Cxu esperantistoj estas en cxi-forumo?
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Was genau fasziniert dich denn jetzt so an Esperanto, dass es wert ist, diese Sprache zu lernen?
Ist es wirklich nur das einfache Regelwerk? Das fände ich ziemlich befremdend ...
Wenn Esperanto wirklich nicht mehr zu bieten hat, dann ist es für sprachinteressierte Menschen, gerade für Sprachwissenschaftler, wohl von geringerer Bedeutung. Denn im Vergleich mit einer natürlich gewachsenen Sprache, ist das wirklich kaum erwähnenswert. Diese natürliche Sprachen sind ja nicht nur Träger eines Kulturkreises sondern auch als solches Kulturgut, das sich entwickelt hat und diese Entwicklungen mit sich trägt. Gerade dadurch wird eine Sprache ja erst für die Wissenschaft interessant.
Eine tote, künstlich geschaffene Sprache, bietet da im Vergleich herzlich wenig sprachwissenschaftlich Interessantes ...Eine Sprache wie Esperanto wird also eher für Sozialwissenschaftler und Psychologen interessant - und da auch weniger die Sprache sondern ihre Sprecher.
Versteh mich nicht falsch, ich finde es gut, dass du über den deutsch-englischen Tellerrand hinausschaust, aber ich finde deine Begründung (Interesse an Sprachen) nicht schlüssig - nicht schlüssig im Bezug auf Esperanto. Deswegen frage ich mich, was im Detail dich interessiert
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japro schrieb:
ich lerne nicht esperanto, weil ich der meinung bin es sei nützlicher als spanisch oder englisch. es interessiert mich einfach, das ist sozusagen mein hobby. es gibt leute die haben es als hobby briefmarken zu sammeln, oder ihren keller mit modelleisenbahnen vollzupflastern... die müssen das auch nicht rechtfertigen, oder?
Das ist genau mein Punkt, den ich als nächstes ansprechen wollte. Auf der ersten Seite behauptest Du (und das tun alle Esperantisten, die mir je über den Weg gelaufen sind, deswegen regt's mich ja auch auf), es sei vom Konzept besser, als Englisch, Spanisch, oder Französisch. Das ist, als ob der Briefmarkensammler mir erzählt, daß Briefmarkensammeln eine ehrenwertere Tätigkeit sei, als Büroarbeit, oder der Hobbyeisenbahner behauptet, Modelleisenbahnen seien nützlicher als echter Zugverkehr. Ich habe nichts dagegen, wenn Du das lernst, wirklich nicht. Ich habe auch nichts gegen Leute, die Klingonisch oder Elbisch lernen, wobei das jetzt hier keine Gleichsetzung sein soll.
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-englischen Tellerrand hinausschaust, aber ich finde deine Begründung (Interesse an Sprachen) nicht schlüssig - nicht schlüssig im Bezug auf Esperanto. Deswegen frage ich mich, was im Detail dich interessiert
jetzt bin ich völlig verwirrt. wenn ich sage mich interessierts und deshalb lerne ich es. dann kannst du doch nicht sagen das sei keine begründung???? ich hab doch überall geschrieben, das das meine persönliche motivation ist und es steht wohl keinem zu zu behaupten die sei nicht stringent, weil sie das nur für mich sein muss, was sie für mich ist.
wenn du fragst was mich fasziniert, dann musst du vielleicht damit zufrieden sein, dass ich sage, dass mich esperanto selbst interessiert. anders kann ichs nicht erklären und diese faszination reicht mir aus um mich damit zu beschäftigen.
Das ist genau mein Punkt, den ich als nächstes ansprechen wollte. Auf der ersten Seite behauptest Du (und das tun alle Esperantisten, die mir je über den Weg gelaufen sind, deswegen regt's mich ja auch auf), es sei vom Konzept besser, als Englisch, Spanisch, oder Französisch. Das ist, als ob der Briefmarkensammler mir erzählt, daß Briefmarkensammeln eine ehrenwertere Tätigkeit sei, als Büroarbeit, oder der Hobbyeisenbahner behauptet, Modelleisenbahnen seien nützlicher als echter Zugverkehr. Ich habe nichts dagegen, wenn Du das lernst, wirklich nicht. Ich habe auch nichts gegen Leute, die Klingonisch oder Elbisch lernen, wobei das jetzt hier keine Gleichsetzung sein soll.
wir denken nicht gleich :D. meine aussage ist, esperanto sei konzeptionell den meisten anderen sprachen überlegen, aber keinesfalls so nützlich wie diese.
genauso, wie die briefmarken kein ersatz für bürokratie sind, ist esperanto kein ersatz für eine weltweit verbreitete sprache. mit spanisch kann ich mich an mehr orten verständigen, kann mehr geld verdienen etc. spanisch ist sogesehen dem esperanto überlegen, weil es verbreiteter ist.
wenn ich sage esperanto sei konzeptionell überlegen, dann meine ich, dass der etnwurf der sprache in meinen augen konsequenter, einfacher zu erlernen und eleganter ist als der jeder anderen sprache die ich kenne.
ich will nicht die behauptung aufstellen esperanto sei generell besser als jede ethnosprache...
um diesen eigenartigen vergleich mit der modelleisenbahn weiterzuziehen:
die modelleisenbahn kann konzeptionell besser sein als irgendein reales schienenetz, weil sie von grund auf geplant ist. die züge im keller haben nie verspätung und der fahrplan geht wunderbar auf. aber mit dem echten zugverkehr ist sie nicht wirklich zu vergleichen.es gibt doch gerade in diesem forum mehrere leute die sagen XML sei übermässig komplex und YAML sei viel besser aufgebaut. das ist für mich eine ähnliche situation wie die, die ich da versuche zu erklären.
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Wieviele Menschen sprechen eigentlich ESPERANTO flüssig?
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also ich weiß nicht, was ihr dagegen habt. gut, die sprache sprechen nicht so viele, aber ich bin mir sicher, dass einige von euch auch latein gelernt haben. und warum? sprechen NOCH weniger leute als esperanto, es ist viel schwieriger und bis auf ein paar schriften (ein paar
) gibts davon auch nich viel... und trotzdem lehrt man es heute mehr als esperanto!übrigens finde ich, dass man im englischen noch so viel vereinfachen könnte (ganz zu schweigem vom deutschen, aber ich will nicht über deutsch herziehen)
Mr. B
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Wieviele Menschen sprechen eigentlich ESPERANTO flüssig?
ich hab jedenfalls schon mindestens 2 getroffen.
Mr. B schrieb:
also ich weiß nicht, was ihr dagegen habt. gut, die sprache sprechen nicht so viele, aber ich bin mir sicher, dass einige von euch auch latein gelernt haben. und warum? sprechen NOCH weniger leute als esperanto, es ist viel schwieriger und bis auf ein paar schriften (ein paar
)aber was für schriften! die lateinischen und grieschischen schriften im original lesen zu können muss auch wahnsinnig interessant sein.
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die lateinischen und grieschischen schriften im original lesen zu können muss auch wahnsinnig interessant sein.
Nein, ist es nicht. Alles wichtige ist übersetzt. Bei Kirchenbüchern und manch anderen historischen Aufzeichnungen findet man lateinische Sätze, die noch nicht übersetzt sind. Da benötigt man lateinische Sprachkenntnisse. Ein brauchbares Übersetzungsprogramm wäre allerdings genauso gut.
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warum "nein"? ich hab geschrieben, dass das interessant sei. und das sag ich deshalb weil ich latein als freifach belegt hatte und dort unter anderem ceasar, cicero und konsorten auszugsweise gelesen habe. es war interessant! etwas im original zu lesen macht doch meistens mehr spass, wenn man die möglichkeit hat.
manchmal geht es um mehr als den blossen inhalt. ich war immer fasziniert zu sehen wie cicero unter voller ausnutzung der lateinischen sprache wunderbar strukturierte sätze bildet. sowas sieht man in einer übersetzung nur ansatzweise, wenn überhaupt.
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wunderbar strukturierte sätze
Das reden dir nur Lateinlehrer ein, weil ansonsten ihr Job / ihr Fach langfristig gefährdet ist.
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warum massen sich hier so viele an darüber entscheiden zu können, was ich interessant finde und was nicht?
wenn ich sage, es sei interessant gewesen, dann war das so. und ob der lateinlehrer das interesse gefördert hat oder nicht tut da nichts zur sache. nur weil du das nicht interessant findest heisst das ja nicht das es keinen interessieren kann. zu denen dies interessiert gehören zum einen die lateinlehrer und manchmal auch ein par schüler. wirf hier bitte nicht einfach mit solchen statments um dich als wärens axiome.
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Ist denn Esperanto nicht interessant im Zuge der Globalisierung?
Jaja ich weiß, Englisch ist die Weltsprache. Aber ob nun z.b. ein Südafrikaner Englisch oder Esperanto lernt, um internationalen Kontakt zu Gewähr leisten, ist doch egal. Ich meine, dieser hat weder eine kulturelle Bindung zum Englischen noch stört es ihn das Esperanto künstlich ist.
Daher denke ich, dass eine solche Sprache wie Esperanto Hand in Hand mit der Globalisierung kommt. Siehe diese Weltzeit in Beat. (Na gut, kein tolles Beispiel aber ihr wisst was ich meine^^)
Wo jetzt der Vorteil steckt eine Sprache wie Esperanto als Weltsprache zu nutzen, liegt ja auf der Hand: Einfache Grammatik wie hier schon oft erwähnt wurde und bessere Struktur. Keine komplizierten Regelwerke wie im Englischen.
Also könnte auch der Südarfikaner mit einem Japaner gut unterhalten, statt sich mit gebrochenen Englisch abzumühen.
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Hexa schrieb:
Einfache Grammatik wie hier schon oft erwähnt wurde und bessere Struktur. Keine komplizierten Regelwerke wie im Englischen.
kannst du da beispiele geben?
außerdem hat es nicht sonderlich großen sinn, eine neue weltsprache einzuführen. englisch hat sich etabliert, wird auf der welt am meisten gesprochen.
wer hat esperanto erfunden und warum ist die überschrift dieses threads der erste satz in esperanto, den ich in meinem ganzen (17 jährigen) leben je gehört hab?
ich würd esperanto vielleicht aus interesse lernen, aber nur wenns wirklich einfach ist. es sollte zumindest einfacher als französisch sein, weil ich damit meine probleme hatte.
gruß
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IHMO ist es total einfach. Allein schon was die Aussprache und Grammatik betrifft scheint es (zumindest was ich bisher gesehen habe) so einfach zu sein, dass ein Tag reicht um die komplette Grammitik erlernen zu können. Vokabeln sind oft ähnlich wie im Englischen/Deutschen/Lateinischen was mir auch sehr entgegenkommt.
Ich hab mir einfach gedacht, dass es toll ist eine ganze Sprache in so kurzer Zeit gut beherrschen zu lernen, wie es mit Esparanto möglich zu sein scheint.Momentan warte ich noch auf meine Lernunterlagen, möglicherweise revidiere ich dann mein Urteil.

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japro schrieb:
wenn du fragst was mich fasziniert, dann musst du vielleicht damit zufrieden sein, dass ich sage, dass mich esperanto selbst interessiert. anders kann ichs nicht erklären und diese faszination reicht mir aus um mich damit zu beschäftigen.
Das ist alles, was ich wissen wollte und gefragt habe

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Esperanto wurde um 1900 von Ludovic Lazarus Zamenhof entworfen
Crashkurs grammatik:
Worttypen sind an Endungen zu erkennen:
Substantiv: -o verb: -i adjektiv: -a adverb: -ebei adjektiven und substantiven wird der plural durch anängen der pluralendung -j gebildet.
bsp:
bona pomo = ein guter apfel
bonaj pomoj = gute äpfelbeim verb ist die -i endung natürlich nur der infinitiv. zeitformen werden auch durch endungen angezeigt:
gegenwart: -as vergangenheit: -is zukunft: -os konjunktiv: -us imperativ: -uflexion nach person oder zahl gibt es nicht
beispiel:mi lernas ich lerne vi lernas du lernst li lernas er lernt ni lernas wir lernen vi lernas ihr lernt ili lernas sie lernenpassend zu den zeitformen erfolgt die partizipbildung:
aktiv: -ant- -int- -ont- passiv: -at- -it- -ot-die so gebildten partizipien können natürlich nach belieben wieder substantiviert werden etc. das bekantestes beispiel hier ist wohl das wort "esperanto" selber.
der stamm "esper" ist der stamm für hoffen d.h.:
esperi = hoffen
espero = hoffnung
espera = hoffendesperanto = ein hoffender
(hier sieht man auch die quelle des namens. die erste publikation über esperanto wurde von Zamenhof unter dem pseudonym Dr. Esperanto veröffentlicht. damals hat er selber die sprache noch "internationale sprache" genannt.)
dementsprechend könnte man natürlich auch weitere wörter bilden:
esperinto = der, der hoffte/der gehofft habende
esperoto = das, was gehofft werden wirdund nicht zuletzt könne so komplexe zeitverhältnisse ausgedrückt werden:
li estos lernita esperanton. = er wird esperanto gelernt haben.
li estis lernota esperanton. = er war der, welcher esperanto lernen würde.jetzt haben wir das erste mal ein objekt im satz. im deutschen ist esperanto ein akkusativ objekt. im esperanto spricht man von einem direkten objekt. objekte können durch die -n endung gekennzeichnet werden (sowohl direkte als auch indirekte).
mi amas lin. = ich mag ihn
mi dankas lin = ich danke ihmwenn natürlich beide arten von objekt im satz vorkommen muss man unterscheiden können. dann wird das indirekte objekt (dativ) ohne -n aber mit der präposition "al" markiert.
mi dankas al li por la libron. = ich danke ihm für das buch.
damit ist schon ein grossteil der grammatik abgedeckt. es gibt nicht eine einzige ausnahme.
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für eine kunstsprache imho viel zu kompliziert.
plural - ist das wirklich nötig?
zukunft, vergangenheit - wirklich nötig?
akkusativ ist zwar ganz nett, aber auch oft überflüssig.
geschlechter? das finde ich wirklich überflüssig (siehe auch volkards studenti)
von den ganzen partizipien abgesehen.
und das mit den endungen, die selbst auch worte sind, finde ich nicht ganz konsequent durchgezogen (ich bin jetzt kein esperanto-spezialist, aber was ich so gelesen habe geht das mit den endungen nur mit ganz spezifischen, vorgegebenen worten - imho nicht sehr erweiterbar)
achja, subjekt weglassen darf ich auch nicht.

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[OT]
Musstest Du auch gerade an unsere Unterhaltung bei McDonald's in Lauterbach denken, davie?
[/OT]
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war doch ganz lustig
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davie schrieb:
geschlechter? das finde ich wirklich überflüssig (siehe auch volkards studenti)
mag ja sein, dass geschlechter in den meisten sprachen recht mühsam sind, aber im esperanto sind sie eigentlich nie ein problem.
gegenstände sind grundsätzlich sächlich und nich wie im deutschen oder französischen einfach definitonssache (das haus, die platte, der tisch). die meisten wörter die ein geschlecht haben können sind grundsätzlich als männlich zu betrachten. (die armen feministinnen). aber wie im esperanto typisch, gibt es einen klar definierten weg zur "geschlechtsumwandlung" nämlich durch das bildungswort -in-.
bsp:
patro = vater
patrino = mutterjetzt gibt es natürlich diese leidige problem, wie adressiert man eine ansammlung von vätern und müttern. im deutschen ist diese eines der wenigen beispiele wo der geschlechtsneutrale begriff "eltern" existiert. aber wie das etwa bei schülern? gibt ja mehrere hässliche lösungen, wie Schüler/-innen oder SchülerInnen.
im esperanto gibts auch dafür eine lösung. also zuerste brauchen wir das wort für schüler. das bildungswort -ist- zeigt tätigkeit oder beruf an, vgl. esperantisto, marksisto (marxist), alkoholisto (alkoholiker) etc. also kann man aus dem stamm lern- das wort lernisto = schüler machen. lernistino wäre dann die schülerin und ein vorangestelltes ge- macht das wort geschlechtsneutral. d.h. gelernistoj spricht alle schüler geschlechtsneutral an. praktisch, nicht?entsprechend ist die übersetung von eltern, gepatroj.
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Tja, also ich finde, so einfach Englisch im Vergleich zu Deutsch ist, man kann sich bestimmt nicht so gut und schön ausdrücken!

Da kann mir jemand noch so viele Argumente bringen... Ich mag es vor allen Dingen nicht, dass die Deutschen sich so vom Englischen beeinflussen lassen. Werbungen, Lieder, Wörter: vieles wird im Deutschen einfach aus dem Englischen übernommen, oft mit der Begründung, es klänge schöner. Wieso kann man für "Hightlight" nicht einfach "Höhepunkt" sagen? Wieso kann man für "Event" nicht "Ereignis" sagen? Es trifft den Sinn doch genau so!
Klar, für Entwicklungen muss man die englischen Begriffe übernehmen (-> irgendwelche Neuerungen in der Technik, aber selbst für "Computer" z. B. gibt es ein deutsches Wort: "Rechner" / schließlich hat man den "Computer" früher fürs rechnen gebaut, nicht fürs Spielen o. ä.
Mr. B