Perl oder ruby
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Egonicer schrieb:
welche sprache meint ihr?
Python!
Wenn Du 100% prinzipienrein objektorientiert programmieren willst, bleibt ohnehin nur Smalltalk (oder Self), aber das ist dann nicht das, was man landläufig als Skriptsprache bezeichnet.
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Also was eklige Syntax angeht, ist ja wohl Perl der mit extremen Abstand unangefochtene Spitzenreiter.
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thordk schrieb:
dafür hat ruby so eine eklige syntax :p
Das sehe ich nicht so. Ich find Rubys Syntax eigentlich sehr elegant und ausdrucksstark.
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Hallo
was kann man denn in Ruby formulieren, was man in Python nicht machen kann?
Python kommt mit erheblich einfacherer Syntax aus (`executable pseudo code', `principle of least surprise')Ich frage mich daher, was die komplizierte und Sonderzeichen-lastige Syntax von Ruby für einen Mehrwert schafft.
So gibt es offensichtlich sieben (!) verschiedene Wege, in Ruby einen Code-Block zu definieren (google-Suche: closures ruby seven)

Gruß
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Mit beiden kannst du das gleiche machen.
Ich finde Python auch sehr gut, benutze ich auch oft.
Ist Geschmackssache, ich präferiere wohl Ruby weil ich aus der Perl-Richtung komme. Ich mag an Ruby besonders die Blöcke und die Iteratoren.
Auch Ruby verfolgt übrigens das "principle of least surprise" und die Möglichkeit, etwas auf verschiedene Wege erledigen zu können, ist in meinen Augen nichts Schlechtes.Aber wie gesagt, alles Geschmackssache

Ich warte nach wie vor auf Perl 6

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Hallo
ich finde Blöcke und Iteratoren auch wichtig; Smalltalk hat dafür ein einfaches syntaktisches Konstrukt, nämlich schlicht die eckigen Klammern. Wieso man nun, 30 Jahre später, in Ruby sieben verschiedene Konstrukte dafür brauchen soll, erschließt sich mir nicht.
Meine `surprise' ist da gar nicht `least'
Das ist natürlich auch eine Geschmacksfrage. Lisp und Smalltalk zu kennen ist vielleicht doch nicht so gut.
Zu Perl 6 habe ich keine Meinung, habe Perl nie verwendet, sondern je nach Aufgabenstellung Bash oder Python.
Gruß
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wenn dir ruby zu langsam ist benutze doch den jruby compiler der kompiliert in jvm bytecode

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Antwort schreiben schrieb:
wenn dir ruby zu langsam ist benutze doch den jruby compiler der kompiliert in jvm bytecode


jruby ist nach Benchmarks die ich neulich gesehen habe wesentlich langsamer als YARV und sogar langsamer als der normale Ruby-Interpreter!
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rüdiger schrieb:
Antwort schreiben schrieb:
wenn dir ruby zu langsam ist benutze doch den jruby compiler der kompiliert in jvm bytecode


jruby ist nach Benchmarks die ich neulich gesehen habe wesentlich langsamer als YARV und sogar langsamer als der normale Ruby-Interpreter!
darum soll er ja auch den compiler benutzen und nich interpretieren lassen
