Kriegsdienstverweigerung



  • rgernha schrieb:

    Kann man nicht einfach hingehen und Sieg!Heil! schreien und solange mit einer extremen faschistischen Meinung da rumlaufen, bis die einen auch nicht mehr haben wollen? Müsste eigentlich funktionieren.....

    Sicher geht das.

    Der Ablauf dürfte dann in etwa so sein:
    Diziplinarverfahren und wehrstrafrechtliche Bestrafung. Nach Ableisten dieser Strafe folgt die Entlassung aus der Bundeswehr und die Weitergabe des Falls an die zivilrechtliche Staatsanwaltschaft. Dann folgt noch wegen Straftatbestands ein zivilrechtliches Verfahren mit entsprechender Bestrafung.
    Bei Straftaten ist es in der Bundeswehr üblich, erst das (strengere) militärische Recht anzuwenden und dann den Fall an die zivilen Stellen abzugeben.

    Ich behaupte ja einfach mal, dass es auch eine bessere Möglichkeit gibt, vorzeitug aus dem Dienst auszuscheiden 😉



  • sarfuan schrieb:

    Bei Straftaten ist es in der Bundeswehr üblich, erst das (strengere) militärische Recht anzuwenden und dann den Fall an die zivilen Stellen abzugeben.

    das ist ja unfair, zweimal für die gleiche sache betraft zu werden



  • seit 2003(glaube ich) ist das verfahren der kriegsdienstverweigerung zu jedemzeitpunkt, egal ob schon gezogen oder nicht, gleich es gibt, laut gesetz zumindest, kein unterscheid mehr (davor war es ein anderes verfahren!!)

    man muss sich eine gute begründung ausdenken und sollte sich aber davor hüten aussagen zu machen, die der unwahrheit entsprechen, da es durchaus sein kann, dass man zu einem gespräch geladen wird udn dann ist die kacke am dampfen, wenn es auffliegt ...

    und es ist nicht widersprüchlich, erst bei der einberufung zu verweigern
    es ist ein recht

    ich würde einfach mal bei google nach kriegsdienstverweigerung gucken ... als ich an der erihe war, gabs da mal nen nettes forum ud dauch andere gute seiten(auch beispielverweigerungen udn tipps) hab nur keinen link mehr

    naja ich würde glaube ich einfach ne normale begründung schreiben(mindesten 2 seiten a4 solten es sein ... besser noch ein bissel mehr)

    ich hatte zumbeispiel das pech, das meine erste begründung angeblich nicht ausreichend war (habe aber nicht erst nach der einebrufung verweigert!!)
    sollte dann eine enue verfassen udn mit der gings dann glatt durch
    (ich denke ich ahtte das pech, dass sie meine verweigerung gewürfelt hatten udn mich nur deswegen nochmal ahben scheriben lassen ... )

    und man muss nicht bei der musterung sagen, dass man verweigern will
    ist eher wie gesagt nachteilig, da man heutzutage dann bestimmt kein t3 bekommen würde, auch wenns eigentlich so sein müsste ... (mutmaßung!!)

    naja viel glück



  • net schrieb:

    sarfuan schrieb:

    Bei Straftaten ist es in der Bundeswehr üblich, erst das (strengere) militärische Recht anzuwenden und dann den Fall an die zivilen Stellen abzugeben.

    das ist ja unfair, zweimal für die gleiche sache betraft zu werden

    Die genaue rechtliche Regelung dafür kann ich ausm Stegreif jetzt auch nicht sagen. Eigentlich ist es ja ein Rechtsgrundsatz, dass man für ein und das Selbe nicht zweimal bestraft werden darf.

    Deswegen denke ich mal, dass es so kontstruiert sein wird, dass das wehrstrafrechtliche Verfahren lediglich die Dienstverfehlung bestraft und das spätere zivilrechtliche Verfahren dann die eigentliche Straftat.
    Bin mir sogar fast sicher, dass es so ist, hab aber keine Lust, jetzt im Wehrstrafrecht nachzuschauen. Dieses Vorgehen ist auf jeden Fall Standard bei der Bundeswehr 😉



  • sarfuan schrieb:

    rgernha schrieb:

    Kann man nicht einfach hingehen und Sieg!Heil! schreien und solange mit einer extremen faschistischen Meinung da rumlaufen, bis die einen auch nicht mehr haben wollen? Müsste eigentlich funktionieren.....

    Sicher geht das.

    Der Ablauf dürfte dann in etwa so sein:
    Diziplinarverfahren und wehrstrafrechtliche Bestrafung. Nach Ableisten dieser Strafe folgt die Entlassung aus der Bundeswehr und die Weitergabe des Falls an die zivilrechtliche Staatsanwaltschaft. Dann folgt noch wegen Straftatbestands ein zivilrechtliches Verfahren mit entsprechender Bestrafung.
    Bei Straftaten ist es in der Bundeswehr üblich, erst das (strengere) militärische Recht anzuwenden und dann den Fall an die zivilen Stellen abzugeben.

    Ich behaupte ja einfach mal, dass es auch eine bessere Möglichkeit gibt, vorzeitug aus dem Dienst auszuscheiden 😉

    Ja , da wirst du wohl Recht haben 😃



  • ERROR schrieb:

    seit 2003(glaube ich) ist das verfahren der kriegsdienstverweigerung zu jedemzeitpunkt, egal ob schon gezogen oder nicht, gleich es gibt, laut gesetz zumindest, kein unterscheid mehr (davor war es ein anderes verfahren!!)

    das war schon immer so.

    ERROR schrieb:

    man muss sich eine gute begründung ausdenken und sollte sich aber davor hüten aussagen zu machen, die der unwahrheit entsprechen, da es durchaus sein kann, dass man zu einem gespräch geladen wird udn dann ist die kacke am dampfen, wenn es auffliegt ...

    man kann nicht mehr zu einer mündlichen anhörung geladen werden, weil die dafür zuständigen kommissionen abgeschafft wurden.

    ERROR schrieb:

    und es ist nicht widersprüchlich, erst bei der einberufung zu verweigern
    es ist ein recht

    natürlich ist es widersprüchlich, daß es noch rechtens ist, hat damit nix zu tun.

    ERROR schrieb:

    ich würde einfach mal bei google nach kriegsdienstverweigerung gucken ... als ich an der erihe war, gabs da mal nen nettes forum ud dauch andere gute seiten(auch beispielverweigerungen udn tipps) hab nur keinen link mehr

    ja, hättest du nur mal geguckt... dann hätteste hier nicht reihenweise halbwahrheiten geschrieben.



  • Ist eigentlich total dämlich den Kriegsdienst zu verweigern. Am besten wäre es wenn keiner mehr Zivildienst machen würde und die hätten ein richtiges Problem. Die wissen ja jetzt schon nicht wohin mit den ganzen Wehrpflichtigen und wenn dann aufeinmal die Zivis wegbrechen sehen die endlich mal ein das auch Zivildienst was ehrenhaftes sein kann.
    Ich war übrigens beim Bund und habs bereut. Verdummung und dienstlich verordenete Langeweile fast von morgens bis abends. Im nächsten Leben mach ich Zivildienst, dieses geh zum Bund da tust du was für den Staat ist der grösste Blödsinn den ich jeh gehört habe. Noch sinnloser als Bund kann Zivildienst glaube ich kaum sein.



  • Windalf schrieb:

    Noch sinnloser als Bund kann Zivildienst glaube ich kaum sein.

    Ach, da habe ich Geschichten gehört...



  • scrub schrieb:

    ERROR schrieb:

    und es ist nicht widersprüchlich, erst bei der einberufung zu verweigern
    es ist ein recht

    natürlich ist es widersprüchlich, daß es noch rechtens ist, hat damit nix zu tun.

    Daran ist nichts widersprüchlich.

    Windalf schrieb:

    Ist eigentlich total dämlich den Kriegsdienst zu verweigern. Am besten wäre es wenn keiner mehr Zivildienst machen würde und die hätten ein richtiges Problem. Die wissen ja jetzt schon nicht wohin mit den ganzen Wehrpflichtigen

    Das ist ganz meine Meinung. Heutzutage halten die ganzen Zivis dieses System noch am Laufen.
    Als ich vor der Entscheidung war ob Bund oder Zivildienst, wusste ich nur eins: ich werde sicherlich nichts tun, dass sich diese diskriminierende Wehrpflicht für den Staat auch noch lohnt.
    ... und das bedeutet mit Sicherheit nicht Zivildienst leisten 😉

    Ehrlich gesagt hat es mir damals ziemlich gestunken, wie sie alle zum Zivildienst rennen, um sich das Leben möglichst schön zu machen, und dadurch die Wehrpflicht "nützlich machen". Egoistische Idioten 😉



  • sarfuan schrieb:

    scrub schrieb:

    ERROR schrieb:

    und es ist nicht widersprüchlich, erst bei der einberufung zu verweigern
    es ist ein recht

    natürlich ist es widersprüchlich, daß es noch rechtens ist, hat damit nix zu tun.

    Daran ist nichts widersprüchlich.

    wenn man jemanden erst unter druck setzen muß, damit er seine überzeugung darlegt, kann man schon den verdacht bekommen, daß er damit nicht aufrichtig ist. weil er es eben nicht von anfang an getan hat.

    sarfuan schrieb:

    Windalf schrieb:

    Ist eigentlich total dämlich den Kriegsdienst zu verweigern. Am besten wäre es wenn keiner mehr Zivildienst machen würde und die hätten ein richtiges Problem. Die wissen ja jetzt schon nicht wohin mit den ganzen Wehrpflichtigen

    Das ist ganz meine Meinung. Heutzutage halten die ganzen Zivis dieses System noch am Laufen.
    Als ich vor der Entscheidung war ob Bund oder Zivildienst, wusste ich nur eins: ich werde sicherlich nichts tun, dass sich diese diskriminierende Wehrpflicht für den Staat auch noch lohnt.
    ... und das bedeutet mit Sicherheit nicht Zivildienst leisten 😉

    Ehrlich gesagt hat es mir damals ziemlich gestunken, wie sie alle zum Zivildienst rennen, um sich das Leben möglichst schön zu machen, und dadurch die Wehrpflicht "nützlich machen". Egoistische Idioten 😉

    das stimmt alles nicht. das problem, von dem ihr da redet, wird nicht gelöst, wenn es dadurch riesengroß wird, daß es keine zivis mehr gibt. dem krankenhaus, in dem ich beschäftigt war, wäre es ziemlich schnuppe gewesen, wenn ich nicht dagewesen wäre- dann hätten eben alle anderen meine arbeit miterledigen müssen. gelöst worden wäre da gar nix, schon gar nicht wäre eine reguläre arbeitskraft eingestellt worden. ihr beide gebt euch da derben illusionen hin.



  • scrub schrieb:

    wenn man jemanden erst unter druck setzen muß, damit er seine überzeugung darlegt, kann man schon den verdacht bekommen, daß er damit nicht aufrichtig ist. weil er es eben nicht von anfang an getan hat.

    Oder er hatte vorher keine Grundlage, eine Entscheidung zu fällen? Es soll auch Leute geben, die ihre Meinung ungern auf reinem Hörensagen aufbauen.
    Oder er dachte er könnte damit umgehen, hat sich aber geirrt?

    Es gibt viele Möglichkeiten. Aber erst nachdem er Einblicke beim Militär gewonnen hat, hat er erst eine Grundlage, um diese persönliche Entscheidung zu fällen. Davor kann man es im Grunde nicht verlangen.

    das stimmt alles nicht. das problem, von dem ihr da redet, wird nicht gelöst, wenn es dadurch riesengroß wird, daß es keine zivis mehr gibt. dem krankenhaus, in dem ich beschäftigt war, wäre es ziemlich schnuppe gewesen, wenn ich nicht dagewesen wäre- dann hätten eben alle anderen meine arbeit miterledigen müssen. gelöst worden wäre da gar nix, schon gar nicht wäre eine reguläre arbeitskraft eingestellt worden. ihr beide gebt euch da derben illusionen hin.

    Keiner hat hier in irgendeiner Weise von Arbeitslosigkeit und der Möglichkeit, neue Arbeitsplätze zu schaffen, gesprochen 🙄
    Auch wäre es nett, wenn du uns erklären könntest, wo wir von einem Problem gesprochen haben, das gelöst werden will.
    Was eigentlich gesagt wurde, war, dass Zivis etwas leisten, wovon Staat und Gesellschaft direkt profitieren - und deswegen selbstverständlich gerne weiterhin Zivis haben wollen. Wir haben heute sicherlich nicht wegen dem Wehrdienst noch die Wehrpflicht ...



  • sarfuan schrieb:

    Windalf schrieb:

    Ist eigentlich total dämlich den Kriegsdienst zu verweigern. Am besten wäre es wenn keiner mehr Zivildienst machen würde und die hätten ein richtiges Problem. Die wissen ja jetzt schon nicht wohin mit den ganzen Wehrpflichtigen

    Das ist ganz meine Meinung. Heutzutage halten die ganzen Zivis dieses System noch am Laufen.

    was für ein problem meint ihr denn sonst?



  • sarfuan schrieb:

    Oder er hatte vorher keine Grundlage, eine Entscheidung zu fällen? Es soll auch Leute geben, die ihre Meinung ungern auf reinem Hörensagen aufbauen.
    Oder er dachte er könnte damit umgehen, hat sich aber geirrt?

    Der Grund das er zum Bund wollte, war der er evtl. nicht gezogen wird. Lernt lesen, steht alles da. Jetzt wird er gezogen und heult'n bissl rum. Soll er halt KDV durchziehen, aber nicht heulen.

    Bye, TGGC (Keine Macht den Dummen)



  • @sarufan:

    Es soll auch Leute geben, die ihre Meinung ungern auf reinem Hörensagen aufbauen.

    Ja klar, "wurde mir mündlich versichert, daß es unwahrscheinlich sei..."

    Oder er dachte er könnte damit umgehen, hat sich aber geirrt?

    Hä? Er hat einen Enberufungsbescheid bekommen. Meinst Du, da stehen so grausige Sachen drauf?

    Aber erst nachdem er Einblicke beim Militär gewonnen hat, hat er erst eine Grundlage, um diese persönliche Entscheidung zu fällen. Davor kann man es im Grunde nicht verlangen

    Hm. Ich muß ständig Entscheidungen fällen, bei denen ich noch nicht absehen kann, was draus wird. Und die Entscheidung ist tiefgreifend genug, daß man verlangen kann, sich vorher damit auseinandergesetzt zu haben.

    "Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden"



  • @scrub

    "Soldatinnen und Soldaten sowie gediente Wehrpflichtige werden den ungedienten Wehrpflichtigen gleichgestellt."

    http://www.jurion.de/index_frame.html?/de/right/Gesetzgebung/archiv/030812_Bund_Kriegsdienstverweigerung_vereinfacht.html

    war offensichtlich vorher nicht so, sonst wäre ja eine änderung unsinnig?!

    "Das zukünftige Verfahren lässt auch weiterhin die ernsthafte Gewissensentscheidung deutlich erkennen. In Zweifelsfällen wird zukünftig zunächst eine schriftliche Anhörung durchgeführt, gegebenenfalls anschließend noch eine mündliche Anhörung."

    also offensichlich gibt es noch irgend etwas in der art!?

    noch nen link dazu

    http://www.zentralstelle-kdv.de/intern30.htm

    udn noch zu dem widerspruch
    scrub:
    "wenn man jemanden erst unter druck setzen muß, damit er seine überzeugung darlegt, kann man schon den verdacht bekommen, daß er damit nicht aufrichtig ist. weil er es eben nicht von anfang an getan hat."

    zweifel und widerspruch sind aber nicht das selbe!!!
    also wiso ist es ein widerspruch??
    ich habe ja nicht gesagt, das man drann zweifeln kann, wenn man erst spät verweigern will, aber es ist noch immer kein widerspruch zu irgend was!!

    cu

    ps:

    "ja, hättest du nur mal geguckt... dann hätteste hier nicht reihenweise halbwahrheiten geschrieben."

    habe ich soeben nachgeholt udn hoffe die "halbwahrheiten" mit wahrheit erfüllt zu haben!!



  • oh man, echt zu köstlich.

    einige die überhaupt keinen plan haben, aber gross rumlabern..
    dann gefährliches halbwissen etc. oh man ich leg mich weg...

    Tja, ich kann nur sagen ich hab mich "leider" damals auch auf die aussage verlassen das ich nicht mehr gezigen werde.. und was war, pau ich bin gezogen worden..

    Naja hab glück im unglück gehabt. war insgesamt 4 wochen da und danach auf heimurlaub 🙂 weil die ärtze gefuscht haben...

    Ich kann nur empfehlen innerhalb der ersten 4 Wochen mal mit dem standortpfarrer zu reden. dann haste du gute chancen gleich wieder raus zukommen. danach wirds hart. das hab ich trotzt verletzung zu spüren bekommen.

    Naja bei mir wars dann so, ich wurde am 1.1.04 eingezogen und am 15.07 entlassen..und wenn ich glück hab, darf der bund später einen teil meiner rente zahlen...



  • An Bundeswehr an sich kann ich auch nix schlimmes weiter finden. Grundausbildung war ja noch ganz lustig aber danach ist und bleibt es die grösste Zeitverschwendung die man sich nur denken kann. Zum einen immer quäken in Deutschland sind alle dumm wie Brot und die Ausbildungszeiten sind viel zu lange. Aber auf der anderen Seite muss natürlich die Wehrpflicht sein. Als ich im ersten Semester in der Uni angefangen hatte, hab ich jedenfalls ziemlich deutlich gemerkt, dass die grauen Zellen beim Bund sehr weich geworden sind. Nicht nur das man den Staat ca. 1 Jahr lang sinnlos Geld kostet, man zahlt auch 1 Jahr weniger an Steuern und ggf. Sozialversicherungsbeiträgen ein. Ok im Moment kann man diskutieren ob es überhaupt genug Arbeitsplätze gibt aber besonders im Bereich Anstellungsverhältnisse und frühe Selbständigkeiten zu zerstören ist ja das Kreiswehrersatzamt Weltmeister. Es wird immer mit Wehrgerechtigkeit argumentiert, dass man diese Gruppe nicht aussen vorlassen kann aber Wehrgerechtigkeit gabs ja eh noch nie und im Moment erst recht nicht das haben ja sogar auch schon die Gerichte bestätigt.

    btw. Wehrgerechtitgkeit: Warum müssen Frauen eigentlich nicht zum Bund? Bei der angeblichen Gleichberechtigung würde ich das glatt einführen bzw. ein Frau die sich drauf beruft Kinder bekommen zu wollen aber keine bekommt muss dann halt im Alter mit ordentlichen Abschlägen bei der Rente rechnen wenn sie nicht freiwillig Wehr- oder Zivildienst leistet.



  • Windalf schrieb:

    btw. Wehrgerechtitgkeit: Warum müssen Frauen eigentlich nicht zum Bund? Bei der angeblichen Gleichberechtigung würde ich das glatt einführen bzw. ein Frau die sich drauf beruft Kinder bekommen zu wollen aber keine bekommt muss dann halt im Alter mit ordentlichen Abschlägen bei der Rente rechnen wenn sie nicht freiwillig Wehr- oder Zivildienst leistet.

    Autsch, sowas schmerzt.
    Schau Dir doch mal an, wie es um die Gleichberechtigung von Frauen steht, bevor Du solchen Blödsinn schreibst.



  • @nman
    Ok dann mal konkret an welcher Stelle sind Frauen rechtlich schlechter gestellt als Männer?

    Wir können ja mal aufzählen ich habe mit der Wehrpflicht angefangen. Was hast du zu bieten?



  • Tipp: Es gibt einen Unterschied zwischen Gesetzen und deren Umsetzung.
    Frauen bekommen für die gleichen Tätigkeiten wie Männer immer noch weniger Geld und sind zB wesentlich seltener im gehobenen Management anzutreffen.


Anmelden zum Antworten