3D Maltool programmieren, aber wie?



  • Hilfe, suche Ideen und Erfahrungen...

    Ich möchte gerne eine einfache Anwendung erstellen, mit der der Benutzer Kugeln, Quader... und andere einfache gemometrische Objekte in einem Fenster malen lassen kann. Diese sollen vom Benutzer transformiert, skaliert und rotiert werden können. Die Draufsicht auf die Szene wäre auch aus unterschiedlichen Perspektiven interessant.
    Weiterhin sollten den Objekten materialeigenschaften zugeordnet werden können.

    Mit den geometrischen Obkjekten muss ich dann einige Sachen ausrechnen können, wobei ich auf die Materialeigenschaften und den Grenzen der geometrischen Objekte rechnen muss.

    Ich suche nun nach einer Abkürzung, die mir die Arbeit für das Erstellen dieses 3D Maltools erleichtert.
    Vielleicht gibt es schon ein Tool welches einiges bereitstellt, wovon ich dann nur noch den Output benutzen brauch um mit den Geometrien rechnen können.

    Eine Suche nach verschiedenen Tools hat mich immer nur erschreckt weil die Tools die ich gefunden habe soviel anderen Kram haben der überflüssig ist und nur alles verkomplieziert. Also befürchte ich das das kein Weg sein kann.

    Ebenso habe ich mich ein bisschen mit DirectX und OpenGl beschäftigt.
    Da habe ich das Gefühl das ich für mein Ziel mit Kanonkugeln auf Spatzen schieße. Oder vielleicht doch nicht?

    Hat irgendjemand ein Idee?

    Vielen Dank im v******...



  • klingt eher so, als möchtest du mit spatzen Kanonenkugeln erschießen 😉

    Also so ein 3D-Editor ist keineswegs trivial. Allein das Picking ist mitunter ne haarige Sache.. Da würd ich lieber auf existierende Programme setzen, beispielsweise hat blender eine python-Schnittstelle



  • Mit (als Beispiel) DirectX, wo du ja schon reingeschaut hast kannst du primitive wie Würfel, Quader, Kugeln Cylynder usw erstellen.
    Und über Matrizen dann auch verschieben, rotieren oder vergrößern/verkleinern.

    Ich weiß ja nicht in wie weit eine Bedienung während des Rechenprozesses von Nöten ist, doch wird man damit wohl schneller zum Ziel kommen als sich son Editor zu basteln.
    Falls wirklich nur die Berechnung wichtig ist und eine visualisierung zweitrangig, brauchst du nicht mal DirectX/OpenGL.

    Ist dann halt alles nur noch 3Dmathematik.


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