Neue empirische Erkenntnisse über Erziehung



  • Ich würd mal ganz grob über den Peilen gedaumt sagen,
    daß ca. 500 N ausreichen sollten.

    Was meint ihr?



  • ROFLMAO



  • Hundefreund schrieb:

    Hingegen hat bei meinen Kindern körperliche Züchtigung nichts zu suchen, dort ist Überzeugung durch Argumente angesagt.

    lol 😃

    Argumentier mal mit einem Kind, dass gerade die deutsche Sprache lernt. Und was
    willst du ihm klarmachen? "Das da ist böse" Uii, denkt sich das Kind und wird
    weiter machen. Es müssen Konsequenzen gezogen werden, sonst bist du wieder bei
    der antiautoritären Erziehung. Ob das nun der Klapps auf den Hintern ist oder
    etwas anderes, dass dem Kind seine Grenzen aufzeigt, wie der Verzicht auf einen
    anstehenden Freizeitpark Besuch, etc. Übrigens: Sind all die Erwachsenen ge-
    schädigt, die früher in der Schule geschlagen wurden? Nein - die meisten sind
    sogar dafür, dass bei den heutigen Jugendlichen mehr dazwischen"geschlagen" wird.

    Interessant ist auch der Therapieansatz bei schwer assozialen Jugendlichen, dass
    man in einer größeren Gruppe zusammen ihren Willen bricht und sie zum heulen
    bringt - Ich nenn das Gewalt und trotzdem ist dieser Ansatz hocherfolgreich und
    wird von den Jugendlichen im Nachhinein sogar als gut empfunden.

    Schönes Praxisbeispiel: Hab im Park ne Mutter mit ihrem Kind gesehen. Das Kind
    hatte kein Bock zu laufen und ist stehen geblieben. Muttern ist also losgelaufen
    und hats ein Stückchen getragen und dann wieder losgelassen. Kind natürlich
    sofort wieder stehen geblieben und hat rumgeheult. Konsequenz: Kind wurde
    durchgehend getragen. Wie dumm kann man bitte sein? 😕

    Ich hätte damals einen kräftigen Anschiss bekommen und danach kapiert, dass
    meine Faulheit mein eigenes Problem ist und dass ich mich selbst bemühen muss.

    Also wo ist euer Problem?



  • Union-Fan schrieb:

    leider bestätigen empirische Untersuchungen aber meine Thesen, während deine Thesen immer mehr als Schall und Rauch enttarnt werden.

    ups, plötzlich sind es mehrere... operantes lernen (konditionierung)? lol, dann schlag mal nach, mit welcher art des lernens der mensch in welchen bereichen am meisten arbeitet 🙄

    aber beim lesen des textes am anfang hab ich mein schmunzeln auch nicht unterdrücken können *gg*

    btw. schon mal was vom demokratischen erziehungsstil gehört? als ob es nur laisser-faire und autoritär gäbe... aber es ist ja so einfach, immer nur richtig und falsch zu sagen.

    und dass erwachsene, die als kinder geschlagen wurden als eltern ihre kinder auch schlagen, halte ich nicht unbedingt für einen vorteil.



  • Naja ich finde es gibt immer zwei Möglichkeiten.

    Entweder erziehen die Eltern oder das Leben :>
    Schlimm ist nur wenn die Eltern sich dann in den Weg stellen wenn das Leben seine Konsequenzen ausbreitet.

    Ich war mal einkaufen, vor mir ein Kind mit seiner Mutter.
    Das Kind schiebt den Wagen und fährt der Oma vor ihm in der Schlange dauernd in die Hacken.
    Die wendet sich an die Mutter und die sagt nur "mein Kind wird antiautoritär erzogen".
    Konsequenz war das die Oma da beim nächsten mal den Einkaufswagen gepackt hat und etwas ruckwartig nach hinten schob... das Kind lag jedenfalls auf dem Boden, heulte rum und die Mutter find auf einmal an rumzuschimpfen trotz antiautoritär...

    Ich mein entweder sagt die Mutter "lass das Kind" oder das Kind lernt aus den Konsequenzen, es immer vor jeglichen Konsequenzen zu behüten ist definitiv falsch finde ich.

    Dumm ist nur wenn dann die Nachbarskinder mal wieder auf der Straße spielen und die Eltern nichts dagegen machen... die immer zu erschrecken geht aufs Reifenprofil 😶



  • dreaddy schrieb:

    Ich war mal einkaufen, vor mir ein Kind mit seiner Mutter.
    Das Kind schiebt den Wagen und fährt der Oma vor ihm in der Schlange dauernd in die Hacken.
    Die wendet sich an die Mutter und die sagt nur "mein Kind wird antiautoritär erzogen".
    Konsequenz war das die Oma da beim nächsten mal den Einkaufswagen gepackt hat und etwas ruckwartig nach hinten schob... das Kind lag jedenfalls auf dem Boden, heulte rum und die Mutter find auf einmal an rumzuschimpfen trotz antiautoritär...

    Ich mein entweder sagt die Mutter "lass das Kind" oder das Kind lernt aus den Konsequenzen, es immer vor jeglichen Konsequenzen zu behüten ist definitiv falsch finde ich.

    das ist nicht antiautoritär. sich zu beklagen, dass kinder nicht selbständig sind und aber gleichzeitig einen haufen regeln anzugeben, wird wahrscheinlich nicht viel bringen. schau dir mal an, wie es auf summerhill-schulen zugeht. DAS ist antiautoritär. und es funktioniert. zumindest im herkömlichen erziehungsbegriff.
    laisser-faire ist wieder was anderes. und dann gibt es ja auch noch die antipädagogik. und der situationssensitive erziehungsstile: allgemein kann man sicher nicht sagen, welcher stil der beste ist. das hängt von situation und kind ab. leider sind diese themen in der wikipedia auch nicht so gut und ausführlich beschrieben 😞



  • Da hast du Recht. Man darf sich auch nicht zu sehr von seinen Emotionen hin-
    reißen lassen, denn wenn ich dann wieder heute höre, dass einer meiner Kollegen
    mitten in der Stadt zusammengeschlagen wurde, dann bin ich mir sicher, dass bei
    diesen Typen wohl wirklich nur noch eines hilft und zwar mal zuzuschlagen.

    Andererseits sehe ich viele erfolgreiche Leute, die sehr autorität erzogen wurden,
    aber auch welche bei denen vieles durchgegangen ist und die ohne große Regeln
    aufgewachsen sind und sich dann später selbst rumgerissen haben. Vielleicht mag
    letzteres sogar besser sein, aber das Riskio das es nicht klappt ist halt auch
    entsprechend groß.



  • warum verschweigst du die ebenso vorhandene gefahr, daß ein kind durch autoritären stil einen knacks bekommt?

    ich verlaß jetzt den stammtisch wieder. trinkt noch einen auf Union-Fan und seine Kinder, ja?



  • scrub schrieb:

    warum verschweigst du die ebenso vorhandene gefahr, daß ein kind durch autoritären stil einen knacks bekommt?

    Weil mir persönlich keine bekannt sind. Die Gefahr hatte ich allerdings in einem
    vorherigen Post von mir schon angesprochen und sehe sie auch als gegeben an - gar
    keine Frage.



  • Erzieher schrieb:

    Ich würd mal ganz grob über den Peilen gedaumt sagen,
    daß ca. 500 N ausreichen sollten.

    Was meint ihr?

    Das sind viel zu viel.

    80 N reichen locker aus, bei 500 N bricht sich das Kind doch alle Knochen.



  • Habe mich auch schon viel mit dem Gedanken der richtige Erziehung befasst und sehe als Fussballschultrainer (7- 9 Jahre) unterschiedlichste Eltern mit noch unterschiedlicheren Kindern und dessen Verhalten, und komme da auf keinen gemeinsamen Nenner, wo man sagen kann: "Wenn die Eltern das Kind so erziehen, wird es später so ein Mensch"

    Z.B. ist der Vater ein Alkoholiker und ansonsten auch nicht gerade ein perfektes Vorbild. Die einen sagen, das Kind wird dann auch zum Alkoholiker und die anderen, das Kind wird strikter Alkoholgegner und ansonsten auch ein vorbildlicher Mensch. Und ich sage, es kann beides werden (was auch meine Erfahrungen bestätigen). Nur habe ich keine Ahnung, von welchen Einflüssen das schlussendlich abhängt (Freunde, Umwelt, Hobbies, etc.)

    Und der Aspekt scheint mir am interessantesten. Wobei ich hier irgendwie das Gefühl habe, dass es wie Zufall erscheint, wie das Kind sich entwickelt (im Prinzip unabhängig von der Erziehung)...



  • Nein, da ist kein Zufall im Spiel - da sind immer noch die gesellschaftlichen Normen, die großen wie die kleinen, die die Kinder nachhaltig beeinflussen.

    Blackbird



  • Hi.

    Ich stimmer dir, Energyzer voll zu. Ich finde auch, dass einem Kind klare Grenzen gezogen werden müssen.

    Die ganze Theorie bezüglich "wir lassen das Kind entwickeln wie es möchte" kann man um Himmelswillen doch nicht schon im Kindesalter ansetzen! Wie zum Geier soll sich das Kind "gesellschaftsfähig" entwickeln, wenn es keine Grundwerte vermittelt bekommen hat, und nie erfahren hat, dass das eigenen Handeln konsequenzen hat? Ich kenn jmd. der ist 25 und genau nach dem Motto "ich lass das Kind entwickeln" erzogen worden. Haufenweise Scherereien und unterdessen ist die Mutter selber der Überzeugung "ich hätte wohl strenger sein müssen". Späte Einsicht.

    EnERgYzEr schrieb:

    Ich hätte damals einen kräftigen Anschiss bekommen und danach kapiert, dass meine Faulheit mein eigenes Problem ist und dass ich mich selbst bemühen muss.

    Ja, kenne das. Aber mal ehrlich: Wenn heute jemand es wagt öffentlich ein Kind zu "züchtigen" und sei es nur verbal, dann steht sofort jemand da der mit erhobenem Zeigefinger mahnt, dass das Kind Schäden davon trage.
    Der Druck der öffentlichkeit ist unterdessen so gross, dass ich ja nicht mal mehr selber entscheiden darf, wie die Erziehung meiner Kinder erfolgt, ohne dass sich jemand rausnimmt reinzuquatschen.
    Aber wir sind ja unterdessen in einem Zeitalter wo es keine "Autoritätspersonen" mehr gibt. Weil sich die wichtigsten Aut. Personen (die Eltern) nicht mehr getrauen autoritär zu sein (und das muss nicht immer negativ sein) oder noch schlimmer die Autorität von anderen Autoritätspersonen immer mehr untergraben wird.

    Etwas kompliziert daher ein Beispiel:
    Ein Kind baut scheisse in der Schule. Folge: Der Lehrer weist das Kind zurecht.
    Folge: Das Kind heult zu Hause rum. Folge: Die Eltern gehen zum Lehrer und stellen diesen zur Rede. Folge: Die Autorität des Lehrers wird untergraben.

    Bei mir war das früher so, dass ich mich selber zu wehren hatte, wenn ich Probleme hatte mit einem Lehrer. Statt in dubio pro reo haben meine Eltern eher im Zweifel für den Lehrer entschieden. Da floss so manche Träne und so manches böses Wort wurde gesagt. Rückblickend betrachtet, bin ich meinen Eltern dankbar. Denn ich habe früh gelernt, dass mein Handlen konsequenzen hat. Und ich habe ebenso früh gelernt, wie und dass ich meine Probleme selber lösen muss.

    Doch wieso komme ich überhaupt zu so einer Momentaufnahme? Ich sehe die Ursachen in mehreren Punkten:

    1. Der wichtigste Punkt ist die Tatsache, dass zuviele Eltern keine Zeit mehr für die ERziehung haben. Das mag jetzt konservativ klingen, aber sollte ich je eine Familie gründen, dann bleibt 1 Elternteil (egal ob männlein oder weiblein) zu Hause und kümmert sich um die Kinder. Der Andere geht arbeiten.
    Zu oft werden Kinder nicht als das betrachtet was sie sind: Ein 150% Job.
    2. Man versucht immer wieder jeden Ausnahmefall durch Gesetze zu schützen. Die Folge davon: Starke Beschränkungen für die Nichtausnahmefälle. Denn leider Sind Gesetze nicht auf Vernunftsbasis auszulegen sondern in Stein gemeisselt.
    Es gibt jemanden der hat mal Gesagt: Geschwindigkeitsbegrenzungen sind für unvernünftige/dumme Leute. Ich weite dieses Zitat aus: Gesetze sind für unvernünftige Leute da.
    Der Trend zeigt aber je länger je mehr dahin, dass die Gesetze auch über die Vernunft gestellt werden.
    3. Das hängt zwar auch mit 1. Zusammen ich führs aber trotzdem nochmals separat an. Zuviele Eltern überlassen durch überforderung (Zeitlich oder Fähigkeitsmässig) die Erziehung dritten. Diese Drittpersonen können aber nie die elterliche Hand ersetzen, auch wenn das der verbreitete (in meinen Augen irr-)glaube ist.

    Versteh mich hier keiner Falsch. Ich will hier keine Schuld zuschieben. Ich weiss, dass z.B. um 1. zu erfüllen ganz andere Rahmenbedingungen herrschen müssen. Aber trotzdem sehe ich hier die Ursachen für das diskutierte Problem. Selbstverständlich ist diese Ursachenforschung rekursiv anzusehen.

    -junix



  • Blackbird schrieb:

    Nein, da ist kein Zufall im Spiel - da sind immer noch die gesellschaftlichen Normen, die großen wie die kleinen, die die Kinder nachhaltig beeinflussen.

    Sehe ich genau so. Deshalb sollte man sehr darauf achten, welche Normen man dem Kind bzw. allgemein dem Menschen vermittelt.

    Ich sehs selber. Mir wurde immer gesagt wie wichtig ein Beruf und Arbeit ist.

    Ich weiss zwar, dass Sozialhilfe nichts anrüchiges hat, und dass man durchaus berechtigt darauf zugreifen kann in gewissen Fällen. Dennoch klebt ein Hauch Schmarozertum daran und durch die Prägung "Schmarozertum == böse" will ich das dann auf keinen Fall.

    Ergebnis daraus ist, dass ich (fast) alles tun würde um keine Sozialleistungen (irgendwelcher Form) beziehen zu müssen, bzw. in irgend einer Form abhängig zu sein. Diese Prägung ist nun mein Antrieb vorwärts zu kommen.

    Ich bin überzeugt, wären diese Normen mir nicht früh eingeprägt worden, sähe das alles ganz anders aus. Das Selbe gilt übrigens auch allgemein für Benimm, etc.



  • Hi!

    Hab jetzt nicht den ganzen Thread gelesen. Aber ich weiß, dass diese Diskussion zu nichts führen wird. Und das kann ich auch begründen 🙂

    Jeder wird doch die Erziehung, die er genossen hat als die Beste darstellen, wenn man ein wenig von sich überzeugt ist. Ist doch ganz klar, dass hier das Motto: "Aus mir ist was geworden, also kann die Erziehung nicht schlecht sein." viel zählt.

    Und dann darf ich noch ein wenig zu meiner Erziehung sagen: 🙂
    Natürlich durfte ich nicht alles und mir wurden Grenzen gezeigt. Diese waren aber relativ weit und wenn sie überschritten wurden, wurde deutlich darauf hingewiesen und mir aber auch schon in sehr jungen Jahren versucht zu erklären, weshalb diese Grenze besteht. Und das finde ich auch sehr wichtig (denn aus mir ist ja was geworden ;)), auch wenn es für den Erziehenden oft nicht einfach ist einem 5 Jährigen zu erklären, weshalb er etwas nicht machen darf.

    Ich weiß nicht, wie es früher war. Aber wenn ein Elternteil sein Kind anschreit, finde ich das immer scheiße. Ich finde Menschen sollten sich überhaupt nicht anschreien, mache ich ja auch mit niemandem 🙂
    Und wenn man meint, dass Kinder es ansonsten nicht verstehen... mag sein, dass es auch dumme gibt, aber meistens kann man selbst einem 5 Jährigen erklären, was Sache ist.



  • Schreien ist in der Tat schlecht. Allerdings gings auch weniger ums Anschreien als eher ums "Ausschimpfen". (Was durchaus auch harsch aufallen kann) Und ich finde auch, beim Ausschimpfen darf man sehr wohl seine Verärgerung zeigen. Es zeigt schlussendlich dem Kind auch wieder, dass es "nicht gut" war.

    Loggy: Wichtig ist nicht wie eng die Grenzen gesetzt sind sondern, dass sie gesetzt und unverrückbar sind.



  • Aber wenn ein Elternteil sein Kind anschreit, finde ich das immer scheiße

    Das stimmt in jedem Fall. Kann man auch gut im Alltag beobachten (auch an der Arbeit) -> Wer schreit hat in der Regel nicht wirklich was zu sagen.

    Das problem dieses Threads ist, das zu viel pauschalisert wird. Autoritäre Erziehung muß IMO auch nicht falsch sein, aber es wird von vielen als Lizenz zum Prügeln mißverstanden. Jede Form von Konsequenz hat keine Nutzen, wenn das Kind nicht einsehen kann warum das so ist.
    Das Problem bei Erziehung heutzutage ist vielmehr die Bequemlichkeit der Eltern(Unabhängig vom Erziehungsmodell).



  • TheBigW schrieb:

    Autoritäre Erziehung muß IMO auch nicht falsch sein, aber es wird von vielen als Lizenz zum Prügeln mißverstanden.

    Sehr richtig! Ich sollte vielleicht richtigstellen, dass ich im oberen Textausschnitt vom Sternenkrieger vielleicht etwas zuviel gekürzt habe. Dort steht noch, dass eine drastische Bestrafung nur in sehr seltenen Ausnahmefällen erfolgen darf.

    In der Realität sieht das heute leider genau umgekehrt aus. Fallen Jugendliche durch Straftaten und Gewalt auf, so machen wohlmeinende Sozialarbeiter monatelange Abenteuerurlaube und ähnliches mit ihnen. Wie jeder Psychologe aber weiß, wird dadurch nach dem Gesetz des Effekts genau das gewalttätige Verhalten weiter positiv verstärkt. Statt negative Konsequenzen hat Gewalt plötzlich positive. Das ist genau der falsche Weg.

    Zum Glück gibt es aber "konservative" Querdenker, welche die heutigen Moden und Mythen hinterfragen.

    Union-Fan



  • Ausgerechnet Heinlein zu nehmen... Ist übrigens die Vorlage zu dem Film Starship Troopers (so heißt das Buch im Orignal auch). Aber mit dem Namen erschöpfen sich die Gemeinsamkeiten auch schon fast...

    @Onion-Fan: Dir ist schon klar, dass Heinlein dieses Buch als Kinderbuch geschrieben hat?



  • Joe_M. schrieb:

    @Onion-Fan:

    rofl


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