Was ist besser? (Schätzfragen)



  • 😕

    Ich finde eher, dass deine Argumentation einer Milchmädcherechnung gleicht.

    Was bleibt ist, dass B entweder drüber oder drunter liegt, also 50% Gewinnchance hat, genauso wie A.

    Die Möglichkeiten entweder drüber oder drunter zu wählen ist != der Gewinnchance.
    Du verdrehst hier einige Dinge. Wenn ich eine Antwort annähernd weiss, habe ich zwar immer noch nur 2 Möglichkeit der Auswahl (als zweite Person), aber es liegt nicht mehr eine Gewinchance von nur 50:50 vor. Darauf baust du dein ganze Argumentation auf.



  • Wenn beide keine Ahnung haben und es darauf ankommt wer näher ist dann hat B die besseren Karten. Ich sage nicht Chance den die ist immer 50/50 außer es kommt Logik ins Spiel.

    Sagt A 1000 Tonnen braucht B nur von diesem Wert ausgehen und Nachdenken. Kann es sein das es soviel ist. NEIN also sage ich: 999,990 Tonnen
    Somit hatte er die besseren Chancen und kann nicht verlieren. Das es 999,999 sind ist unwahrscheinlich.

    Haben beide etwas Ahnung sind die Changen gleich.



  • mein_name schrieb:

    Die Möglichkeiten entweder drüber oder drunter zu wählen ist != der Gewinnchance.

    Nachdem bisher noch niemand eine vernünftige Argumentation gebracht hat, wie man alle Eventualitäten einheitlich abwägen kann, ist sie das doch.

    mein_name schrieb:

    Du verdrehst hier einige Dinge.

    Tatsächlich? Schön dass du es wenigstens besser weisst. 🙄

    mein_name schrieb:

    Wenn ich eine Antwort annähernd weiss, habe ich zwar immer noch nur 2 Möglichkeit der Auswahl (als zweite Person), aber es liegt nicht mehr eine Gewinchance von nur 50:50 vor.

    'Annähernd wissen' bedeutet für mich immer noch Unwissenheit. Wenn B weiss, dass die Antwort zwischen 100 und 200 liegen muss und A 150 sagt, wass nützt das B? Natürlich sagst du, in 100 von 1000 Fällen sagt ja A irgendwas total sinnloses, zB 1000. Aber wer sagt dir denn, dass in genau diesen 100 Fällen B nicht genauso unwissend ist? Bisher sehe ich jedenfalls noch keine einleuchtende Argumentation, warum der eine *theoretisch* eine bessere Chance haben sollte als der andere.



  • @groovemaster
    Boa ... ich wollte dich bzw. deine Intelligenz nicht in Frage stellen. Nimm nicht alles sofort persönlich 😉



  • hab zwar keine ahnung, ob das vernünftige wahrscheinlichkeitsrechnung ist (wahrscheinlich nicht 😉 ), aber wenn beide wissen, es liegt irgendwo zwischen 0 und 100, dann ist doch jeder wert zwischen 0 und 100 mit 1% wahrscheinlichkeit richtig. wenn der eine nun 50 sagt, hat er mit 1% gewonnen, der andere sagt größer und deckt 49% ab.. also hat er die größere chance.

    aber vielleicht will ich euch auch nur verwirren (oder mich selber) 🤡



  • mata schrieb:

    hab zwar keine ahnung, ob das vernünftige wahrscheinlichkeitsrechnung ist (wahrscheinlich nicht 😉 ), aber wenn beide wissen, es liegt irgendwo zwischen 0 und 100, dann ist doch jeder wert zwischen 0 und 100 mit 1% wahrscheinlichkeit richtig. wenn der eine nun 50 sagt, hat er mit 1% gewonnen, der andere sagt größer und deckt 49% ab.. also hat er die größere chance.

    aber vielleicht will ich euch auch nur verwirren (oder mich selber) 🤡

    nap?



  • @mata
    Und wo sind die anderen 50% geblieben? 😉



  • mata schrieb:

    wenn beide wissen, es liegt irgendwo zwischen 0 und 100, dann ist doch jeder wert zwischen 0 und 100 mit 1% wahrscheinlichkeit richtig. wenn der eine nun 50 sagt, hat er mit 1% gewonnen, der andere sagt größer und deckt 49% ab.. also hat er die größere chance.

    Genau solche Sachen meinte ich mit "Milchmädchenrechnung". Wenn jemand 49% hat, dann muss der andere ja 51% haben, oder? Wieso sollte also der mit 49% grössere Chancen haben? Zudem stimmen diese Prozentangaben auch nicht.
    Sry, vielleicht hab ich ja irgendwas völlig falsch verstanden, aber ging es nicht um solche Gewinnspiele, wo 2 Leute einen Tipp abgeben, und wer näher dran ist, gewinnt? Wenn also jemand irgendwas sagt, was grösser ist, bedeutet das ja noch lange nicht, dass er auch gewinnt.


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