eigener Stack-Versuch
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SeppJ schrieb:
Da meint man, alles gesehen zu haben und dann implementiert jemand einen Stack mit Random access

Du hast noch nicht in Java programmiert, oder? :p
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Nexus schrieb:
SeppJ schrieb:
Da meint man, alles gesehen zu haben und dann implementiert jemand einen Stack mit Random access

Du hast noch nicht in Java programmiert, oder? :p
Nicht wirklich viel und das bisschen ist lange her. Mal gucken:
Java Doku schrieb:
public class Stack
extends Vector"extends" heißt "ist ein"? Falls ja, dann weint gerade irgendwo ein Professor für abstrakte Datenstrukturen.

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Hallo SeppJ,
Da meint man, alles gesehen zu haben und dann implementiert jemand einen Stack mit Random access

Ich zitiere noch einmal den Code-Kommentar:
Stack.at (2) = 5; // der Name "Stack" wird später geändertIch habe nur Stack als Namen benutzt, da ich vorhin keine Zeit mehr hatte (musste noch schnell wo hin).
Von mir aus kann man den Namen "Container" oder "Box" verwenden.Ich glaube, du solltest nochmal genauer definieren, was dein "Stack" überhaupt können soll.
Mein "Stack", "Container" oder "Box" soll eigentlich nur 3 Sachen können:
1.: Konstruieren
2.: Dekonstruieren
3.: Random Access-Funktion besitzen (at ())
4.: (dazu später mehr) statt Zahlen im at (), möchte ich wie bei map Strings als "Adressen" verwenden. Beispiel:Statt
container < int > test (10,0); container.at (2) = 50;möchte ich
container < int > test { "mein_Bezeichner" = 0, "mein_Bezeichner0" = 1, "mein_Bezeichner1" = 2; }; container.at ("mein_Bezeichner") = 50;schreiben.
Mehr Funktionen können theoretisch nicht schaden (push_back etc.).
Jetzt denkt wahrscheinlich jeder: Warum nimmt der nicht einfach einen deque oder vector. Da hat er doch alles.
Die Antwort ist ganz einfach: Ich möchte einfach nur lernen, wie eben die STL Container grob funktionieren.

Also wie muss jetzt die at ()-Funktion aussehen, damit ich sowohl Werte zurückbekomme, als auch definieren kann?
Danke im Voraus!
MfG
Seikuassi
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Ups, kleiner Fehler!
Statt
container < int > test (10,0); test.at (2) = 50;möchte ich
container < int > test { "mein_Bezeichner" = 0, "mein_Bezeichner0" = 1, "mein_Bezeichner1" = 2; }; test.at ("mein_Bezeichner") = 50;schreiben.
Wie schon gesagt: Dazu kommen wir später. Erstmal ist die at-Funktion wichtig.
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@Seikuassi
Du bist heslig! Du Smog.
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Seikuassi schrieb:
Also wie muss jetzt die at ()-Funktion aussehen, damit ich sowohl Werte zurückbekomme, als auch definieren kann?
cooky451 schrieb:
Die Geben alle eine Referenz zurück. (T&) Und bitte, schau dir doch erst mal das std::stack Interface an und implementier das. Dann kann man dir auch mal zeigen wie das ordentlich aussieht, bei deinem Kram ist das leider schon konzeptionell zu verkorkst dafür.
Am besten in einer const und einer nicht-const Version.