Die Fakten sind da
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Stimmt, Powerpoint ist so stümperhaft, dass es sogar in OpenOffice intiegriert werden musste.
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Naja, wenn Dir ein paar wenige Funktionen mehr 1500 Euro (Photoshop?) Wert sind, bzw. ein Powerpoint das bedienungsfreundlicher ist 800 Euro (MS Office?), dann ok.
Eine Bude kann jedem Mitarbeiter auf OpenSource eine gute Auswahl an Software anbieten, und zwar aus allen Bereichen. Gratis.
Wenn die Mitarbeiter nicht fähig sind mit ungewohnter Software klarzukommen dann kann so ein Angebot ziemlich teuer werden.. Office, Visual Studio, Photoshop, etc..
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asdrubael schrieb:
*flame* Powerpoint ist grausig. Kein Mensch braucht diese Art von Präsentationen.
Echt?
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durito schrieb:
Naja, wenn Dir ein paar wenige Funktionen mehr 1500 Euro (Photoshop?) Wert sind
*lol* ?
Photoshop 6 gibts für <50€ .
Ein Upgrade auf Photoshop CS kostet dann 289€.
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durito schrieb:
ein Powerpoint das bedienungsfreundlicher ist 800 Euro (MS Office?)
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na aber wo die recht haben haben die recht.
die einarbeitungszeit in lunix von windoof ist immens, und der support doch gleich null. hab ich selbst gespürt, als ich Suse Linux installiert habe.
1. Monitor Treiber funktionieren nicht / Windows braucht da keine Treiber
2. 3D-Treiber unter Linux: der Horror für Anfänger. Hab mir dir HowTos durchgelesen, da brauchtma 20 Schritte bis man die hat. Kopiert die Datei dahin, benenn sie um, kompelier Kernel neu usw... / Windows auch kein Prob, Treiber runterladen, installieren.
3. für mein DSL-Modem gibts keine Linux Treiber, muss erst irgend eine Beta Version von irgendwelchen Leuten kompilieren. / Windows auch kein Prob.Für Linux brauchtma erstma ein Info-Studium. Für Windows brauchste fast gar keine Einarbeitungszeit.
Und was soll das mit diesen blöden Shells? Ich hab das letze mal vor 10 Jaren mit DOS-Konsole rumgemacht. Autoexec.bat und Config.sys stundenlang bearbeitet, um 10 KB mehr Hauptspeicher zu bekommen. Wir leben im 21. Jahrhundert, ich will nichts mehr von Konsole wissen.
Oder nennt mir doch mal einen triftigen Grund, wozu man diese Shells braucht?
ok man kann sie schneller Aufrufen als GUI-Apps, aber dafür muss erstmal stundenlang im Handbuch rumblättern, wie jetzt der Befehl heist ( Anfänger müssen das ). In Windows: star->programme da haste deine Programme. Und wenn ich doch eine Konsole haben will, dann Start->Programme->Zubehör-DOS-Prompt.so das war von mir, jetzt muss ich los
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DEvent schrieb:
na aber wo die recht haben haben die recht.
die einarbeitungszeit in lunix von windoof ist immens, und der support doch gleich null. hab ich selbst gespürt, als ich Suse Linux installiert habe.
1. Monitor Treiber funktionieren nicht / Windows braucht da keine Treiber
2. 3D-Treiber unter Linux: der Horror für Anfänger. Hab mir dir HowTos durchgelesen, da brauchtma 20 Schritte bis man die hat. Kopiert die Datei dahin, benenn sie um, kompelier Kernel neu usw... / Windows auch kein Prob, Treiber runterladen, installieren.
3. für mein DSL-Modem gibts keine Linux Treiber, muss erst irgend eine Beta Version von irgendwelchen Leuten kompilieren. / Windows auch kein Prob.Für Linux brauchtma erstma ein Info-Studium. Für Windows brauchste fast gar keine Einarbeitungszeit.
Und was soll das mit diesen blöden Shells? Ich hab das letze mal vor 10 Jaren mit DOS-Konsole rumgemacht. Autoexec.bat und Config.sys stundenlang bearbeitet, um 10 KB mehr Hauptspeicher zu bekommen. Wir leben im 21. Jahrhundert, ich will nichts mehr von Konsole wissen.
Oder nennt mir doch mal einen triftigen Grund, wozu man diese Shells braucht?
ok man kann sie schneller Aufrufen als GUI-Apps, aber dafür muss erstmal stundenlang im Handbuch rumblättern, wie jetzt der Befehl heist ( Anfänger müssen das ). In Windows: star->programme da haste deine Programme. Und wenn ich doch eine Konsole haben will, dann Start->Programme->Zubehör-DOS-Prompt.so das war von mir, jetzt muss ich los
Jo das stimmt, da ist Windows immer noch um einiges besser. Treiber für Linux sind oftmals scheisse (danke ATI
).
Aber man kann auch mit Linux eine Teletubby-Klickibunti-Umgebung schaffen: KDE. Und wenn die mal läuft, dann hast viel mehr Ruhe als mit ner Windows-Umgebung (Linux läuft auch nach nem halben Jahr noch ;))
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durito schrieb:
Wenn die Mitarbeiter nicht fähig sind mit ungewohnter Software klarzukommen dann kann so ein Angebot ziemlich teuer werden.. Office, Visual Studio, Photoshop, etc..
Visual Studio ist das beste Microsoft-Produkt das ich kenne, aber darum geht es ja nicht. Das Argument für eine Firma sich Ms-Office anzuschaffen ist Kompatibilität. Wenn ein Kunde ein doc schickt dann will ich es auch halbwegs vernünftig öffnen können (jaja, MS und die Formate). Weiterhin erwartet der Kunde ein doc zurück, kein verkrüppeltes doc oder gar ein sxw (auch wenn das vom Format her besser ist). Verstehst du was ich meine? Ein Unternehmen scheißt darauf, ob OOo besser, günstiger oder was auch immer ist, solange alles läuft und man sich mit den Kunden austauschen kann.
Gegen GIMP habe ich eine natürliche Abneigung, da das look&feel grottig ist und ich nicht erst 20 Tutorials lesen will um Kreise zeichnen zu können.
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Die Shells rocken. Klar, wenn sie so scheiße sind wie unter Windows, kannst sie vergessen. Aber die für Linux sind voll ok, da kann man schon was mit anfangen.
Was mich viel mehr nervt ist, dass ich 2 Stunden googlen und mich beraten lassen musste, um herauszufinden, wie man dauerhaft nen path setzt. Das ist einfach lächerlich. Das kann nicht mehr zeitgemäß sein, in irgendwelchen Dateien rumzufrickeln, weil es dafür unter SuSE anscheinend kein GUI gibt.Zu Gimp vs Photoshop: Gimp ist einfach nur abartig grausig mit seinen 50 rumfliegenden Fenstern. Für mich kein Thema.
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Walli schrieb:
asdrubael schrieb:
*flame* Powerpoint ist grausig. Kein Mensch braucht diese Art von Präsentationen.
Echt?
Jup im Endeffekt kommt es auf den Inhalt an und nicht darauf ob ne Präsentation irgendwelche bunten Animationen hat. Und was unterscheidet ein Powerpoint ohne Animationen von sagen wir einer simplen HTML-Seite die ich in einem Kiosk-Mode laufen lasse?
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Optimizer schrieb:
Zu Gimp vs Photoshop: Gimp ist einfach nur abartig grausig mit seinen 50 rumfliegenden Fenstern. Für mich kein Thema.
Hey, nix gegen gimp

Im Photoshop benutzt IMHO auch mehrere Fenster, nur das Diese eben in einem MainFrame stecken (also MDI style).
Das is alles nur Gewöhnungssache.
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asdrubael schrieb:
Jup im Endeffekt kommt es auf den Inhalt an und nicht darauf ob ne Präsentation irgendwelche bunten Animationen hat. Und was unterscheidet ein Powerpoint ohne Animationen von sagen wir einer simplen HTML-Seite die ich in einem Kiosk-Mode laufen lasse?
Das Auge isst mit.

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Powerpoint ist nun mal an vielen Schulen Standard, und ich muss sagen, dass ich lieber schnell ne Powerpoint Präsentation zusammenklicke, als mich hin zu setzen und ne HTML Seite für die Schule zu proggen. Und mal ehrlich, wieviele der Referenten bei uns an der Schule haben das Wort HTML noch nie gehöert, wissen aber schon wie man in Powerpoint Präsentationen erstellen kann.
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Und jeder der noch nie was von Powerpoint gehört hat latscht zum nächsten Kopierladen und läßt sich ein paar Folien erstellen. Sieht genauso aus, aber man spart sich den Spaß mit defekten Datenträgern, nicht funktionierenden Beamern und dem schnarchend lahmen Lehrer-Rechner. Im besten Fall braucht man 10 Minuten bevor das Ding überhaupt funktioniert für einen ebenso langen Vortrag.
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durito schrieb:
Jo das stimmt, da ist Windows immer noch um einiges besser. Treiber für Linux sind oftmals scheisse (danke ATI
).Jo, ist je nach Distri nicht fuer den Normal-User geeignet. Kernel neu compilieren - am besten noch zu fuss - fuer ein paar laecherliche Treiber ist ein reichlich unpraktisches Konzept.
durito schrieb:
Aber man kann auch mit Linux eine Teletubby-Klickibunti-Umgebung schaffen: KDE.
Kann man wohl, nur kann man mit KDE allein noch nicht sehr viel mehr anfangen, als sich ueber den Teletubby-Style zu freuen.
Je nach Distri ist es zB. wirklich grauslig, dem Teil dann noch das Abspielen aller deiner AVIs beizubringen, ohne dass es an allen Ecken knirscht. 
durito schrieb:
Und wenn die mal läuft, dann hast viel mehr Ruhe als mit ner Windows-Umgebung (Linux läuft auch nach nem halben Jahr noch ;))
Hm... Noe. Hat bei mir nichtmal ein halbes Jahr gehalten: Einmal rechner komplett umgebaut (also praktisch nur Festplatten uebernommen) und schon ging bei Linux nicht mehr viel. Windows ist ohne Probleme gestartet und ich konnte mittels GUI Treiber installieren.

Linux ist eben ein Frickel-OS. *flame* Ideal fuer Leute mit zu viel Zeit, die gern basteln und ein hochoptimiertes und freies System haben wollen, das dann auch stabil laeuft. Fuer den Normaluser taugt's aber meist nicht. Wurden ja schon einige Beispiele gebracht.

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Hmja, für Bastler ist Linux sicher n'gutese OS. Einmal gut eingerichtet (was aber Zeit braucht) ist's hammermässig.
Aber grad eben auch für Teletubby-User ist's imho besser geeignet als Windows. Wenn ich nem Noob ein Linux installier dann hör ich von dem nie wieder was (weils läuft). Bei Windows musste alle paar Monate supporten um die Viren zu killen, etc.. Die Rechte-Verteilung ist in Linux imho viel besser gelöst.
ich würd mich übrigens auch als Normalo-User bezeichnen, bin nicht der Linux-Freak, aber wenn ich die Wahl hab ist mir Linux lieber als Windows. Naja, privat wär mir all das MS-Zeugs auch viel zu teuer. Hab interessantere Hobbies zum Kohle loswerden als MS Word *g*
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durito schrieb:
Aber man kann auch mit Linux eine Teletubby-Klickibunti-Umgebung schaffen: KDE. Und wenn die mal läuft, dann hast viel mehr Ruhe als mit ner Windows-Umgebung (Linux läuft auch nach nem halben Jahr noch ;))
Den Teletubby Style schalt ich gleich als erstes bei einer win neuinstallation aus. sieht scheisse und ist auch unpraktisch.
Mein WinXP hat sich ein jahr gehalten, dann musste ich linux als zweites beos installieren, wobei ich die HD neu partitionieren musste. und in diesem jahr hatte ich absolut keine probleme. es ist mir aber schon öfter vorgekommen, das ein linux programm abstürtzt und ich es dann nicht mehr beenden kann. einmal ist mir ein brenner-programm am uni-pc abgestürtzt, ich konnte es auch nicht mehr beenden. das ergebniss: jedesmal wenn ich den pc angeschaltet habe wurde das nicht funktionierende programm gestartet dass ich nicht beenden konnte. ( ich weis dafür gibts irgendein shell, aber das wusste ich damals nicht )
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durito schrieb:
Aber man kann auch mit Linux eine Teletubby-Klickibunti-Umgebung schaffen: KDE. Und wenn die mal läuft, dann hast viel mehr Ruhe als mit ner Windows-Umgebung (Linux läuft auch nach nem halben Jahr noch ;))
Den Teletubby Style schalt ich gleich als erstes bei einer win neuinstallation aus. sieht scheisse und ist auch unpraktisch.
Mein WinXP hat sich ein jahr gehalten, dann musste ich linux als zweites beos installieren, wobei ich die HD neu partitionieren musste. und in diesem jahr hatte ich absolut keine probleme. es ist mir aber schon öfter vorgekommen, das ein linux programm abstürtzt und ich es dann nicht mehr beenden kann. einmal ist mir ein brenner-programm am uni-pc abgestürtzt, ich konnte es auch nicht mehr beenden. das ergebniss: jedesmal wenn ich den pc angeschaltet habe wurde das nicht funktionierende programm gestartet dass ich nicht beenden konnte. ( ich weis dafür gibts irgendein shell, aber das wusste ich damals nicht )
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Linux kann man immer beenden. Naja, ok, manchmal brauchts dazu nen 2ten PC.. *g*
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Um mal auf die Fakten zu kommen: ich kann mir durchaus vorstellen, daß eine komplette Umstellung eines Konzerns untragbare Kosten verursacht... ein Rollout auf 10000 Rechnern, dann die Zwischenzeit wo einige so und andere so arbeiten... die Kosten für Lizenzen sind gar nicht so hoch, wenn man mal die großen MS-Corporate-Lizenzen hat, vor allem deckt die Lizenz dann alle Versionen, d.h. man kann mit der Office-Lizenz sowohl 2003, xp, 2000, whatever, fahren.
Wenn's also läuft, warum soll man es ändern?
Die Frage ist doch viel interessanter, wenn man neue Systeme oder Netzkreise aufbaut... z.B. Terminalsysteme, Bediensysteme, oder abgeschlossene Benutzergruppen. Hier hat man überschaubare Bedingungen.