Drei Schweigeminuten



  • Daniel E. schrieb:

    Womit Du bewiesen hättest, daß es kein Zwang wäre, weil, wäre es Zwang, dann könntest Du es gar nicht nicht machen.

    es ist zwang, wenn sowas in der schule im unterricht abgezogen wird und klar ist, daß man in sachen verhaltensnote einen auf den deckel kriegt, wenn man das macht, was ich als erwachsener tun sollte, nömlich zivilcourage zeigen und die zwangsveranstaltung kaputtmachen, auf daß man es sich nicht angewöhnt.



  • Sylvester in Thailand...

    ...ist ins Wasser gefallen

    www.FetteMama.com



  • Kann mir sehr gut vorstellen, dass einige von euch tatsächlich ein enormes Problem damit haben 1 (oder 3) Minute(n) einfach mal die Fresse zu halten... 🙄



  • Wieso machen die das auch um 12:00 Uhr? Da habe ich Mittagspause, während der Arbeitszeit hätte ich da sicher mitgemacht, aber so... nö



  • Wieso machen die das auch um 12:00 Uhr? Da habe ich Mittagspause, während der Arbeitszeit hätte ich da sicher mitgemacht, aber so... nö

    Für Geld macht man also alles? Klasse Ideologie! 😉



  • @durito 10000...



  • HEZ schrieb:

    Kann mir sehr gut vorstellen, dass einige von euch tatsächlich ein enormes Problem damit haben 1 (oder 3) Minute(n) einfach mal die Fresse zu halten... 🙄

    Wenn es sinnvoll wäre, dann gäbs da sicherlich kein problem ...



  • Daniel E. schrieb:

    Womit Du bewiesen hättest, daß es kein Zwang wäre, weil, wäre es Zwang, dann könntest Du es gar nicht nicht machen.

    So ein Blödsinn. Als ob es nur eine (diese) Art des Zwanges gäbe.



  • randa schrieb:

    Daniel E. schrieb:

    Womit Du bewiesen hättest, daß es kein Zwang wäre, weil, wäre es Zwang, dann könntest Du es gar nicht nicht machen.

    So ein Blödsinn. Als ob es nur eine (diese) Art des Zwanges gäbe.

    Richtig, es gibt ja nohc den gesellschaftlichen Zwang und den Gruppen Zwang, wobei beides ähnlich ist

    Gruß eXitus 😃



  • Um euch von dem Seebeben in Asien wieder in die kontinuierliche Welt zurück zu holen:
    "110
    Kinderarbeit und Prostitution
    In Madras sammeln 40000 Kinder Altpapier für 15 Cent
    pro Tag. In Pakistan werden 80 % aller Teppiche unter
    katastrophalen gesundheitlichen Bedingungen von
    Kindern geknüpft und in amerikanischen und europäischen
    Handelshäusern preiswert verkauft. In
    Kolumbien müssen Tausende von Kindern täglich elf
    Stunden in Zechen Kohle schippen, zum Tagelohn von 70
    Cent. Noch vor einigen Jahren importierte die EU zum
    Nutzen der europäischen Industrie 11,3 Millionen Tonnen
    billiger Steinkohle aus diesem Land. Aus Brasilien
    berichtet Unicef, dass dort rund 7,5 Millionen Jungen und
    Mädchen im Alter von 7 bis 17 Jahren als billigste
    Arbeitskräfte ausgebeutet werden. Besonders schlimm sei
    das Los der Hausmädchen, von denen 820000 offiziell
    registriert seien. Die Dunkelziffer sei jedoch viel höher.
    Viele von ihnen würden sexuell missbraucht und bei
    Schwangerschaft hinausgeworfen. Ihnen bleibe auf der
    Straße dann meist nur noch die Prostitution. Weltweit
    gerate so über eine Million Mädchen in die Fänge von
    Zuhälterringen.
    Laut Unicef leiden auch mehr als 200 Millionen Kinder
    unter fünf Jahren an Vitamin-A-Mangel. Und täglich
    sterben etwa 35000 Kinder an Hunger und leicht
    vermeidbaren Krankheiten wie etwa Durchfallerkrankungen.
    Einfache und billige Salz-Zucker-Lösungen
    könnten schon helfen. Eine ausreichende Versorgung mit
    Vitamin A würde die Kindersterblichkeit um bis zu 23 %
    senken und die Kinder vor schweren Behinderungen
    bewahren. 49 Millionen Kinder sind mangelernährt, 2/3
    davon in Asien. In Afrika hat die absolute Zahl der
    mangelernährten Kinder noch zugenommen. So wie die
    16-Jährige aus Somalia bringen jedes Jahr Jugendliche 15
    Millionen Kinder zur Welt. Aber die Rüstungsausgaben in
    fast allen Ländern wachsen ins Unendliche.
    Der Regisseur Fernando Meirelles hat einen Film
    gedreht über die Favelas in Rio de Janeiro und die
    Situation der Kinder, die dort leben. Der Film heißt «City
    of God», und es gibt darin eine Szene, in der die
    Handlanger eines Drogenbosses Kinder aufgreifen, die aus
    Hunger geklaut haben. Der Drogenboss hat bestimmt, dass
    in seinem Revier weder gestohlen noch geraubt werden
    darf, und wer gegen diese Verabredung verstößt, hat die
    Wahl: entweder der Schuss ins Bein oder in die Hand.
    Diese furchtbaren Exekutionen werden im Film gezeigt.
    Szenen, in denen die Kinder ihre kleinen Hände und Füße
    hinhalten müssen und dann selber bestimmen, ob in die
    Hand oder in den Fuß geschossen wird. Die Kinder der
    Favela wissen, dass sie jung sterben werden, und sie
    erleben das wie ein unausweichliches Schicksal.
    Das sind nur wenige Beispiele für die furchtbare
    Situation, in der sich Millionen von Kindern in der
    heutigen Welt befinden. Jesus sagt zu den Leuten, die
    Kinder missbrauchen:
    Wer einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt, für den
    wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals
    im tiefen Meer versenkt würde. (Mt 18, 6)"
    Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?


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