warum ist eigentlich der letzt name einer datei immer 3 stellig ?
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cheopz schrieb:
die "Hieroglyphen" (nix ü) sind Binärdaten die zur besseren Lesbarkeit als Unicode-Zeichen dargestellt werden
Muss ich verstehen, wie du auf Unicode kommst?
Ich glaube er meint, daß Unicode Zeichen angezeigt werden, wenn
man die Datei mit nem stink normalen Texteditor öffnet.Ich mußte auch 2 mal drüberlesen, ehe ich verstanden habe, was mit Unicode gemeint ist.
Wenn es schlecht läuft, dann geht der Texteditor aber natürlich von irgendeinem anderen Zeichensatz aus, (z.b. ISO 8859-1) aber bei Binärdateien ist das eh wurscht.Es gibt unzaehlige Konflikte mit den bloeden Dateierweiterungen. Deswegen reichen ja auch schon 3 Zeichen dafuer nicht mehr aus: .docx
Beispiel?
Ich hatte nämlich noch keinen Konflikt.
Zwar gibt es hin und wieder mal eine Dateiendung in einem Programm,
die den Namen eines bekannten Dateiformats trägt,
aber da diese Datei meist nur für dieses Programm verwendet wird
und in dessen Unterverzeichnis liegt und das Programm auch selbst keinen extra Mime Type für diese Datei anlegt, was erst zum Konflitk führen würde, gibt es da eigentlich auch keine Konflikt.D.h. ich hatte noch nie 2 Programme die verschiedene Dateiformate mit der selben Dateiendung im System angemeldet haben.
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uil schrieb:
Falsch, denn diese Eigenheit ist GNU FSF spezifisch.
Das ls von Solaris kann das z.B. nicht.
Und bei anderen Unix Systemen ist es ähnlich.Man kann also nicht davon ausgehen, daß sich ls immer so verhält, wie
das ls des GNU Projekts.Ich sagte normalerweise. Normalerweise wie in bei GNU/Linux ist das der Fall, bei manchen Unix-Systemen genau so (Mac OS
oder mit Zusatzparameter (z.B. FreeBSD). Dass es Systeme gibt, bei denen ls keine farbige Ausgabe beherrscht, habe ich nie ausgeschlossen. Der mit den absoluten Aussagen ohne Ausnahmen warst und bist* du.* "GNU FSF spezifisch" - wie gesagt, FreeBSDs ls kann das ganz ohne GNU.
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oder das ls --color | ansi2color auf meinem windows.
Ist das nicht toll?
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hallo
die bevorzugte Dreistelligkeit von Dateiendungen hat wohl historische Gruende.
Schon bei {C|M}P\M in den 70ern endeten Textdateien mit .txt und Kommandos mit .com und vermutlich aehnlich bei OS's aus noch frueheren Zeiten.
Damals waren 12 Zeichen lange Dateinamen Stand der Technik, da verschwendet man keinen Buchstaben zuviel fuer die Endung.@Konflikte mit 3er-Dateiendungen: Die gibt es wirklich.
Ich hatte Konflikte mit kollidierenden 3er Dateiendungen, wenn ich TeX mit bibtex und makeindex unter win32 benutzte. Eine der automatisch erzeugten Zwischenspeicherdateien wurde von win32 per default fuer eine Internet Einrichtungsdatei - oder so etwas aehnliches - gehalten.
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gre schrieb:
oder das ls --color | ansi2color auf meinem windows.
Das ls ist Teil des Win32-Ports der GNU-Tools. Ist klar, dass das grundsätzlich Farben beherrscht
