CDU will Kürzungen im sozialen Sektor vornehmen
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der mann in der fabrik und der mann auf der baustelle oder die schlipsträger?
Wenn es einer Firma nicht gut geht stanzt der Aufsichtsrat meistens die Geschäftsführung. Also stehen beide ohne Job da.
Das mitunter der Manager bald wieder einen gutbezahlten Job hat und der Arbeiter darum kämpfen muss überhaupt mal wieder zu arbeiten liegt wohl vielmehr an der vorausgegangen Bildung und der Karriere des Managers als an den "bösen Reichen".
MfG SideWinder
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scrub schrieb:
und "mehr wirtschaftswachstum bedeutet mehr arbeitsplätze (was für ein schwachfug).
Begründung?
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GPC schrieb:
scrub schrieb:
und "mehr wirtschaftswachstum bedeutet mehr arbeitsplätze (was für ein schwachfug).
Begründung?
Weil immer weniger Menschen immer mehr produzieren können.
Eine Firma die vor 30 Jahren 1000 Menschen beschäftigt hat, kommt jetzt mit
100 oder noch wesentlich weniger Menschen aus.
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SideWinder schrieb:
Wenn es einer Firma nicht gut geht stanzt der Aufsichtsrat meistens die Geschäftsführung. Also stehen beide ohne Job da.
Ja, aber die Geschäftsführung macht sich erstmal mit 30 Millionen Abfindung ein nettes Leben auf den Bahamas, trotz totalversagens.
btw. :
Du dummes, kleines, verwöhntes, weltfremdes, realitätsfernes Jüngelchen solltest dich zu solchen Themen gar nicht äußern dürfen. Was hast du denn schon groß geleistet in deinem Leben, außer bei Mamma und Papa die Hand aufzuhalten?
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Mahlzeit schrieb:
SideWinder schrieb:
Wenn es einer Firma nicht gut geht stanzt der Aufsichtsrat meistens die Geschäftsführung. Also stehen beide ohne Job da.
Ja, aber die Geschäftsführung macht sich erstmal mit 30 Millionen Abfindung ein nettes Leben auf den Bahamas, trotz totalversagens.
Im Falle eines Versagens ist gar kein Geld da. Fals die Geschäftsführung Rente auf den Bahamas macht dann ist das der Grund wieso es der Firma nicht gut geht.
Und vergiss nicht es gibt wenigstens so viele Arbeiter die betrügen durch sich krankschreiben lassen und es nicht sind als Arbeitgeber die ein Teil des Firmenvermögens umleiten. Erstere würden letzteres wahrscheinlich auch machen nur sind sie dazu nicht in der Lage.
Mahlzeit schrieb:
Du dummes, kleines, verwöhntes, weltfremdes, realitätsfernes Jüngelchen solltest dich zu solchen Themen gar nicht äußern dürfen. Was hast du denn schon groß geleistet in deinem Leben, außer bei Mamma und Papa die Hand aufzuhalten?
Ist das nun ein Versuch ein Flamewar zu starten oder hast du die Idee der freien Meinungsäusserung nicht verstanden?
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Irgendwer schrieb:
Mahlzeit schrieb:
Du dummes, kleines, verwöhntes, weltfremdes, realitätsfernes Jüngelchen solltest dich zu solchen Themen gar nicht äußern dürfen. Was hast du denn schon groß geleistet in deinem Leben, außer bei Mamma und Papa die Hand aufzuhalten?
Ist das nun ein Versuch ein Flamewar zu starten oder hast du die Idee der freien Meinungsäusserung nicht verstanden?
doch hat er, dehalb postet er ja was er über SW denkt
also
6
setzen
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Wem das zu hart ist, der kann ja mal den ersten Satz weglassen und nur noch die Frage stellen.
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Mahlzeit schrieb:
Die SPD wird aber genau wegen dieser Kürzungen abgewählt und nachher wundern sich dann die gleichen Leute, wenn die CDU es noch dreimal so schlimm treibt.
IMHO wird die SPD nicht wegen der Kürzungen abgewählt. Ich sehe da ganz andere Gründe.
1. Die SPD ist uneinig. Was die Regierung macht, hat keinen Rückhalt in der Basis und andersherum. (Schröder wird bei der Vertrauensfrage IMHO nichtmal für ein künstliches Ergebnis sorgen müssen. Der hat wirklich kein Vertrauen aus der SPD-Basis.)
2. Die SPD-Regierung versteht ihr Handwerk nicht: Die ganzen Reformen wirken nur wie Detailveränderungen, die das Problem nicht im Ganzen angehen, sondern maximal die Auswirkungen eines Problems herauszögern. Dazu kommt noch, dass andauernd irgendwelche Vorhaben von Regierungsmitgliedern in den Raumgestellt werden, die kurz nachher wieder dementiert werden. Das ist so, als ob man mal antesten möchte, ob ein Vorhaben wohl genehm genug ist, weil man selbst keine eigene Kompetenz hat um zu sagen, was richtig und was falsch ist.
3. Die SPD-Regierung hat keinen Erfolg: 5 Millionen Arbeitslose nach 7 Jahren Regierung. Mehr muss man dazu nicht sagen. Nach 7 Jahren kann man die Schuld nicht mehr andauernd auf die Vorgänger schieben. IMHO müssen nach 7 Jahren gewisse Erfolge vorzeigbar sein. Die Grünen haben diese Erfolge: Atomausstieg, wenn auch langsam, Erneuerbare Energien Gesetz usw.. Ok, bei den Grünen kann man gerade dem Fischer auch Inkompetenz vorwerfen, aber es zieht sich IMHO nicht durch die gesamte Belegschaft.
4. Die SPD-Regierung ist zu unehrlich: Was da an Differenzen zwischen den Aussagen des Wahlkampfes und der späteren Regierungsarbeit vorhanden ist, geht IMHO deutlich über das akzeptable Maß hinaus.
...
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scrub schrieb:
Marc++us schrieb:
Weil ohne Kürzungen der Staat in 10 Jahren zahlungsunfähig ist - denn die ganzen Leistungsträger zahlen in Deutschland keine Steuern mehr, weil sie sich im Ausland Jobs suchen.
perfekt, sie sogenannten leistungsträger sind dann weg, und hier gibt es endlich eine revolution. die muß dann nur noch in die richtige richtung gehen.
Unter Leistungsträgern verstehe ich folgende Zielgruppe:
- Studium vor allem im technischen Bereich
- Tätigkeit im Entwicklung, Produktion, Fertigung mit technischer Verantwortung und auf niedrigem oder keinem ManagementlevelDas sind so die Leute mit 3500 bis 5000 EUR Brutto im Monat.
Diese werden in unserem System maximal ausgeblutet. Zahlen überall die höchsten Abgaben, können weder Subventionen nutzen noch Steuervergünstigungen. Und aus dieser Zielgruppe stammen aber die ganzen technischen Entwicklungen, aufgrund derer Deutschland seit vielen Jahren Technik exportiert. Dort kamen auch die ganzen kleinen Firmenneugründungen der Vergangenheit her. Die Zielgruppe hat's richtig schwer Vermögen zu bilden (da schlechtes Verhältnis Brutto-Netto), und wird anbetracht der Zwangsläufigkeit einer Mindestrente auch die höchsten Einbußen im Alter auf sich nehmen müssen.
Eine Person mit diesem Level verschafft 10 Arbeitern und 3 BWLern Arbeit.
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Marc++us schrieb:
Unter Leistungsträgern verstehe ich folgende Zielgruppe:
- Studium vor allem im technischen Bereich
- Tätigkeit im Entwicklung, Produktion, Fertigung mit technischer Verantwortung und auf niedrigem oder keinem ManagementlevelDas sind so die Leute mit 3500 bis 5000 EUR Brutto im Monat.
Diese werden in unserem System maximal ausgeblutet. Zahlen überall die höchsten Abgaben, können weder Subventionen nutzen noch Steuervergünstigungen. Und aus dieser Zielgruppe stammen aber die ganzen technischen Entwicklungen, aufgrund derer Deutschland seit vielen Jahren Technik exportiert. Dort kamen auch die ganzen kleinen Firmenneugründungen der Vergangenheit her. Die Zielgruppe hat's richtig schwer Vermögen zu bilden (da schlechtes Verhältnis Brutto-Netto), und wird anbetracht der Zwangsläufigkeit einer Mindestrente auch die höchsten Einbußen im Alter auf sich nehmen müssen.
Eine Person mit diesem Level verschafft 10 Arbeitern und 3 BWLern Arbeit.

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Kennt jemand den aktuellen Haushalt 2005
Also insgesamt werden 258,3 Milliarden Euro ausgegeben.
32,8% Gesundheit Soziale Einrichtungen
16% für Schuldentilgung
13,3 Wirtschaft und Arbeit
9,3% Verteidigung
9% Verkehr- Bau- Wohnungswesen
3,3 Bildung Forschung
Die restliche 17% fasse ich mal als sonstiges zusammen.Wo sparen?
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Wieviele Schulden hat Deutschland eigentlich noch?
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Seite 12:
2003: 819 * 10^9 Euro
2004: 860 * 10^9 Euro
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Es ist doch so, dass eigentlich keiner weiß, was zu tun ist. Da wird dann viel gelabert und was ausprobiert, weil man hofft durch zufall an der richtigen Schraube zu drehen. Das geht natürlich in 99,9% aller Fälle schief und wird noch schlimmer als vorher. Das wollen (und können) die Verursacher natürlich nicht zugeben und so wird nicht mal der Fehler korrigiert, weil man ihn einfach totschweigt.
Das ganze Steuersystem und die Sozalausgaben sind mit einem riesigen Spaghetti Code zu vergleichen. (Einen mit 100 000 en von zeilen und nur Goto Anweisungen)
In wirklichkeit durchblickt niemand mehr das ganze System. (Ich behaupte mal, dass selbst der Finanzminister nicht alle Gesetze kennt)
Also wird dran rumgefummelt und keiner kann die Seiteneffekte vorhersagen.
(Und man ist nicht mal in der Lage den alten "Code" nach der Veränderung wieder herzustellen.
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MisterX schrieb:
Das ganze Steuersystem und die Sozalausgaben sind mit einem riesigen Spaghetti Code zu vergleichen. (Einen mit 100 000 en von zeilen und nur Goto Anweisungen)
In wirklichkeit durchblickt niemand mehr das ganze System. (Ich behaupte mal, dass selbst der Finanzminister nicht alle Gesetze kennt)
Also wird dran rumgefummelt und keiner kann die Seiteneffekte vorhersagen.
(Und man ist nicht mal in der Lage den alten "Code" nach der Veränderung wieder herzustellen.Und was macht man dann normalerweise? Genau, man schreib den Code neu. Nur traue ich keinem der aktuellen Politiker zu dazu überhaupt in der Lage zu sein wenn er es denn tun wollte.
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Irgendwer schrieb:
MisterX schrieb:
Das ganze Steuersystem und die Sozalausgaben sind mit einem riesigen Spaghetti Code zu vergleichen. (Einen mit 100 000 en von zeilen und nur Goto Anweisungen)
In wirklichkeit durchblickt niemand mehr das ganze System. (Ich behaupte mal, dass selbst der Finanzminister nicht alle Gesetze kennt)
Also wird dran rumgefummelt und keiner kann die Seiteneffekte vorhersagen.
(Und man ist nicht mal in der Lage den alten "Code" nach der Veränderung wieder herzustellen.Und was macht man dann normalerweise? Genau, man schreib den Code neu. Nur traue ich keinem der aktuellen Politiker zu dazu überhaupt in der Lage zu sein wenn er es denn tun wollte.
Dann machen wir halt ein OpenSource-Projekt.

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ursel schrieb:
Dann machen wir halt ein OpenSource-Projekt.

Open-Source funktioniert nur solange, wie sich die Leute nicht selbst
Geld zuteilen können.
An den Politikergehältern und den tausenden Boni sieht man doch,
dass _da_ "Open-Source" nicht funktioniert.
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Irgendwer schrieb:
Und was macht man dann normalerweise? Genau, man schreib den Code neu. Nur traue ich keinem der aktuellen Politiker zu dazu überhaupt in der Lage zu sein wenn er es denn tun wollte.
Geschichtlich gesehen wurden diese Master-Resets mit Neuschreiben des Codes durch folgende Ereignisse ausgelöst:
a) Krieg mit Zerfall des Staatssystems
b) Revolution mit Erschiessung/Inhaftierung der alten Regierung
c) Staatspleite, wodurch staatliche Organe nicht länger bezahlt werden können und sich gegen die Regierung wenden, was danach dann in b) übergehen kann (will es aber mehr als "Revolution von oben" betrachten)Vor allem die Varianten a) und b) verliefen für die betroffenen Länder der letzten 300 Jahre bisher eher erfolgreich, die Variante c) (Beispiel Sowjetunion->Rußland) verändert anscheinend nicht genug um wirklich eine neue Struktur hervorzurufen. Varianten a) und b) sind auch deswegen so erfolgreich, weil die Wiederkunft der alten Politikerriege wegen akutem Herzstillstand nicht möglich ist. Das ist der Nachteil von c).
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@ Marc++us
da aber die varianten a) b) und c) nicht unbedingt nur vorteile bringen, wäre es an der zeit über die variante d) nachzudenken. wie diese master-reset variante aussähe weis ich allerdings auch nicht.
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Ist natürlich richtig.
Aber leider ist eben auch dann der Schwung der Menschen besonders stark, wenn der Leidensdruck ein gewisses Ausmaß annimmt. Kleine Änderungen blendet die menschliche Wahrnehmung aus. Erst ein großer Umbruch hin zu "schlecht" verursacht eine Bewegung.
Auf einen Vernunftkonsens der Menschen zu setzen halte ich angesichts der täglichen Erfahrung für unrealistisch, man muß mit den Menschen planen die man hat, nicht mit denen die man sich wünscht.