Diskussion um D
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c.rackwitz schrieb:
Nichts fuer Dumme: http://www.digitalmars.com/d/
wow, das 'void main()' finde ich voll in ordnung

[ edit by c.rackwitz: Titel geaendert von 'Abspaltung von "Datei lesen (keyword:value)"' ]
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dass du auf "void main" und nicht auf was anderes zu sprechen kommst...
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c.rackwitz schrieb:
dass du auf "void main" und nicht auf was anderes zu sprechen kommst...
tja, was soll man zu D sagen?
der name suggeriert sowas wie 'next generation C language'.
macht allgemein 'nen guten eindruck. ist aber leider nicht so verbreitet wie C++ (das ist wohl ähnlich wie damals mit den videorecordern - das bessere system konnte sich leider nicht durchsetzen).
warum ist da kein preprozessor drin? die beispiele warum man keinen braucht wirken etwas gekünstelt.
ist der garbage collector optional? sowas nervt ja bei 'richtigen' low level programmen.
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Der GC ist optional. Und die Vergleichsmatrix ist (wie eigentlich immer) gut geschönt

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ach ja, und toll wär' auch wenn D (in seiner eigenschaft als C-nachfolger) alle standardkonformen C-codes schlucken würde (das ist bei C++ ja leider nicht der fall).
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was hat das im C forum zu suchen?
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D ist kein nachfolger von C oder C++, es ist eine neue sprache.
es ist deshalb "inkompatibel", weil nur so einige der schwersten fehler beseitigt werden koennen.
dazu gehoeren auch CPP makros, denn die basieren auf textersetzung. in D macht man das mit einer art "template" und arbeitet auf dem parserbaum.
ich wuerde auch nicht versuchen, eine neue sprache an einer alten sprache zu messen. denn so fragst du immer nur nach den dir bekannten merkmalen, ohne die neuen kennenzulernen. deshalb erscheint die vergleichsmatrix auch "geschoent"... C und C++ haben eben manches nicht, was in D richtig nett ist.
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c.rackwitz schrieb:
D ist kein nachfolger von C oder C++, es ist eine neue sprache.
okay, aber D ist doch ein ziemlicher exot (so wie dylan o.ä.) und hat in der praxis wohl keine bedeutung. klar, für programmiersprachen-fans mag es aber 'ne feine sache sein...
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Die Präfixe _ haben sie ja immernoch nicht abgeschaft

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klar, für programmiersprachen-fans mag es aber 'ne feine sache sein...
und deswegen findet man in D kreisen auch nur leute, die sich wirklich fuer programmiersprachen interessieren. mit denen kann man dann auch die inspirierensten diskussionen haben.
mit leuten, die nur eine sprache kennen und die auch noch eine der vorherrschenden ist, geht das natuerlich nicht, denn genau die leute haben meistens zu tun, ihre eine sprache richtig zu beherrschen. wer "auf der suche nach dem heiligen gral" auch mal exoten besucht, kennt dann natuerlich eine ganze menge mehr ideen und konzepte, die ein "ein-sprachler" nie kennengelernt hat.was bringt die ganze sache am ende denn?
D hat features, die man von C oder C++ nicht kennt. ich moechte die sache so vergleichen: lisp zu lernen macht einen zu einem besseren programmierer, auch wenn man es nie wieder in seinem leben wirklich anwendet. das aequivalent der natuerlichen sprachen ist latein. man lernt unheimlich viel ueber alle moeglichen sprachen, deren geschichte und verhaeltnisse zueinander.mit D ist es aehnlich. es ist fuer enthusiasten, denen es um die sprache selbst geht. weil D aber auch als systemprogrammiersprache gedacht ist, ist es sehr nah an der realitaet. trotzdem behaelt es seine grossartigen features, die man erst zu schaetzen weiss, wenn man sie wirklich benutzt hat und merkt, dass andere sprachen sowas nicht haben.