auf verlorenenem posten
und was willst du uns damit sagen

daß einer von vielen richtigen zeitpunkten klar für jeden erkennbar war.
KlausB schrieb:
sollten dann alle (???) ihre Kameraden im Stich lassen und abhauen
wenn man jemandem das leben rettet, dann läßt man den wohl nicht im stich, oder?
KlausB schrieb:
gerade im Osten war allen (???) klar (43/44/45) der Krieg geht verloren
aber nachdem sie gesehen hatten was da der Zivilbevoelkerung in den von derroten Armee befreiten Laendern passiert ist war doch klar was der deutschen Zivilbevoelkerung bevorstandzu dem, was der deutschen zivilbevölkerung und auch den deutschen soldaten bevorstand, gibts einen wunderschönen dialog im film "stalingrad"
"warum sagst du ihnen nicht, daß sie keine chance mehr haben? warum kapituliert ihr nicht?"
"du weißt doch, was uns dann erwartet."
"und, haben wir denn was anderes verdient?"und genau die, die die hitlerkoalition von 1933 gewählt haben, und das war nunmal eine mehrheit der deutschen, hat nichts anderes verdient.
wir sind nun einmal verantowrtlich für den krieg, und deshalb haben wir uns auch nicht zu beschweren über das, was uns angetan wurde- denn wir haben es zuerst dem gegner angetan.
so, und jetzt verpiß dich in deine rechte traditionalistenecke, aus der du rausgekrochen bist

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Jansen schrieb:
Ah ja.
Ich greife dich tätlich an, verliere den Kampf und werde dafür von dir bestraft.Das Deutsche Reich wurde in den 1. WK hineingerissen.
1. In der Zeit waren all die Länder nur im Kreisrausch die fanden Krieg sogar so richtig geil. Das gilt für ganze Europa.
2. Das Deutsche Reich hatte einen Bündnisvertrag mit Österreich.
Da Österreich wegen dem ermordeten Prinz den Krieg begannen hat mußte
das Deutsche Reich das Bündnis einhalten und ebenfalls in den Krieg ziehen.
Da das den anderen Ländern drumherum nicht gefiel und ebenfalls beweisen wollten wie toll sie Krieg führen können traten diese ebenfalls in den Krieg ein und so begann der 1. WK.Und wie wirklich unverschämt diese Reparationszahlungen doch waren! Zanzig lange Jahre brauchte Deutschland, bis es wieder soweit aufgerüstet hatte, dass es meinte, sich erneut mit der Welt anlegen zu können. Ohne die Reparationen hätte es vielleicht nur 10 Jahre gedauert, wäre das nicht toll gewesen!?
Ohne Reparationszahlungen hätte Hitler gar nicht die notwenidge Unterstützung im Volk gehabt um einen Krieg anzuzetteln oder gewählt zu werden.
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Wahrheit schrieb:
2. Das Deutsche Reich hatte einen Bündnisvertrag mit Österreich.
Da Österreich wegen dem ermordeten Prinz den Krieg begannen hat mußte
das Deutsche Reich das Bündnis einhalten und ebenfalls in den Krieg ziehen.ne, wenn deutschland nicht in blankoscheckmanier gesagt hätte "jo, die ösis wollen angreifen, paßt schon", dann wäre es nicht zum krieg gekommen. und schon gar nicht, wenn die ösis nicht unter fadenscheinigster ausrede den krieg begonnen hätte.
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Wahrheit schrieb:
Das Deutsche Reich wurde in den 1. WK hineingerissen.
Ja klar. Und verloren haben sie ihn auch nur durch einen feigen Dolchstoß ...
<a href= schrieb:
Wikipedia">Der Krieg begann am 4. August 1914 mit dem Einmarsch deutscher Truppen in das neutrale Belgien.
Um bei meinem obigen Beispiel zu bleiben: selbst wenn mein kleiner Bruder mich dazu angestiftet hätte, dich anzugreifen, ändert das irgendwas an meinem (Un)Recht, mich für meine Bestrafung für den ersten Angriff mit einem zweiten Angriff an dir zu rächen?
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Jansen schrieb:
<a href= schrieb:
Wikipedia">Der Krieg begann am 4. August 1914 mit dem Einmarsch deutscher Truppen in das neutrale Belgien.
Die Wikipedia gibt auch nur das wieder was von den Siegermächten in die Geschichtsbücher eingetraten wurde.
Zur Erinnerung, eine der Kapitulationsbedingungen für Deutschland war,
daß sie sich selbst im Versailler Vertrag als alleinige Kriegsverursacher
beschuldigen mußten.
Dadurch wird die Aussage "Deutschland ist alleiniger Schuldner" nicht wahrer.
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wie es schon gesagt wurde, ganz Europa war in einem Kriegsfieber. Es war jeden
klar, dass es bald Krieg geben würde - und Europa wollte den Krieg!Österreich hat den Krieg begonnen und wir sind begeistert hinterher gezogen -
unter dem Deckmantel des Bündnisvertrages.Aber die alleinige Kriegsschuld am 1. WK hat Deutschland auf jeden Fall nicht.
scrub schrieb:
und genau die, die die hitlerkoalition von 1933 gewählt haben, und das war nunmal eine mehrheit der deutschen, hat nichts anderes verdient.
Damit veruteilst du eine ganze Menge Deutscher. Höchstwahrscheinlich sogar
deine eigene Familie. Es ging Deutschland schlecht und die NSDAP versprach
Besserung - Also wurde die NSDAP gewählt. Man kannte zwar teils die "brisanten"
Inhalte des Parteiprogrammes, aber man glaubte, dass es nicht so schlimm
werden würde.Außerdem kommen populistische Sprüche immer gut an - siehe die Wahl von
Ronald Schill in Hamburg.scrub schrieb:
"warum sagst du ihnen nicht, daß sie keine chance mehr haben? warum kapituliert ihr nicht?"
"du weißt doch, was uns dann erwartet."
"und, haben wir denn was anderes verdient?"wer stürzt sich freiwillig in seinen tod / schlimme gefangenschaft? Dafür
müsste die Situation schon sehr auswegslos gewesen sein - und da ein Großteil
der Deutschen nicht geflohen ist, war die Situation wohl nicht so schlimm
aus Sicht der Soldaten.scrub schrieb:
so, und jetzt verpiß dich in deine rechte traditionalistenecke, aus der du rausgekrochen bist

und aus welcher fraktion kommst du? Demokratie bedeutet in Deutschland
Meinungsfreiheit.Ich weiß auch nicht was du dich so aufregst - hier sagt keiner, dass wir am
2. WK unschuldig sind - nur, dass die Soldaten einige Gründe hatten nicht
zu dessertiern.
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EnERgYzEr schrieb:
scrub schrieb:
und genau die, die die hitlerkoalition von 1933 gewählt haben, und das war nunmal eine mehrheit der deutschen, hat nichts anderes verdient.
Damit veruteilst du eine ganze Menge Deutscher. Höchstwahrscheinlich sogar
deine eigene Familie.da ich sie damals nicht mit eigenen augen erlebt habe, kann ich dazu insofern nichts versichern. soweit ich allerdings weiß, waren meine vorfahren allesamt sozialdemokraten.
EnERgYzEr schrieb:
Außerdem kommen populistische Sprüche immer gut an - siehe die Wahl von
Ronald Schill in Hamburg.jo, aber zum glück isser ja weg vom fenster.
EnERgYzEr schrieb:
scrub schrieb:
"warum sagst du ihnen nicht, daß sie keine chance mehr haben? warum kapituliert ihr nicht?"
"du weißt doch, was uns dann erwartet."
"und, haben wir denn was anderes verdient?"wer stürzt sich freiwillig in seinen tod / schlimme gefangenschaft? Dafür
müsste die Situation schon sehr auswegslos gewesen sein - und da ein Großteil
der Deutschen nicht geflohen ist, war die Situation wohl nicht so schlimm
aus Sicht der Soldaten.der film heißt "stalingrad". was ist denn sonst ausweglos, wenn nicht das?
selbst, wenn wir uns nach frankreich in der invasionszeit begeben, so ist dort die situation nicht weniger ausweglos, für die soldaten auf cotentin sowieso. und der rest hatte nur noch einen "ausweg", der in wahrheit eine sinnlose verlängerung des kriegs war, nämlich den rückzug.EnERgYzEr schrieb:
scrub schrieb:
so, und jetzt verpiß dich in deine rechte traditionalistenecke, aus der du rausgekrochen bist

und aus welcher fraktion kommst du? Demokratie bedeutet in Deutschland
Meinungsfreiheit.aber nicht die freiheit, auch jede meinung zu äußern. und aus meiner sicht schließt das so verbalmüll wie den von klaus mit ein.
EnERgYzEr schrieb:
Ich weiß auch nicht was du dich so aufregst - hier sagt keiner, dass wir am 2. WK unschuldig sind - nur, dass die Soldaten einige Gründe hatten nicht zu dessertiern.
ich rege mich auf, weil hier einige zwei wichtige sachen vergessen:
1. dieser krieg war dreckig, im prinzip ist das jeder krieg.
2. wir haben ihn angezettelt und verloren. nichts positives verbindet uns mit jener zeit mehr- aber ausgerechnet die, die aktiv waren, werden hier teilweise als helden gefeiert.
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Ohne auf die moralischen Aspekte der Diskussion eingehen zu wollen.
Der Typ war definitv kein Angshase! Wer sieben bis neun Stunden (die Angaben sind unterschiedlich), de facto auf sich allein gestellt, gegen tausende angreifende Soldaten kämpft, gezielt von Kriegsschiffen (Zerstörern) beschossen wird, muss doch einen gewissen Mut haben, um solange durchzuhalten.
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scrub schrieb:
der film heißt "stalingrad". was ist denn sonst ausweglos, wenn nicht das?
selbst, wenn wir uns nach frankreich in der invasionszeit begeben, so ist dort die situation nicht weniger ausweglos, für die soldaten auf cotentin sowieso. und der rest hatte nur noch einen "ausweg", der in wahrheit eine sinnlose verlängerung des kriegs war, nämlich den rückzug.Dann informier dich mal.
Die Soldaten in Stalingrad waren eingekesselt mit dem Befehl bis zum letzten Mann Stalingrad zu halten und wenn man berücksichtig was die Russen mit den Gefangenen gemacht haben dann ist es sehr verständlich das die meisten Soldaten viel lieber weitergekämpft haben.
Zudem haben diejenigen die dessertiert sind eine Lücke bei ihren Kameraden hinterlassen die es dann noch schwerer hatten zu überleben.So, und jetzt verpiß dich in deine ecke der Dessateure, aus der du rausgekrochen bist.
