Kleine Frage zu Typedefs
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Klar ist das möglich und auch gängige Praxis.. Was mich zur Frage führt, warum du das nicht ausprobiert hast..

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Mit
typedefkannst du allen Typen einen anderen Namen geben. Du solltest nur wissen, dass damit kein anderer Typ entsteht, also beispielsweise keine Operatoren für einint-typedefüberladen werden können.
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mh wo wir grad bei typedefs sind
geht sowas?
typedef MyInt int;also dass man die standarts quasi überschreibt
und int a jetzt ein objekt von MyInt wäre?
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Ne, geht nicht und das ist gut so. Du definierst ja eigl. einen neuen Typen und int gibts ja bereits.
(Aber man kann das z.B mit Makros machen..)
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drakon schrieb:
(Aber man kann das z.B mit Makros machen..)
Ja, mit Makros kann man so einige lustige Dinge machen, um für Verwirrung zu sorgen. :p
#define int short #define if while #define true false #define continue break #define private public
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Ist ja mal geil^^
Aber in Headern soll man ja net using namespace benutzen, deswegen dachte ich da an typedef, denn als std::string zu schreiben ist auch doof.
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Da gäbe es sonst noch das hier:
using std::string; ... string a = "hallo";@Nexus:
Oh ja.. Am besten stopfst du das noch in den Header deiner lib und verteilst die dann..
(Oder auch ganz fies: packst das mal bei nem Programmierfreund in einen Standardheader.. :))
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Wikinger75 schrieb:
denn als std::string zu schreiben ist auch doof.
Findet man in der Form aber sehr sehr oft.
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drakon schrieb:
Oh ja.. Am besten stopfst du das noch in den Header deiner lib und verteilst die dann..

(Oder auch ganz fies: packst das mal bei nem Programmierfreund in einen Standardheader.. :))Genau an das hatte ich auch noch gedacht. Aber das würde dann schon fast zu weit gehen...

Das Lustige ist ja, dass die Schlüsselwörter mit grosser Wahrscheinlichkeit kompilieren.

hustbaer schrieb:
Findet man in der Form aber sehr sehr oft.
Generell sieht man es häufig, dass der Namensraum (nicht nur
std) explizit angegeben wird. Ich mache es zum Beispiel auch immer.
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Nexus schrieb:
Das Lustige ist ja, dass die Schlüsselwörter mit grosser Wahrscheinlichkeit kompilieren.

Wenn man mal private/public weglässt, wird es wahrscheinlich sogar ohne Warnungen auskommen..
Eigentlich reicht ja schon das if/while für einen riesen Spass.
Das wäre dann die sogenannte if-Schleife.
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drakon schrieb:
Das wäre dann die sogenannte if-Schleife.

Stimmt. Die letztens genannte
switch-Schleife könnte man so auch hinkriegen... :pHm, gerätst du langsam in Versuchung, drakon?

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Nexus schrieb:
Hm, gerätst du langsam in Versuchung, drakon?

Ich hätts schon lange gemacht, aber leider programmieren meine Freunde nicht..

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Falls ich dir mal einen Quellcode schicken sollte, werde ich dran denken.
