Rededuell Stoiber - Lafontaine
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scrub schrieb:
Daniel E. schrieb:
(1) Muß sich niemand privat irgendwo versichern, das ist doch genau der Witz, daß man die Leute NICHT zwangsversichert, wenn sie nicht wollen, oder wenn sie einfach nur draufzahlen. Außerdem kann dann jeder selbst entscheiden, was er mit dem Geld macht.
du setzt also auf die unvernunft der arbeitnehmer (denn es ist nichts anderes als unvernunft, nicht abgesichert zu sein- spätestens bei arbeitsunfall oder krankheit stellt sich das heraus, wenn mangels versicherung alles aus eigener tasche zahlen muß, dort abe nix drin ist, weil man mit seinem geld einkaufen war) und nennst das auch noch indirekt einen fortschritt?
Ja, es ist ein Fortschritt, wenn man nicht zwangsversichert ist; es scheint schwierig zu sein, aber nur weil ich gerne etwas mache, möchte ich nicht dazu gezwungen werden. Wenn jemand zB ganz gerne arbeitet, befürwortet er aber nicht unbedingt Sklaverei. Das ist in etwa der Unterschied zwischen einer freiwilligen und eine Zwangsversicherung.
Abgesehen davon ist das natürlich ein straw man: Niemand ist nicht abgesichtert. Hier wird ja einfach trotzdem jeder zwangsversichert. Er soll nur weniger zwangsversichert werden, damit er selbst entscheiden kann, ob er lieber ein Auto oder eine umfangreichere Versicherung haben will. Deswegen Fortschritt.
Daniel E. schrieb:
wer eine Arbeitslosigkeitsvericherung einführt, führt auch automatisch eine systematische Arbeitslosigkeit ein (wie bei jeder Versicherung).
was für ein blödsinn. autounfälle gibts wohl auch erst seit den versicherungen dafür?!?
Systematisch sicher.
dann muß jeder im gleichen umfang wie vorher in die gesetzliche jetzt in die private versicherung einzahlen und dadurch exakt 0€ mehr als vorher- alles bleibt beim alten.
Falsch. Eine private Versicherung kann Leute aus ihrer Versicherung ausschließen. Das führt zu günstigeren Prämien bei besserer Leistung. Außerdem muß er sich ja nicht versichern und es geht ihm trotzdem nicht schlechter.
In den USA sind zB viele Leute nicht krankenversichert. Das ist eine positive(!!) Entwicklung, weil man sieht, daß die Krankenversicherungen, die staatlich gedrängelt werden, Leistungen (auch Leistungen, die man von ihrem Wesen her gar nicht versichern kann!) oder Personen aufzunehmen, abwirtschaften und sich das für viele Leute einfach nicht lohnt. Wegen dieser Drängeleien und weil man das Sozialprinzip vor das Wesen von Versicherungen stellt, haben viele Amis keine Krankenversicherung, warum sollten sie auch? Sollte Bill Gates in eine Krankenversicherung einbezahlen? Wohl kaum.
Daniel E. schrieb:
[...]Dadurch würden Sozialstandards steigen (was dann allerdings wieder Arbeitslosigkeit erzeugen würde :)).
ich kann dir nicht folgen. warum würde ein anstieg der sozialstandards auch höhere arbeitslosigkeit bedeuten?
Weil man ohne Arbeit ähnlich viel Geld bekommt, wie mit. Arbeitslosigkeitsversicherungen produzieren Arbeitslosigkeit, genau wie Feuerversicherungen Brandstiftung produzieren. Das kann man überall nachlesen und ist auch logisch.
ständig wird arbeitslosen unterstellt, sie blieben mit ihrem hintern zuhause, weil ihnen das ganz toll gefällt.
??
Man unterstellt ihnen, daß sie einigermaßen logisch denken können -- keine sehr unverschämte Unterstellung, finde ich. So etwas, wie Du hier sagst, habe *ich* sicher nicht gesagt. So viel zu deinem "ständig". Oder wolltest Du das nur mal erwähnen?
also müssen wir nicht sozialleistungen kürzen, sondern arbeit so bezahlen, daß man davon ganz normal leben kann. genau das hat die union und scheinbar leider auch ein großteil der SPD nicht gerafft, denn die fordern pemanent die stärkung des niedriglohnsektors. wie soll das aussehen? wie soll man von 400€ im monat leben können?
In dem man sich wahlweise einschränkt, sich fortbildet oder mehr arbeitet.
Abgesehen davon werden doch von den CDUlern Kombilöhne, also staatliche Bezuschussung zu Niedriglöhnen gefordert, so daß sie eben nicht von 400 EUR leben müssen. Das müßte dir doch von der Idee her gefallen.
Daniel E. schrieb:
Abgesehen davon, was hältst Du davon, wenn wir einfach mal viele Schultypen auf deutschem Boden ausprobieren und das Schulsystem privatisieren?

nichts. ich will auch keine werbung in schulbüchern.
Und darum muß man sich ein paar Jahre einer tendentiösen Staatsgehrinwäsche unterziehen? Das nennt sich aber nicht Werbung

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belustig schrieb:
merkt ihr eigentlich, dass sich alle politischen diskussionen hier schon seit wochen in die selbe richtung entwickeln? eigentlich ist alles schon gesagt und niemand hat bis jetzt hierdurch seine meinung geändert also redet lieber wieder über computerzeugs, ihr da.
Du hast Recht. Und bis zur Bundestagswahl wirst Du es fürchte ich auch weiterhin ertragen müssen...

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Bundeszentrale schrieb:
belustig schrieb:
merkt ihr eigentlich, dass sich alle politischen diskussionen hier schon seit wochen in die selbe richtung entwickeln? eigentlich ist alles schon gesagt und niemand hat bis jetzt hierdurch seine meinung geändert also redet lieber wieder über computerzeugs, ihr da.
Du hast Recht. Und bis zur Bundestagswahl wirst Du es fürchte ich auch weiterhin ertragen müssen...

Das wird danach auch weitergehen, naemlich wie scheisse die Regierung (welche auch immer) jetzt nach der Wahl ist und das die Opposition alles besser machen wuerde.
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Bundeszentrale schrieb:
BOA schrieb:
Von den 331 Euro mußt Du Strom, Kleidung, Essen, Technik, Freizeitaktivitäten und Auto bezahlen.
Alles das bekommst Du nämlich nicht.
Bewerbungsgeld ist ein Nullsummenspiel...Und jetzt erheben die Möchtegern-Regenten CDU/CSU noch die Mwst. Damit werden die Minderbemittelten noch ärmer, egal ob beschäftigt oder nicht.
Ich finde, daß die 1300 Euro relativ gut bezahlt sind für eine Reinigungskraft.
Ok, aber man bekommt doch 2* im Jahr Kleidergeld. Stromkosten sind bei mir 35 Euro. Ein Auto wird einem Sozialhilfeempfänger hoffentlich nicht gewährt. Neueste Technik ist nicht erforderlich. Einen vernünftigen Computer (gebraucht) kriegt man schon für 100 Euro.
Und hier in Berlin ist in Richtung Freizeitaktivitäten jede Menge für lau los. Ich könnte Dir aus dem Stand heraus 3 Kinos nennen die einmal pro Woche keinen Eintritt verlangen. Es gibt die Tafel und Suppenküchen wo man umsonst Essen bekommt. Es gibt billige chinesische Restaurants wo man für 1.50 Euro Nudeln mit Ente bekommt. ODer für 3 Euro soviel Nudeln essen wie man will. Dann die ganzen Straßenfeste und und und.
331 Euro sind noch recht viel in meinen Augen.Außerdem kann man gut Schwarz arbeiten. In den letzten Semesterferien habe ich für die Leiharbeitsfirma auch schon gearbeitet. Was glaubst Du mit wieviel "Selbsständigen" ich schon gearbeitet habe. Man wird dann sogar selber gefragt ob man das WE durchmachen will...
Als Sozialhilfeempfänger kann man sich halt nicht ins KaDeWe setzen und eine Tasse Kaffee trinken. Vom Lebensstandard her liegt man als Student eher noch unter Sozialhilfeniveau!
Aloha,
bin mir relativ sicher, daß in den 331 Euro alles abgegolten ist, auch Kleidung.
Es ist schön für Dich, daß Du in Berlin wohnst, daß Du U-Bahn und Busse zur Verfügung hast, die Tafel und andere tolle Einrichtungen.
Ist ein wenig kurzsichtig gedacht von Dir, sorry. In den ländlichen Gegenden bist Du verloren ohne Auto.Und ganz ehrlich, wie naiv und lebensmüde muß ich sein, und hole mir ne Portion Nudeln mit Ente für 1.50 Euro. Wo kommt diese Ente wohl her ?

Grüße
BOA
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Union-Fan schrieb:
Oder wieso kann jemand in Norwegen ein größeres Einkommen erziehlen als in Deutschland?
Weil nicht die Union regiert ????

Frage nicht nach Sonnenschein bei den Lebenshaltungskosten in Skandinavien...
Das gleicht sich alles wieder aus.Grüße
BOA
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BOA schrieb:
Es ist schön für Dich, daß Du in Berlin wohnst, daß Du U-Bahn und Busse zur Verfügung hast, die Tafel und andere tolle Einrichtungen.
Ist ein wenig kurzsichtig gedacht von Dir, sorry. In den ländlichen Gegenden bist Du verloren ohne Auto.Und ganz ehrlich, wie naiv und lebensmüde muß ich sein, und hole mir ne Portion Nudeln mit Ente für 1.50 Euro. Wo kommt diese Ente wohl her ?

Grüße
BOA
In ländlichen Regionen hat man es schwerer. MAn muß dann halt in eine Stadt ziehen. Das wird bestimmt auch gefördert. Als Industriemeachaniker oder was man gelernt hat findet man halt keine Jobs aufm Dorf.
Zur Ente: Ich esse dort regelmäßig und mich gibt es immer noch

Wenn Du mal in einen asiatischen Supermarkt gehst findet man diese speziellen Nudeln für nur ein paar Cents in den Regalen. Und die Ente werden sie bstimmt nicht aus China holen...
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In die Stadt ziehen wird sicher auch gefördert? Ja ne is klar, was habt ihr eigentlich für Vorstellungen? Von Sozialhilfe kann man es sich leisten vor der Glotze zu verschimmeln und Mittags ´ne Tüte Weißbrot mit Dosenfisch zu essen. Überleben ja, Leben nein, gab mal ´ne schöne Reportage im Stern.
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Bundeszentrale schrieb:
In ländlichen Regionen hat man es schwerer. MAn muß dann halt in eine Stadt ziehen. Das wird bestimmt auch gefördert. Als Industriemeachaniker oder was man gelernt hat findet man halt keine Jobs aufm Dorf.
Das ist auch ein Rattenschwanz, ziehen alle vom Land, gehen Supermärkte und Dienstleister wiederum in der Gegend ein, weil keine Kunden mehr präsent sind.
Hast Du die nächsten BL.Ist auch nicht Sinn der Sache ganze Landstriche zu entvölkern. Ne, so wird das leider auch nichts.
Bundeszentrale schrieb:
Und die Ente werden sie bstimmt nicht aus China holen...
Du glaubst doch wohl nicht, daß es überhaupt Ente ist...

Grüße
BOA
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asdrubael schrieb:
In die Stadt ziehen wird sicher auch gefördert? Ja ne is klar, was habt ihr eigentlich für Vorstellungen? Von Sozialhilfe kann man es sich leisten vor der Glotze zu verschimmeln und Mittags ´ne Tüte Weißbrot mit Dosenfisch zu essen. Überleben ja, Leben nein, gab mal ´ne schöne Reportage im Stern.
Er spricht mir aus der Seele....
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BOA schrieb:
Frage nicht nach Sonnenschein bei den Lebenshaltungskosten in Skandinavien...
Das gleicht sich alles wieder aus.So dann rechne mal vor. Da bin ich aber gespannt.
Union-Fan
Der freundliche Konservative
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BOA schrieb:
Das ist auch ein Rattenschwanz, ziehen alle vom Land, gehen Supermärkte und Dienstleister wiederum in der Gegend ein, weil keine Kunden mehr präsent sind.
Aber darauf läuft es hinaus. Ich komme auch vom Dorf. Supermarkt oder so hat es da nie gegeben. Der Tante emmaladen ist schon vor 10 Jahren eigegangen. Es läuft auf eine Verstädterung hinaus wenn man seinen Lebensstandard an das Niveau im Fernsehen anpassen will. Meine Eltern sind Bauern, die essen Ihre Blutwurst und Ihre Knackwurst und sind glücklich. Die brauchen nichts anderes. Ich hole mir alles aus dem Discounter.
Das platte Land ist nichts für Arbeitnehmer.Zur Ente: Scheckt aber nicht nach Hühnchen. Egal, auch wenn es Hühnchen ist das mit Entengeschmacksverstärker behandelt worden ist, das Gesundheitsamt kontrolliert solche Restaurants. Da werden die wohl angeben müssen woher das Essen kommt. Finanzieren tun die sich davon nicht. Die anderen Menus kosten auch mehr. Dose Cola ein Euro, ...
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asdrubael schrieb:
In die Stadt ziehen wird sicher auch gefördert? Ja ne is klar, was habt ihr eigentlich für Vorstellungen? Von Sozialhilfe kann man es sich leisten vor der Glotze zu verschimmeln und Mittags ´ne Tüte Weißbrot mit Dosenfisch zu essen. Überleben ja, Leben nein...
Und ich kenne Leute, die leisten sich trotz Sozialhilfe Urlaub, ein Auto und ein besseres Leben als manche, die arbeiten. Und das, ohne nebenbei schwarz zu arbeiten!
Man muss vielleicht auch mit Geld umgehen können....
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blabla223
Der Name ist Programm.
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Es gibt auch Möglichkeiten die SHilfe im Ausland auszugeben. Wenn man einen Kumpel hat der für einen im Sozialamt vorbeischaut ist das kein Problem.
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Bundeszentrale schrieb:
Zur Ente: Scheckt aber nicht nach Hühnchen. Egal, auch wenn es Hühnchen ist das mit Entengeschmacksverstärker behandelt worden ist, das Gesundheitsamt kontrolliert solche Restaurants. Da werden die wohl angeben müssen woher das Essen kommt. Finanzieren tun die sich davon nicht. Die anderen Menus kosten auch mehr. Dose Cola ein Euro, ...
Ich glaube nicht mal, daß es überhaupt Geflügel ist...
Union-Fan schrieb:
BOA schrieb:
Frage nicht nach Sonnenschein bei den Lebenshaltungskosten in Skandinavien...
Das gleicht sich alles wieder aus.So dann rechne mal vor. Da bin ich aber gespannt.
Union-Fan
Der freundliche Konservative
Gerne, ich helfe ja wo ich kann.
Pro Kopf Einkommen D : ca. 25k Euro
Pro Kopf Einkommen Nor : ca. 35k EuroDie niedrigsten Lebenshaltungskosten gibt es derzeit in den neuen Mitgliedsländern Osteuropas sowie den künftigen Beitrittskandidaten, wobei Slowenien mit einem Index von 91 schon fast zum EU-Durchschnitt aufgeschlossen haben. Dagegen liegt der Index in Rumänien nur bei 50. Mit Abstand am teuersten ist das Leben in Norwegen und Island, wo der Index im Vergleich zur EU bei 155 liegt. Unter Einschluss von Alkohol und Tabak bringen es die Norweger sogar auf den Index von 172, während der entsprechende Wert für Deutschland bei 104 liegt. Ebenfalls teuer ist die Lebenshaltung in Dänemark mit einem Index von 137.
Grüße
BOA
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BOA schrieb:
Gerne, ich helfe ja wo ich kann.
Pro-kopf-Einkommen D ca 25k Euro
Pro Kopf einkommen Nor ca 35k EuroDie niedrigsten Lebenshaltungskosten gibt es derzeit in den neuen Mitgliedsländern Osteuropas sowie den künftigen Beitrittskandidaten, wobei Slowenien mit einem Index von 91 schon fast zum EU-Durchschnitt aufgeschlossen haben. Dagegen liegt der Index in Rumänien nur bei 50. Mit Abstand am teuersten ist das Leben in Norwegen und Island, wo der Index im Vergleich zur EU bei 155 liegt. Unter Einschluss von Alkohol und Tabak bringen es die Norweger sogar auf den Index von 172, während der entsprechende Wert für Deutschland bei 104 liegt. Ebenfalls teuer ist die Lebenshaltung in Dänemark mit einem Index von 137.
Um mal den vorhin verlinkten Artikel zu zitieren :
Dreimal so viel wie in Deutschland
Und tariflich ist die Welt noch in Ordnung: Egal ob Norweger oder Deutsche - alle arbeiten 37,5 Stunden die Woche für 16,50 Euro die Stunde bei geringen Abgaben. Das entspricht etwa dem Dreifachen des deutschen Durchschnitt-Dumpinglohns: "Bei uns in Berlin haben Leute aus Sachsen und aus Polen die Preise gedrückt. Die gehen für fünf Euro die Stunde arbeiten. Dazu aber ist der Job zu anspruchsvoll, dass ich für fünf Euro arbeiten gehe."Offensichtlich spiegeln Deine Zahlen nur ein mathematisch/theoretisches Konstrukt wieder, haben aber mit der Realität, den dreimal so hohen Löhnen, wenig zu tun.
Union-Fan
Der freundliche Konservative
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Lol, alles klar.
Du glaubst tatsächlich, daß die Löhne dreimal so hoch sind, weil ein jammernder Einzelfall tv-sensationstechnisch aufbereitet Dir das erzählt ???Ist ja Spitze, dann gehe ich als Softwareentwickler mal nach Norwegen, hier verdiene ich 3000 Euro, man, geil, dann habe ich in Norwegen ja 9.000 !!!!
Super, wo kann ich unterschreiben ???
Sorry, aber wenn Dich selbst Fakten nicht überzeugen, dann mußt Du wohl weiter in Deiner Welt leben.

Grüße
BOA
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BOA schrieb:
Lol, alles klar.
Du glaubst tatsächlich, daß die Löhne dreimal so hoch sind, weil ein jammernder Einzelfall tv-sensationstechnisch aufbereitet Dir das erzählt ???Ist ja Spitze, dann gehe ich als Softwareentwickler mal nach Norwegen, hier verdiene ich 3000 Euro, man, geil, dann habe ich in Norwegen ja 9.000 !!!!
Super, wo kann ich unterschreiben ???
Sorry, aber wenn Dich selbst Fakten nicht überzeugen, dann mußt Du wohl weiter in Deiner Welt leben.

Deine eigenen Zahlen haben Norwegen einen durchschnittlichen Verdienst von 35k€
(Deutschland 25k€) bescheinigt. Offensichtlich sind also dort die Löhne wesentlich höher als hier.Union-Fan
Der freundliche Konservative
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Arghhh,
ergeben meine Buchstabenkombinationen bei Dir einen anderen Sinn ???
Was verstehst Du denn nu nicht ?Wenn ich heute abend mit ner Pumpgun in den Supermarkt renne bist DU Schuld....
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BOA schrieb:
Arghhh,
ergeben meine Buchstabenkombinationen bei Dir einen anderen Sinn ???
Was verstehst Du denn nu nicht ?Wenn ich heute abend mit ner Pumpgun in den Supermarkt renne bist DU Schuld....
Ich verstehe auch nicht, was daran nicht zu verstehen ist, dass hier jährlich 200k Leute abwandern, weil hier der Verdienst zu niedrig ist. Deine ganzen Argumente treffen schlicht die Realität nicht. Wenn jährlich 200k Leute auswandern, also erstmal einen Riesenaufwand treiben, Familie und Freunde aufgeben um dann zumindest einige Zeit im späteren Gastland ohne Bürgerrechte zu leben, dann ist doch offensichtlich, wie fatal die Lage Deutschlands ist. Fakt ist : In Deutschland lohnt sich keine Leistung.
Union-Fan
Der freundliche Konservative
PS. Vor ein oder zwei Wochen stand auf der N-TV Website ein Bericht, wonach laut aktuellen Umfragen 1/3 aller Deutschen auswandern wollen