Drei Schweigeminuten
-
Besser diese Sitten und Bräuche als gar keine und dann als unhöflich bezeichnet zu werden.
Ohne Sitten und Bräuche sähe es in unserm Land ganz schwarz aus.
Aber mittlerweile merkt man das auch, weil die Gesellschaft im Moment... ich will mal vorsichtig sagen am Zerbrechen ist. Überall denken die Leute nur an sich und so kann es nicht weitergehen.Mr. B
-
Trunxx schrieb:
durito schrieb:
Trunxx schrieb:
<ot>
Hab gestern gehört dass in Afrika alle vier Monate soviele Menschen sterben wie in Asien wegen dem Tsunami.
</ot>ein Scherz?
kein Scherz!
Ehm, auf der Welt sterben täglich 30'000 Kinder (alleine Kinder) an Hunger/Krieg/Aids. Und ich schätz mal die Mehrheit davon in Afrika.
Will jetzt nicht ausrechnen wieviel das in 4 Monaten sind..
Naja, davon mal abgesehen, ich find die Anteilnahme hier angebracht. Ist doch schön, wenn das Geld mal für was Sinnvolles ausgegeben wird.
-
Daniel E. schrieb:
Womit Du bewiesen hättest, daß es kein Zwang wäre, weil, wäre es Zwang, dann könntest Du es gar nicht nicht machen.
es ist zwang, wenn sowas in der schule im unterricht abgezogen wird und klar ist, daß man in sachen verhaltensnote einen auf den deckel kriegt, wenn man das macht, was ich als erwachsener tun sollte, nömlich zivilcourage zeigen und die zwangsveranstaltung kaputtmachen, auf daß man es sich nicht angewöhnt.
-
-
Kann mir sehr gut vorstellen, dass einige von euch tatsächlich ein enormes Problem damit haben 1 (oder 3) Minute(n) einfach mal die Fresse zu halten...

-
Wieso machen die das auch um 12:00 Uhr? Da habe ich Mittagspause, während der Arbeitszeit hätte ich da sicher mitgemacht, aber so... nö
-
Wieso machen die das auch um 12:00 Uhr? Da habe ich Mittagspause, während der Arbeitszeit hätte ich da sicher mitgemacht, aber so... nö
Für Geld macht man also alles? Klasse Ideologie!

-
@durito 10000...
-
HEZ schrieb:
Kann mir sehr gut vorstellen, dass einige von euch tatsächlich ein enormes Problem damit haben 1 (oder 3) Minute(n) einfach mal die Fresse zu halten...

Wenn es sinnvoll wäre, dann gäbs da sicherlich kein problem ...
-
Daniel E. schrieb:
Womit Du bewiesen hättest, daß es kein Zwang wäre, weil, wäre es Zwang, dann könntest Du es gar nicht nicht machen.
So ein Blödsinn. Als ob es nur eine (diese) Art des Zwanges gäbe.
-
randa schrieb:
Daniel E. schrieb:
Womit Du bewiesen hättest, daß es kein Zwang wäre, weil, wäre es Zwang, dann könntest Du es gar nicht nicht machen.
So ein Blödsinn. Als ob es nur eine (diese) Art des Zwanges gäbe.
Richtig, es gibt ja nohc den gesellschaftlichen Zwang und den Gruppen Zwang, wobei beides ähnlich ist
Gruß eXitus

-
Um euch von dem Seebeben in Asien wieder in die kontinuierliche Welt zurück zu holen:
"110
Kinderarbeit und Prostitution
In Madras sammeln 40000 Kinder Altpapier für 15 Cent
pro Tag. In Pakistan werden 80 % aller Teppiche unter
katastrophalen gesundheitlichen Bedingungen von
Kindern geknüpft und in amerikanischen und europäischen
Handelshäusern preiswert verkauft. In
Kolumbien müssen Tausende von Kindern täglich elf
Stunden in Zechen Kohle schippen, zum Tagelohn von 70
Cent. Noch vor einigen Jahren importierte die EU zum
Nutzen der europäischen Industrie 11,3 Millionen Tonnen
billiger Steinkohle aus diesem Land. Aus Brasilien
berichtet Unicef, dass dort rund 7,5 Millionen Jungen und
Mädchen im Alter von 7 bis 17 Jahren als billigste
Arbeitskräfte ausgebeutet werden. Besonders schlimm sei
das Los der Hausmädchen, von denen 820000 offiziell
registriert seien. Die Dunkelziffer sei jedoch viel höher.
Viele von ihnen würden sexuell missbraucht und bei
Schwangerschaft hinausgeworfen. Ihnen bleibe auf der
Straße dann meist nur noch die Prostitution. Weltweit
gerate so über eine Million Mädchen in die Fänge von
Zuhälterringen.
Laut Unicef leiden auch mehr als 200 Millionen Kinder
unter fünf Jahren an Vitamin-A-Mangel. Und täglich
sterben etwa 35000 Kinder an Hunger und leicht
vermeidbaren Krankheiten wie etwa Durchfallerkrankungen.
Einfache und billige Salz-Zucker-Lösungen
könnten schon helfen. Eine ausreichende Versorgung mit
Vitamin A würde die Kindersterblichkeit um bis zu 23 %
senken und die Kinder vor schweren Behinderungen
bewahren. 49 Millionen Kinder sind mangelernährt, 2/3
davon in Asien. In Afrika hat die absolute Zahl der
mangelernährten Kinder noch zugenommen. So wie die
16-Jährige aus Somalia bringen jedes Jahr Jugendliche 15
Millionen Kinder zur Welt. Aber die Rüstungsausgaben in
fast allen Ländern wachsen ins Unendliche.
Der Regisseur Fernando Meirelles hat einen Film
gedreht über die Favelas in Rio de Janeiro und die
Situation der Kinder, die dort leben. Der Film heißt «City
of God», und es gibt darin eine Szene, in der die
Handlanger eines Drogenbosses Kinder aufgreifen, die aus
Hunger geklaut haben. Der Drogenboss hat bestimmt, dass
in seinem Revier weder gestohlen noch geraubt werden
darf, und wer gegen diese Verabredung verstößt, hat die
Wahl: entweder der Schuss ins Bein oder in die Hand.
Diese furchtbaren Exekutionen werden im Film gezeigt.
Szenen, in denen die Kinder ihre kleinen Hände und Füße
hinhalten müssen und dann selber bestimmen, ob in die
Hand oder in den Fuß geschossen wird. Die Kinder der
Favela wissen, dass sie jung sterben werden, und sie
erleben das wie ein unausweichliches Schicksal.
Das sind nur wenige Beispiele für die furchtbare
Situation, in der sich Millionen von Kindern in der
heutigen Welt befinden. Jesus sagt zu den Leuten, die
Kinder missbrauchen:
Wer einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt, für den
wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals
im tiefen Meer versenkt würde. (Mt 18, 6)"
Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?