Was ist besser? (Schätzfragen)
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MastaFlasH schrieb:
xroads42 schrieb:
Es seinen 2 Personen die an dem rätzel teil nehmen. A und B.
Person A verschätzt sich total bei der antwort, und zwar viel zu viel ( z.B. beim bsp. mit dem blauwahl würde er 5000t tippen)
Person B verschärtz sich auch, aller dings 10t zu wenig.
1. Fall: Person B wählt zuerst und sagt 110t. -> Person A sagt mehr und gewinnt.Wieso? Wenn Person A seine 5000 T zum besten gibt, hat sie so oder so verloren.
xroads42 schrieb:
2. Fall: Person A wählt zuerst und sagt 5000t. -> Person B sagt weniger und gewinnt.
Das stimmt. Allerdings zerstört sich Person A durch totale Unwissenheit ihre Chance.
xroads42 schrieb:
=> Hat man eine ungefähre realistische antwort is es immer besser als zweiter zu antworten. Liegt der gegenspieler total neben der realität, hat man es wesentlich einfacher. Liegt er nahe bei der eigenen antwort is es 50/50 verteilt.
Wieso? Nehmen wir an die richtige Antwort sind 160T.
Person A sagt eine naheliegende Antwort, nämlich 150 T.
Person B könnte also z.B. entweder 140T oder 160T sagen. Wieder nur 50:50 Chance....->Lediglich wenn Person 1 totalen Schwachsinn sagt,ist die chance höher zu gewinnen wenn man als zweiter antwortet...
Aber das wäre auch der Fall wenn BEIDE Personen ihren Tipp gleichzeitig abgeben würden....Ich rechne damit das auch leute anrufen die RTL2 zuschauer sind. Und wenn man davonausgeht, das solche leute anrufen, die auch schwachsinn angeben ( ein iq von 100 ist in der gesellschaft durchschnitt, und auch leute mit iq von 80 haben ein (jamba) handy), ist es immer von vorteil den anderen vortritt zu lassen.
Also, wenn Person A als erster schwachsinn sagt, hat man gewonnen. Wenn sich die antwort mit der eigenen deckt is es 50/50.
Und das beide personen gleichzeitig ihre tip abgeben is ja gerade hier nicht der fall.
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zugegeben: meine Argumente oben waren nicht gerade sehr einleuchtend (mir auch nicht mehr)

Vielleicht anders:
Wenn beide Personen absolut keine Ahnung haben, dann ist es definitiv völlig egal.
Aber wenn die zweite Person eine ungefähre Vorstellung hat, dann hat sie als zweite Person das Rätsel höchstwahrschinlich gewonnen, da sie nur noch einen Punkt drüber bzw. drunter wählen muss. Oder?? -> Richtig
Ist die zweite Person allerdings die erste Person
, so gibt sie einen "willkürlichen" Tip ab und es kommt darauf, wenn die andere Person wiederum ahnungslos ist, auch ein "willkürlicher" zweiter Tip. Womit es wieder völlig offen wäre.Also hast du als zweite Person zumindest (vorrausgesetzt du kennst ungefähr die Antwort und die andere Person nicht) die besseren Chancen.
Und würde man das alles mal mit ein paar tausend Rätseln statistisch erfassen, müsste die zweite Person die Nase leicht vorn haben, da sie in der ersten Konstellation leicht bessere Chancen hat.
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Der zweite Antworter hat schon deswegen eine bessere Chance, weil seine Antwort von der ersten abhaengt.
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Also im Radio gewinnt doch meistens der zweite?
Person A schätzt zuerst, B als zweites:1. Fall beide wissen das exakte Ergebnis: A Gewinnt!
Weil B einen anderen Wert sagen muß. Tritt aber so gut wie nicht auf.2. A hat eine bessere Ahnung: Ausgeglichen.
Weil B ja immer noch Drüber/Drunter sagen kann.3. A hat eine schlechtere Ahnung: Meistens gewinnt B.
Weil A eine schlechte Schätzung abgegeben hat und B sie korrigieren kann.4. Beide haben eine gleiche Vorstellung vom Wert: Meistens gewinnt B.
Psychologisch: Weil A unter Zeitdruck einen Wert sagen muß. B braucht nur noch den gesagten Wert mit der eigenen Vorstellung zu vergleichen. Eine viel einfachere Entscheidung.Weil meistens Fall 2 oder 3 eintritt würde ich sagen 3 zu 1 für B.
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Ich würde eher sagen 55:45 für B. Oder noch etwas weniger.
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Ich würde eher sagen 50:50 für für B.

Ich denke es ist besser, wenn ihr anfangt handfeste Beweise zu bringen. Alles was ihr hier macht ist zu spekulieren. Das hat nichts mit Wahrscheinlichkeitsverteilung zu tun. Bisher höre ich nur solche Argumente, wie
Person A ist dumm -> Person B gewinnt
Person A ist genauso dumm wie Person B -> ausgeglichen
Person B ist dumm -> Person A gewinnt
Da macht für mich nach wie vor für jeden 50% Gewinnchance.
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??? Wenn B (als der der als zweites antwortet) "dumm" ist, hat B aber immer noch eine 50:50 Chance, weil B einfach nur drunter oder drüber sagen braucht. Wenn A "dumm" ist hat er schon so gut wie verloren, weil B sofort weiß obs zuviel ist oder zu wenig. Also ein klarer Vorteil für B.
Wenn beide ungefähr gleich "dumm" sind hat B meiner Meinung nach auch einen leichten Vorteil.
Also ich würde sagen das in ungefähr 2/3 aller Fälle der gewinnt der als zweites dran ist. Also B. Hört Ihr kein Radio?

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@groovemaster:
"Wenn B dumm ist gewinnt A"Eben nicht.

A muss den Tip schliesslich als erstes abgeben und kommt somit auch nur ungefähr an das Ergebnis. B macht anschliessend mit seiner Dummheit alles wieder ausgeglichen, da die Chance drüber oder drunter zu Tippen bei ihm genau 50:50 ist und somit ist auch Gewinnchance von A und B in dieser Konstellation 50:50
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Am besten, ich antworte als erster. Dann gewinne ich mit 100%. f'^8{
Bye, TGGC (Denken, und gut ist.)
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B hat die bessere Chance. Wenn er selber schonmal nen Blauwal gefangen hat der 50 Tonnen gewogen hat und A sagt 40 Tonnen weiss er dassis mehr sein muss und hat gewonnen

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LOL. Hast du schon mal 'nen Blauwal gefangen? Natürlich, wer eigentlich nicht.
Klar ist, dass A gewinnt, wenn er die Antwort weiss. Klar ist auch, dass B bessere Chancen hat, wenn A irgendwas völlig Unsinniges sagt. etc.pp. Aber wie willst du denn sowas gegeneinander abwägen oder gar in Prozenten ausdrücken? Du kannst es nicht. Zumindest nicht mit diesen Milchmädchenrechnungen die ich hier bisher gesehen hab. Was bleibt ist, dass B entweder drüber oder drunter liegt, also 50% Gewinnchance hat, genauso wie A.
Zudem sollte auch klar sein, dass die theoretische Wahrscheinlichkeit nicht immer mir der Wirklichkeit übereinstimmt. Wer also etwas handfestes will, sollte sich 1000 Gewinnspiele hernehmen und schaun wie oft jeweils A und B gewonnen hat.
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Ich finde eher, dass deine Argumentation einer Milchmädcherechnung gleicht.
Was bleibt ist, dass B entweder drüber oder drunter liegt, also 50% Gewinnchance hat, genauso wie A.
Die Möglichkeiten entweder drüber oder drunter zu wählen ist != der Gewinnchance.
Du verdrehst hier einige Dinge. Wenn ich eine Antwort annähernd weiss, habe ich zwar immer noch nur 2 Möglichkeit der Auswahl (als zweite Person), aber es liegt nicht mehr eine Gewinchance von nur 50:50 vor. Darauf baust du dein ganze Argumentation auf.
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Wenn beide keine Ahnung haben und es darauf ankommt wer näher ist dann hat B die besseren Karten. Ich sage nicht Chance den die ist immer 50/50 außer es kommt Logik ins Spiel.
Sagt A 1000 Tonnen braucht B nur von diesem Wert ausgehen und Nachdenken. Kann es sein das es soviel ist. NEIN also sage ich: 999,990 Tonnen
Somit hatte er die besseren Chancen und kann nicht verlieren. Das es 999,999 sind ist unwahrscheinlich.Haben beide etwas Ahnung sind die Changen gleich.
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mein_name schrieb:
Die Möglichkeiten entweder drüber oder drunter zu wählen ist != der Gewinnchance.
Nachdem bisher noch niemand eine vernünftige Argumentation gebracht hat, wie man alle Eventualitäten einheitlich abwägen kann, ist sie das doch.
mein_name schrieb:
Du verdrehst hier einige Dinge.
Tatsächlich? Schön dass du es wenigstens besser weisst.

mein_name schrieb:
Wenn ich eine Antwort annähernd weiss, habe ich zwar immer noch nur 2 Möglichkeit der Auswahl (als zweite Person), aber es liegt nicht mehr eine Gewinchance von nur 50:50 vor.
'Annähernd wissen' bedeutet für mich immer noch Unwissenheit. Wenn B weiss, dass die Antwort zwischen 100 und 200 liegen muss und A 150 sagt, wass nützt das B? Natürlich sagst du, in 100 von 1000 Fällen sagt ja A irgendwas total sinnloses, zB 1000. Aber wer sagt dir denn, dass in genau diesen 100 Fällen B nicht genauso unwissend ist? Bisher sehe ich jedenfalls noch keine einleuchtende Argumentation, warum der eine *theoretisch* eine bessere Chance haben sollte als der andere.
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@groovemaster
Boa ... ich wollte dich bzw. deine Intelligenz nicht in Frage stellen. Nimm nicht alles sofort persönlich
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hab zwar keine ahnung, ob das vernünftige wahrscheinlichkeitsrechnung ist (wahrscheinlich nicht
), aber wenn beide wissen, es liegt irgendwo zwischen 0 und 100, dann ist doch jeder wert zwischen 0 und 100 mit 1% wahrscheinlichkeit richtig. wenn der eine nun 50 sagt, hat er mit 1% gewonnen, der andere sagt größer und deckt 49% ab.. also hat er die größere chance.aber vielleicht will ich euch auch nur verwirren (oder mich selber)

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mata schrieb:
hab zwar keine ahnung, ob das vernünftige wahrscheinlichkeitsrechnung ist (wahrscheinlich nicht
), aber wenn beide wissen, es liegt irgendwo zwischen 0 und 100, dann ist doch jeder wert zwischen 0 und 100 mit 1% wahrscheinlichkeit richtig. wenn der eine nun 50 sagt, hat er mit 1% gewonnen, der andere sagt größer und deckt 49% ab.. also hat er die größere chance.aber vielleicht will ich euch auch nur verwirren (oder mich selber)

nap?
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@mata
Und wo sind die anderen 50% geblieben?
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mata schrieb:
wenn beide wissen, es liegt irgendwo zwischen 0 und 100, dann ist doch jeder wert zwischen 0 und 100 mit 1% wahrscheinlichkeit richtig. wenn der eine nun 50 sagt, hat er mit 1% gewonnen, der andere sagt größer und deckt 49% ab.. also hat er die größere chance.
Genau solche Sachen meinte ich mit "Milchmädchenrechnung". Wenn jemand 49% hat, dann muss der andere ja 51% haben, oder? Wieso sollte also der mit 49% grössere Chancen haben? Zudem stimmen diese Prozentangaben auch nicht.
Sry, vielleicht hab ich ja irgendwas völlig falsch verstanden, aber ging es nicht um solche Gewinnspiele, wo 2 Leute einen Tipp abgeben, und wer näher dran ist, gewinnt? Wenn also jemand irgendwas sagt, was grösser ist, bedeutet das ja noch lange nicht, dass er auch gewinnt.