UMFRAGE: Wie findet ihr Microsoft?



  • AJ schrieb:

    @personenkult
    1. SuSe == Linux?? Nö.
    2. Man kann jedes System zum Absturz bringen.
    3. Auf welche Kinderspielchen spielst du an?

    1. für viele Firmen eine Lösung, da dort wenigstens etwas Service vorhanden ist (kaum vergleichbar mit dem Support von MS)

    2. stimmt

    3. Ich denke mal Windows ist ein schönes Angriffsziel, weil es sehr Benutzerfreundlich ist. Mal gucken wann es bei Linux soweit ist

    ps: ja ich weiss, Linux ist auch Benutzerfreundlich.. aber ich als dummer Benutzer finde das Windows immer noch einfacher zubedienen ist als Linux:)



  • personenkult schrieb:

    1. http://www.suse.com/us/business/products/server/sles/prices.html 😕
    2. Stabil? Sorry, aber die Realität sieht meistens echt anders aus...
    3. Sicherheit stimmt, aber wenn Linux bekannter und Benutzerfreundlicher wird, wird es nicht mehr lange dauern bis die Kinder sich auch dort austoben 🙂

    Wir verwenden Debian in der Firma, bei meiner Mutter ist es Knoppix und bei meinem Vater haben sie RedHat Rechner.

    Alles keine Enterprise Server - sondern die normale Version für einmalig 50 euro (oder in der größe).

    Aber 1000euro finde ich auch nicht sonderlich übertrieben - beachte das es unendlich viele Lizenzen sind. Da bist du bei MS weit drüber.

    Läuft super, läuft stabil, ist billig.
    Wenn die Sicherheit nicht reicht, nimmt man ein BSD.

    Einen Windows-Server zu verwenden ist äußerst riskant, da nehme ich lieber ne simple Linux Lösung, pack xampp drauf und bin vermutlich besser dran als mit einem windows server.

    aber von servern reden wir hier eigentlich nicht...



  • mein Windows läuft auch stabil, weiss garnicht wieso sich alle so aufregen? noch kein Bluescreen gehabt, noch nicht 1mal wirklich abgestürzt, keine Viren oder Trojaner (Planetopia Lexikon: Viren&Würmer -> Bild einer Milbe wird gezeigt..) läuft nun ca 1 1/2 Jahre.. versteh die Problematik nicht in Punkto "Stabilität & Sicherheit"



  • @AJ:
    usability läuft so ab: das Programm soll sich so verhalten und das tun was ein Durchschnittsuser der Zielgruppe erwartet. Wenn das Programm etwas anderes macht/sich anders verhält, dann hat es ein usability Problem - egal wie genial dem Entwickler das Vehalten vorkommen mag.

    Ein Programm wird eben für die Zielgruppe entwickelt, und nicht für den Programmierer (es sei denn, der Programmierer ist die Zielgruppe ;))



  • @Shade
    Gut, dann nehmen wir z. B. mal das Verhalten eines Dateimanagers her. Was ist benutzerfreundlicher:

    - Man muss einen Doppelklick auf die Datei machen, um sie zu öffnen oder
    - man muss einen einfachen Klick auf die Datei machen, um sie zu öffnen

    Was erwartet ein Benutzer?

    Bei einem Windowsnutzer ist es klar, dass er das Doppelklicken gewöhnt und das mit dem einfachen Klick als nicht benutzerfreundlich abtut. Ein Linuxnutzer sieht das wohl genau andersrum. Aber von welchem Nutzer sollte man ausgehen? Was ist wirklich benutzerfreundlicher? Was erwartet ein Anfänger in Sachen Computer?

    Aus meiner persönlichen Erfahrung, muss ich sagen, ein einfacher Klick ist einfacher für Anfänger. Das sehe ich schon an meinen Eltern (etwas älteres Semester ;)). Mein Vater hat z. B. große Probleme mit dem Doppelklick klarzukommen. Mal doppeltklickt er zu langsam, dass es als zwei einzelne aufgefasst wird, dann bewegt er beim Klicken (meistens dem zweiten) unabsichtlich die Maus und die Datei wird in der Ansicht einfach ein Stück verschoben, anstatt dass sie geöffnet wird. Usw.



  • beim einfachen klick kann man sich aber auch schnell "ver"-klicken..
    ist doch lästig auf die dauer 🙂



  • Tja hat alles seine Vor- und Nachteile...



  • Wenn ein einzeklick die Datei öffnet, wie kann ich die dann auswählen um sie zum
    Beispiel zu kopieren oder umzubenennen? Deshalb ziehe ich den Doppelklick vor, dass
    er reine Gewöhnung ist, ist klar, aber ich finde ein Einzeklick für auswählen und
    weitere klicks für die auszuführende Aktion (doppelklick ist immer das oberste Fettgedruckte
    in der liste beim Rechtsklick),



  • @SirLant
    Wie kopierst du die Datei oder benennst sie um? Mit Rechtsklick vielleicht? Dann könntest du aber auch gleich einen Rechtsklick draufmachen. 😉

    Und wenn du es mit der Tastatur machst, dann kannst du ja auch mit der Tastatur navigieren :p 😉



  • AJ schrieb:

    @Shade
    Gut, dann nehmen wir z. B. mal das Verhalten eines Dateimanagers her. Was ist benutzerfreundlicher:

    - Man muss einen Doppelklick auf die Datei machen, um sie zu öffnen oder
    - man muss einen einfachen Klick auf die Datei machen, um sie zu öffnen

    Was erwartet ein Benutzer?

    Ein Doppelklick. Denn das erspart 'verklicken'. Und ein verklicken ist schlimm.
    Deshalb gibt es ja auch keine Menüs mehr, wo man die Maustaste die ganze zeit gedrückt halten muss damit das menü offen bleibt und ein loslassen den menüpunkt auswählt.

    Natürlich kann man damit arbeiten - aber gerade für anfänger ist ein doppelklick einfach 'sicherer'. es passiert sonst einfach zu oft, dass man sich verklickt.

    Aus meiner persönlichen Erfahrung, muss ich sagen, ein einfacher Klick ist einfacher für Anfänger. Das sehe ich schon an meinen Eltern (etwas älteres Semester ;)). Mein Vater hat z. B. große Probleme mit dem Doppelklick klarzukommen. Mal doppeltklickt er zu langsam, dass es als zwei einzelne aufgefasst wird, dann bewegt er beim Klicken (meistens dem zweiten) unabsichtlich die Maus und die Datei wird in der Ansicht einfach ein Stück verschoben, anstatt dass sie geöffnet wird. Usw.

    dann stell den doppelklick auf langsamer 🙂
    also aus meiner erfahrung (und der einer menge usability profis) ist ein doppelklick besser. klar, manchmal verschiebt man das icon - aber was für einen schock bekommen anfänger wenn sich auf einmal ein programm startet, dass man garnicht auswählen wollte?

    es ist also durchaus nicht klar, dass ein klick besser ist. man kann jetzt argumentieren dass ein doppelklick auch nicht besser ist - aber das führt doch zu nichts.

    wenn man 2 gleich gute varianten hat - dann nimmt man die etablierte variante.

    aber das wäre ja zu windows ähnliches...



  • Shade Of Mine schrieb:

    @AJ:
    usability läuft so ab: das Programm soll sich so verhalten und das tun was ein Durchschnittsuser der Zielgruppe erwartet.

    Dann sollten wir vielleicht mal den Begriff "Zielgruppe" definieren. Du sagst die ganze Zeit: Ein Umsteiger von Windows auf Linux hat es schwer. Da faellt mir eigentlich nur Loriot ein: "Ach". Das wird man aber nicht aendern koennen. In dem Moment, wo ein Umsteiger sich NICHT umgewoehnen muss, hat man ein System, das genau wie Windows aussieht. Dann kann mans IMHO auch ganz sein lassen. (Mal abgesehen von den ideellen und finanziellen Vorteilen von OS, aber das interessiert Otto-Normal-Dau ja nicht, solange er Windows pseudo-gratis kriegt)

    Die Zielgruppe seh ich wirklich in den Neueinsteigern. Auf diese Art wird Windows natuerlich nicht sofort vom Markt verschwinden. Aber man kriegt LANGSAM Nutzer, die an den Umgang mit KDE gewoehnt sind. Und fuer diese Nutzer bedeutet dann eben der Umgang mit Windows eine Umstellung.



  • Shade Of Mine schrieb:

    also aus meiner erfahrung (und der einer menge usability profis) ist ein doppelklick besser. klar, manchmal verschiebt man das icon - aber was für einen schock bekommen anfänger wenn sich auf einmal ein programm startet, dass man garnicht auswählen wollte?

    Hast Du schon mal einen Anfänger, der noch nie einen Computer benutzt hat, eine Maus benutzen sehen? Die haben schon Probleme, das Ding auf dem Tisch liegenzulassen, weil eine Maus ein recht unergonomisches Eingabegerät ist. Die scheren sich nicht um Einfachklick vs Doppelklick und wundern sich über alles, was da passiert, weswegen man auch alles etwa drei mal vormachen muss, bis sie es verstandden haben.



  • back zum anfangsposting: hab mir die page nicht wirklich angesehen, aber wenn ein gymnasiast schon nicht mehr die deutsche rechtschreibung beherrscht, sollte man das eh nicht ernstnehmen (siehe "Weg zum Profi", "...der ist reif für die Ausbildung zum Sikritär oder Gestalter)

    ich habe nur die mittlere reife, aber sowas passiert mir nie...



  • wenn ihr schon genau hinguckt um Fehler zusuchen, dann solltet ihr auch mal danach gucken wo der junge Mann herkommt.

    Und das man das Geschreibsel von Leuten nicht ernstnehmen sollte, nur weil sie die - aufgepasst- deutsche Rechtschreibung nicht beherrschen, ist schwachsinn..

    [Edit]
    wobei ich eine Sache gern erklärt bekommen hätte:

    Wenn man viel als Informatiker verdienen will, nützt es nicht viel in einer kleinen Firma zu arbeiten, da diese nicht so gut bezahlt und man dazu noch ein Standartruf hat (ich meine wie ein normaler Mensch). Deswegen, da es keine guten Firmen in Deutschland gibt, ist es ratsam in die USA auszuwandern, was ich zumbeipiel vorhabe, und dort bei einer großen Firma anfangen zu arbeiten (z.b. Microsoft oder Intel, etc...). Das kann beim ersten Versuch nicht klappen. Dann muss man erst bei kleinen Firmen anfangen und dort Wunder vollbringen.

    UND

    Assembler (sprich "Ässembler")

    UND

    Ein Betriebssystem zu entwickeln ist nicht schwer (aus meiner Sicht, doch für manche ist das nur ferne Musik), aber es nimmt sehr viel Zeit weg und man braucht ein großes Team um was vernünftiges zu entwickeln.

    🙂



  • personenkult schrieb:

    Ein Betriebssystem zu entwickeln ist nicht schwer (aus meiner Sicht, doch für manche ist das nur ferne Musik), aber es nimmt sehr viel Zeit weg und man braucht ein großes Team um was vernünftiges zu entwickeln.

    🙂

    Ja, das hört sich schon ein wenig - sorry - großkotzig an, wenn man bedenkt, dass derselbe junge Mann auf einer anderen Seite behauptet, dass man für das Erlernen eines Asm-Dialektes 5-10 Jahre braucht und, dass man keinen guten Ruf haben kann, wenn man nicht in einer großen Firma arbeitet. Irgendwie klingt das nach einem groben Realitätsdefizit. Naja, jedem das seine und mir das Meiste 😃 .



  • Es ist aber das Maß aller Dinge.

    Na zum Glück sehen das nicht alle so. Du schreibst die "Usability" ist nur dann gut, wenn es so ist wie Windows, weil die meisten Windows kennen.
    Das kanns doch nicht sein. So wird es ja nie besser. Ist MacOS identisch mit der Windows-Oberfläche? Ich glaube nicht. Ist aber trotzdem recht erfolgreich.

    Das ist genau das Problem von Linux und OSS im generellen. Programmierer entwickeln Software für Programmierer, nicht für DAUs.

    Genau, aber das ist nicht das Problem, das ist überhaupt das gute daran und der Grund warum mir Linux viel besser gefällt 🙂 Bei OSS wird meistens für den Benutzer und nicht für den potentiellen Kunden programmiert. Da vermisst man dann zwar Assistenten und muss meistens auch was lesen, dafür wird man aber niemals mit irgendwelcher Werbung, Spyware oder sonstigen Blödsinn konfrontiert. Ist das nicht ziemlich ätzend, wenn man sich erst Software installieren muss, die andere Software daran hindert unfug zu treiben?

    Ich würde aber auch nie allen Leuten in meinem Bekanntenkreis empfehlen, auf Linux umzusteigen. Spätestens wenn sie sich dann einen neuen Drucker o.ä. gekauft haben, stehen sie ja wieder vor der Tür. Solche Empfehlungen gebe ich nur anonym in Webforen ab 😃 Oder eben Leuten die sich dann doch etwas besser als meine Oma auskennen.

    MS Office hat sich auf dem Markt etabliert - auch wenn es blödsinn ist *.doc Dokumente weiterzugeben. Aber es wird getan. Und dann hat OpenOffice eben nur eine Chanze, wenn es .doc Dateien lesen kann. Was bringt mir das geilste Programm, wenn mein Chef mir ein Dokument schickt, ich es aber nicht lesen kann? Soll ich meinem Chef sagen: "Schick es mir bitte als .rtf"?

    Jo, genau dass sollst du! 😉
    http://www.gnu.org/philosophy/no-word-attachments.html

    Vielleicht nicht gerade innerhalb der Firma, wo Word eh schon installiert ist.



  • Ich versteh diese sinnloses Windows kontra Linux Diskussionen nicht mehr. Ich hab seit 2 Jahren oder gar länger Windows XP und hatte bisher nur ca. 2 Bluescreens die aber nicht von Windows kamen, sondern von dem Logitech Treiber für meine Maus und Tastatur der fehlerhaft war. Ich bin der Meinung, wenn Windows abstürzt oder unsicher konfiguriert ist, dann liegt es an der Unfähigkeit des Users größtenteils. Klar gibt es Stellen in Windows oder bei Microsoft die auch mich aufstoßen. Zu erwähnen sein nur mal der Support etc. Aber im Moment ist mein Windows perfekt eingerichtet, absturzfrei und ich hab einfach zu viele Programme und vor allem Spiele die unter lInux nicht laufen, also werde ich auch weiterhin bei Windows bleiben weil ich einfach auch damit zufrieden bin und nicht weiß warum ich mich jetzt stundenlang in Linux einarbeiten sollte. Mag sein das Linux für Manche das Beste ist, aber vergesst nicht das Linux viel von Windows abkuckt und wegen der Diskussion Usability und so, das System was Windows verwendet ist doch nun mal eines der besten zum schnellen Arbeiten am Computer denn ohne Fenster oder so würde selbst Linux nicht funktionieren.



  • das lustige ist, dass bei solchen diskussionen garnicht über das thema (usability) diskutiert wird, sondern um so unsinnige kleinigkeiten, wie einfach vs. doppelklick gestritten wird 🙂



  • japro schrieb:

    das lustige ist, dass bei solchen diskussionen garnicht über das thema (usability) diskutiert wird, sondern um so unsinnige kleinigkeiten, wie einfach vs. doppelklick gestritten wird 🙂

    Bitte, bitte, dieser abfällige Unterton. Das einzig entscheidende Kriterium bei "usability" ist doch, wieviele Klicks man braucht, um eine Anwendung zu aktivieren. Würde es um die Benutzbarkeit gehen, könnte man das auch so sagen.



  • Ääääääähm Leute?
    Habt ihr schon mal in sein Gästebuch rein geschaut????
    😃 😃 😃 😃 😃 😃


Anmelden zum Antworten