Ich-Verständnis
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Die Antwort ist 42! Diese Gedanken macht sich jeder früher oder später, aber da es keine tolle Antwort gibt nehme ich einfach hin, dass es zumindest mich gibt.
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Wie sich bestimmte Dinge und Lebewesen verhalten werden, könnte man theoretisch, voraussagen, da sie nichts weiter als eine Anhäufung von Atomen sind, die sich nach den Gesetzen der Natur verhalten. So lassen sich auch die Gedanken eines Menschen als voraussehbar ansehen
in der quantentheorie gibt es zufälle, also kann man auch theoretisch nichts vorraussagen.

bitte lesen: http://kworkquark.net/thementouren/quantendeutungen/alle/wissensdurst2.html
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Quantentheorie ist nicht zwangsläufig richtig. Schonmal was von Stringtheoria gehört? Ich habe da erst neulich eine Diskussion drüber geführt, ein kleines Gedankenspiel, war ganz lustig. Hier ist der Link:
http://www.psychologie-forum.de/forum/viewtopic.php?t=531&start=0Wer Lust und viel Zeit hat, kann's sich ja mal durchlesen...
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Betrachten wir die Fakten:
Also, mich gibt es definitiv, bei euch kann ich das nicht so genau sagen, jedoch gehe ich stark davon aus, dass ihr alle nur Produkte meiner kranken Fantasie seit.
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Ich hatte noch keine Zeit den Artikel zu lesen, werde es aber definitv machen! Ich habe auch genau die gleiche Theorie wie mein Vorredner sie in dem anderen Forum gepostet hat. Natürlich kann ich sie nicht begründen und wäre auch durchaus bereit an dem Zufall zu glauben
, aber eigentlich hat das alles nichts mit meinem "Problem" zu tun.
Ich kann auf jeden Fall nicht wissen, ob ihr das gleiche denkt wie ich - das macht die ganze Sache natürlich noch schwieriger. Man kann von einem außenstehenden Objekt nie wissen, ob es das gleiche "Ich-Gefühl" hat, wie man selber auch. So könnte es ja auch sein, dass ein Stückchen Software dieses Gefühl hat. Gedanken kann er sich allerdings keine darüber machen, solange das nicht programmiert wurde. Genausowenig bekommt er dieses beklemmende Gefühl, das ich gerade empfinde, weil diese Gedanken nich programmiert wurden...
Und Volkard bin ich nicht.
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Also ich war der Threadstarter in dem anderen Forum ;). Schlussendlich ist es aber darin ausgeartet, dass wir darüber diskutierten, inwiefern String- und/oder Quantentheorie richtig oder falsch sind. Und da wir nicht mehr wissen, als echte "Profi-Physiker" sind wir auch da natürlich zu keiner Lösung gekommen.
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kleiner Philosoph schrieb:
Ich denke, dass sich schon fast jeder einmal die Frage gestellt hat "warum bin ich ich?". Es gibt Milliarden Menschen auf der Erde, doch warum bist "du" genau derjenige, der jetzt diesen Beitrag liest?
Noch ein interessanter Artikel dazu: http://www.uni-siegen.de/~ifan/ungewu/heft10/mueller10.htm
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Ganz klar: Ich _bin_ es.
Bye, TGGC (Wähle deine Helden)
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An alle Philosophen: Ihr sollten mal Stephen Wolframs "A new kiend of science" lesen. Auch wenn das halbe Werk perfektes product placement für Mathematica ist,
zeigt es doch, dass man auch ohne Quantentheorie komplexe Dinge mit einfachen
Regeln erklären kann.@tggc: Liest du gerade Stephen King, Pennywise?
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Bye, TGGC (Wähle deine Helden)