Warum kribbelt das so...
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das gehirn setzt nicht aus- der reflexbogen greift nicht mehr, deswegen gibts ja eine schwelle, ab der man nicht mehr loslassen kann. oberhalb dieser schwelle überlagert der strom von wenigen mA schon die nervenreize, daran liegts.
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wie gesagt das gehirn besteht auch aus nerven deren ströme überlagert werden wobei noch hinzuzufügen wäre das das gehirn nicht vom direkten strom manipuliert wird sondern von dem strom der über die nerven bahnen zu ihm gelangt daraus folgt aber auch das der strom schon ziehmlich hoch sein muss bevor sowas passiert daher wird man zum beispiel bei einem stromschlag höherer spannung/strom aber kürzerer zeit schneller bewusstlos als bei kleinerer spannung/strom längerer zeit
und ratet mal warum hinzurichtenden der ein pol direkt mit nassem schwämchen auf den kopf gesetz wird .
und das nicht weil die amis es lustig finden das die augapfel platzen durch die erwährmung
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Skippy schrieb:
und ratet mal warum hinzurichtenden der ein pol direkt mit nassem schwämchen auf den kopf gesetz wird .
Die Rechtschreibung wird dadurch ja offensichtlich nicht verbessert.
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Skippy schrieb:
@masterofx32
sorry das ist jetzt ernst gemeint : hast du zufällig 5-6.klasse längere zeit gefehlt? das wäre nämlich die einzige entschuldigung für deine aussagedenn in physik in der klassenstufe lernt man nämlich das gleichstrom aus genau dem genannten grund gefährlicher ist
Was ist denn das für eine Kindergarten-Rhetorik?
Die Nervensignale sind gepulst und nicht kontinuierlich und daher für Wechselströme anfälliger als Gleichströme. Daher ist die unwillkürliche Muskelkontraktion bei Einwirken von konstantem Gleichstrom auch geringer als bei Wechselstrom. Die maximale zulässige Berührungsspannung ist deshalb bei Gleichstrom auch höher als bei Wechselstrom und der Effektivwert des Wechselstromes liegt ja noch unter der Spannungsamplitude.
http://www.b-kainka.de/bastel102.htm schrieb:
Diesen Effekt hat Nikola Tesla mit wesentlich höheren Spannungen demonstriert. Er wollte damals die Ungefährlichkeit von Wechselstrom demonstrieren. Aber Vorsicht, bei einer Frequenz von 50 Hertz ist Wechselstrom sogar gefährlicher als Gleichstrom.
http://www.lua.nrw.de/veroeffentlichungen/sondersam/hndbetec/05_k1_web.pdf schrieb:
Wirkung des Körperstromes
Die biologische Wirkung hängt maßgeblich von der Stromart ab. Wechselstrom ist bedeutend
gefährlicher als Gleichstrom.http://www.ipn.uni-kiel.de/projekte/quiss-prosa/pdf/Ein_Spannender_Tag.pdf schrieb:
Wenn Strom durch den menschlichen Körper fließt, ist Wechselstrom gefährlicher als
Gleichstrom gleicher Stärke. Das hundertmal in der Sekunde erfolgende Hin und Her des
Wechselstroms kann nämlich den Herzmuskel fernsteuern und dadurch zum Stillstand
bringen.http://elektro.bsa.name/GT.html schrieb:
Dabei ist Wechselstrom gefährlicher als Gleichstrom, weil durch die Netzfrequenz das gefährliche Herzkammerflimmern eher eintritt.
http://www.anr.de/anr_online/cbt/inhalt/t_2/t_2_6/t_01.htm schrieb:
Stromstärken ab 100 mA führen in der Regel zu Kammerflimmern.
Wechselstrom ist für das Herz gefährlicher als Gleichstrom, da hierdurch leichter Kammerflimmern ausgelöst werden kann.http://www.netzwelt.de/lexikon/Gefährliche_Ströme.html schrieb:
Stromart: Wechselstrom ist bei längerer Durchströmungsdauer, vor allem in Bezug auf Herzkammerflimmern, etwa 3 mal gefährlicher als Gleichstrom.
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@masterofx32 glaub mir das ruhig gleichstrom an sich ist gefährlicher da z.b.60 oder 80volt schon ausreichen um tötlich zu sein während man bei wechselstrom mindest etliches mehr braucht die genauen zahlen hab ich nicht mehr im kopf das problem bei dem ws du dort als beispiel nennst ist wier die berühmte frage was war zuerst da das huhn oder das ei
denn wenn man die sache anders betrachtet z.b. jeweils 2000V dann siehts wieder anders aus dann führt wechselspannung schneller zum tot
nur im allgemeinen ist gleichspannung gefährlicher da man bei ihr schneller das tötliche level hat sprich die tötliche spannung und damit auch strom ist schneller erreicht
aber statisch gesehen ist die wechselspannung tötlicher und darauf berufen sich die meisten seiten ja bei ihrer einschätzung ja nur das das blödsinn weil man überall gefährliche wechselspannung hat aber nirgends im haushalt gefährliche gleichspannung daher muss ja wechselspannung gefährlicher sein
also sogesehen hängt es von der spannung ab welches gefährlicher ist
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Mal was anderes: Wie sähe wohl die Kennlinie eines Menschen von einem Arm zum Anderen aus?
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Na das ist ja klar. Man kann ja nicht einfach die Spannungswerte von Wechselspannung und Gleichspannung gleichsetzen. Bei der Wechselspannung fließt ja nicht die gesamte Zeit der volle Strom. Um die Wirkung des Wechselstromes unabhängig von der neurologischen Wirkung zu betrachten, muss man ja mit dem Effektivwert rechnen und danach entspräche eine Wechselspannung mit einer Amplitude von 230V ja einer Gleichspannung von etwa 160V. Das trifft ja aber natürlich nur auf den Vergleich der chemischen Wirkung und Erwärmung des Gewebes eine Rolle. Bei Nicht-Hochspannungs-Unfällen wiegen diese beiden Auswirkungen ja aber verhältnismäßig eher gering und der meiste Schaden wird durch die Störung des Herzens und Verkrampfung der Muskeln verursacht.
Die maximalen zulässigen Berührungsspannungen wurden übrigens schon genannt und liegen bei 50V bei Wechselstrom und 120V bei Gleichstrom.
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TactX schrieb:
Mal was anderes: Wie sähe wohl die Kennlinie eines Menschen von einem Arm zum Anderen aus?
sich ständig verändernd.
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masterofx32 schrieb:
muss man ja mit dem Effektivwert rechnen und danach entspräche eine Wechselspannung mit einer Amplitude von 230V ja einer Gleichspannung von etwa 160V.
Und jetzt solltest du mal jemanden Fragen, der sich damit auskennt: Welche Amplitude hat die Spannung, die an einer üblichen deutschen Steckdose anliegt?
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Jan schrieb:
masterofx32 schrieb:
muss man ja mit dem Effektivwert rechnen und danach entspräche eine Wechselspannung mit einer Amplitude von 230V ja einer Gleichspannung von etwa 160V.
Und jetzt solltest du mal jemanden Fragen, der sich damit auskennt: Welche Amplitude hat die Spannung, die an einer üblichen deutschen Steckdose anliegt?
325V, lustiges Quiz hier

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Jan schrieb:
masterofx32 schrieb:
muss man ja mit dem Effektivwert rechnen und danach entspräche eine Wechselspannung mit einer Amplitude von 230V ja einer Gleichspannung von etwa 160V.
Und jetzt solltest du mal jemanden Fragen, der sich damit auskennt: Welche Amplitude hat die Spannung, die an einer üblichen deutschen Steckdose anliegt?
heee wir in Österreich haben auch eine Sinusstrom mit 50Hz, und 325V Amplitude (230V mal Wurzel(2))!!!
überlicherweise schalten die FI's im Haushalt bei 30mA (direkt vorm Endverbraucher) aus. dann kannst du dir ja ausrechnen welche Leistung das dann istan die 30mA kommst du aber über lange Zeit nicht ran, habe mal nen Selbstversuch mit nem Trennstelltrafo gemacht bin auf ca. 20mA gekommen, da ziehts dir auch schon die Muskeln zusammen weil durch den Strom alles verkrampft -> ist natürlich eher als Langzeittest anzusehen, wie lange man den Strom aushält.

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VERDAMMT REDET IHR ******!!
Wechselspannung ist gefährlicher als Gleichspannung verdammt nochmal...
Die Schweizer Normvorschriften genannt NIN(NIV) besagen das Spannungen:
AC 50V
DC 120Vgefährlich sind(Zum Tode führen können). Wieso sollte also Gleichspannung gefährlicher sein als Wechselspannung? Irren sich alles Schweizer Techniker?
In DE wirds auch so sein.****, haltet die **** wen ihr keine Ahnung habt!!!
***Nicht persönlich nehmen*****
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Tom7 schrieb:
Jan schrieb:
masterofx32 schrieb:
muss man ja mit dem Effektivwert rechnen und danach entspräche eine Wechselspannung mit einer Amplitude von 230V ja einer Gleichspannung von etwa 160V.
Und jetzt solltest du mal jemanden Fragen, der sich damit auskennt: Welche Amplitude hat die Spannung, die an einer üblichen deutschen Steckdose anliegt?
heee wir in Österreich haben auch eine Sinusstrom mit 50Hz, und 325V Amplitude (230V mal Wurzel(2))!!!
überlicherweise schalten die FI's im Haushalt bei 30mA (direkt vorm Endverbraucher) aus. dann kannst du dir ja ausrechnen welche Leistung das dann istan die 30mA kommst du aber über lange Zeit nicht ran, habe mal nen Selbstversuch mit nem Trennstelltrafo gemacht bin auf ca. 20mA gekommen, da ziehts dir auch schon die Muskeln zusammen weil durch den Strom alles verkrampft -> ist natürlich eher als Langzeittest anzusehen, wie lange man den Strom aushält.

27mA sind möglich kann ich dir aus erfahrung sagen. Meine persönliche Grenze
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Hi
guckt mal nach
IEC 479
DIN VDE 0100 T.200/07.85
DIN VDE 0100 T.410/11.83bzw zum thema Schutzmaßnahmen in jdem Elektrik oder Elektronik Tabellenbuch zu finden.
da gibts 2 Diagramme. eins für Wechselspannung und eins für Gleichspannung. mit den Bereichen keine Wahrnemung; keine gefährliche wirkung; mögliche störungdes Herzens / loslassschwelle; Herzkammerflimmern / Herzstillstand, Verbrennungen.
Die Diagramme zeigen die Stromstärke in mA in abhängigkeit der Zeit mS
Generell ist zu sagen. Ströme grösser 500mA verursachen schwerwiegende verletzungen. Ströme unter 0.5mA bei Wechselspannung und 2mA bei gleichspannung werden nicht Wahrgenommen. Bei allem was dazwischen liegt kommet es drauf an wie lang der Strom geflossen ist.
Ein FI sollte nach norm inerhalb von 200mS abschalten. Was laut den Diagrammen "keine phyziologisch gefährliche Wirkung" verursacht bei einer Schaltschwelle von 30mA.gruss Termite
ps.
Schutzklasse elektrischer Betribsmittel, Schutzklasse III Schutzkleinspannung
Weschselspannung bis 25V bzw 50V
Gleichspannung bis 60V bzw 120V
(nach DIN VDE 0100 T.410/11.83)
Die kleineren sind für medizinische einrichtungen vorgeschrieben.
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hosti schrieb:
Tom7 schrieb:
Jan schrieb:
masterofx32 schrieb:
muss man ja mit dem Effektivwert rechnen und danach entspräche eine Wechselspannung mit einer Amplitude von 230V ja einer Gleichspannung von etwa 160V.
Und jetzt solltest du mal jemanden Fragen, der sich damit auskennt: Welche Amplitude hat die Spannung, die an einer üblichen deutschen Steckdose anliegt?
heee wir in Österreich haben auch eine Sinusstrom mit 50Hz, und 325V Amplitude (230V mal Wurzel(2))!!!
überlicherweise schalten die FI's im Haushalt bei 30mA (direkt vorm Endverbraucher) aus. dann kannst du dir ja ausrechnen welche Leistung das dann istan die 30mA kommst du aber über lange Zeit nicht ran, habe mal nen Selbstversuch mit nem Trennstelltrafo gemacht bin auf ca. 20mA gekommen, da ziehts dir auch schon die Muskeln zusammen weil durch den Strom alles verkrampft -> ist natürlich eher als Langzeittest anzusehen, wie lange man den Strom aushält.

27mA sind möglich kann ich dir aus erfahrung sagen. Meine persönliche Grenze
Wie lange hast's denn ausgehalten, meine 20mA hab ich 1Minute lang ausgehalten.