wissenschaftliches Arbeiten: Zitieren etc.



  • chrische5 schrieb:

    aber was spricht den dagegen, wenn auch das weibliche Geschlecht in seine wissenschaftliche Arbeit einbezieht.

    "Frau" und "wissenschaftliche Arbeit" schließen sich gegenseitig aus. 😃 😉



  • chrische5 schrieb:

    aber das Frauenparkplätze einen Sinn haben, liegt ja wohl auf der Hand.

    Stimmt. So findet ein Vergewaltiger viel schneller ein Opfer/Opferin.



  • Hallo

    interpreter schrieb:

    chrische5 schrieb:

    aber das Frauenparkplätze einen Sinn haben, liegt ja wohl auf der Hand.

    Stimmt. So findet ein Vergewaltiger viel schneller ein Opfer/Opferin.

    Falls wirklich jemand in einem Parkhaus auf der Lauer liegt, wird es ihm schon schwerer fallen sein Opfer zu fangen, wenn sich dieses Nahe zu einem der Ausgänge befindet. Das damit nicht alles verhindert werden kann, ist ja wohl klar.

    chrische



  • interpreter schrieb:

    Stimmt. So findet ein VergewaltigerInnen viel schneller ein Opfer/Opferin.

    wir wollen doch nicht sexistisch sein 😉

    und in vielen selbstverteidigungskurse für frauen wird davon abgeraten die Frauenparkplätze zu nutzen. denn da weiss jeder genau, dass es ziemlich sicher eine frau ist. Das deutet auch angst an, was die Täter/innen noch mehr motiviert.



  • Berufsbezeichnungen sind seit jeher geschlechtsneutral. Dass sie mit einem bestimmten Geschlecht assoziiert werden, liegt meist daran welches Geschlecht diesen Beruf traditionell ausübt(e).

    Vo amerikanischen Schüler wird das Wort teacher zum Beispiel eher mit einem weiblichen Lehrkörper verbunden, weil es dort traditionell mehr Lehrerinnen gibt.

    Hat sich eine weibliche bezeichnung eingebürgert, hab eich dagegen nichts einzuwenden: Lehrerin, Apothekerin, ... Aber dieses künstliche anhängen einer Silbe halte ich für Quatsch. Ich warte auf dem Moment, wo mir in einem Text die Schmiedin über den Weg läuft. 🙄



  • Hallo

    Das Problem ist, dass gearde beim Wort Lehrer einfach nicht der Wirklichkeit Rechnung getragen wird. In Grundschulen und Förderschilen sind fast 95% der LehrerInnen Frauen und trotzdem schreiben viel in Ihren wissenschaftlichen Arbeiten "Lehrer".

    chrische



  • BigNeal schrieb:

    interpreter schrieb:

    Stimmt. So findet ein VergewaltigerInnen viel schneller ein Opfer/Opferin.

    wir wollen doch nicht sexistisch sein 😉

    und in vielen selbstverteidigungskurse für frauen wird davon abgeraten die Frauenparkplätze zu nutzen. denn da weiss jeder genau, dass es ziemlich sicher eine frau ist. Das deutet auch angst an, was die Täter/innen noch mehr motiviert.

    lol. Dann lag ich mit meinem zynischen Posting (der Zynismus scheint chrische5 entgangen zu sein) ja garnicht so verkehrt. 😃

    Zu der Sache mit den Geschlechtern: Diese ständige Unterscheidung is einfach nur lächerlich und ein Auswuchs von übertriebenem Gleichberichtigungsgehabe. Die Ironie daran ist, dass dadurch ja erst recht zwischen den Geschlechtern unterschieden wird.
    Bei den meisten Berufsbildern usw. verstehe ich sowieso unter dem Begriff eine geschlechtsneutrale Bezeichnung des Berufsbild.

    Bei diesem ganzen *Innen-Wahn muss ich immer an die Laden-Szene mit dem Nazi in "Falling Down" denken. 🤡



  • Hallo

    Ironie ist bei geschriebenen Texten leider immer schwer zu erkennen und du musst schon zugeben, dass es hier im Forum immer wieder Leute gibt, die wirklich selbsz die eigenartigsten Meinung ernsthaft vertreten (vielleicht gehöre ich sogar selber dazu 😉 )

    chrische



  • Ok, da haste auch wieder recht. 🤡


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