Spiegelreflexcam



  • Hallo,
    ich mag total gerne fotografieren und möchte mir nur eine Spiegelreflexkamera anlegen.

    Was ist da das beste Einsteigermodell?
    Mir wurde gesagt, dass man gar nicht so viel Geld für das eigentliche Modell ausgeben muss sondern dass das Objektiv viel mehr entscheidend ist.

    Vielleicht hilft es ja auch, wenn ich euch sage, dass mein Fokus auf Natur und Landschaftsbilder liegt und ich viel und gerne mit dem Sonnenlicht arbeite.

    Da hier wahrscheinlich weniger Foto-Kenner sind, frage ich auch gleich:
    Kennt jemand eine große (von mir aus auch englischsprachige) Foto Community, dir mir da helfen können?



  • Hier sind massig Vorschlaege gefallen:
    http://www.c-plusplus.net/forum/297460

    http://www.dpreview.com wirst du vmtl. kennen, sollte aber dennoch nicht unerwaehnt bleiben.



  • fein-aromatisch schrieb:

    Was ist da das beste Einsteigermodell?

    Wie sieht denn dein Budget aus? Für einen Einsteiger, der sich die Möglichkeit offenhalten möchte, später ein wenig aufzurüsten, würde ich die Modelle im Bereich von 600 bis 900€ empfehlen. Das sind dann zumeist Halbformat-Kaliber mit bereits ziemlich guten Sensoren. Gerade die jüngste Generation an DSLRs hat in der Hinsicht ordentlich etwas zu bieten, teurere Modelle würden für deinen Zweck vermutlich keinen Mehrwert haben.

    fein-aromatisch schrieb:

    Mir wurde gesagt, dass man gar nicht so viel Geld für das eigentliche Modell ausgeben muss sondern dass das Objektiv viel mehr entscheidend ist.

    Jain. Das kommt drauf an, was du damit anstellen möchtest. Der beste Body bringt dir nichts, wenn dein Objektiv crap ist. Mach auf jeden Fall einen Bogen um Kit-Objektive. Aber auch ein sehr gutes Objektiv hilft dir nichts, wenn deine Kamera nur 12 Megapixel hat, du deine Naturpanoramas aber gerne als A2-Poster drucken möchtest. Und die Pixelzahl wird vom Auflösevermögen des Body limitiert. Um mal ein Beispiel zu nennen. Im Allgemeinen gilt aber wirklich, dass das Objektiv sehr viel entscheidender ist als der Sensor, denn selbst die günstigen Bodies haben heutzutage schon super Sensoren verbaut.

    fein-aromatisch schrieb:

    Vielleicht hilft es ja auch, wenn ich euch sage, dass mein Fokus auf Natur und Landschaftsbilder liegt und ich viel und gerne mit dem Sonnenlicht arbeite.

    Dann brauchst du auf jeden Fall ein Weitwinkel-Objektiv für weite Panorama-Aufnahmen. Wenn du auch in die Makro-Fotografie gehen möchtest (Blätter, Blüten, Insekten etc.), dann außerdem ein Makro-Objektiv. Wenn du weit entfernte Objekte ablichten möchtest (z.B. Rehe), dann brauchst du ein Tele-Objektiv, denn die Tierchen lassen dich nicht ohne weiteres nah genug an sich heran.

    lG
    L.



  • Wofür willst du den Spiegel?!

    Kauf die eine NEX:
    - top elektronischer Sucher
    - Rauscharm (die 5n)
    - du kannst für praktisch alle alten, manuellen Objektive günstig bei Ebay Adapter kaufen und diese dank Focus Peeking und Zoom so komfortabel wie an sonst keiner Kamera benutzen
    - viel größerer Sensor als Micro-Four Thirds
    - kleine und unauffällig.

    Auf der "contra" Seite ist eigentlich nur der langsame AF zu erwähnen.



  • XDVD schrieb:

    Auf der "contra" Seite ist eigentlich nur der langsame AF zu erwähnen.

    SLR machen auch viele Bilder/Sekunde - so 3-8 je nach Modell. Auch Auslöseverzögerung ist oft ein Ding (viele nicht-SLR sind da recht langsam).

    Wie sieht's diesbezüglich bei den NEX aus?



  • hustbaer schrieb:

    XDVD schrieb:

    Auf der "contra" Seite ist eigentlich nur der langsame AF zu erwähnen.

    SLR machen auch viele Bilder/Sekunde - so 3-8 je nach Modell. Auch Auslöseverzögerung ist oft ein Ding (viele nicht-SLR sind da recht langsam).

    Wie sieht's diesbezüglich bei den NEX aus?

    Die Nex-5n schafft lt. dpreview.com 10fps im "Speed Priority Mode" und 3fps normal. Auslöseverzögerung habe ich jetzt spontan nichts gefunden, aber ist auch viel eher DSLR als Kompakte. Klar, wenn man jetzt nur Sport fotografieren will, ist eine NEX nicht die richtige Wahl. Aber wenn man was Kompaktes mit DSLR-Qualität und Wechselobjektiven will, sollte man die auf jeden Fall mit ins Rennen geben (ich habe sie mir vor allem gekauft, weil der Sensor so groß ist. MFT-Kameras sind auch oft schön klein, aber haben einen Crop-Faktor von 2, wo mir meine Minolta Objektive viel zu lang werden. Mit 1.5 geht es hingegen noch ganz gut.)



  • Da kann dir keiner helfen, du musst mal in den Laden gehen und die Modelle ausprobieren. Von den Qualitaetsunterschieden der Kameramodelle wirst du lange nichts merken, vor allem wenn du mit Sonnenlicht fotografierst. Auch mit der billigsten 300 Euro Kamera von MM kann man sehr gute Fotos machen. Daher musst du selbst rausfinden, was du gut bedienen kannst. Ich koennte dir z.b. jetzt meine Kamera empfehlen, aber (abgesehen, das man so'n altes Modell schwer bekommt) ueber diese sagen viele Leute das sie damit nicht zurecht kommen, weil sie entweder ohne Live-View kein Foto hinbekommen oder ihne die Wurstfinger wehtun, wenn sie dieses Gehaeuse halten muessen.

    Objektiv kann auch keiner wissen, was du am meisten brauchen wirst. Ich kenne mich jetzt eher bei Sony aus, da ginge fuer Landschaften evtl. ein Sony A 28/2,8 fuer Einsteiger. Das kann man auch in fast allen sonstigen Situationen einsetzen. Das ist aber auch nur das was ich persoenlich machen wuerde, andere Leute sagen sicher etwas Anderes. Su wirst so etwas das Problem haben, dass du extrem kleine Sachen (10cm) nicht gut fotographieren kannst und fuer mittlere relatvi nah ran musst. Wenn also Naturfotographie bei dir Tiere einschliesst, dann wuerde ich zusaetzlich etwas wie ein Minolta AF 70-210/4 benuzten. Andere Marken bieten andere Modelle und andere Preisgefuege, man kann also die Marke der Kamera theoretisch mit solchen Ueberlegungen etwas einschraenken. Aber als Anfaenger kannst du nicht einschaetzen a) ob 28mm fuer dich ausreichen b) was an einenm Superzoom "28-200/3.5-5.3" jetzt so anders sein soll

    BTW: Ich behaupte mal frech, das 12 MegaPixel problemlos auch fuer ein A2 Poster ausreichen. A2 sind 250'000 Quadratmillimeter, also fast 50 Pixel pro Quadratmillimeter. Da muss man ziemlich nah ran, um das zu sehen. Es gibt auch Profis mit aehnlicher Meinung, z.B.: http://www.kenrockwell.com/tech/mpmyth.htm



  • TGGC|work schrieb:

    BTW: Ich behaupte mal frech, das 12 MegaPixel problemlos auch fuer ein A2 Poster ausreichen.

    12 MP entsprechen im 4:3-Format einer Auflösung von 4.000px * 3.000px. Damit kommst du bei einem A2-Poster auf etwa 180dpi. Das ist brauchbar, aber auch nichts Besonderes. In der Praxis musst du das Bild vielleicht beschneiden, schon bist du verloren. Vielleicht möchtest du ein Bild auch als A1 drucken, bei ausgediegenen Panorama-Aufnahmen denkbar. Ich für meinen Teil komme in der Konzertfotografie selbst mit meinen 16 MP hin und wieder in Situationen, wo ich etwas mehr Auflösung durchaus dankend annehmen würde. Es gibt halt nicht immer optimales Bildmaterial.

    "Brauchen" tut man die nicht unbedingt, das ist wahr. Aber es ist schön, sie zu haben. Und da inzwischen ohnehin selbst die günstigen Modelle i.d.R. über 16 MP verfügen und SDHC-Karten auch relativ günstig geworden sind, finde ich die Debatte immer etwas witzlos.



  • árn[y]ék schrieb:

    TGGC|work schrieb:

    BTW: Ich behaupte mal frech, das 12 MegaPixel problemlos auch fuer ein A2 Poster ausreichen.

    12 MP entsprechen im 4:3-Format einer Auflösung von 4.000px * 3.000px. Damit kommst du bei einem A2-Poster auf etwa 180dpi.

    Jo, reicht doch? Wenn du z.b. mal hier schaust: http://www.posterxxl.de/faq3 Ab 100dpi sehr gut, am Ende kommt alles da drueber gar nicht aus Endergebnis.

    Dazu noch der Witz, das du mit mehr Megapixel auch nicht wesentlich mehr dpi hast: bei 16 MP sind es auch erst 210 dpi. Fuer 300 dpi muessten es schon um die 36 MP sein. IMHO voellig irrelevant fuer Einsteiger, weil quasi unmoeglich da was Unpassendes zu kaufen.



  • fein-aromatisch schrieb:

    Da hier wahrscheinlich weniger Foto-Kenner sind, frage ich auch gleich:
    Kennt jemand eine große (von mir aus auch englischsprachige) Foto Community, dir mir da helfen können?

    http://www.fotocommunity.de/



  • TGGC schrieb:

    árn[y]ék schrieb:

    TGGC|work schrieb:

    BTW: Ich behaupte mal frech, das 12 MegaPixel problemlos auch fuer ein A2 Poster ausreichen.

    12 MP entsprechen im 4:3-Format einer Auflösung von 4.000px * 3.000px. Damit kommst du bei einem A2-Poster auf etwa 180dpi.

    Jo, reicht doch? Wenn du z.b. mal hier schaust: http://www.posterxxl.de/faq3 Ab 100dpi sehr gut, am Ende kommt alles da drueber gar nicht aus Endergebnis.

    Dazu noch der Witz, das du mit mehr Megapixel auch nicht wesentlich mehr dpi hast: bei 16 MP sind es auch erst 210 dpi. Fuer 300 dpi muessten es schon um die 36 MP sein. IMHO voellig irrelevant fuer Einsteiger, weil quasi unmoeglich da was Unpassendes zu kaufen.

    ACK

    Mehr als 100 DPI ist doch auch eigentlich nur interessant wenn man NICHT damit in den Druck geht, sondern es auf Fotopapier rausbelichtet o.ä.
    Ein typisches Plakat wagt von 100 DPI nichtmal zu träumen.



  • Wird das Bild nachbearbeitet? Wenn ja, wie? Dann kann man möglicherweise ein Qualitätsplus erreichen, indem man das Bild ein wenig mehr herunterskaliert. Gerade bei schwierigen Motiven mit leichter Unschärfe oder etwas zu hohem ISO hat man deutlich mehr Möglichkeiten, an der Aufnahme herumzuschrauben und Kleinigkeiten auszubessern.

    Alleine wer ein Panorama in ein hochkantiges Format umschneiden möchte, der verliert gut die Hälfte der Pixel, eher noch mehr. Oder man denke an an ein Portrait. Man lichtet die Person im Ganzen ab und ihr gefällt das Foto so gut, dass sie nur die Kopfpartie als separaten Ausschnitt haben möchte. Beim Cropping ist es dann in der Tat ein Unterschied, wieviele MP man besitzt. Da können natürlich die Künstler wieder kommen und sagen, wer ein Bild zurecht schneidet, der müsse an seinen Fertigkeiten als Fotograf arbeiten. Das erscheint mir aus reichlich praktischer Erfahrung aber ein wenig naiv.

    Wobei das alles Kleinigkeiten sind. Aber es ist schön, diese Reserve zu haben, und das würde ich nicht als völlig irrelevant für den Einsteiger abtun, der wohl gerade etwas mehr an seinen Bildchen herumwurschteln wird, als der Profi. Es kommt schlicht und ergreifend auf den Einsatzzweck an. Sicher kein Totschlagkriterium, aber "X MP sind genug und alles darüber ist Marketing-Bullshit" halte ich auch für falsch.



  • @árn[y]ék
    Also was Rauschen angeht ist nach meiner Erfahrung eher die Sensorfläche ausschlaggebend als die Auflösung.
    Ein gleich grosser Sensor mit vergleichbarer Fertigungsqualität/Preisniveau mit höherer Auflösung rauscht einfach mehr. Da man mehr Pixel hat kann man aggressiver filtern, das Endergebnis ist inetwa das selbe wie mit einem Sensor mit niedrigerer Auflösung.

    Was den Rest angeht, also wenn genug Licht da ist...

    Nehmen wir mal als Beispiel das "Canon EF 85mm f/1.2 L II USM" (was ich als Amateur als sehr gutes Portrait-Objektiv ansehen würde). Zwischen f/5.6 und f/8 ist das Dinge an einer 1Ds Mark III (21 MP full frame) einigermassen scharf.

    http://www.the-digital-picture.com/Reviews/ISO-12233-Sample-Crops.aspx?Lens=397&Camera=453&Sample=0&FLI=0&API=6&LensComp=0&CameraComp=0&SampleComp=0&FLIComp=0&APIComp=0

    Bei f/4 ist es schon ein wenig verwaschen und bei f/2 wäre die Unschärfe vermutlich sogar an einer 8 oder 10 MP Kamera deutlich zu sehen.

    Es wird schon Situationen geben wo man 21 MP ausnutzen kann, aber mit einer normalen ("35mm") DSLR werden diese recht selten sein. Bei jmd. der gerade anfängt zu fotografieren würde ich sagen: zu selten als dass es nen echten Unterschied machen würde.

    Mit einer Crop-Kamera noch seltener als mit einer Vollformat, da die effektive Auflösung die das Objektiv auf einen mm² Sensorfläche bringen kann ja nicht grösser wird, die Crop-Kamera aber mehr Pixel auf den mm² zwengt.
    Bei einer 10 MP Crop-Kamera sollte man etwa die gleichen Ergebnisse bekommen wie mit einer 20 MP Vollformat (abgesehen vom beschnittenen Bild natürlich), da das Pixel/mm² Verhältnis inetwa gleich ist.

    Heisst: wenn man die 21 MP der 1Ds Mark III schon nicht ausnutzen kann, dann wird man auch die 12 MP einer günstigeren Crop nicht ausnutzen können (genug Licht vorausgesetzt wie gesagt).

    Wenn man dann den Preisunterschied dem (Bild-)Qualitätsunterschied gegenüberstellt wird für mich klar, dass die MP vielleicht nicht ganz egal sind, aber sich einfach nicht auszahlen. Vor allem weil ich nicht €2000 für ein 85mm 1.2 L II USM hinlege, und gute günstigere Objektive wie das 50mm f/1.8 II leider auch eine Spur weniger scharf sind.

    Wer jetzt natürlich schon > 10K für diverse Objektive hingeblättert hat, der darf sich gerne eine Kamera um nochmak 3-5K dazukaufen, die dann halt 20 oder 30 MP hat. Oder noch mehr für eine 40 MP Kamera hinblättern. Ob er das "Upgrade" wirklich deutlich merken wird weiss ich aber nicht so recht.

    ps: wenn deine Erfahrung dagegen spricht, dann akzeptiere ich das gerne. Meine Erfahrung ist halt so wie hier beschrieben 🙂



  • XDVD schrieb:

    hustbaer schrieb:

    XDVD schrieb:

    Auf der "contra" Seite ist eigentlich nur der langsame AF zu erwähnen.

    SLR machen auch viele Bilder/Sekunde - so 3-8 je nach Modell. Auch Auslöseverzögerung ist oft ein Ding (viele nicht-SLR sind da recht langsam).

    Wie sieht's diesbezüglich bei den NEX aus?

    Die Nex-5n schafft lt. dpreview.com 10fps im "Speed Priority Mode" und 3fps normal. Auslöseverzögerung habe ich jetzt spontan nichts gefunden, aber ist auch viel eher DSLR als Kompakte. Klar, wenn man jetzt nur Sport fotografieren will, ist eine NEX nicht die richtige Wahl. Aber wenn man was Kompaktes mit DSLR-Qualität und Wechselobjektiven will, sollte man die auf jeden Fall mit ins Rennen geben (ich habe sie mir vor allem gekauft, weil der Sensor so groß ist. MFT-Kameras sind auch oft schön klein, aber haben einen Crop-Faktor von 2, wo mir meine Minolta Objektive viel zu lang werden. Mit 1.5 geht es hingegen noch ganz gut.)

    10fps bzw. 3fps ist schon kuhl - selbst die 3fps reichen für die meisten Anwendungen locker.
    Hab jetzt nachgesehen ... die Testberichte der NEX kenn' ich eh, hatte nur den Namen nimmer in Erinnerung. Ich find's irgendwie lustig dass Sony wieder aufgeholt hat - lange Zeit waren die Alpha ja komplett zum Schmeissen.

    Doof nur dass Sony draufsteht, wenn Minolta draufstehen würde könnte ich mich leichter überwinden 🤡



  • Kann man eure Fotos auch irgendwo sehen?



  • hustbaer schrieb:

    ps: wenn deine Erfahrung dagegen spricht, dann akzeptiere ich das gerne. Meine Erfahrung ist halt so wie hier beschrieben 🙂

    Jo, belassen wir's dabei! 🙂

    Du hast ja auch in allem Recht, was du sagst. Meine Erfahrung ist halt eine etwas andere. Wobei ich aber auch nochmal sagen muss: Der Unterschied ist nicht gravierend. Aber er ist doch da. Und da selbst günstige Kameras inzwischen meist 16 MP haben, ist die Sache eh wurscht und man nimmt sie halt dankend mit. 🤡



  • @seenn: Stimmt, das wuerde auch helfen einzuschaetzen, was fein-aromatisch brauchen koennte.

    Ich weiss nicht genau, wie so eine Diskussion ueber irgendwelche konstruierten Anwendungsfaelle einem Anfaenger helfen soll. Wenn fein-aromatisch sich was auswaehlt, dann wird sicher auch der Preis eine Rolle spielen. In MP zu investieren ist eine der Baustellen, die ihm fuer das Geld den geringsten Payoff geben werden. Wahrscheinlich hat ne Tasche, Akku oder Speicherkarte in der Praxis mehr Relevanz.

    hustbaer schrieb:

    Ich find's irgendwie lustig dass Sony wieder aufgeholt hat - lange Zeit waren die Alpha ja komplett zum Schmeissen.

    Ja, wann denn? Meiner Erfahrung nach liefert jeder Hersteller brauchbare Ergebnisse und gerade im Einsteigersegment gibt es fuer den Amateur keine objektiv feststellbaren Unterschiede.



  • Also "komplett zum Schmeissen" ist natürlich übertrieben - ich übertreibe halt gerne.

    Das muss so um die Zeit rum gewesen sein als die EOS 40D aktuell war, also so 2007-2008 rum.
    Damals hab' ich wirklich viele Kameras verglichen, und die Sony Aplha DSLRs waren einfach ... naja, nicht so gut. z.T. Probleme mit dem Demosaicing (farbige Moiremuster), und grösstenteils sehr schlecht im High-ISO Bereich.



  • Ok, das war dann vielleicht etwas vor meiner Zeit. Sony hat doch aber glaube auch erst Mitte 2006 die erste DSLR gebaut, aber "lange Zeit" kann man ja auch relativ sehen.



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