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WetDreams schrieb:
Ok, here we go:
Wenn man den Compiler noch den Befehl /Zp1 (gibt es auch mit /Zp2, /Zp4, usw...), dann werden 1-Byte-Bounderies benutzt. Dadurch wird das padding vermieden, und alles ist im lot
Hi,
Du solltest aber nicht das Problem vergessen, dass dieser Weg unbrauchbar wird, z.B. weil
- mal ein anderer Compiler benutzt wird (oder die neue Compiler-Version diese Option anders/nicht mehr unterstützt),
- schreibender und lesender Code von unterschiedlichen Leuten (Gruppen, Firmen, ...) verfasst/gepflegt wird (die vllt. gar nicht diese Option nutzen können),
- Du nächstes Jahr vllt. eine Bibliothek (für etwas ganz anderes) verwenden sollst/musst, die sich mit dieser Compilereinstellung beisst,
- Bei der Analyse herauskommt, dass die Performance unszureichend ist und ein Alignment deutliche/notwendige Steigerungen auf der Plattform ergäbe,
- ....
Natürlich kann man das auch auf sich zukommen lassen ("Optimieren/Flexibilisieren erst dann, wenn die Notwendigkeit dazu besteht" ist ja auch ein sinnvoller Grundsatz), aber es hilft dann später sehr, wenn man es jetzt zumindestens gründlich dokumentiert.
Außerdem kommst Du damit später in "Migrationsprobleme" (was, wenn ClientSW oder Datenbestände mit dem alten Format bestehen, Du aber den Server auf das neue umstellen willst), die Du Dir jetzt evtl. sparen kannst...
Gruß,
Simon2.