Kriegsdienstverweigerung
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Ist eigentlich total dämlich den Kriegsdienst zu verweigern. Am besten wäre es wenn keiner mehr Zivildienst machen würde und die hätten ein richtiges Problem. Die wissen ja jetzt schon nicht wohin mit den ganzen Wehrpflichtigen und wenn dann aufeinmal die Zivis wegbrechen sehen die endlich mal ein das auch Zivildienst was ehrenhaftes sein kann.
Ich war übrigens beim Bund und habs bereut. Verdummung und dienstlich verordenete Langeweile fast von morgens bis abends. Im nächsten Leben mach ich Zivildienst, dieses geh zum Bund da tust du was für den Staat ist der grösste Blödsinn den ich jeh gehört habe. Noch sinnloser als Bund kann Zivildienst glaube ich kaum sein.
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Windalf schrieb:
Noch sinnloser als Bund kann Zivildienst glaube ich kaum sein.
Ach, da habe ich Geschichten gehört...
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scrub schrieb:
ERROR schrieb:
und es ist nicht widersprüchlich, erst bei der einberufung zu verweigern
es ist ein rechtnatürlich ist es widersprüchlich, daß es noch rechtens ist, hat damit nix zu tun.
Daran ist nichts widersprüchlich.
Windalf schrieb:
Ist eigentlich total dämlich den Kriegsdienst zu verweigern. Am besten wäre es wenn keiner mehr Zivildienst machen würde und die hätten ein richtiges Problem. Die wissen ja jetzt schon nicht wohin mit den ganzen Wehrpflichtigen
Das ist ganz meine Meinung. Heutzutage halten die ganzen Zivis dieses System noch am Laufen.
Als ich vor der Entscheidung war ob Bund oder Zivildienst, wusste ich nur eins: ich werde sicherlich nichts tun, dass sich diese diskriminierende Wehrpflicht für den Staat auch noch lohnt.
... und das bedeutet mit Sicherheit nicht Zivildienst leisten
Ehrlich gesagt hat es mir damals ziemlich gestunken, wie sie alle zum Zivildienst rennen, um sich das Leben möglichst schön zu machen, und dadurch die Wehrpflicht "nützlich machen". Egoistische Idioten

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sarfuan schrieb:
scrub schrieb:
ERROR schrieb:
und es ist nicht widersprüchlich, erst bei der einberufung zu verweigern
es ist ein rechtnatürlich ist es widersprüchlich, daß es noch rechtens ist, hat damit nix zu tun.
Daran ist nichts widersprüchlich.
wenn man jemanden erst unter druck setzen muß, damit er seine überzeugung darlegt, kann man schon den verdacht bekommen, daß er damit nicht aufrichtig ist. weil er es eben nicht von anfang an getan hat.
sarfuan schrieb:
Windalf schrieb:
Ist eigentlich total dämlich den Kriegsdienst zu verweigern. Am besten wäre es wenn keiner mehr Zivildienst machen würde und die hätten ein richtiges Problem. Die wissen ja jetzt schon nicht wohin mit den ganzen Wehrpflichtigen
Das ist ganz meine Meinung. Heutzutage halten die ganzen Zivis dieses System noch am Laufen.
Als ich vor der Entscheidung war ob Bund oder Zivildienst, wusste ich nur eins: ich werde sicherlich nichts tun, dass sich diese diskriminierende Wehrpflicht für den Staat auch noch lohnt.
... und das bedeutet mit Sicherheit nicht Zivildienst leisten
Ehrlich gesagt hat es mir damals ziemlich gestunken, wie sie alle zum Zivildienst rennen, um sich das Leben möglichst schön zu machen, und dadurch die Wehrpflicht "nützlich machen". Egoistische Idioten

das stimmt alles nicht. das problem, von dem ihr da redet, wird nicht gelöst, wenn es dadurch riesengroß wird, daß es keine zivis mehr gibt. dem krankenhaus, in dem ich beschäftigt war, wäre es ziemlich schnuppe gewesen, wenn ich nicht dagewesen wäre- dann hätten eben alle anderen meine arbeit miterledigen müssen. gelöst worden wäre da gar nix, schon gar nicht wäre eine reguläre arbeitskraft eingestellt worden. ihr beide gebt euch da derben illusionen hin.
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scrub schrieb:
wenn man jemanden erst unter druck setzen muß, damit er seine überzeugung darlegt, kann man schon den verdacht bekommen, daß er damit nicht aufrichtig ist. weil er es eben nicht von anfang an getan hat.
Oder er hatte vorher keine Grundlage, eine Entscheidung zu fällen? Es soll auch Leute geben, die ihre Meinung ungern auf reinem Hörensagen aufbauen.
Oder er dachte er könnte damit umgehen, hat sich aber geirrt?Es gibt viele Möglichkeiten. Aber erst nachdem er Einblicke beim Militär gewonnen hat, hat er erst eine Grundlage, um diese persönliche Entscheidung zu fällen. Davor kann man es im Grunde nicht verlangen.
das stimmt alles nicht. das problem, von dem ihr da redet, wird nicht gelöst, wenn es dadurch riesengroß wird, daß es keine zivis mehr gibt. dem krankenhaus, in dem ich beschäftigt war, wäre es ziemlich schnuppe gewesen, wenn ich nicht dagewesen wäre- dann hätten eben alle anderen meine arbeit miterledigen müssen. gelöst worden wäre da gar nix, schon gar nicht wäre eine reguläre arbeitskraft eingestellt worden. ihr beide gebt euch da derben illusionen hin.
Keiner hat hier in irgendeiner Weise von Arbeitslosigkeit und der Möglichkeit, neue Arbeitsplätze zu schaffen, gesprochen

Auch wäre es nett, wenn du uns erklären könntest, wo wir von einem Problem gesprochen haben, das gelöst werden will.
Was eigentlich gesagt wurde, war, dass Zivis etwas leisten, wovon Staat und Gesellschaft direkt profitieren - und deswegen selbstverständlich gerne weiterhin Zivis haben wollen. Wir haben heute sicherlich nicht wegen dem Wehrdienst noch die Wehrpflicht ...
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sarfuan schrieb:
Windalf schrieb:
Ist eigentlich total dämlich den Kriegsdienst zu verweigern. Am besten wäre es wenn keiner mehr Zivildienst machen würde und die hätten ein richtiges Problem. Die wissen ja jetzt schon nicht wohin mit den ganzen Wehrpflichtigen
Das ist ganz meine Meinung. Heutzutage halten die ganzen Zivis dieses System noch am Laufen.
was für ein problem meint ihr denn sonst?
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sarfuan schrieb:
Oder er hatte vorher keine Grundlage, eine Entscheidung zu fällen? Es soll auch Leute geben, die ihre Meinung ungern auf reinem Hörensagen aufbauen.
Oder er dachte er könnte damit umgehen, hat sich aber geirrt?Der Grund das er zum Bund wollte, war der er evtl. nicht gezogen wird. Lernt lesen, steht alles da. Jetzt wird er gezogen und heult'n bissl rum. Soll er halt KDV durchziehen, aber nicht heulen.
Bye, TGGC (Keine Macht den Dummen)
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@sarufan:
Es soll auch Leute geben, die ihre Meinung ungern auf reinem Hörensagen aufbauen.
Ja klar, "wurde mir mündlich versichert, daß es unwahrscheinlich sei..."
Oder er dachte er könnte damit umgehen, hat sich aber geirrt?
Hä? Er hat einen Enberufungsbescheid bekommen. Meinst Du, da stehen so grausige Sachen drauf?
Aber erst nachdem er Einblicke beim Militär gewonnen hat, hat er erst eine Grundlage, um diese persönliche Entscheidung zu fällen. Davor kann man es im Grunde nicht verlangen
Hm. Ich muß ständig Entscheidungen fällen, bei denen ich noch nicht absehen kann, was draus wird. Und die Entscheidung ist tiefgreifend genug, daß man verlangen kann, sich vorher damit auseinandergesetzt zu haben.
"Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden"
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"Soldatinnen und Soldaten sowie gediente Wehrpflichtige werden den ungedienten Wehrpflichtigen gleichgestellt."
war offensichtlich vorher nicht so, sonst wäre ja eine änderung unsinnig?!
"Das zukünftige Verfahren lässt auch weiterhin die ernsthafte Gewissensentscheidung deutlich erkennen. In Zweifelsfällen wird zukünftig zunächst eine schriftliche Anhörung durchgeführt, gegebenenfalls anschließend noch eine mündliche Anhörung."
also offensichlich gibt es noch irgend etwas in der art!?
noch nen link dazu
http://www.zentralstelle-kdv.de/intern30.htm
udn noch zu dem widerspruch
scrub:
"wenn man jemanden erst unter druck setzen muß, damit er seine überzeugung darlegt, kann man schon den verdacht bekommen, daß er damit nicht aufrichtig ist. weil er es eben nicht von anfang an getan hat."zweifel und widerspruch sind aber nicht das selbe!!!
also wiso ist es ein widerspruch??
ich habe ja nicht gesagt, das man drann zweifeln kann, wenn man erst spät verweigern will, aber es ist noch immer kein widerspruch zu irgend was!!cu
ps:
"ja, hättest du nur mal geguckt... dann hätteste hier nicht reihenweise halbwahrheiten geschrieben."
habe ich soeben nachgeholt udn hoffe die "halbwahrheiten" mit wahrheit erfüllt zu haben!!
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oh man, echt zu köstlich.
einige die überhaupt keinen plan haben, aber gross rumlabern..
dann gefährliches halbwissen etc. oh man ich leg mich weg...Tja, ich kann nur sagen ich hab mich "leider" damals auch auf die aussage verlassen das ich nicht mehr gezigen werde.. und was war, pau ich bin gezogen worden..
Naja hab glück im unglück gehabt. war insgesamt 4 wochen da und danach auf heimurlaub
weil die ärtze gefuscht haben...Ich kann nur empfehlen innerhalb der ersten 4 Wochen mal mit dem standortpfarrer zu reden. dann haste du gute chancen gleich wieder raus zukommen. danach wirds hart. das hab ich trotzt verletzung zu spüren bekommen.
Naja bei mir wars dann so, ich wurde am 1.1.04 eingezogen und am 15.07 entlassen..und wenn ich glück hab, darf der bund später einen teil meiner rente zahlen...
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An Bundeswehr an sich kann ich auch nix schlimmes weiter finden. Grundausbildung war ja noch ganz lustig aber danach ist und bleibt es die grösste Zeitverschwendung die man sich nur denken kann. Zum einen immer quäken in Deutschland sind alle dumm wie Brot und die Ausbildungszeiten sind viel zu lange. Aber auf der anderen Seite muss natürlich die Wehrpflicht sein. Als ich im ersten Semester in der Uni angefangen hatte, hab ich jedenfalls ziemlich deutlich gemerkt, dass die grauen Zellen beim Bund sehr weich geworden sind. Nicht nur das man den Staat ca. 1 Jahr lang sinnlos Geld kostet, man zahlt auch 1 Jahr weniger an Steuern und ggf. Sozialversicherungsbeiträgen ein. Ok im Moment kann man diskutieren ob es überhaupt genug Arbeitsplätze gibt aber besonders im Bereich Anstellungsverhältnisse und frühe Selbständigkeiten zu zerstören ist ja das Kreiswehrersatzamt Weltmeister. Es wird immer mit Wehrgerechtigkeit argumentiert, dass man diese Gruppe nicht aussen vorlassen kann aber Wehrgerechtigkeit gabs ja eh noch nie und im Moment erst recht nicht das haben ja sogar auch schon die Gerichte bestätigt.
btw. Wehrgerechtitgkeit: Warum müssen Frauen eigentlich nicht zum Bund? Bei der angeblichen Gleichberechtigung würde ich das glatt einführen bzw. ein Frau die sich drauf beruft Kinder bekommen zu wollen aber keine bekommt muss dann halt im Alter mit ordentlichen Abschlägen bei der Rente rechnen wenn sie nicht freiwillig Wehr- oder Zivildienst leistet.
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Windalf schrieb:
btw. Wehrgerechtitgkeit: Warum müssen Frauen eigentlich nicht zum Bund? Bei der angeblichen Gleichberechtigung würde ich das glatt einführen bzw. ein Frau die sich drauf beruft Kinder bekommen zu wollen aber keine bekommt muss dann halt im Alter mit ordentlichen Abschlägen bei der Rente rechnen wenn sie nicht freiwillig Wehr- oder Zivildienst leistet.
Autsch, sowas schmerzt.
Schau Dir doch mal an, wie es um die Gleichberechtigung von Frauen steht, bevor Du solchen Blödsinn schreibst.
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@nman
Ok dann mal konkret an welcher Stelle sind Frauen rechtlich schlechter gestellt als Männer?Wir können ja mal aufzählen ich habe mit der Wehrpflicht angefangen. Was hast du zu bieten?
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Tipp: Es gibt einen Unterschied zwischen Gesetzen und deren Umsetzung.
Frauen bekommen für die gleichen Tätigkeiten wie Männer immer noch weniger Geld und sind zB wesentlich seltener im gehobenen Management anzutreffen.
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Dafür können doch die Gesetze nichts. Oder bist du für Frauenquoten oder sonen Unsinn?
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nman schrieb:
Tipp: Es gibt einen Unterschied zwischen Gesetzen und deren Umsetzung.
Frauen bekommen für die gleichen Tätigkeiten wie Männer immer noch weniger Geld und sind zB wesentlich seltener im gehobenen Management anzutreffen.Vielleicht hat letzteres ja auch seine Gründe. Ich behaupte, viele Frauen getroffen zu haben, die sich in allem viel Mühe gegeben haben, aber keine Prioritäten setzen können. Schon in der Schule haben sie sich Fleißarbeiten beladen, standen aber Leistungstechnisch nicht besser da als männlichen Schulkameraden.
Es sieht aus wie Unterdrückung, deshalb muss dies nun wirklich keine sein. Nicht alles ist Gold, was glänzt.Begründe aber doch bitte, warum man jungen Männern ein Jahr dringenst benötigter Zeit stiehlt?
Eigentlich wollte ich mich auf diese Diskussion nicht einlassen, aber es schreit nach Ungerechtigkeit.
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Tipp: Es gibt einen Unterschied zwischen Gesetzen und deren Umsetzung
Im Allgemeinen ja aber genau in diesem Fall gibt es ihn nicht. Es gibt keinen rechtlichen Anspruch auf eine bestimmtes Gehalt.
Das Frauen weniger bekommen liegt ganz einfach daran, dass sie ganz gerne mal schwanger werden und dann dem Arbeitgeber höhere Kosten verursachen und der diese erwarteten Kosten durch ein geringeres Gehalt ausgleicht.
Dafür hat die Frau (auch unverheiratet hat sie selber so arbeitslos zumindest 3 Jahre Anspruch auf Unterhaltszahlungen) und das Kind dann aber einen Unterhaltsanspruch gegenüber dem Erzeuger. Zum anderen kommen ja bald die Unisextarife was ja faktisch auch heisst das die beiträge der Frauen von denen der Männer subventioniert werden, da Frauen eine höhere Lebenserwartung haben.Was ich vorhin gesagt habe war ja das Frauen die nicht schwanger geworden sind auch nicht mehr für die Gesellschaft tun als ein Mann und deswegen nicht besser behandelt werden sollten. Es gibt ja mitlerweile viele Frauen die sagen ich will keine Kinder haben und warum sollten sie besser gestellt werden als Männer. Genaugenommen müsste man deren Renteneintrittsalter noch erhöhen da sie ja statistisch länger Leben als Männer.
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Windalf schrieb:
Genaugenommen müsste man deren Renteneintrittsalter noch erhöhen da sie ja statistisch länger Leben als Männer.

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anti-feminist schrieb:
Dafür können doch die Gesetze nichts.
Gesetze dienen normalerweise der Regulation von Dingen, die sich nicht von selbst regulieren. Dass derartige Dinge schwer zu regeln sind, ist mir klar, aber sich auf eine faktisch nicht vorhandene Gleichberechtigung zu berufen, ist Schwachsinn.
Oder bist du für Frauenquoten oder sonen Unsinn?
Klar, mit Einschränkungen auf alle Fälle.
. schrieb:
Vielleicht hat letzteres ja auch seine Gründe. Ich behaupte, viele Frauen getroffen zu haben, die sich in allem viel Mühe gegeben haben, aber keine Prioritäten setzen können. Schon in der Schule haben sie sich Fleißarbeiten beladen, standen aber Leistungstechnisch nicht besser da als männlichen Schulkameraden.
Das ist nicht repräsentativ, aus meiner ursprünglichen Klasse sind außer mir nur Mädchen bis zur Matura (Abi) gekommen und vom gesamten Jahrgang studieren jetzt wesentlich mehr Mädchen erfolgreich als überhaupt männliche Schüler insgesamt.
Begründe aber doch bitte, warum man jungen Männern ein Jahr dringenst benötigter Zeit stiehlt?
Wer benötigt das Jahr "dringenst"?
Die jungen Männer? Oder die Wirtschaft?
Ich für meinen Teil habe in meinem Zivildienst-Jahr wesentlich mehr dazugelernt als das anders je möglich gewesen wäre, insofern war das durchaus keine gestohlene Zeit. Was man aus dem Jahr Bund/Zivildienst/Bundesheer/whatever macht, steht einem weitestgehend frei, nur verlangt das natürlich ein bisschen Eigeninitiative, was vielen Leuten wohl Probleme bereitet.Windalf schrieb:
Im Allgemeinen ja aber genau in diesem Fall gibt es ihn nicht. Es gibt keinen rechtlichen Anspruch auf eine bestimmtes Gehalt.
Natürlich nicht, macht das die Sache gerechter?
Wenn hierbei keine Gerechtigkeit da ist, warum sollte man anderswo das alles weiterverschieben?Das Frauen weniger bekommen liegt ganz einfach daran, dass sie ganz gerne mal schwanger werden und dann dem Arbeitgeber höhere Kosten verursachen und der diese erwarteten Kosten durch ein geringeres Gehalt ausgleicht.
Ach Blödsinn, die Geburtenraten sinken doch ohnehin enorm, ich kenne viele Frauen, die keine Kinder möchten; die müssen Deiner Logik nach also auch dafür büßen?
In Karenz gehen können übrigens auch Männer, was immer öfter auch in Anspruch genommen wird...Dafür hat die Frau (auch unverheiratet hat sie selber so arbeitslos zumindest 3 Jahre Anspruch auf Unterhaltszahlungen) und das Kind dann aber einen Unterhaltsanspruch gegenüber dem Erzeuger.
Klar, wer Frauen schwängert, muss ggf. für die Kinder mitzahlen, das ist nur fair. Was Heirat damit zu tun haben soll weiß ich nicht.
Zum anderen kommen ja bald die Unisextarife was ja faktisch auch heisst das die beiträge der Frauen von denen der Männer subventioniert werden, da Frauen eine höhere Lebenserwartung haben.
Wann kommen die wo? Hierzulande habe ich davon noch nichts gehört und im großen und ganzen ist das dann auch schon egal, immerhin subventionierst Du jetzt auch die aktuellen alten Säcke und wirst selbst keine Pension mehr sehen.
Was ich vorhin gesagt habe war ja das Frauen die nicht schwanger geworden sind auch nicht mehr für die Gesellschaft tun als ein Mann und deswegen nicht besser behandelt werden sollten. Es gibt ja mitlerweile viele Frauen die sagen ich will keine Kinder haben und warum sollten sie besser gestellt werden als Männer.
Werden sie ja nicht, immerhin bekommen sie trotzdem weniger bezahlt, siehe oben.
Genaugenommen müsste man deren Renteneintrittsalter noch erhöhen da sie ja statistisch länger Leben als Männer.
Das heißt aber nicht, dass sie länger arbeitsfähig sind als Männer.
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Aber warum sollen Frauen nun keinen Wehrdienst leisten müssen?