Zehn Gründe, warum Mr. Bush der bessere Präsident ist
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Marc++us schrieb:
Aber ich fände es auch bedenklich, wenn der Papst Atomwaffen hätte...
Parkinson und ein roter Knopf... *drückdrückdrückdrück* Äh... vergiss es.
@Bushbrand: Stimmt, aber wer kann ihn schon angreifen?
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Marc++us schrieb:
Aber ich fände es auch bedenklich, wenn der Papst Atomwaffen hätte... auch intelligente Menschen sind oftmals sehr verblendet, wenn es um Glauben geht.
Bei Leuten, die sich Gott bereits zu Lebzeiten sehr nahe sehen, überwiegt manchmal diese Bindung gegenüber den natürlichen Urinstinkten...
Angeblich ist Bush ein äußerst gottesfürchtiger Mensch... .
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Ben04 schrieb:
Union-Fan schrieb:
Alle Attentäter des 11. 9 waren Mittelständler mit Hochschulbildung und materiell glänzender Zukunft.
Was war zu Erfurt noch gleich mal los...
Hier wird über Terroristen und Nuklearkrieg geredet und dann willst Du mit einem Vergleich zu Erfurt anfangen?
Deine ganzen Aussagen in diesem Thread sind ziemlich traurig.
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Aber ich fände es auch bedenklich, wenn der Papst Atomwaffen hätte...
Hier kommt es darauf was für ne Macht du dem Papst zuweißt. Heute hat der doch nur noch dimplomatischen Einfluss. Zur Zeit der Kreuzzüge waren die Päpste doch alle direkt oder indirekt von weltlicher Seite her ins heilige Amt gesetzt. Geschichtlich gesehen gibt es auch viele Situationen wo Päpste erstaunlich weltliche Entscheidungen getroffen haben. Man siehe die Zeit Napoleons, während der franz. Revolution hat der Papst die franz. Kirch zum Wiederstand aufgerufen. Als es sich jedoch heraus stellte, dass Napoleon als Sieger hervorgehen würde, waren auf einmal Verhandlungen angesagt in denen der Papst beinahe seine komplete weltliche Macht abtritt (Grundbesitz, Ernennung der Bischhöfe, Kirchenzehnt, Satus der Staatsreligion, usw). Ein stur fundamentalisticher Mensch hätte hier bis zum letzten weitergekämpft.
Bei Posten auf denen man Macht hat wird sich immer der durchsetzen der am heimtückischsten und kühlkalkulierenste ist.
Wer sich ernsthaft mit Naturwissenschaften beschäftigt für den wird die religiöse Weltansicht anfangen zu brökeln.
geschichtlich bereits mehrfach falsifiziert! Viele (westliche) Physiker, Chemiker und Nobelpreisträger waren gläubig.
Abgesehen davon sind Naturwissenschaftler oftmals politisch und sozial sehr naiv, glauben an eine gute Sache und lassen sich für politischen Mißbrauch einspannen (siehe z.B. das Los Alamos Projekt für den Bau der ersten Atombombe). Sobald die Waffen fertig sind, haben die Verfügungsgewalt andere.
Da hab ich mich wohl ein wenig falsch audgedrückt sorry. Was ich meinte war, wenn man sich direkt (Wissenschaftler) oder indirekt (Geistlicher der den Bau einer Waffe in Auftrag gibt) muss man sich schon stark selber belügen um das mit allen seinen religiösen Vorstellungen zu vereinbaren. Wer sich selber belügt wird unsicher und daher leichtes Futter für einen Komplot.
Alle Attentäter des 11. 9 waren Mittelständler mit Hochschulbildung und materiell glänzender Zukunft.
Was war zu Erfurt noch gleich mal los...
Hier wird über Terroristen und Nuklearkrieg geredet und dann willst Du mit einem Vergleich zu Erfurt anfangen?
Deine ganzen Aussagen in diesem Thread sind ziemlich traurig.
Ja, ja es ist eine traurige Welt in der wir leben.
Worauf ich hinaus will ist nicht, dass man Erfurt mit New York gleich stellt. Was ich sagen will ist, dass es falsch ist zu behaupten, dass Selbstmordanschläge ausschlisslich durch Fundamentalismus hervorgerufen werden. Sie werden nur verstärkt. Durchgeknallte Leute findet man überall, in allen Gesellschaftsschichten und unabhänglig von der Religion. Deshalb sehe ich nicht warum man Russland und den USA als vorhersehbar darstellt und die arabische Welt als fundamentalistiche Selbstmörder.
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*BUMP*
