Taser-Vorfall an der University of Florida



  • wenn ich mir die pfeife anhöre sollten die polizisten mehr taser einsetzen. hoffe der vogel wird nochmal extra verkloppt, wenn die endlich im irak, afghanistan etc aufgeräumt haben. heil usa, heil westliche welt!

    p.s.: ich habe mit "ja" abgestimmt 🤡



  • Optimizer schrieb:

    Doktor Prokt schrieb:

    Optimizer schrieb:

    Apeman schrieb:

    Optimizer schrieb:

    yogle schrieb:

    Wenn Leute mit Autos fahren bauen sie auch automatisch Unfälle. Ist doch ganz natürlich, nimmt man hin. Komisch das man versucht die Anzahl der Toten und Verletzten bei Autounfällen mit fast allen Mitteln zu verringern. Warum nehmen die das nicht einfach hin, ist doch ganz normal?!

    Das ist genau das gleiche. Dort kann man optimieren. Sauviele Leute sterben durch Verkehrsunfälle -> Optimierungsbedarf. Sauwenige durch Schusswaffen-Unfälle -> Kein Optimierungsbedarf

    richtig, weil dort schon optimiert wurde. in gegenden, in denen sich jeder 'ne kananone aufs einfachste beschaffen kann, sieht das schon anders aus.
    🙂

    Es sieht in solchen Gegenden eben nicht anders aus. Die "Optimierung" in Deutschland war unnötig. Hört man denn aus der Schweiz von ständigen Morden mit Feuerwaffen?

    Aus der fehlenden Berichterstattung ueber Todesfaelle durch Schusswaffen kann nicht geschlossen werden, dass es in der Schweiz prozentual aehnlich wenig derartiger Todesfaelle wie in Deutschland gibt.

    (In der Schweiz ist die Todesrate durch Waffen 4.28 mal hoeher als in Deutschland.)

    Ich hab's doch schon gesagt, das ist keine Information. Das kann genauso gut ein Umverteilung sein. "Ich könnte ihn überfahren - ach, ich hab doch eh ein Sturmgewehr". Wir sind uns mal einig, dass eine solche Einstellung beispielsweise nicht ein Problem mit Waffen ist, sondern ein gesellschaftliches.

    Bitte bleib im Diskussionsverlauf fair und leg mir keine Worte in den Mund. Ich habe nicht behauptet, dass in der Schweiz die Mordrate hoeher ist als in Deutschland, sondern bezog mich auf dieses Zitat von dir:

    Hört man denn aus der Schweiz von ständigen Morden mit Feuerwaffen?

    Daraufhin erwaehnte ich nur, dass die Anzahl Schusswaffen-bedingte Morde in der Schweiz prozentual hoeher ist als in Deutschland.

    Was ich damit sagen wollte, ist, dass es, falls Waffenbesitz und Toetung auseinandergehalten werden koennen, keinen Sinn ergibt, Waffen zu Hause aufzubewahren, es sei denn zu Prestigezwecken. Aber dann moechte ich bitte eine Atombombe zu Prestigezwecken haben.

    Freizeitgestaltung zählt ja wohl nicht, oder was?

    Dann kann die Waffe dort gelagert werden, wo man seine Freizeitaktivitaeten ausueben moechte.



  • Doktor Prokt schrieb:

    Daraufhin erwaehnte ich nur, dass die Anzahl Schusswaffen-bedingte Morde in der Schweiz prozentual hoeher ist als in Deutschland.

    Schusswaffen-bedingt ist dann aber nicht völlig richtig ausgedrückt, aber gut, ich weiß was du meinst. Wie gesagt, ich halte es für keine Information. Es ist damit nicht gesagt, dass es ohne Waffen weniger Morde gäbe und selbst wenn das so wäre ist es noch nicht automatisch ein Gebiet, auf dem sich das optimieren (Einschränken der persönlichen Freiheit) lohnt. Also zwei Bedingungen für ein Verbot völlig unklar. Du siehst es scheinbar genauso, meine ich jetzt so verstanden zu haben.

    Dann kann die Waffe dort gelagert werden, wo man seine Freizeitaktivitaeten ausueben moechte.

    Ja, kann man. Ich meine auch nicht, dass man eine Waffe zu Hause haben muss, aber es ist halt persönliches Eigentum, so wie ein Auto. Damit ist es IMHO erstmal naheliegend, sie daheim aufzubewahren. Ich glaube auch hierbei nicht daran, dass man Unfälle vermeiden könnte, wahrscheinlich passieren die meisten Unfälle auf der Schießbahn. Aber das ist jetzt ne Vermutung. Wenn sich dort das Optimieren nachweislich lohnt, bin ich gerne dafür, dass man seine Waffe beim Schützenverein lagern muss.

    Apeman schrieb:

    wie war doch gleich ein zitat aus einem lustigen film: 'hast du ein döner, dann frisst du es. hast du eine freundin, dann fickst du sie. hast du eine kanone, dann benutzt du die auch.' 😉

    Also kein Grund, Freundinnen zu verbieten. Es hat auch niemand behauptet, dass jemand eine Waffe besitzen würde, ohne sie benutzen zu wollen. Nur scheint die Benutzung grundsätzlich verwerflich zu sein (für manche).



  • Optimizer schrieb:

    Doktor Prokt schrieb:

    Daraufhin erwaehnte ich nur, dass die Anzahl Schusswaffen-bedingte Morde in der Schweiz prozentual hoeher ist als in Deutschland.

    Schusswaffen-bedingt ist dann aber nicht völlig richtig ausgedrückt, aber gut, ich weiß was du meinst. Wie gesagt, ich halte es für keine Information. Es ist damit nicht gesagt, dass es ohne Waffen weniger Morde gäbe und selbst wenn das so wäre ist es noch nicht automatisch ein Gebiet, auf dem sich das optimieren (Einschränken der persönlichen Freiheit) lohnt. Also zwei Bedingungen für ein Verbot völlig unklar. Du siehst es scheinbar genauso, meine ich jetzt so verstanden zu haben.

    Ja, ich stimme mit dir inhaltlich ueberein. Der Inhalt in dem obigen Zitat von mir ist sicher eine Information, allerdings eine irrelevante ;).



  • Optimizer schrieb:

    Wir sind uns mal einig, dass eine solche Einstellung beispielsweise nicht ein Problem mit Waffen ist, sondern ein gesellschaftliches.

    Deswegen ist der Vergleich zwischen Deutschland und der Schweiz bei der Frage vollkommen irrelevant. Es ist nun mal einfacher den Besitz von Waffen zu kontrollieren, als die gesellschaftlichen Probleme zu lösen. Und da wir sie nicht gelöst haben, ist ein Waffenverbot nun einmal besser.

    Daniel E. schrieb:

    Das Problem in den USA ist einfach das jeder Trottel (nein nicht auf dich bezogen RPD) eine Waffe besitzt. Wenn man Waffen verbieten würde, wären noch lange nicht alle aus dem Verkehr gezogen. Und die letzten die dann noch Waffen hätten wären Kriminelle.

    Darum benachteiligt ein Waffenverbot auch den braven Bürger gegenüber dem Kriminellen.

    Genauso wie Gesetze gegen Diebstahl! Diebe können Diebstähle verursachen, nur der brave Bürger muss für die Gegenstände die er will bezahlen. So eine gemeine Benachteiligung des braven Bürgers! 🙄



  • tmp schrieb:

    ...heil usa, heil westliche welt!

    oh, ein übriggebliebener aus deutschlands finsterer vergangenheit. 🙄



  • rüdiger schrieb:

    Optimizer schrieb:

    Wir sind uns mal einig, dass eine solche Einstellung beispielsweise nicht ein Problem mit Waffen ist, sondern ein gesellschaftliches.

    Deswegen ist der Vergleich zwischen Deutschland und der Schweiz bei der Frage vollkommen irrelevant. Es ist nun mal einfacher den Besitz von Waffen zu kontrollieren, als die gesellschaftlichen Probleme zu lösen. Und da wir sie nicht gelöst haben, ist ein Waffenverbot nun einmal besser.

    Besser als ... nichts zu tun, meinst du nehme ich an? Ich denke das hängt davon ab, wieviel Menschenleben wir damit retten können, gegenübergestellt wie viele Menschen wir dadurch in ihrer persönlichen Freiheit einschränken. Da kann natürlich jeder zu seinen eigenen Schluss kommen, aber man sollte sich erstmal grundsätzlich überlegen, ob man nicht ein non-Problem löst.



  • Optimizer schrieb:

    rüdiger schrieb:

    Optimizer schrieb:

    Wir sind uns mal einig, dass eine solche Einstellung beispielsweise nicht ein Problem mit Waffen ist, sondern ein gesellschaftliches.

    Deswegen ist der Vergleich zwischen Deutschland und der Schweiz bei der Frage vollkommen irrelevant. Es ist nun mal einfacher den Besitz von Waffen zu kontrollieren, als die gesellschaftlichen Probleme zu lösen. Und da wir sie nicht gelöst haben, ist ein Waffenverbot nun einmal besser.

    Besser als ... nichts zu tun, meinst du nehme ich an?

    Besser als ein liberaler Zugang zu Waffen.

    Optimizer schrieb:

    Ich denke das hängt davon ab, wieviel Menschenleben wir damit retten können, gegenübergestellt wie viele Menschen wir dadurch in ihrer persönlichen Freiheit einschränken. Da kann natürlich jeder zu seinen eigenen Schluss kommen, aber man sollte sich erstmal grundsätzlich überlegen, ob man nicht ein non-Problem löst.

    Da wir nicht bewerten können, wie viele Menschenleben wir damit retten, kann man auch nichts gegenüber stellen. Aber wenn du schon irgend ein Vergleich mit einem anderen Land haben willst, dann schau dir doch mal Länder an, in denen es vorher eine strenge Waffenkontrolle gab, die wesentlich gelockert wurde.



  • @RPD:

    Hast du schon auf eine Menschen geschossen? Ich denke nein.
    Stelle dir das also nicht so einfach vor wie du es hier schreibst. Und sollte es dazu kommen und du bist nicht ganz gestört dann trägst du das dein ganzen Leben mit dir herum. Ziele besser auf die Beine und mach ihn kampfunfähig. Dann hast du auch in Zukunft keine Probleme.

    Das Polizisten bei einer Anhaltung eine Waffe ziehen ist auch in Wien nicht so abwegig. Sowas passiert öfters.
    Der Unterschied ist aber das die Polizisten in den USA eine sehr kurze Ausbildung haben.



  • Doktor Prokt schrieb:

    Badestrand schrieb:

    Mich wundert es irgendwie, dass hier einige gegen ein Waffenverbot zu sein scheinen 😕

    Ich verstehe das nicht ganz, wie kann man denn mit sich selbst vereinbaren, einen Menschen um sein komplettes restliches Leben zu bringen? Da schreien einige, dass Embryonen umgebracht werden, aber jeder darf alle erschießen, die sich unbefugt im Haus befinden? Es hört sich vielleicht Hippie-mäßig an, aber wollen wir nicht alle den Weltfrieden? Wenn ich mir den vorstelle, läuft da jedenfalls nicht jeder mit einer Schrotflinte über der Schulter herum und hat schon einige Menschen auf dem Gewissen, weil die 100€ klauen wollten um ihre Kinder zu ernähren 👎

    Jaja, immer schoen alles auf die anderen schieben. Ich finde es dreist, dass einige Leute immer andere fuer ihr eigenes Schicksal zur Rechenschaft ziehen wollen und selbst alle Verantwortung von sich weisen. Immer sind die anderen schuld.. Wie kommst du darauf, jemanden, der mit einer Waffe auf dich geschossen hat, fuer deinen Gesundheitszustand verantwortlich zu machen?

    Hä? Wen mache ich denn verantwortlich, was ist mein Schicksal, wer ist schuld und vor allem: Wer hat auf mich geschossen 😕



  • Badestrand schrieb:

    Doktor Prokt schrieb:

    Badestrand schrieb:

    Mich wundert es irgendwie, dass hier einige gegen ein Waffenverbot zu sein scheinen 😕

    Ich verstehe das nicht ganz, wie kann man denn mit sich selbst vereinbaren, einen Menschen um sein komplettes restliches Leben zu bringen? Da schreien einige, dass Embryonen umgebracht werden, aber jeder darf alle erschießen, die sich unbefugt im Haus befinden? Es hört sich vielleicht Hippie-mäßig an, aber wollen wir nicht alle den Weltfrieden? Wenn ich mir den vorstelle, läuft da jedenfalls nicht jeder mit einer Schrotflinte über der Schulter herum und hat schon einige Menschen auf dem Gewissen, weil die 100€ klauen wollten um ihre Kinder zu ernähren 👎

    Jaja, immer schoen alles auf die anderen schieben. Ich finde es dreist, dass einige Leute immer andere fuer ihr eigenes Schicksal zur Rechenschaft ziehen wollen und selbst alle Verantwortung von sich weisen. Immer sind die anderen schuld.. Wie kommst du darauf, jemanden, der mit einer Waffe auf dich geschossen hat, fuer deinen Gesundheitszustand verantwortlich zu machen?

    Hä? Wen mache ich denn verantwortlich, was ist mein Schicksal, wer ist schuld und vor allem: Wer hat auf mich geschossen 😕

    Schalte mal bitte deinen Ironiedetektor ein.

    edit: Um's nochmal ganz deutlich zu machen: Ich stimme mit dir ueberein und wollte lediglich aufzeigen, dass Waffengesetze nicht zu liberal gestaltet sein sollten.



  • Apeman schrieb:

    tmp schrieb:

    ...heil usa, heil westliche welt!

    oh, ein übriggebliebener aus deutschlands finsterer vergangenheit. 🙄

    du verkennst da glaube ich was. jemand aus deutschlands finsterer vergangenheit ist wohl eher contra-usa. ich bin da eher in die andere richtung unterwegs. 🤡

    tipp: che-pulli aus- und dafür idf-pulli anziehen. 👍



  • Doktor Prokt schrieb:

    Schalte mal bitte deinen Ironiedetektor ein.

    edit: Um's nochmal ganz deutlich zu machen: Ich stimme mit dir ueberein und wollte lediglich aufzeigen, dass Waffengesetze nicht zu liberal gestaltet sein sollten.

    Ok, hab ich nicht erkannt 😃 Irgendwie krieg ich das im Inet nicht hin mit dem "Ironiedetektor", irgendwie kommt hier Ironie immer dann, wenn ich sie nicht erwarte.. 🤡
    Und danke, dass du's deutlich gemacht hast, ich konnte echt 0 damit anfangen!



  • rüdiger schrieb:

    Daniel E. schrieb:

    Das Problem in den USA ist einfach das jeder Trottel (nein nicht auf dich bezogen RPD) eine Waffe besitzt. Wenn man Waffen verbieten würde, wären noch lange nicht alle aus dem Verkehr gezogen. Und die letzten die dann noch Waffen hätten wären Kriminelle.

    Darum benachteiligt ein Waffenverbot auch den braven Bürger gegenüber dem Kriminellen.

    Genauso wie Gesetze gegen Diebstahl! Diebe können Diebstähle verursachen, nur der brave Bürger muss für die Gegenstände die er will bezahlen. So eine gemeine Benachteiligung des braven Bürgers! 🙄

    ? Als ich das letzte mal nachgesehen habe, gab es kein "Gesetz gegen Diebstahl", sondern es gab ein Gesetz dafür, das erklärt, was passiert, wenn man etwas stiehlt (nämlich: man wird verknackt). Das Gesetz schützt ein Rechtsgut, nämlich die Eigentumsrechte. Welches Rechtsgut *schützt* ein Waffenverbotsgesetz? Nein, "Recht auf Leben" ist nicht die Antwort.

    Abgesehen davon ist das Problem in den USA ja nicht wirklich, daß man leicht an legale Waffen rankommt. Alle nennenswerten Verbrechen werden schließlich mit illegalen Waffen verübt. Kurzes Nachdenken zeigt aber, daß fast jede illegale Waffe ihre Karriere als legale Waffe angefangen hat. Es gibt, nach dieser kurzen Analyse, zwei Wege, den illegalen Waffenmarkt klein zu halten.

    1. Man hält den legalen Waffenmarkt klein.
    2. Man führt eine angemessene Gefährdungshaftung für Schußwaffen ein.

    Ich halte 1) für ziemlich bedenklich, schon allein aus staatstechnischen Gründen (wie würde sich ein Diktator wohl sein Volk wünschen? Eben.). 2) ist dagegen ziemlich vernünftig und hat praktisch folgende Implikationen: wer sich seine Waffe leichtfertig stehlen lässt, der ist potentiell mit Schuld, an der Tat, die damit verübt wird. So etwas gibt es bisher meines Wissens nur auf Versicherungsebene, aber eine gesetzliche Regelung scheint mir adäquat. So etwas wird aber natürlich kaum diskutiert, weil das eigentliche Ziel nicht ist, ein Waffenproblem zu lösen, sondern die Freiheitsrechte der Bürger einzuschränken.





  • Daniel E. schrieb:

    Welches Rechtsgut *schützt* ein Waffenverbotsgesetz? Nein, "Recht auf Leben" ist nicht die Antwort.

    Wenn Du den Begriff "Rechtsgut" weglässt, dann lautet die Antwort : Das Staatliche Gewaltmonopol.



  • rüdiger schrieb:

    http://video.google.com/videoplay?docid=8027854162700568157&q=ktla

    Was möchtest du mit diesem Video aussagen? btw. hoffentlich komme ich nie in die Situation, jemanden zu erschießen oder erschossen zu werden.



  • merker schrieb:

    Daniel E. schrieb:

    Welches Rechtsgut *schützt* ein Waffenverbotsgesetz? Nein, "Recht auf Leben" ist nicht die Antwort.

    Wenn Du den Begriff "Rechtsgut" weglässt, dann lautet die Antwort : Das Staatliche Gewaltmonopol.

    Ja, und warum echte Monopole oft schlecht sind, wird in einem Thread nebenan diskutiert. Darum sind auch starke Waffenkontrollgesetze böse.



  • Optimizer schrieb:

    rüdiger schrieb:

    http://video.google.com/videoplay?docid=8027854162700568157&q=ktla

    Was möchtest du mit diesem Video aussagen? btw. hoffentlich komme ich nie in die Situation, jemanden zu erschießen oder erschossen zu werden.

    Polizei-Gewalt in den USA. Passt ja eher zu dem eigentlichen Thema, als die Diskussion warum wir hier alle sofort ganz viele Waffen brauchen 🙄



  • rüdiger schrieb:

    http://video.google.com/videoplay?docid=8027854162700568157&q=ktla

    Der Polizist hatte wahrscheinlich Angst vor soetwas.


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