Würdet Ihr für 1000 EUR mit Rauchen anfangen?
-
minhen: Klar, schon verstanden
. Diese Art zu argumentieren ist ziemlich einfach, da man nicht in der Pflicht ist seinen Standpunkt unmittelbar zu untermauern.
Meine Meinung ist, dass jeder für genug Geld fast alles tun würde. Gut, vielleicht nicht die Eltern erschießen oder so, aber ansonsten ist schon ziemlich viel drin. Ein sorgloses Leben in individuell purem Luxus ist einfach zu reizvoll.
-
Denke ich auch, Walli. Es ist schnell gesagt, "das Geld würde ich nie nehmen". Aber wenn man tatsächlich in der Situation ist und das Luxus-Leben greifbar ist, werden sicher viele ihre Ideale über den Haufen werfen...
-
Wie gesagt, mir ging es um die lächerliche Argumentationsweise, die zwutz fährt. Aber wenn ich mich persönlich zu dem Thema selbst äußern sollte, würde ich dennoch eher zur Vorsicht tendieren. Es gab und gibt unzählige Menschen, die für ihre Überzeugungen und Ideale unvorstellbares Leid aufsichzunehmen bereit waren. Sei es im Namen der Demokratie, des Kommunismus, der Juden, der Freiheit oder der Religion. Es mag zwar dem gängigen Selbst- und Menschenbild entsprechen, das eigene Wohlbefinden über alles andere zu stellen. Aber die Geschichte und Gegenwart zeigt, dass nicht alle Menschen so handeln. Entsprechend unzulässig sind Verallgemeinerungen der Form "ich bin ein Charakterschwein, also du auch - egal wer du bist!". Zugespitzt formuliert. Aber diese Selbstsicherheit angesichts der fehlenden Grundlage für die Aussagen ist sehr bescheiden - besonders wenn man die fehlende Grundlage dem anderen ankreidet. Die Warhheit ist doch eher, dass man nicht pauschal sagen kann, wie sich ein konkreter Mensch in Extremsituationen verhalten werden wird. Selbst wenn er Andromeda heißt.
-
Walli schrieb:
Meine Meinung ist, dass jeder für genug Geld fast alles tun würde. Gut, vielleicht nicht die Eltern erschießen oder so, aber ansonsten ist schon ziemlich viel drin. Ein sorgloses Leben in individuell purem Luxus ist einfach zu reizvoll.
Aber nicht jeder würde seine Gesundheit dafür aufs Spiel setzen. Und ja: das kann auch auch sagen, ohne tatsächlich vor der Entscheidung gestanden zu haben.
Angenommen, Dir würde jemand 100 Mio dafür geben, dass Du mit 65 Jahren an Lungenkrebs stirbst. Würdest Du dann auch noch alles für den Luxus tun?
-
byto schrieb:
Angenommen, Dir würde jemand 100 Mio dafür geben, dass Du mit 65 Jahren an Lungenkrebs stirbst. Würdest Du dann auch noch alles für den Luxus tun?
Hängt stark vom aktuellen Alter ab, würde ich sagen. Mit 62 würde ich mir das nochmal überlegen...
-
Walli schrieb:
Meine Meinung ist, dass jeder für genug Geld fast alles tun würde. Gut, vielleicht nicht die Eltern erschießen oder so, aber ansonsten ist schon ziemlich viel drin. Ein sorgloses Leben in individuell purem Luxus ist einfach zu reizvoll.
wie armselig ... verzeih mir meine Wortwahl, aber wenn man so denkt, dann wundert mich nicht wie es zur Zeit in der Welt geht. "Ein sorgloses Leben in individuell purem Luxus ist einfach zu reizvoll" ist meiner Meinung nach nicht wonach man anstreben sollte und nur von Menschen mit eher schwachen Charakter, für Menschen, die glauben, dass Geld und Luxus glückglich machen.
(auch an @_matze) Was bringt Luxus, wenn dein Leben nicht mehr lebenswert ist? Wenn ich 100 Mio fürs Rauchen bekäme, was könnte ich damit anfangen? Was würde mir 100 Mio nutzen, wenn und unheilbar krank bin und einen qualvollen Tod bekomme? Die Geldgier fördert echt das schlechteste aus Menschen. Und überhaupt, was würde mich 100 Mio nutzen? Man würde ständig in Angst Leben, dass gierige Menschen nur um mich herum sind, um ans Geld zu kommen oder Leute, die mich beklauen wollen und und und... nein, so ein Leben will ich nicht!
Als Kind hatte ich eine Kassete mit vorgelesenen Gedichten und Memoirs, die ich ständig hörte. Zwei davon, die mich am meisten geprägt haben sind "An meinen Sohn Johannes" von Matthias Cluadius und "A Father Prayer" vom General Douglas MacArthur. Mein Lieblingszitat vom Father Prayer: Lead him I pray, not in the path of ease and comfort, but under the stress and spur of difficulties and challenge. Here let him learn to stand up in the storm; here let him learn compassion for those who fail.
@minhen: full ack
-
So zu werten halte ich allerdings auch für falsch. Einerseits weiß man selbst nie, wie man in entsprechenden Situationen letztlich handeln würde. Vor allem aber sehe ich keine Grundlage für derartig vernichtende Wertungen der "Charakterstärke". Was ist Charakterstärke überhaupt? Ist jemand, der seinen Idealen folgt, dabei aber von seiner Umgebung dazu direkt getrieben wird, besonders charakterstark? Ist ein Mensch, der in einem Restaurant mit Familien und Kindern im Namen der Ideale das ultimative Opfer bringt und sein Leben gibt indem er sich in die Luft sprengt besonders charakterstark? Ist er ein Held oder ein armes, instrumentalisiertes Würstchen? Diese Bewertung selbst erfolgt doch von Außen und wohnt weder der Handlung noch dem Menschen selbst inne. Letztlich verfolgen alle Menschen doch dasselbe Ziel: das persönliche Optimum erreichen. Wie dieses Optimum aussieht und definiert ist, das ist eine andere, davon unabhängige Frage. Von Außen betrachtet mag auch das eine Optimum für die Gesellschaft nützlicher sein als das andere. Aber der Punkt ist doch der, dass alle Menschen letztlich dasselbe anstreben und in diesem Sinn gleich handeln. Auch wenn das Ergebnis im Einzelfall nicht grundverschiedener sein könnte. Der Antrieb ist immer derselbe. Für den einen ist die zentrale Bewertungsgrundlage das Leben im Jenseits, für den anderen das hier und jetzt. Für den einen ist es materieller Wohlstand, für den anderen geistige Freiheit, für den dritten wieder etwas anderes. Aber alle wollen sie ihr persönliches Ziel erreichen. Den einen also einen minderwertigen Charakter, Charakterschwäche, auszustellen und den anderen nicht, halte ich daher für nicht gerechtfertigt. Letztlich tun sie doch dasselbe. Ich würde auch explizit sagen, dass "selbstlose Taten" gar nicht so selbstlos sind, sondern durchaus aus sehr selbstbezogenen Gründen erfolgen. Und wenn es nur die Vorstellung ist, dieses und jenes tun zu müssen, um im Jenseits gut leben zu können.
-
supertux schrieb:
Was bringt Luxus, wenn dein Leben nicht mehr lebenswert ist? Wenn ich 100 Mio fürs Rauchen bekäme, was könnte ich damit anfangen? Was würde mir 100 Mio nutzen, wenn und unheilbar krank bin und einen qualvollen Tod bekomme? Die Geldgier fördert echt das schlechteste aus Menschen. Und überhaupt, was würde mich 100 Mio nutzen? Man würde ständig in Angst Leben, dass gierige Menschen nur um mich herum sind, um ans Geld zu kommen oder Leute, die mich beklauen wollen und und und... nein, so ein Leben will ich nicht!
nach dieser Argumentation müssten reiche Menschen durch die Bank suizidgefährdet sein... fragt sich nur, warum es nicht so ist...
Schonmal an deine Familie und Nachkommen gedacht? Denen ein sorgenfreies Leben zu bescheren zu wollen kann doch nicht verwerflich sein oder? Oder willst du all dein Geld und was du dir aufgebaut hast mit in dein Grab nehmen?
Und wenn man es wirklich nicht braucht, dann spendet man es eben oder ruft eine Stiftung für suizidgefährdete Millionäre ins Leben, wenn es einem danach besser geht...aber eine hohe Summe auszuschlagen, nur weil man es ja eh nicht braucht und was weiß ich, was hier immer für Argumente geliefert werden ist ziemlich kurzsichtig und könnte man fast als egoistisch deuten ("mir gehts ja so auch gut, also wozu?")
Mit ein paar Milliönchen auf der hohen Kante kann man viel mehr tun als sein eigenes Seelenwohl zu sichern
-
Es ging ja nicht darum, perse eine hohe Geldsumme auszuschlagen, sondern ob man dafür seine Gesundheit aufs Spiel setzen würde...
-
byto schrieb:
Es ging ja nicht darum, perse eine hohe Geldsumme auszuschlagen, sondern ob man dafür seine Gesundheit aufs Spiel setzen würde...
für 1000 Eur definitiv nein. Sobald die Summe aber 7-stellig wird, fängt man zu überlegen an
-
zwutz schrieb:
nach dieser Argumentation müssten reiche Menschen durch die Bank suizidgefährdet sein... fragt sich nur, warum es nicht so ist...
wann habe ich von Selbstmord geredet?
zwutz schrieb:
Schonmal an deine Familie und Nachkommen gedacht? Denen ein sorgenfreies Leben zu bescheren zu wollen kann doch nicht verwerflich sein oder?
vielleich ist das ganz nur ein Cliche aber wieso gibt es oft bei verdammt Reichen Familien "Familienkriege", dich sich oft nur ums Geld dreht? "Familienkriege" wird es weiterhin in jeder Familie geben, das bestreite ich nicht, aber zumindest bei sehr wohlhabenden Familien geht es leider oft nur ums Geld.
zwutz schrieb:
Oder willst du all dein Geld und was du dir aufgebaut hast mit in dein Grab nehmen?
ich hab nicht vor "Millionen" zu machen, ich bin ein Mensch, der gut auf Luxus verzichten kann und es auch tut (anders z.b. als mein Bruder), ich möchte nur genug Geld haben, um mich zu ernähren und mich weiter zu bilden, und wenn ich eine Familie hätte, damit sie sich weiterbildet. Ich möchte nicht meiner Familie Geld hinterlassen, sondern Wissen und Bildung, damit sie aus eigener Kraft überlebt. Sollte ich jemals "millionen" machen, dann würde ich beim Tod diese an Wohltätigkeitsvereine spenden. Aber ich denke nich, dass ich jemals "Millionen" machen werde, das war nie mein Ziel im Leben.
Es ging ja nicht darum, perse eine hohe Geldsumme auszuschlagen, sondern ob man dafür seine Gesundheit aufs Spiel setzen würde...
meine Anwort ist ganz klar: für kein Geld der Welt setze ich meine Gesundheit auf Spiel.
-
Für Geld seine eigene Gesundheit aufs Spiel setzen?! Na ja... Was bringt denn das Geld wenn dannach deine Beine Ampurtiert werden müssen...
-
Also hier sind ziemlich viele Idealisten unterwegs....
Fuer 100 Millionen wuerde ich schon einiges machen. Ich hoffe wir reden hier von Euro und nicht VND.
Mit dem Geld koennte ich meiner Familie und den Nachkommen ein gutes und sicheres Leben bieten. Es keimen sicherlich Streitigkeiten auf, aber die kann man sicherlich durch Vorbereitungen (Vertraege, Treuhaender usw) im Vorfeld aus dem Weg schaffen.Das Geld spenden??? Dafuer hab ich zu lange im Schwabenland gelebt, lieber versaufe ich es
Ivo
-
Um mal sothis_ zu zitieren
Übrigens, so viel Geld, dass ich mit Rauchen anfangen würde, gibt es gar nicht.
-
Vielleicht ist die Intention des Threads nicht ganz deutlich geworden:
Würdet Ihr als Nichtraucher eine Packung Zigaretten rauchen (verteilt über eine Woche) um die 1000 EUR Prämie von der Krankenkasse abzugreifen?Die Nikotinsucht ist laut Studien bereits nach mehreren Tagen Abstinenz abgeklungen. Das viele Raucher trotzdem nicht aufhören können liegt daran das es eine feste Gewohnheit geworden ist in den Pausen eine Z anzustecken. In meinem Bekanntenkreis habe ich einige Raucher die sich das Rauchen erst durch eine Lollipop Therapie abgewöhnt haben. Quasi ein Belohnungssytem durch ein anderes ausgetauscht.
Da die Nichtraucher in dieser Wocher sich das Rauchen aber unmöglich angewöhnt haben können besteht nur ein sehr kleines Suchtrisiko. Man geht also kein sehr großes Risiko ein das man jetzt jeden Tag 20 EUR für Ziggen ausgeben muß.
-
mifudd schrieb:
Würdet Ihr als Nichtraucher eine Packung Zigaretten rauchen (verteilt über eine Woche) um die 1000 EUR Prämie von der Krankenkasse abzugreifen?
Klar 1000 Euro ist nicht wenig Geld... Nur kann sich das wohl keine Krankenkasse leisten, oder irre ich mich?
Ivo
-
Es ist aber auch nicht wirklich viel Geld. Das durchschnittliche Bruttoeinkommen in Deutschland beträgt 3100 Euro. Bei armen Schluckern wie Friseuren, die nur knapp über 1000 Euro brutto verdienen, hast du vielleicht Chancen. Aber bei Akademikern liegt schon das Einstiegsgehalt, wenn sie frisch von der Uni kommen, deutlich über 3000 Euro. Insofern sind 1000 Euro vielleicht ein Betrag, den man gerne annimmt. Aber für die meisten hier wohl kaum ein Betrag, um bei ihnen Verhalten, das sie ablehnen, zu erkaufen.
-
Da hast Du sicherlich recht. Aber was ist wenn ich mir durch eine Luecke in den Vorschriften die 1000 Euro jede Woche holen kann? Und das voellig ohne Arbeit?
Und ob ich nun eben mit 75 Jahren wegen der Kippen sterbe, oder mit 80 Jahren auf dem Weg zum Klo zusammenbreche...Ivo
[edit] Ich glaube aber dies ist schlimmer als eine Schachtel Kippen:
http://www.pcd.go.th/AirQuality/Bangkok/Default.cfm
-
minhen schrieb:
Aber diese Selbstsicherheit angesichts der fehlenden Grundlage für die Aussagen ist sehr bescheiden - besonders wenn man die fehlende Grundlage dem anderen ankreidet. Die Warhheit ist doch eher, dass man nicht pauschal sagen kann, wie sich ein konkreter Mensch in Extremsituationen verhalten werden wird.
Ja, ich hätte wohl "fast jeder fast alles" schreiben sollen, dann wäre es korrekter gewesen.
byto schrieb:
Walli schrieb:
Meine Meinung ist, dass jeder für genug Geld fast alles tun würde. Gut, vielleicht nicht die Eltern erschießen oder so, aber ansonsten ist schon ziemlich viel drin. Ein sorgloses Leben in individuell purem Luxus ist einfach zu reizvoll.
Aber nicht jeder würde seine Gesundheit dafür aufs Spiel setzen. Und ja: das kann auch auch sagen, ohne tatsächlich vor der Entscheidung gestanden zu haben.
Angenommen, Dir würde jemand 100 Mio dafür geben, dass Du mit 65 Jahren an Lungenkrebs stirbst. Würdest Du dann auch noch alles für den Luxus tun?
Nein! Dafür ist der Tod an Lungenkrebs zu beschissen. Aber mit den 10 Kippen am Tag... Man muss das abwägen. Von 10 Zigaretten am Tag an Lungenkrebs zu sterben ist eher unwahrscheinlich. Da ist man als Nichtraucher deutlich gefährdeter wenn man mal in einer Kneipe gejobbt hat.
supertux schrieb:
Walli schrieb:
Meine Meinung ist, dass jeder für genug Geld fast alles tun würde. Gut, vielleicht nicht die Eltern erschießen oder so, aber ansonsten ist schon ziemlich viel drin. Ein sorgloses Leben in individuell purem Luxus ist einfach zu reizvoll.
wie armselig ... verzeih mir meine Wortwahl, aber wenn man so denkt, dann wundert mich nicht wie es zur Zeit in der Welt geht. "Ein sorgloses Leben in individuell purem Luxus ist einfach zu reizvoll" ist meiner Meinung nach nicht wonach man anstreben sollte und nur von Menschen mit eher schwachen Charakter, für Menschen, die glauben, dass Geld und Luxus glückglich machen.
Fakt ist wohl, dass finanzielle Probleme unglücklich machen. Ein Leben ohne solche Probleme ist eine deutlich bessere Basis um sein Glück zu finden. Mir geht es heute saugut, aber was ist in 10 Jahren? Mit 100 Mios auf der Bank kann der Mond explodieren, na und? Ich sitze schön irgendwo auf meiner Insel im Pazifik und trinke Cocktails. Idealist ist man, wenn man zuviele schlechte Filme sieht oder keine Probleme im Leben hat. Wie minhen schön sagte: Man kann nicht wissen wie jemand in einer solchen Situation handelt. Mein Tip ist aber, dass wohl sehr viele auf den Deal einsteigen würden. Die Frage ist nicht, wie sich die Leute in Deiner Blümchenwelt verhalten würden. Die Frage ist wohl eher auf die Welt da draussen bezogen und da findet man so gut wie keine Idealisten.
supertux schrieb:
Als Kind hatte ich eine Kassete mit vorgelesenen Gedichten und Memoirs, die ich ständig hörte. Zwei davon, die mich am meisten geprägt haben sind "An meinen Sohn Johannes" von Matthias Cluadius und "A Father Prayer" vom General Douglas MacArthur. Mein Lieblingszitat vom Father Prayer: Lead him I pray, not in the path of ease and comfort, but under the stress and spur of difficulties and challenge. Here let him learn to stand up in the storm; here let him learn compassion for those who fail.
Ja, mach Du mal was MacArthur Dir rät... und danach überlegst Du Dir das mit dem vielen Geld nochmal
.
-
mifudd schrieb:
Die Nikotinsucht ist laut Studien bereits nach mehreren Tagen Abstinenz abgeklungen.
Kommt drauf an. Ich kenne Leute die richtig schwere Entzugserscheinungen hatten, mit rumkotzen und allem drum und dran.
Das viele Raucher trotzdem nicht aufhören können liegt daran das es eine feste Gewohnheit geworden ist in den Pausen eine Z anzustecken
Das ist wirklich das allerschlimmste. Hab letztes Jahr auch aufgehört (der 3. oder 4. Anlauf). Sobald du ein Bier in der Hand hast, denkst du wieder dran. Schrecklich, wie das Zeug in deinem Hirn rumspukt.
In meinem Bekanntenkreis habe ich einige Raucher die sich das Rauchen erst durch eine Lollipop Therapie abgewöhnt haben. Quasi ein Belohnungssytem durch ein anderes ausgetauscht.
Und jetzt sind alle fett?