2 Wavebuffer mischen



  • Vielen Dank für die beiden Antworten.
    Derzeit kämpft mein schlechtes Englisch noch gegen den Inhalt des Links von rapso. 🙂



  • WHEN MIXING THINGS, DON’T (!!!) DECREASE THE VOLUME OF THE VOICES ACCORDING TO THEIR NUMBER, IT HAS NO SENSE AT ALL AND WILL SEVERELY F**K UP YOUR AUDIO SIGNAL!

    Ja, schön, bloss muss man dann clippen, und das wird auch einiges "up fucken".
    Wenigstens sollte man "soft clipping" machen, also gegen Ende des Wertebereichs etwas "abflachen".



  • Wenn man nach deiner Methode einen komplett leeren Buffer (völlige Stille) über einen anderen mischt, dann wird der andere dadurch leiser. Das kann's ja auch nicht sein ...



  • Hört sich eher an als möchte hustbaer einfach nen Limiter an den Master hängen.



  • Äh. Ne. Nix Limiter und nix Compressor.
    Soft-Clipping, wie man das normalerweise mit ein paar Dioden macht, also in der Analog-Welt.
    Dadurch werden die hochfrequenten Oberwellen viel weniger wenns mal clippt aber sonst ändert sich kaum was.

    Aber egal.



  • Naja, der Algorithmus ist "signal1 + signal2".

    Das Leisermachen um grob 6dB (/2) ist mist

    "Soft Clipping" fürt zu Verzerrungen, ob das problematisch ist, musst du hören. Ich denke eher nicht.

    Ein Limiter ist natürlich cool, aber etwas aufwendiger zu implementieren. Ein ganz primitiver wäre aber eine Option.



  • ich würds so probieren:

    pow(sqrt(sounda.getNext()) + sqrt(soundb.getNExt()), 2);



  • 😕 😮

    Wie bereits gesagt: Korrekt ist sounda.getNext() + soundb.getNext()

    Ich mein, ich bastel immerhin Audio-Plugins. So ein kleinwenig Ahnung habe ich da schon.



  • Helium schrieb:

    Naja, der Algorithmus ist "signal1 + signal2".

    Das Leisermachen um grob 6dB (/2) ist mist

    "Soft Clipping" fürt zu Verzerrungen, ob das problematisch ist, musst du hören. Ich denke eher nicht.

    Ein Limiter ist natürlich cool, aber etwas aufwendiger zu implementieren. Ein ganz primitiver wäre aber eine Option.

    Richtig, soft clipping führt zu Verzerrungen. D.h. es macht etwas früher Verzerrungen als ohne soft clipping, dafür weniger (bzw. weniger deutlich hörbare) wenns mal clippt.

    Wenn man irgendeine Audio Applikation schreibt wo der User selbst beeinflussen kann wie laut z.B. die einzelnen Voices sind etc. ist sowas sicher nicht angebracht, wenn man aber z.B. 2 fertige WAV Files (z.B. von CD gerippt) mischen will würde ich schon zumindest einen einstellbaren GAIN und/oder soft clipping anbieten, da die meisten fertig gemischten Songs ziemlich wenig headroom haben. Peak ist sowieso (fast) immer auf 0dB, und Durchschnittlicher Pegel oft > -10dB. Wenn man da nicht etwas leiser regelt fängt das viel zu schnell zu clippen an, und ohne soft clipping klingt das einfach bescheiden.

    Kurz: ich denke es kommt sehr darauf an in was für einer Art von Programm man was genau mischen will.

    Grundsätzlich ist es aber richtig dass man einfach nur addiert. Keine Wurzeln, keine Quadrate, keine Logarithmen, einfach "c = a + b" und fertig. Ob man c dann direkt ausgibt oder noch vorher etwas weiterbearbeitet ist dann wie gesagt wohl anwendungsabhängig.



  • Das mit der Addition klappte hervorragend.
    Nach dem Downmix lies ich den gemischten Buffer einfach nochmal normalisieren.
    Hatte bisher kein Geknacke oder Gekratze.

    Alles wunderbar.

    Vielen Dank nochmal an alle.


Anmelden zum Antworten