Wie lerne ich am effektivsten?



  • Dravere schrieb:

    @Phoemuex,
    Hast du es schon gelesen? Kannst du etwas genaueres dazu sagen? Nur weil es von Bjarne Stroustrup ist, empfinde ich noch keine sinnvolle Empfehlung 🙂

    Grüssli

    also ich habs hier liegen und wollte eigtl scho ewig ma weiterlesen - aber wie das nu ma immer so ist... ^^
    bis jz find ichs nicht schlecht - die einführung kann man auch online auf seiner seite lesen, falls es jmd interessiert...
    hab allerdings bis jz die (für mich) interessanten kapitel nur überflogen und bin noch ziemlich am anfang ^^

    bb



  • Ich habe ebenfalls das Buch, für Anfänger ist es definitiv nichts.



  • Ich finde das "C/C++-Kompendium" von Dirk Louis recht gut. Das Buch ist ziemlich umfangreich und geht auch auf die Hintergründe ein. Einen Grossteil meines C++-Grundlagenwissens habe ich mir über dieses Buch angeeignet.

    Ach ja, und Vorurteile über einen Titel, in dem C und C++ vorkommen, oder über den Verlag möge man doch bitte unterlassen. Die beiden Sprachen sind sauber voneinander getrennt, es wird kein "C mit Klassen" oder Ähnliches vermittelt.



  • Kóyaánasqatsi schrieb:

    Ich habe ebenfalls das Buch, für Anfänger ist es definitiv nichts.

    Oo
    Fand ich bisher eigtl gar nicht - wieso denn nicht?

    bb



  • Also, ja, ich habe das Buch, allerdings noch nicht komplett durchgelesen, sondern erst etwa das erste Drittel. Bis dahin kann ich aber schon was sagen:

    Es ist didaktisch wesentlich besser geschrieben, als "Die C++-Programmiersprache". Es faengt bei den Basics an, Datentypen, Kontrollstrukturen, Funktionen, ... Der Fokus bei dem Buch liegt aber eben nicht so sehr darauf, nur C++ zu lernen, sondern auch, Programmieren an sich. Es wird dann einerseits oft auf Fehler eingegangen, die einem passieren koennen (am Anfang auch ganz banale Sachen, wie Syntaxfehler, ..., sowas habe ich bis jetzt sonst in keinem Buch gesehen), und darauf, was der Sinn von Funktionen, etc. ist (d.h. Wiederverwendarkeit, Wartbarkeit, ..., aber eben auf einem konkreteren Level, als man das sonst in den meisten Buechern sieht).

    Im ersten Drittel wird dann auch der klassische Taschenrechner entwickelt, wobei auch (kurz) auf Grammatiken eingegangen wird. Ist nicht mehr so einfach, aber ich denke, er macht das ganz gut.

    Das einzige, was mich wirklich gestoert hat (wobei ich nicht weiss, ob das fuer Anfaenger nicht trotzdem besser ist) ist, dass er um das mit dem using namespace std usw. am Anfang nicht erkaeren zu muessen, einen eigenen Header geschrieben hat, den man sich runterladen kann, der alles moegliche einbindet und eben auch using namespace std drinhat...

    Im Moment kann ich nicht viel dazu sagen, weil ich nicht in Deutschland bin, und das Buch hierhin nicht mitgenommen habe 😉 Und das ich das letzte mal drin geleen habe, ist jetzt schon mehr als nen Monat her.

    Felix


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