Mathe, Phyisk und Chemie Kenntisse auffrischen



  • Guten Tag

    Ich habe mir vorgenommen nächstes Jahr Informatik zu studieren.

    Da meine Kenntnisse in den oben genannten Fächern inzwischen sehr eingerostet sind, muss ich die nun ein wenig auffrischen.

    Ich habe folgende Seite gefunden und weis nicht wo genau ich beginnen soll:
    http://brinkmann-du.de/mathe/gost/1_uebersicht.htm
    Die Seite bietet auch noch Physik Aufgaben an:
    http://brinkmann-du.de/physik/phys00.htm

    Ist diese Seite in Ordnung?

    Kennt ihr noch Seiten die Aufgaben mit Lösungen anbieten?

    Welche Themen nimmt man üblicherweise im ersten Semester durch? Wie kann ich mich da optimal vorbeireiten?
    Ich bin noch nicht sicher ob ich auch clever genug für ein Studium bin. Habe schon ein wenig Angst.
    Ich werde versuchen ein wenig über Google herauszufinden, habe im Moment aber wenig Zeit. Wie "krass" ist Mathe und Physik im ersten Semester?

    Was für Aufgaben kommen im Chemie Fach vor? Ich habe noch nie richtig Chemie Aufgaben gelöst. In der Schule war einfach alles Auswendig lernen.

    Darf ich hier auch nachfragen wenn ich etwas nicht ganz verstehe?

    Danke schon mal im Voraus

    Viele Grüsse
    ManiW


  • Mod

    ManiW schrieb:

    Wie "krass" ist Mathe und Physik im ersten Semester?

    Die ersten paar Semester ist das "relativ" harmlos. Die Vorlesungen, die du besuchen wirst, sind die gleichen (oder leicht abgewandelte Varianten) Vorlesungen, wie sie die Hauptfächler auch besuchen. Du darfst ungefähr das Niveau eines anspruchsvollen gymnasialen Leistungskurses erwarten. Und -im Vergleich zur Schule - meistens staubtrocken gehalten. Wie alle Vorlesungen an der Uni ist alles Frontal"unterricht" ohne Mitmachen. Es wird erwartet, dass du selber mitkommst und wenn du nicht mitkommst (du wirst während der Vorlesung selber nicht mitkommen!), dass du den Stoff selber nachbereitest. Wenn du abgehängt wirst, ist das dein eigenes Pech. Das gilt sowohl für dein Hauptfach, als auch dein Nebenfach.

    Das große Sieben geht meistens erst so im dritten Semester los, wenn die theoretischen Vorlesungen beginnen (ja, auch wenn man es beim Zuhören kaum glaubt, das was du bis dahin gemacht haben wirst, sind die praxisnahen Vorlesungen 🙂 ). Die wirst du in deinen Nebenfächern meistens nicht mehr (oder nur in begrenztem Rahmen) hören müssen. Stattdessen darfst du dich dann auf theoretische Informatik freuen 😃 .

    Genaue Details variieren natürlich von Studiengang zu Studiengang, aber os läuft das im Groben ab.

    Darf ich hier auch nachfragen wenn ich etwas nicht ganz verstehe?

    Klar.

    Die von dir verlinkten Aufgabensammlungen sind übrigens viel zu einfach. Das ist ja niedriges Schulniveau. Du darfst dich darauf einstellen, dass du nicht nur Formeln umstellen musst oder gar etwas mit Zahlen ausrechnen sollst. Stattdessen wirst du "richtige" Mathematik machen*. Differenzialgleichungen aufstellen und lösen, komplizierte Integrale berechnen, formelles Rechnen. Das ist das Grundwerkzeug. Meistens noch verbunden mit irgendwelchen Kniffen, auf die du kommen musst (Das ist dann der eigentlich kreative Teil der Aufgabe. Dass du formell Rechnen kannst wird vorausgesetzt).

    *: Mathematiker werden mich hauen wollen für diese Aussage 🙂 . Das was ich beschreibe ist "Rechnen" aus der Sicht richtiger Mathematiker.



  • Welches Informatik-Studium strebst du denn an, denn die meisten basieren eher nur auf Mathe - und nicht auf den Naturwissenschaften (außer z.B. explizit Naturwissenschaftliche Informatik)?



  • Die von dir verlinkten Aufgabensammlungen sind übrigens viel zu einfach. Das ist ja niedriges Schulniveau.

    Ich muss ja eigentlich fast wieder bei den Grundlagen anfangen.
    Welches Niveu muss ich vor dem Studium erreichen damit ich nicht völlig Planlos dastehe?

    Habe bei Google noch diese Seiten gefunden:
    http://www.math-abi.de/
    http://www.frustfrei-lernen.de/mathematik/mathematik-abitur-aufgaben-uebungen.html

    Ist dies ungefähr das Niveau am Anfang?
    Wichtig ist nur das ich den Stoff einigermaßen verstehe.

    Stattdessen darfst du dich dann auf theoretische Informatik freuen 😃 .

    Ist das so schlimm? 😃

    Th69 schrieb:

    Welches Informatik-Studium strebst du denn an

    Informatik Bachelor.
    Man kann hier keine bestimmte Fachrichtung wählen. Erst im Master Studiengang.

    Die Fächer Chemie und Physik werden nicht viel vertreten sein?

    Was ist mit Geschichte, Sprachen, Geographie, etc. ?

    Gruss


  • Mod

    ManiW schrieb:

    Die Fächer Chemie und Physik werden nicht viel vertreten sein?

    Was ist mit Geschichte, Sprachen, Geographie, etc. ?

    😕 Ich glaube, hier liegt ein Missverständnis vor. Eine Universität ist keine Schule. Zwar ging die Tendenz der letzten Jahre mit dem Bologna-Prozess zu einer Verschulung des Studiums, aber so extrem ist das nun doch nicht.
    Studieren ist ganz anders als Schule. Es gibt keine Fächer, keine Lehrer, keinen Stundenplan. Ich kann dir jetzt in einem Forenbeitrag nicht beibringen, "wie man studiert". Hast du keine Freunde, Bekannte oder Verwandte, die du mal fragen kannst?

    Welches Niveu muss ich vor dem Studium erreichen damit ich nicht völlig Planlos dastehe?

    Für das Studium der Informatik brauchst du vor allem Mathematik, wie dir gesagt wurde. Prinzipiell ist Hochschulmathematik viel abstrakter als in der Schule. Du wirst vieles aus der Schule wieder erkennen, aber anstatt mit Vektoren in Dreiecken zu Malen oder Kurven zu diskutieren geht es um abstrakte Eigenschaften von Vektorräumen und Differenzialoperatoren. Es wird erwartet, dass du solchen Stoff nachvollziehen und anwenden kannst. In den Übungsaufgaben wirst du dann oft Aufgaben haben, bei denen du selbstständig über den Stoff hinaus gehen musst (also z.B. selber eine gewisse Eigenschaft von irgendwelchen abstrakten Gebilden beweisen).
    Wie man sich dieses Können aneignet ist eine gute Frage. Es ist sicher hilfreich, ein allgemeines Verständnis für Mathematik zu entwickeln. Das kann man auch entwickeln, indem man mehrere Übungsaufgaben zur Kurvendiskussion macht und dabei die Gemeinsamkeiten entdeckt.

    ManiW schrieb:

    Stattdessen darfst du dich dann auf theoretische Informatik freuen 😃 .

    Ist das so schlimm? 😃

    Ich kann aus eigener Erfahrung nur für Physik sprechen. Aber da ist "Theoretische Mechanik I" das erste Mal im Studium, wo man wirklich Dinge sagt wie "Das ist anders als alles, was ich bisher gesehen habe" und häufiger noch "Hilfe! Ich kapier gar nichts mehr!". Das war das Semester, wo wohl die meisten Leute das Studium frühzeitig abgebrochen haben, weil sie zum ersten Mal gesehen haben, was wirklich der akademische Anspruch ist und nicht alles im Leben in hübschen bunten Bildchen und Filmchen kommt.
    Freunde berichten, dass das in Informatik nicht großartig anders ist.

    (Nur um ganz sicher zu sein: Dir ist klar, dass Informatikstudium != Wordkurs? Und Informatikstudium != Programmierkurs? Informatik ist eher eine Art angewandte Mathematik)



  • SeppJ schrieb:

    Und Informatikstudium != Programmierkurs? Informatik ist eher eine Art angewandte Mathematik)

    Ich persönlich würde das weder bejahen, noch verneinen. Es kommt ganz darauf an, ob man an einer FH/Uni studiert, auf den Schwerpunkt der Uni/FH und auf die Profs natürlich. Theoretische Informatik war bei uns z. B. nicht wirklich der Burner. Man kann jetzt sagen, dass das daran lag, dass ich an der FH studiere, aber: Ich habe von Uni-Vorlesungs-Videos gelernt und das Niveau war vergleichbar. Dennoch denke ich, dass es nicht wenige Unis gibt, die TI auf einem so hohem Niveau betreiben, dass dann nicht wenige Studenten abbrechen, wie du schon sagtest, aber ich würde das nicht generalisieren.
    Auch folgendes war bei uns anders: In den ersten 3 Semestern wurde bei uns kräftig ausgesiebt, danach ging es eigentlich.
    Auch untypisch bei uns an der FH: Es ist recht mathematisch. Ein ehemaliger Uni-Student wurde Mathe 1 nicht angerechnet, da es auf der Uni dafür weniger ECTS gab (wir hatten 10 ECTS Mathe 1, seine Uni 6). Die Mathematik hört auch nicht im höheren Semestern auf. Da gibt es Fächer wie Bildverarbeitung, Computergrafik, Systemtechnik, Mobile Roboter etc. Man kann um das Ganze einen Bogen machen, wenn man sich auf Software Engineering spezialisiert, aber alle anderen Spezialisierungen gehen nicht ohne Mathematik (wenn auch nicht so formal wie in Mathe 1 und 2 und Stochastik).
    Wenn ich mir andere FHs anschaue, auch jene mit einem exzellentem Ruf, beschränken die sich teils auf Software-Engineering, was wie gesagt, mit Mathematik nicht wirklich was zu tun hat.
    Zusammenfassend kann man sagen: Man muss sich Unis/FHs genauer anschauen und evtl. Studenten fragen, die dort studieren. Generell kann man einfach wenig verallgemeinern.

    Gruß,
    IBV



  • ManiW schrieb:

    Stattdessen darfst du dich dann auf theoretische Informatik freuen 😃 .

    Ist das so schlimm? 😃

    Mal nen Blick zum reinwerfen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Deterministischer_endlicher_Automat
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nichtdeterministische_Turingmaschine
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nichtdeterministischer_endlicher_Automat

    Und das ist jetzt nur der Bereich Compilerbau bzw. Automaten & Formale Sprachen.
    Also Grundlagen bzw. der Anfang.

    Die Fächer Chemie und Physik werden nicht viel vertreten sein?

    Physik schon, ist auch sinnvoll. Da du später ja oftmals auch für technische Systeme entwickeln können musst und da ist es dann schon sinnvoll, von Physik etwas zu verstehen. In der Spieleprogrammierung kommst du auch nicht ohne Physik aus.

    Chemie ist in der normalen Informatik eher gar nicht vertreten, etwas anderes ist es, wenn du Bio- oder Medizininformatik studieren möchtest, da kommt das vor.

    Was ist mit Geschichte, Sprachen, Geographie, etc. ?

    Geschichte, lol. Das gehört zu deiner Freizeit.

    Sprachen -> du brauchst nur Englisch

    Geographie, keine Ahnung ob das Geo-Informatiker benötigen, kann schon sein, weiß ich aber nicht und ist auch recht speziell. In der normalen Informatik wirst du es genausowenig wie Geschichte benötigen.



  • Huloi schrieb:

    Physik schon, ist auch sinnvoll. Da du später ja oftmals auch für technische Systeme entwickeln können musst und da ist es dann schon sinnvoll, von Physik etwas zu verstehen. In der Spieleprogrammierung kommst du auch nicht ohne Physik aus.

    Physik ist (leider) immer weniger vertreten...

    @ManiW: Nicht abschrecken lassen. Ich war in Mathe nie gut, konnte aber im Studium alles durch Fleiß aufholen.

    Gruß,
    IBV



  • Die meisten Unis bieten auch entsprechende Vorkurse an - such einfach mal nach "Uni Vorkurse Mathe <Stadt>" (sofern du schon weißt wo du studierst).

    Und soll es denn eine Uni oder FH bei dir sein, d.h. welche Präferenzen hast du und was erwartest du von einem Studium?



  • PS:

    Die schönen Damen findest du übrigens nicht in den Informatikstudiengängen.
    Also wenn du große Familienpläne hast, dann studiere etwas anderes.

    Z.B. BWL, Lehramt, Soziologie oder irgendein anderer Hühnerstudiengang.



  • ManiW schrieb:

    Wie "krass" ist Mathe und Physik im ersten Semester?

    Ich würde sagen, 7 auf einer Krassheitsskala bis 10. Zumindest Mathe. Physik kommt eher nicht dran. 😉 Aber das ist subjektiv. Generell kannst Du die Studieninhalte auf den entsprechenden Seiten der Universitäten nachlesen. Oft ist da auch passende Litaratur angegeben. Lass Dich aber nicht davon täuschen, wenn da viele Dinge stehen, die Du schon aus der Schule kennst. Es wird zwar im Studium vieles noch einmal wiederholt, aber das Tempo ist sehr schnell und die Art und Weise, wie man sich mit dem Stoff beschäftigt, ist anders.

    ManiW schrieb:

    Wie kann ich mich da optimal vorbeireiten?

    Du wirst hier in diesem Forum ganz unterschiedliche Antworten auf diese Frage finden. Frühere Threads haben gezeigt, dass da das ganze Spektrum von "Mach lieber Party" bis zu "Lies die und die Bücher!" kommt. Meine Meinung ist, dass es auf jeden Fall Sinn macht, sich vorzubereiten. Alles, was Du vor dem Studium schon kannst, wird Dir das Studium erleichtern. Ob Du Dich jetzt gezielt auf Mathe vorbereitest oder stattdessen gut programmieren lernst und dabei vielleicht auch mal ein Algorithmenbuch liest, ist dagegen vermutlich nicht so wichtig. Der entscheidende Punkt ist, dass der Zeitdruck, in dem Du etwas bestimmtes im Studium erlernen musst, dadurch gemindert wird.

    ManiW schrieb:

    Ich bin noch nicht sicher ob ich auch clever genug für ein Studium bin.

    Diese Einstellung bzw. diese Gedanken solltest Du IMHO ganz schnell ablegen. Sieh das Studium als eine Herausforderung, an der Du wachsen wirst. Wenn Du mit Gedanken wie "vielleicht bin ich nicht clever genug" anfängst, dann wird das im Studium ganz schnell zu einer Ausrede, die ein Scheitern rechtfertigt, das vielleicht durch etwas mehr Fleiß oder einer anderen Lernstrategie verhindert werden könnte. Aus meiner Sicht sollte Scheitern einfach keine Option sein.

    ManiW schrieb:

    Habe schon ein wenig Angst.

    Ersetze Angst durch Vorfreude! Im Studium kannst Du endlich voll und ganz Deinen Interessen nachgehen. In der Schule ist das nicht so. Da musst Du am Deutschunterricht und so teilnehmen. (Naja, vielleicht magst Du den ja.)

    ManiW schrieb:

    Was für Aufgaben kommen im Chemie Fach vor? Ich habe noch nie richtig Chemie Aufgaben gelöst. In der Schule war einfach alles Auswendig lernen.

    Mit Chemie wirst Du in der Informatik eher nichts zu tun kriegen. ...es sei denn, Du wählst ein entsprechendes Nebenfach.

    ManiW schrieb:

    Darf ich hier auch nachfragen wenn ich etwas nicht ganz verstehe?

    Fragen darfst Du immer. Wenn sich die Frage aber zu sehr nach einer Hausaufgabe anhört und man nicht erkennen kann, dass Du Dir schon eigene Gedanken gemacht hast, dann wundere Dich nicht, wenn Dir irgendwelche Leute das auch so direkt sagen und Du keine Antwort kriegst. Aber: Wen interessiert das letztendlich? Fragen kostet nichts. Dafür sind Foren da. Mach es halt geschickt. 😋

    SeppJ schrieb:

    Das große Sieben geht meistens erst so im dritten Semester los, wenn die theoretischen Vorlesungen beginnen (ja, auch wenn man es beim Zuhören kaum glaubt, das was du bis dahin gemacht haben wirst, sind die praxisnahen Vorlesungen 🙂 ). Die wirst du in deinen Nebenfächern meistens nicht mehr (oder nur in begrenztem Rahmen) hören müssen. Stattdessen darfst du dich dann auf theoretische Informatik freuen :D.

    Ich weiß nicht, wie viel Einblick Du ins Informatikstudium hast, aber ich glaube, die Informatik ist da etwas anders als die Physik. Ich kann mich zumindest daran erinnern, dass wir damals im Grundstudium ein Praktikum in technischer Informatik machen mussten. Das war auf alle 4 Semester verteilt. Im 1. Semester waren hierzu 12 Gruppen vorgesehen, im 2. 10, im 3. 8 und im 4. 6. Die Anzahl an Studenten scheint sich da also sehr linear reduziert zu haben. Bei mir haben im Informatikstudium die theoretischen Vorlesungen auch ganz am Anfang schon angefangen, anders als in der Physik. ...und heutzutage ist da sowieso alles anders, da es inzwischen dieses Bachelor/Master-System gibt.

    Außerdem: In der Physik baut vieles auf einander auf. Man geht also sehr in die Tiefe. In der Informatik ist das anders. Das Studium geht da eher in die Breite. Es ist also eher weniger so, dass Du im 3. Semester plötzlich merkst, dass Dir etwas fehlt, was Du eigentlich im ersten Semester hättest lernen müssen. Im Gegensatz zur Physik wird das Informatikstudium nicht immer schwerer. ...zumindest nicht in dem Ausmaß.



  • SeppJ schrieb:

    (Nur um ganz sicher zu sein: Dir ist klar, dass Informatikstudium != Wordkurs? Und Informatikstudium != Programmierkurs? Informatik ist eher eine Art angewandte Mathematik)

    Ein Informatikstudium ist wesentlich flexibler als ein Physikstudium. Wenn man es theoretisch auslegt, dann geht es Richtung Mathematik. Man kann es aber auch so auslegen, dass es mehr wie ein Ingenieurfach wirkt, zum Beispiel kann man es sehr auf Softwareentwicklung auslegen und sich von den meisten theorielastigen Vorlesungen fernhalten. ...und man kann es auch noch auf ganz andere Dinge auslegen. ...allerdings betrifft das natürlich eher das spätere Studium. Am Anfang kriegt man eine generelle Grundlage für alles.

    Zumindst können zwei unterschiedliche Leute, die beide Informatik studiert haben, völlig unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben und völlig unterschiedliche Kompetenzen entwickelt haben.


Log in to reply